Roth war toll - Die Zeit danach
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Re: Vom Niederrhein in die Alpen
KW 17 - noch 8 Wochen bis zur Transalp.(und ein paar Tage bis Buschhütten)
Schon wieder eine Woche vorbei, die Woche die mir die neue Altersklasse gebracht hat. Danke noch für die Glückwünsche an anderer Stelle.
Die Woche war vor allem geprägt von dem Wochenende im Sauerland.
Rad: 367 - gesamt 3.109
laufen: 18,1 - gesamt 136,2
schwimmen: 4500 - gesamt 40.200
(gesamt = 27. Februar bis heute)
Nach der ersten, recht umfangreichen Trainingswoche waren die nächsten Wochen sehr vom Wetter bestimmt. Eigentlich sollten es zwei- oder dreihundert KM mehr als 1531 KM werden. Trotzdem war es wohl der Radlastigste Monat, den ich je hatte. Vielleicht waren es schon mal ein paar Kilometer mehr, keine Ahnung, aber über 15.000 HM in einem Monat hatte ich ganz bestimmt noch nicht.
Jetzt heißt es regenerieren für Buschhütten.
Schon wieder eine Woche vorbei, die Woche die mir die neue Altersklasse gebracht hat. Danke noch für die Glückwünsche an anderer Stelle.
Die Woche war vor allem geprägt von dem Wochenende im Sauerland.
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schwimmen: 4500 - gesamt 40.200
(gesamt = 27. Februar bis heute)
Nach der ersten, recht umfangreichen Trainingswoche waren die nächsten Wochen sehr vom Wetter bestimmt. Eigentlich sollten es zwei- oder dreihundert KM mehr als 1531 KM werden. Trotzdem war es wohl der Radlastigste Monat, den ich je hatte. Vielleicht waren es schon mal ein paar Kilometer mehr, keine Ahnung, aber über 15.000 HM in einem Monat hatte ich ganz bestimmt noch nicht.
Jetzt heißt es regenerieren für Buschhütten.
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Re: Vom Niederrhein in die Alpen
Morgen geht es los, der erste Wettkampf in Buschhütten und für mich die 6. Teilnahme in Folge. Bisher war immer tolles Wetter, auch wenn es vorher oder hinterher schon mal Regen gab.
27° ist mir gerne recht. Dafür muss ich morgen aber die angesagten 9° von 13, 14 und 15 Uhr zusammenzählen. Kurz vor 16 Uhr bin ich hoffentlich im Ziel.
Natürlich habe ich mich auch gefragt, ob ich überhaupt bei dem Mistwetter fahren soll. Aber ich will mich nachher nicht ärgern, weil ich es nicht gemacht habe, auch wenn es ~ 160 bis Buschhütten sind.
Meine Plan sieht vor, ganz normal im Strampelanzug zu schwimmen, dann Socken und eine halbwegs dicke Windstopperjacke anzuziehen und irgendwie die ~ 40 KM mit einem halbwegs vernünftigen Schnitt über die Bühne zu bekommen. Wie ich mich dann in T2 verkleide entscheide ich auf der letzten Radrunde, entweder nur im Strampelanzug oder mit einem T-Shirt drüber.
Was ich im Moment drauf habe, vermag ich gar nicht einzuschätzen. Meine Wunschvorstellung sind ja der 40er Schnitt und so nah wie möglich am 4er Schnitt laufen, was ich beides aber noch nicht geschafft habe. Ich glaube 38,5 und etwa 4:10 waren die besten Schnitte. Aus dem Becken werde ich wohl mit 18:xx kommen, es sei denn ich finde ein paar Beine, die ne halbe bis dreiviertel Minute schneller sind.
Bei 18:30, einem 35,x Schnitt und 45 min für 10,4 KM wäre ich dann halbwegs zufrieden. Aufgrund des Kleiderballs kommen wohl noch 2 Minütchen Wechselzeit mehr als sonst dazu.
Zwei Tage vor dem Wettkampf mach ich immer ein kleines Abschlusstraining, bestehend aus 90 min Rad und ne knappe halbe Stunde laufen. So waren es gestern 46 KM mit einem Schnitt von 31,5 und 5,7 KM mit 4:39. Das war ein bisschen anstrengender als locker. Heute ist wie immer vor dem WK Ruhetag, zumindest was den Spocht angeht, Spätdienst habe ich troztdem.
