keko hat geschrieben:Vielleicht mach ich ein Avatar draus
keko´s Training für den Hausgebrauch
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Die Muße ist die Schwester der Freiheit.
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Alter Schwede, Du siehst gut aus !keko hat geschrieben:keko hat geschrieben:Vielleicht mach ich ein Avatar draus
Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Ach kommWagnerli hat geschrieben:Alter Schwede, Du siehst gut aus !keko hat geschrieben:keko hat geschrieben:Vielleicht mach ich ein Avatar draus
Ich habe mich übrigens extra neben unser Klavier gestellt, um meine Musikalität zu betonen. Der typische Triathlet stellt sich ja neben seine Räder.
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Neben einem Klavier sehen die meisten Leute schmal und schlank aus
.
Die meisten Radwegbeschilderungen wurden von Aliens erschaffen.
Sie wollen erforschen, wie Menschen in absurden Situationen reagieren.
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Thorsten hat geschrieben:Neben einem Klavier sehen die meisten Leute schmal und schlank aus.
Du bist böse !!!
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Sieht echt klasse aus!keko hat geschrieben:Mein neues Lieblingsschört![]()
Danke, Kiwi!!!
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Das freut mich sehrkeko hat geschrieben:Es sind schon noch einige Tage.... Ob es was wird mit meinen 10:40, dass weiß ich nicht. Im Moment mit Sicherheit noch nicht, aber mal schauen. Jetzt ist eine schöne Zeit, denn eine gewisse Grundform ist da und ich kann mir jeden Tag überlegen, was mich besser machen könnte. Ich denke jetzt gar nicht an irgendwelche Zeiten, sondern trainiere lustig und nach Gefühl jeden Tag neu. Ich habe jetzt keine Angst mehr vor dem Wettkampf, sondern es stellt sich langsam eine kleine Vorfreude ein.Kiwi03 hat geschrieben: Cheffe, was macht die Form, gehts voran? Die Zeit rast jetzt jedenfalls..
Für den Kuchen nach dem Sport 
Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Heute war ich 2x ein "A..loch", einmal sogar ein "saudummes": Ein Motorradfahrer hat mich vor lauter Wut beim Überholen fast vom Rad geholt, ein Auto(bei-)fahrer bei offenem Seitefenster lauthals angeschrien. Und zwar war ich ein Stück auf einer viel befahrenen Strasse gefahren (max. 500m), wo ich scheinbar links auf einem Radweg oder so was hätte fahren sollen. Ich kannte diese Strecke nicht. Ich gebe zu, hätte ich die Strecke gekannt, wäre ich von Anfang an rüber auf den Seitenweg, aber ich kannte mich nicht aus. Behindert hatte ich niemanden. Ich denke, ich fuhr rein polizeilich auch korrekt, weil dieser "Radweg" gar keiner war.
Ganz ehrlich, diese ständige unterschwellige Agressivität, die dann unverhofft bei Kleinigeiten wie wild ausbricht, macht mir Angst. Vom Gefühl er würde ich sagen, dass diese Agressivität in den letzten Jahren auch zugenommen hat. Es kommt schätzungsweise pro Woche 1x vor, wo mich jemand beschimpft und anschreit. Nicht, wenn ich gegen die Einbahnstrasse fahre oder bei echten "Vergehen", die ich sowieso selten mache, sondern bei Kleinigkeiten.
Letzte Woche war ich ein "Dreckschwein", weil ich nicht klingelte, als ich auf einem Radweg einem Hundehalter und seine 2 Hunde von vorne passierte (also entgegengestzt, nicht beim Überholen).
Als ich mich im Frühling per Handzeichen auf einem Wirtschaftsweg beschwerte, als mir ein Landwirt mit hoher Geschwindigkeit mit seinem Jeep entegenkam und ich fast in den Acker ausweichen musste, drehte er um, holte mich ein, fuhr neben mir her und brüllte mich aus dem Jeep heraus an, dass er mich "fertig machen" würde.
Ist das noch normal???
Ganz ehrlich, diese ständige unterschwellige Agressivität, die dann unverhofft bei Kleinigeiten wie wild ausbricht, macht mir Angst. Vom Gefühl er würde ich sagen, dass diese Agressivität in den letzten Jahren auch zugenommen hat. Es kommt schätzungsweise pro Woche 1x vor, wo mich jemand beschimpft und anschreit. Nicht, wenn ich gegen die Einbahnstrasse fahre oder bei echten "Vergehen", die ich sowieso selten mache, sondern bei Kleinigkeiten.
