Eisenmann hat geschrieben:Oder baut erst keinen Scheiß...
Aber bitte, das wäre nun wirklich zu einfach

Moderator: Moderator
vb_man hat geschrieben:Ich war ziemlich enttäuscht von Nina, aber sie hat sich zu Ihrem Fehler bekannt, sich entschuldigt und ihre Strafe akzeptiert.

Olli hat geschrieben:Da gebe ich dir Recht, aber dadurch das sie noch vom WTC gesperrt ist, sehe ich die Strafe noch nicht als abgesessen an.

DragAttack hat geschrieben:Olli hat geschrieben:Da gebe ich dir Recht, aber dadurch das sie noch vom WTC gesperrt ist, sehe ich die Strafe noch nicht als abgesessen an.
So sehr ich für härtere Strafen für doping bin, so sehr bin ich gegen die Willkür der WTC, Regeln einzuführen und auf vor ihrer Einführung begangene Taten anzuwenden.
Ohne Gesetz keine Strafe.
Wer meint, dass ein Sünder dabei zu gut weg kommt, soll sich beim säumigen Gesetzgeber beschweren und nicht über den uneinsichtigen Sünder lamentieren, der nicht freiwillig die gesetzlich vorgesehene Strafe selber auf ein angemessenes Maß erweitert.
Gruß Torsten
Genau deshalb muss jede Athletin damit leben, nach ende der nach damaligen Recht möglichen Sperre von einem Jahr wieder gegen NK antreten zu müssen.Olli hat geschrieben:Ich kann einen Menschen nur nach dem vorhanden Gesetz bestrafen und nicht ein neues erlassen und alle rückwirkend bestrafen.
Das wäre ja so, als wenn ich mit 50kmh durch die Ortschaft fahre und der Gesetzgeber setzt die Geschwindigkeit auf 30 in Ortschaften runter und es werden alle auch bestraft die zur Zeit als noch 50 erlaubt war, auch ein Ticket bekommen würden.

Eisenmann hat geschrieben:Ist eine "Firmenjustiz" an rechtstaatliche Prinzipien gebunden? Das ist jetzt eine rein rechtliche Frage, keine ethisch-moralische.DragAttack hat geschrieben:Genau deshalb muss jede Athletin damit leben, nach ende der nach damaligen Recht möglichen Sperre von einem Jahr wieder gegen NK antreten zu müssen.Olli hat geschrieben:Ich kann einen Menschen nur nach dem vorhanden Gesetz bestrafen und nicht ein neues erlassen und alle rückwirkend bestrafen.
Das wäre ja so, als wenn ich mit 50kmh durch die Ortschaft fahre und der Gesetzgeber setzt die Geschwindigkeit auf 30 in Ortschaften runter und es werden alle auch bestraft die zur Zeit als noch 50 erlaubt war, auch ein Ticket bekommen würden.
Die rückwirkende Regeländerung der WTC halte ich für mit rechtstaatlichen Prinzipien nicht vereinbar und wünsche NK in diesem Fall einen guten Anwalt.
Gruß Torsten
Also: Kann der WTC nicht machen, was er will? Er kann doch sperren und entsperren nach Lust und Laune. Und wenn die meinen, Triathleten die immer mit Licht fahren, bekommen 15min Zeitstrafe wegen Verwirrung der Helfer, dann ist das so.

Grundsätzlich wahrscheinlich nicht, doch wie siehts bei quasimonopolisten aus? Fürchte hier komm ich mit meinem halbwissen als anwaltsgatte nicht weiter...Eisenmann hat geschrieben:Ist eine "Firmenjustiz" an rechtstaatliche Prinzipien gebunden? Das ist jetzt eine rein rechtliche Frage, keine ethisch-moralische.

Wenn die das vor beginn des WK (bzw. besser vor Versand der Ausschreibungen bekanntgeben) ok. Ansonsten gleiches Argument wie oben.trifi70 hat geschrieben:Eisenmann hat geschrieben:Und wenn die meinen, Triathleten die immer mit Licht fahren, bekommen 15min Zeitstrafe wegen Verwirrung der Helfer, dann ist das so.
DER war wirklich gut
Ich hoffe Du hast niemand besonderen im Auge
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