hihi, mich würdest Du dann ganz woanders finden ...so gut ist meine Orientierungdrullse hat geschrieben:Ich frage mich grade, was von meinen Orientierungskenntnissen noch übrig ist...Der Elch hat geschrieben:Hat jemand am Himmelfahrtswochenende 2017 bereits was vor? Ich schon!
Das Leben hat keine blaue Linie
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Re: Das Leben hat keine blaue Linie
Re: Das Leben hat keine blaue Linie
Wenn wir das einen Tag früher machen - vielleicht findet er uns dann und bringt uns nach Hause?Taunusschnecke hat geschrieben:hihi, mich würdest Du dann ganz woanders finden ...so gut ist meine Orientierungdrullse hat geschrieben:Ich frage mich grade, was von meinen Orientierungskenntnissen noch übrig ist...Der Elch hat geschrieben:Hat jemand am Himmelfahrtswochenende 2017 bereits was vor? Ich schon!
06.05.2012 Caldera Blanca
12.10.2014 - München Marathon * 12.07.2015 - Challenge Roth * 27.09.2015 - Berlin Marathon *
25.09.2016 - Berlin Marathon * 27. - 30.11.2016 Lanzarote Running Challenge * 10.12.2016 Lanzarote Marathon * 09.07.2017 Challenge Roth
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Re: Das Leben hat keine blaue Linie
They called it "Blaubeerparadies"
I call it "Blaubeerhölle"
I call it "Blaubeerhölle"
OL-Karte:
"Blaubeerparadies", Maßstab 1:10000, Äquidistanz 5m,
Geländebeschreibung:
Der größtenteils steile Mittelgebirgswald gehört zu den Ausläufern des Thüringer Waldes und ist durchweg eher schwer belaufbar. Hohe Blaubeersträucher, Unterholz und die teils sehr steilen Hänge stellen hohe Anforderungen an Kraft und Ausdauer.
Wennst was machst, mach's gern. Machen mußt 'es eh!
(Dem Fritz Engelhardt seine Mutter)
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Re: Das Leben hat keine blaue Linie
Alles eine Frage der Perspektive.
Aber Du als alter Franke: was sind "Äiselsgloss"? Hab ich grade gelernt, "Wir in Bayern" ist immer ziemlich informativ.
Aber Du als alter Franke: was sind "Äiselsgloss"? Hab ich grade gelernt, "Wir in Bayern" ist immer ziemlich informativ.
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Re: Das Leben hat keine blaue Linie
Keine Ahnung, gibt's bestimmt nur im Nachbardorf.drullse hat geschrieben:was sind "Äiselsgloss"?
Was der verrückte Professor da immer ausgräbt ist aber schon sehr speziell.drullse hat geschrieben:Hab ich grade gelernt, "Wir in Bayern" ist immer ziemlich informativ.
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Re: Das Leben hat keine blaue Linie
Stimmt! Je nach Körpergröße ergibt sich in so einem Terrain eine völlig unterschiedliche Perspektivedrullse hat geschrieben:Alles eine Frage der Perspektive.

Danke an Christian Vetter für die Bilder.
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Re: Das Leben hat keine blaue Linie
Neo-Gewöhnung.
Irgendwie kann ich mich mit dem Ding nicht anfreunden. Bringt mir zwar so um die 5sec. auf 100m, aber dafür ist es unbequem und viel zu warm.
Irgendwie kann ich mich mit dem Ding nicht anfreunden. Bringt mir zwar so um die 5sec. auf 100m, aber dafür ist es unbequem und viel zu warm.
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Re: Das Leben hat keine blaue Linie
Hatte ich ja vergessen: Brombeeren.Der Elch hat geschrieben:Keine Ahnung, gibt's bestimmt nur im Nachbardorf.drullse hat geschrieben:was sind "Äiselsgloss"?
Was der verrückte Professor da immer ausgräbt ist aber schon sehr speziell.drullse hat geschrieben:Hab ich grade gelernt, "Wir in Bayern" ist immer ziemlich informativ.