Letzte Woche war ich ein "Dreckschwein", weil ich nicht klingelte, als ich auf einem Radweg einem Hundehalter und seine 2 Hunde von vorne passierte (also entgegengestzt, nicht beim Überholen).
Als ich mich im Frühling per Handzeichen auf einem Wirtschaftsweg beschwerte, als mir ein Landwirt mit hoher Geschwindigkeit mit seinem Jeep entegenkam und ich fast in den Acker ausweichen musste, drehte er um, holte mich ein, fuhr neben mir her und brüllte mich aus dem Jeep heraus an, dass er mich "fertig machen" würde.
Ist das noch normal???
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Volle Zustimmung zu allem, nur: Die bist nicht nur verpflichtet, ausgewiesene Radwege zu benutzen, sondern auch solche, die sich zumutbar als solche benutzen lassen.
Grüße!
Arne
Grüße!
Arne
Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Ja, nur ich sah den Weg erst gar nicht. Ich fuhr aus der Ortschaft raus, es war eine enge Strasse mit ein paar Kurven. Hinter mir fuhr ein Fahrzeug, dass wartete und mich erst nach der Kurve überholte. Es bildete sich scheinbar eine Schlange von 4 oder 5 Fahrzeugen. Der Motorradfahrer drängte mich fast von der Strasse und der Beifahrer von dem Auto schrie mich hasserfüllt an. Das war eine Verbindunsstrasse zwischen 2 Käffern, lass es 500m sein. Ok, ich hätte den Weg benutzen müssen, ich fahre auch immer Radweg. Was mich schockiert, ist diese Agressivität, die dann ausbricht. Das erlebe ich ständig. Ich habe das Gefühl, dass schon die Tatsache reicht, dass ich ein Radfahrer bin.Klugschnacker hat geschrieben:Volle Zustimmung zu allem, nur: Die bist nicht nur verpflichtet, ausgewiesene Radwege zu benutzen, sondern auch solche, die sich zumutbar als solche benutzen lassen.
Grüße!
Arne
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Das stimmt so IMHO nicht!Klugschnacker hat geschrieben:Volle Zustimmung zu allem, nur: Du bist nicht nur verpflichtet, ausgewiesene Radwege zu benutzen, sondern auch solche, die sich zumutbar als solche benutzen lassen.
Grüße!
Arne
Es gibt seit 1997 keine generelle Radwegebenutzungspflicht mehr in Deutschland.
NUR wenn das StVO-Zeichen 237, 240, 241, 244 einen Radweg anzeigt, ist dieser benutzungspflichtig, ansonsten nicht. (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Radverkehr ... ge_Radwege).
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Falls die Frage lauten soll: "ist das normaler Alltag?", dann: ja. Leider.keko hat geschrieben:Ist das noch normal???
Falls die Frage lauten soll: "ist das noch normales Zusammenleben?", dann: nein. Leider.
Mir kommt es auch so vor, als wenn das zugenommen hätte - und diese Begegnungen nehmen mir jedes Mal die Lust, noch weiter radzufahren. Beim Gedanken an meine geplante 200er Tour morgen, weiß ich doch auch schon, dass ich irgendwo auf solche ******* treffen werde.
Warum das so ist? Da kann ich nur mutmaßen. Allgemeine Erhöhung des Lebensstreß, Frustration im allgemeinen und speziellen, immer stärker werdender Egoismus, der auch die Meinung erzeugt "Die Straße gehört MIR!", die irrige Meinung, Autofahrer hätten aufgrund der Kraftstoffsteuern mehr Anrecht auf Straßennutzung als Radler etc..
Was für mich noch ein wesentlicher Spaßkiller ist mittlerweile, sind die in den letzten Jahren massenhaft gebauten Radwege an den Bundesstraßen. Kurvig um die Bäume, nicht gesäubert und vor allem in teils nur kilometerlangen Abschnitten die Fahrbahnseite wechselnd, so dass man permanent anhalten muss (von der Gefährdung der Querung von Bundesstraßen, auf denen zumindest hier gerne auch mal mit 160 Km/h flaniert wird ganz zu schweigen).