Wenn ich dann von den Leuten auf Lanza lese.....
27° ist mir gerne recht. Dafür muss ich morgen aber die angesagten 9° von 13, 14 und 15 Uhr zusammenzählen. Kurz vor 16 Uhr bin ich hoffentlich im Ziel.
Natürlich habe ich mich auch gefragt, ob ich überhaupt bei dem Mistwetter fahren soll. Aber ich will mich nachher nicht ärgern, weil ich es nicht gemacht habe, auch wenn es ~ 160 bis Buschhütten sind.
Meine Plan sieht vor, ganz normal im Strampelanzug zu schwimmen, dann Socken und eine halbwegs dicke Windstopperjacke anzuziehen und irgendwie die ~ 40 KM mit einem halbwegs vernünftigen Schnitt über die Bühne zu bekommen. Wie ich mich dann in T2 verkleide entscheide ich auf der letzten Radrunde, entweder nur im Strampelanzug oder mit einem T-Shirt drüber.
Was ich im Moment drauf habe, vermag ich gar nicht einzuschätzen. Meine Wunschvorstellung sind ja der 40er Schnitt und so nah wie möglich am 4er Schnitt laufen, was ich beides aber noch nicht geschafft habe. Ich glaube 38,5 und etwa 4:10 waren die besten Schnitte. Aus dem Becken werde ich wohl mit 18:xx kommen, es sei denn ich finde ein paar Beine, die ne halbe bis dreiviertel Minute schneller sind.
Bei 18:30, einem 35,x Schnitt und 45 min für 10,4 KM wäre ich dann halbwegs zufrieden. Aufgrund des Kleiderballs kommen wohl noch 2 Minütchen Wechselzeit mehr als sonst dazu.
Zwei Tage vor dem Wettkampf mach ich immer ein kleines Abschlusstraining, bestehend aus 90 min Rad und ne knappe halbe Stunde laufen. So waren es gestern 46 KM mit einem Schnitt von 31,5 und 5,7 KM mit 4:39. Das war ein bisschen anstrengender als locker. Heute ist wie immer vor dem WK Ruhetag, zumindest was den Spocht angeht, Spätdienst habe ich troztdem.
Wenn ich dann von den Leuten auf Lanza lese.....
Re: Vom Niederrhein in die Alpen
Viel Erfolg
Beim Laufen dürfte es Dir warm werden, Sorgen würde mir eher das Radeln machen.
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- Nils
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Re: Vom Niederrhein in die Alpen
Viel Erfolg. Hier schüttet es gerade und es ist saukalt....aber Buschütten ist ja von Bonn meilenweit entfernt 
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- Volkeree
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Re: Vom Niederrhein in die Alpen
Na vielen Dank. Ich gehe fest von Regen und kalt aus, da kann es nur besser werden
.
- Volkeree
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Re: Vom Niederrhein in die Alpen
Von mir dann auch ein kleiner Wettkampfbericht vom Triathlon- Saisonstart in Buschhhütten.
Die Wetterprognose war eher grausam und sie hatte recht. Auf der Fahrt hat es schon die ganze Zeit geregnet, was im Auto und in Buschhütten unter dem Regenschirm aber nicht ganz so schlimm war
. Mittags wurde es aber weniger und schließlich hat es zwischen 13:30 und 17:00 Uhr kaum noch geregnet. Mein Start war um 13:45 Uhr. Die Lufttemperatur stieg auch noch von 8° auf 11° C.
Irgendwie hatte ich vor dem Start trotz Anspannung die Ruhe weg. Daraus folgte dann auch, dass ich meinen Chip vergessen hatte. Dies fiel mir aber erst auf, als ich die Zeitmessmatte am Schwimmausstieg sah. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch 5 min bis zum Startschuss. Der Chip war im Spind, der Schlüssel vom Spind in der Radjacke und die Jacke am Rad in Wechselzone, ganz am Ende der Wechselzone. So war dann noch ein ungeplantes Warmlaufen angesagt. Den Chip geholt und einen frreundlichen Kampfrichter gebeten, den Schlüssel wieder in meine Jacke zu stecken.
