Full Acknowledge (volle Zustimmung/Anerkennung)chris76 hat geschrieben:Dieses "Full ack" liest sich irgendwie obszön, oder agressiv. Ich mag es jedenfalls nicht. Ich weiß ja auch was es sinngemäß heisst, aber was heisst es denn wörtlich?drullse hat geschrieben:Und das will was heißen...keko hat geschrieben:Aber die Masse ist einfach dümmer als bei uns...
@tacis: FULL ACK!
Boah wär' ich sauer...
Moderator: Moderator
Das Bild ist ja nur ein kleiner Ausschnitt, aber wenn ich mir das so an sehe reicht es mir.Eisenmann hat geschrieben:
Irgendwie sind sich die buschige Laura und Doris Köpf-Schröder ähnlich.
Und: Hat Udo Walz keine Farbe mehr vorrätig? Der Bundes-Gerhard wird ja grau!
Bush steht da wie Big Bos, leicht verschmitztes lächeln und Schröder mit gekrümmter Rücken, Worte könnten so lauten " Ach wie schön Herr Bush, das sie auch unser Land besuchen"
und Bush: " na ja, wenn de noch ein paar Diener machst und allem zustimmst das ich noch paar Feldzüge machen kann, dann kannste auch mal wieder Wasser aus meiner Toilette trinken"
Wenn ich den Bush sehe könnte ich nur kotz..
Wenn der so abgeschirmt werden muss, hätten sie auch sich auf einen Flugzeugträger treffen können.
Das siehst du falsch, Schröder ist halt sehr gut geschult in Rhetorik, Körpersprache, Mimik und Gestik. Er weiß genau wie er Sympathie provozieren kann und wie er Dominanz zeigt.
Ausserdem macht Bush ein auf Schönwetter und nicht andersrum. Er kommt hier her um um Hilfe im Irak und im Vorgehen mit dem Iran zu bitten.
Ausserdem macht Bush ein auf Schönwetter und nicht andersrum. Er kommt hier her um um Hilfe im Irak und im Vorgehen mit dem Iran zu bitten.
Ja genau das macht ihn bei mir so unsympathisch, er guckt immer von oben herab und begibt sich nie in Augenhöhe, er würde ein kleines Kind nur über den Kopf streicheln und nicht in die hocke gehen um in Augenhöhe zu erscheinen.chris76 hat geschrieben:Das siehst du falsch, Schröder ist halt sehr gut geschult in Rhetorik, Körpersprache, Mimik und Gestik. Er weiß genau wie er Sympathie provozieren kann und wie er Dominanz zeigt.
Ausserdem macht Bush ein auf Schönwetter und nicht andersrum. Er kommt hier her um um Hilfe im Irak und im Vorgehen mit dem Iran zu bitten.
Schröder ist genau anders in der Situation, er muss nach oben schauen und erweckt den Eindruck eines Bittstellers.
Das diese Bewegungen trainiert sind, ist schon klar, aber gerade mit dem Wissen darüber, erhält sein Auftreten immer einen künstlichen und unechten Eindruck.