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Re: Das Leben hat keine blaue Linie
Heute stand ich ja mit "The Drama Queens and Me" (no details
) in Fürth an der Startlinie zum Staffelmarathon. Aber irgendwie weiß ich gar nicht, was ich so in den Wettkampfbericht schreiben soll. Als Nürnberger darf ich ja eigentlich gar nicht dort sein, aber dafür war es eine eigentlich ganz nette und mit 30 Hm für meine Verhältnisse recht flache 10km-Runde. Ach so: und dann noch eine
. Eine der Drama Queens mußte leider wegen akuter Knieprobleme passen, so daß ich nach einem kurzen Boxenstopp mit Chip- und Startnummernwechsel auf die nächsten 10km gestartet bin. Nachdem ich ja den ersten 10er mit ziemlich 100% gelaufen bin, machten natürlich in der zweiten Runde die Muskeln dicht. Bei Kilometer 2 am Getränkestand ein paar Schritte gegangenn und dann bewußt langsam weiter - dadurch war ich ab ca. Km 4 wieder einigermaßen auf dem Dampfer und konnte den Rest bis ins Ziel weiterlaufen. Nach der ersten Runde im 5er Schnitt hat die zweite Runde schließlich 5 Minuten länger gedauert. Nur gut, daß ich mir bei der Staffelzusammensetzung keine allzu großen Sorgen um meine Zeit machen.
Für die Dämchen gab's im Ziel Prosecco, ich mußte mich mit alkfreiem Tucher begnügen. Und jetzt merke ich ordentlich die Füße.
Als abschließendes Fazit muß ich allerdings sagen, daß es vielleicht doch keine allzu clevere Idee war, gestern noch den Orientierungslauf in der Fränkischen Schweiz mitzumachen. Auch wenn ich da noch nicht wußte, daß ich heute 'nen 20er statt dem 10er laufen muß - auch beim OL gehen meist nix unter den schonungslosen 100% (*), ist ja schließlich Wettkampf. Und im fortgeschrittenen Alter brauche ich irgendwie doch etwas mehr Regeneration zwischen den Events.
(*) Ergebnisse kommen leider erst in ein paar Tagen, aber der Einsatz hat sich wahrscheinlich gelohnt.
Für die Dämchen gab's im Ziel Prosecco, ich mußte mich mit alkfreiem Tucher begnügen. Und jetzt merke ich ordentlich die Füße.
Als abschließendes Fazit muß ich allerdings sagen, daß es vielleicht doch keine allzu clevere Idee war, gestern noch den Orientierungslauf in der Fränkischen Schweiz mitzumachen. Auch wenn ich da noch nicht wußte, daß ich heute 'nen 20er statt dem 10er laufen muß - auch beim OL gehen meist nix unter den schonungslosen 100% (*), ist ja schließlich Wettkampf. Und im fortgeschrittenen Alter brauche ich irgendwie doch etwas mehr Regeneration zwischen den Events.
(*) Ergebnisse kommen leider erst in ein paar Tagen, aber der Einsatz hat sich wahrscheinlich gelohnt.
Wennst was machst, mach's gern. Machen mußt 'es eh!
(Dem Fritz Engelhardt seine Mutter)
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Re: Das Leben hat keine blaue Linie
Übrigens war der Elch mal wieder
* 12 Tage radeln (mit Frau, Zelt und Gepäck)
* 2 Tage Paddeln
* 1 Tag Orientierungslaufen
Es gibt aber kein Reisetagebuch und keine Bildchen.
* 12 Tage radeln (mit Frau, Zelt und Gepäck)
* 2 Tage Paddeln
* 1 Tag Orientierungslaufen
Es gibt aber kein Reisetagebuch und keine Bildchen.
Wennst was machst, mach's gern. Machen mußt 'es eh!
(Dem Fritz Engelhardt seine Mutter)
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Re: Das Leben hat keine blaue Linie
Aus der Aufzählunge schließen wir: OL und Paddeln ohne Frau... 
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Re: Das Leben hat keine blaue Linie
01:30 Uhr - und die erste Trainingseinheit des Tages ist schon geschafft. 
14km meditatives Laufen am Kanal.
14km meditatives Laufen am Kanal.
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Re: Das Leben hat keine blaue Linie
Na, dann kriegste ja locker noch vier unterDer Elch hat geschrieben:01:30 Uhr - und die erste Trainingseinheit des Tages ist schon geschafft.
14km meditatives Laufen am Kanal.
Re: Das Leben hat keine blaue Linie
Wie war das jetzt vor 30 Jahren?
