@Chris: es ging damals um die Söhne im Alter von 10 und 12 Jahren.
Wenn Du eine gute Beziehung zu ihm hast, dann wird das auch bleiben. Es ist normal wenn sie lieber mal Fernsehen oder mal lieber mit den Freunden rumhängen oder auch die Urlaubsorte nach Vorliebe aussuchen.
Ja schade mit dem Ferienhaus...Hm... Hoffentlich hat sich das gebessert, denn sowas wäre vielleicht wirklich besser gewesen mal vor Gericht zu klären.
Noch zu meinem Fall Kleiner Einblick auch von mir: Die Kinder hatten nie wirklich eine Beziehung zu ihrem Vater. Das hatte er als Manager an mich delegiert. Er war eh nur mental in den Ferien da, denn die Arbeit stand absolut an 1. Stelle. Bei den Besuchen sind die Kinder zum Schluß wirklich immer wieder körperlich krank bei ihm geworden, so haben sie für sich gemerkt, dass es ihnen nicht gut tut dort zu sein. Ich habe die Kinder immer unterstützt, gesund gepflegt mit Ihnen gesprochen versucht zu erklären wie er ist und dem Vater sogar gesagt, dass er durch die Trennung nun eine viel besserer Möglichkeit hat seine Kinder mal kennen zu lernen. Doch hat er nie wirklich verstanden was eine Beziehung ist und dass man nicht sagen kann: ich zahle also kommst Du zu mir! Es war echt schlimm für die Kinder zuerkennen,dass er ist wie er ist. Aber auch das haben wir nach Jahren nun in die Reihe bekommen.
Ich habe Alles mit einem Anwalt geregelt: Ob nun der Eine die Schule wechseln wollte die näher am neuen Wohnort liegt oder der Andere, der eine Klasse wiederholen wollte da er so viel krank war.
Manchmal haben die Gegenanwälte mit auf meiner Seite gesprochen da sie selbst gesehen haben dass es besser für das Kind ist und ich doch nicht so durchgeknallt war wie er mich immer hingestellt hatte. Oder es auch war nur habe ich mir ja Hilfe geholt.
Er hat immer versucht meine Diagnosen gegen mich zu verwenden! Auch vor Gericht ,als es um den Umgang ging.
Ein Mann mit Einfluss, doch haben wir es geschafft dass die Kinder gehört wurden und es hat mir gut getan dass ich doch als Mensch gesehen wurde und vor allem, dass die Kinder damals gehört wurden. Und ernst genommen wurden. Das hat vor allem den Kinder vertrauen gegeben in ihr Leben.
Die Protokolle waren der Wahnsinn von den Kindern und die Richterin hat sie als erstes zum lesen gegeben... dann hat sie meinem Ex den Kopf gewaschen und sein managerhirnwaschgehabe konnte er dort gar nicht anbringen.
Die Richterin hatte mit jedem Kind einzeln und alleine jeweils eine bis 2 Stunden gesprochen. Sie waren sehr aufgeregt, aber hinterher war es in Ordnung.
Und nein ich hab nicht triumphiert sondern mir noch lange vorgeworfen so eine falsch Wahl getroffen zu haben und dass ich so naiv gewesen bin. Denn alle Kinder wollten auch von ihrem Vater mal geliebt werden.
Die Große ist nie hingegeangen, sie hatte kaum noch gegessen und als wir aus gezogen sind hat sie angefangen zu lachen und zu essen und jeden Monat ein Kilo zugenommen.
"Mama wenn Du nicht gegangen wärst wäre ich jetzt in der Klinik. Warum bist Du nicht früher!!!?"
Mit ihr bin ich von Arzt zu Arzt weil sie so dünn war...und keiner konnte was helfen.
Die Jüngere ging noch länger hin und hat sich emotional sehr verbogen.
Aber auch sie hat nun Abstand genommen, nach einem Vorfall wo ihr Vater wirklich hätte sich bemühen müssen und es halt eben nicht hat...
Es ist wie es ist und nun ist es doch gut geworden. Denn Herr Schnegge macht wirklich einen super guten Job als "Quereinsteiger" und dass er unsern Familiennamen mit trägt ist auf dem Mist der Kinder gewachsen. Wir haben das Alte verdaut und schauen nach vorne