Ich hab mal die Karte genommen und nachgeschaut: ohne echten Aufwand zu treiben, habe ich KEIN Stück Straße in erreichbarer Nähe, wo ich 30 min Intervalle fahren könnte, wenn ich mich an die Verkehrsregeln halten will.
Und ja: natürlich ist das kein Maßstab - es nervt trotzdem gewaltig. Denn es ginge auch deutlich anders und wesentlich preiswerter, denn mal ganz ehrlich: die Radwege sind ja schon, wenn sie neu sind aber wer soll denn die laufende Instandhaltung zahlen, wenn eh nirgendwo Geld übrig ist? Und in ein paar Jahren geht der Tanz dann richtig los, wenn man als Rennradfahrer die Benutzung verweigert aufgrund von Wurzeln etc und auf der Straße fährt - DANN lebt man da richtig gefährlich.
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Absolute Zustimmung in allen Punkten. So schaut´'s aus.drullse hat geschrieben:Falls die Frage lauten soll: "ist das normaler Alltag?", dann: ja. Leider.keko hat geschrieben:Ist das noch normal???
Falls die Frage lauten soll: "ist das noch normales Zusammenleben?", dann: nein. Leider.
Mir kommt es auch so vor, als wenn das zugenommen hätte - und diese Begegnungen nehmen mir jedes Mal die Lust, noch weiter radzufahren. Beim Gedanken an meine geplante 200er Tour morgen, weiß ich doch auch schon, dass ich irgendwo auf solche ******* treffen werde.
Warum das so ist? Da kann ich nur mutmaßen. Allgemeine Erhöhung des Lebensstreß, Frustration im allgemeinen und speziellen, immer stärker werdender Egoismus, der auch die Meinung erzeugt "Die Straße gehört MIR!", die irrige Meinung, Autofahrer hätten aufgrund der Kraftstoffsteuern mehr Anrecht auf Straßennutzung als Radler etc..
Was für mich noch ein wesentlicher Spaßkiller ist mittlerweile, sind die in den letzten Jahren massenhaft gebauten Radwege an den Bundesstraßen. Kurvig um die Bäume, nicht gesäubert und vor allem in teils nur kilometerlangen Abschnitten die Fahrbahnseite wechselnd, so dass man permanent anhalten muss (von der Gefährdung der Querung von Bundesstraßen, auf denen zumindest hier gerne auch mal mit 160 Km/h flaniert wird ganz zu schweigen).
Ich hab mal die Karte genommen und nachgeschaut: ohne echten Aufwand zu treiben, habe ich KEIN Stück Straße in erreichbarer Nähe, wo ich 30 min Intervalle fahren könnte, wenn ich mich an die Verkehrsregeln halten will.
Und ja: natürlich ist das kein Maßstab - es nervt trotzdem gewaltig. Denn es ginge auch deutlich anders und wesentlich preiswerter, denn mal ganz ehrlich: die Radwege sind ja schon, wenn sie neu sind aber wer soll denn die laufende Instandhaltung zahlen, wenn eh nirgendwo Geld übrig ist? Und in ein paar Jahren geht der Tanz dann richtig los, wenn man als Rennradfahrer die Benutzung verweigert aufgrund von Wurzeln etc und auf der Straße fährt - DANN lebt man da richtig gefährlich.
@keko: Es ist gar nicht zu vermeiden, dass man ab und an in Gegenden, in denen man vorher noch nicht war, mal den Anfang des Radwegs verpasst. Ich denke mir öfters: "Oh, wo kommt denn auf einmal der Radweg her???"
Das ist einfach so.
Ich hatte auch mal ne Phase, da traten solche Beschimpfungen häufig auf. Momentan seltsamerweise gar nicht. Warum? Keine Ahnung.
Isarauen-Pussy
Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Also so Erlebnisse sind natürlich zum Abgewöhnen. Hier bei uns in der Gegend find ich es immer noch recht entspannt, Radwege gibts viele, es werden auch noch neue gebaut, die längst überfällig waren. Einige sind natürlich auch unter aller Kanone und die E Biker werden immer mehr. Aber das Münsterland ist irgendwie nicht zu Unrecht ne Radfahrer Hochburg, ich kann da nur positiv drüber reden und Radeln hier ist echt klasse.
Ach ja und ich hätte mehrere perfekte Zeitfahrrunden..
Wir sollten hier mal nen Forums treffen machen..
Ach ja und ich hätte mehrere perfekte Zeitfahrrunden..
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