Detlef Kühnel ist natürlich auch schuld. Er war ja zu dem Zeitpunkt schon zweimal in Hawaii gewesen und ich hatte dummerweise einen Medienbericht mitbekommen, in dem sie diese verrückten Sportler vorgestellt hatten. Natürlich war in meinen Augen so eine Leistung übermenschlich - für mich unerreichbar. Aber tief in meinem Hirn hat es sich wohl eingeprägt, dass so 'ne Nummer schon unglaublich cool wäre.
Und dann gab es da bei uns einen Stadtmarathon. Ok, dachte ich, wenn schon kein Ironman, dann fang ich halt erstmal klein an und probiere mich im Laufen. 10km konnte ich ja damals für einen Nichtsportler relativ flott laufen, vier mal das Ganze sollte also auch kein größeres Problem darstellen.
Größte Hürde: Ich war ja erst 17 und brauchte also die Unterschrift von meinen Eltern. Meinen Vater konnte ich nicht so recht begeistern, also habe ich meine Mutter gefragt. Sie fand die Idee sogar so gut, dass sie da auch gleich mitmachen wollte.
Von nun an wurde trainiert. Aber was? Das Web war ja noch nicht erfunden, Trainingspläne runterladen war also nicht. Hugendubel hatte gerade in Nürnberg eröffnet, aber Stöbern war kaum möglich, da zu der damaligen Zeit nur ein paar Zentimeter der entsprechenden Literatur im Regal standen. Aber neben van Aaken und Lydiard stand da auch noch Steffnys Marathontraining. Hörte sich gut an, also hab ich es mal mitgenommen. Irgendwann habe ich aber beschlossen, dass sich das dort Geschriebene anstrengend anhört und für mich als junger Hupfer ja eh nicht gilt. Das mit den langen Läufen habe ich wahrscheinlich komplett überlesen. Kein Internet, keine brauchbare Literatur, keine Kontakte zu irgendwelchen Leichtathleten - also habe ich beschlossen, alle Fehler mal selbst auszuprobieren.
Zwei bis drei mal pro Woche laufen, das sollte reichen. Und mit einem längsten Lauf von ca. 15km fühlte ich mich wirklich gut vorbereitet. Mein erster Laufwettkampf überhaupt - die Szenerie, die Community, das Startunterlagen-Procedere, all das war Neuland für uns. Im U-Bahn-Verteilergeschoss breitete sich ein Geruch nach Muskelöl aus, der einen den Atem nahm. Aber irgendwann standen wir mit damals unglaublichen 1100 anderen Läufern an der Startlinie. Und es stellte sich heraus, dass die Läuferschar auch sehr motivierend wirken kann. Die Kilometer vergingen wie im Flug - zumindest die ersten paar. Im Nachhinein war es ja abzusehen, dass man sein annähernd 10er Renntempo nur über die halbe Strecke retten kann. Dann ist halt Schicht im Schacht. Da nützen auch die langen 15km-Läufe im Training nix. Also schleppe ich mich mit vielen ausgiebigen Gehpausen bis ins Ziel. Und dummerweise fehlt mir die nötige Erfahrung, um rechtzeitig zum Zielsprint anzusetzen.
Deswegen habe ich auch diese traurige Debut-Zeit von 4:00:15 stehen. Eine Bestzeit, die aber immerhin 18 Jahre Bestand haben sollte - bis sich halt dieser blöde Medienbericht über Kühnel und Debus wieder in die vorderen Hirnwindungen schob.
<Bilder zum Draufklicken>



Als ich damals nach 4 Stunden in's Ziel kam, waren sie schon fast beim Abbauen, weil zu der Zeit ja nur richtige Läufer bei solchen Veranstaltungen mitgemacht haben. Den Zielkanal gab's schon nicht mehr und ich durfte ziemlich einsam zwischen den Sonntags-Spaziergängern durchrennen.
Detlef Kühnel ist natürlich auch schuld. Er war ja zu dem Zeitpunkt schon zweimal in Hawaii gewesen und ich hatte dummerweise einen Medienbericht mitbekommen, in dem sie diese verrückten Sportler vorgestellt hatten. Natürlich war in meinen Augen so eine Leistung übermenschlich - für mich unerreichbar. Aber tief in meinem Hirn hat es sich wohl eingeprägt, dass so 'ne Nummer schon unglaublich cool wäre.
Und dann gab es da bei uns einen Stadtmarathon. Ok, dachte ich, wenn schon kein Ironman, dann fang ich halt erstmal klein an und probiere mich im Laufen. 10km konnte ich ja damals für einen Nichtsportler relativ flott laufen, vier mal das Ganze sollte also auch kein größeres Problem darstellen.
Größte Hürde: Ich war ja erst 17 und brauchte also die Unterschrift von meinen Eltern. Meinen Vater konnte ich nicht so recht begeistern, also habe ich meine Mutter gefragt. Sie fand die Idee sogar so gut, dass sie da auch gleich mitmachen wollte.
Von nun an wurde trainiert. Aber was? Das Web war ja noch nicht erfunden, Trainingspläne runterladen war also nicht. Hugendubel hatte gerade in Nürnberg eröffnet, aber Stöbern war kaum möglich, da zu der damaligen Zeit nur ein paar Zentimeter der entsprechenden Literatur im Regal standen. Aber neben van Aaken und Lydiard stand da auch noch Steffnys Marathontraining. Hörte sich gut an, also hab ich es mal mitgenommen. Irgendwann habe ich aber beschlossen, dass sich das dort Geschriebene anstrengend anhört und für mich als junger Hupfer ja eh nicht gilt. Das mit den langen Läufen habe ich wahrscheinlich komplett überlesen. Kein Internet, keine brauchbare Literatur, keine Kontakte zu irgendwelchen Leichtathleten - also habe ich beschlossen, alle Fehler mal selbst auszuprobieren.
Zwei bis drei mal pro Woche laufen, das sollte reichen. Und mit einem längsten Lauf von ca. 15km fühlte ich mich wirklich gut vorbereitet. Mein erster Laufwettkampf überhaupt - die Szenerie, die Community, das Startunterlagen-Procedere, all das war Neuland für uns. Im U-Bahn-Verteilergeschoss breitete sich ein Geruch nach Muskelöl aus, der einen den Atem nahm. Aber irgendwann standen wir mit damals unglaublichen 1100 anderen Läufern an der Startlinie. Und es stellte sich heraus, dass die Läuferschar auch sehr motivierend wirken kann. Die Kilometer vergingen wie im Flug - zumindest die ersten paar. Im Nachhinein war es ja abzusehen, dass man sein annähernd 10er Renntempo nur über die halbe Strecke retten kann. Dann ist halt Schicht im Schacht. Da nützen auch die langen 15km-Läufe im Training nix. Also schleppe ich mich mit vielen ausgiebigen Gehpausen bis ins Ziel. Und dummerweise fehlt mir die nötige Erfahrung, um rechtzeitig zum Zielsprint anzusetzen.
Deswegen habe ich auch diese traurige Debut-Zeit von 4:00:15 stehen. Eine Bestzeit, die aber immerhin 18 Jahre Bestand haben sollte - bis sich halt dieser blöde Medienbericht über Kühnel und Debus wieder in die vorderen Hirnwindungen schob.
<Bilder zum Draufklicken>



Als ich damals nach 4 Stunden in's Ziel kam, waren sie schon fast beim Abbauen, weil zu der Zeit ja nur richtige Läufer bei solchen Veranstaltungen mitgemacht haben. Den Zielkanal gab's schon nicht mehr und ich durfte ziemlich einsam zwischen den Sonntags-Spaziergängern durchrennen.
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- runningmaus
- Die Emu-Maus
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Re: Das Leben hat keine blaue Linie
coole Nummer....
ich hatte auch so einen Studienkollegen, der damals ohne Vorbereitung Ffm-Mara mal mitgerannt ist... der hatte nach 25km soooo die Brustwarzen kaputt...
, ist aber irgendwie angekommen.... Dickkopf machts möglich...
ich hatte auch so einen Studienkollegen, der damals ohne Vorbereitung Ffm-Mara mal mitgerannt ist... der hatte nach 25km soooo die Brustwarzen kaputt...
Leidenschaft meistert jede Krise. Est-ce qu'il sont fous, les français?
aktuell 2023 - und Spaß
und was davor geschah... runningmaus 2012: Kopf hoch!
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