Bei 30 sec bis zum Start hatte ich gerade die Badehaube auf und die Startnummer auf dem Arm. Die Absprache klappte gerade noch, dann ging es los. Der Schnellste schwamm links los und alle anderen nach vermeintlicher Geschwindigkeit von rechts. Da wir nur zu sechst auf der Bahn waren, war alles recht entspannt und ich schwamm die ganze Zeit hinter irgendwelchen Füßen hinterher. Leider lief beim Start schon mein rechtes Brillglas etwas voll Wasser. Damit konnte ich wohl leben. Hätte ich angehalten, hätte ich die Füße wohl verloren. Bei ca. 17:45 habe ich dann angeschlagen, was meine bisher schnellste Zeit in Buschhütten ist. Mein Vorschwimmer hätte aber gerne noch gut 15 sec schneller schwimmen können
.
Dann ging der Kleiderball los. Jacke, Socken, Schuhe, Helm, Brille und die Schwimmbrille in die Tüte stecken, hat schon viel Zeit gekostet. Alles in allem war ich wohl knapp 3 min in der Wechselzone. Normalerweise dauert das wohl nicht viel länger als eine Minute.
Die erste Runde auf dem Rad war wegen der Kälte für die Beine recht heftig. Danach waren die Beine aber gut durchblutet und es ging soweit. Zu Beginn meiner 4. von 5 Runden überholten mich die Topleute der letzten Startgruppen. Wenn der Kienle an einem vorbei fährt, glaubt man zu stehen. Mein Eindruck war gar nicht so schlecht, der Tacho zeigt kurz vor der 2. Wechselzone einen Schnitt von 36,9. Die Bedingungen waren bis auf die Kälte ganz gut. Zeitweise wurde der Wind etwas kräftiger, aber im Vergleich zu anderen Jahren war es eher windstill. Wenn ich mir dann die Ergebnislisten ansehe, muss ich doch feststellen, dass die Radzeit sehr schlecht war und es gerne 1,5 bis 2 km/h hätten mehr sein dürfen.
Der Wechsel zum Laufen war dann normal, außer dass meine Schuhe noch in der Tüte waren.
Die Zeit war genau 16 sec schlechter als letztes Jahr, womit ich angesichts von nicht mal 200 Trainingskilometern im letzten haben Jahr zufrieden sein kann. Die Nettozeit ergibt einen Schnitt von ~ 4:08 min/km.
Damit habe ich es so gerade noch unter die ersten 100 geschafft, Platz 97 / AK Platz 5.
Die Wetterprognose war eher grausam und sie hatte recht. Auf der Fahrt hat es schon die ganze Zeit geregnet, was im Auto und in Buschhütten unter dem Regenschirm aber nicht ganz so schlimm war
Irgendwie hatte ich vor dem Start trotz Anspannung die Ruhe weg. Daraus folgte dann auch, dass ich meinen Chip vergessen hatte. Dies fiel mir aber erst auf, als ich die Zeitmessmatte am Schwimmausstieg sah. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch 5 min bis zum Startschuss. Der Chip war im Spind, der Schlüssel vom Spind in der Radjacke und die Jacke am Rad in Wechselzone, ganz am Ende der Wechselzone. So war dann noch ein ungeplantes Warmlaufen angesagt. Den Chip geholt und einen frreundlichen Kampfrichter gebeten, den Schlüssel wieder in meine Jacke zu stecken.
Bei 30 sec bis zum Start hatte ich gerade die Badehaube auf und die Startnummer auf dem Arm. Die Absprache klappte gerade noch, dann ging es los. Der Schnellste schwamm links los und alle anderen nach vermeintlicher Geschwindigkeit von rechts. Da wir nur zu sechst auf der Bahn waren, war alles recht entspannt und ich schwamm die ganze Zeit hinter irgendwelchen Füßen hinterher. Leider lief beim Start schon mein rechtes Brillglas etwas voll Wasser. Damit konnte ich wohl leben. Hätte ich angehalten, hätte ich die Füße wohl verloren. Bei ca. 17:45 habe ich dann angeschlagen, was meine bisher schnellste Zeit in Buschhütten ist. Mein Vorschwimmer hätte aber gerne noch gut 15 sec schneller schwimmen können
Dann ging der Kleiderball los. Jacke, Socken, Schuhe, Helm, Brille und die Schwimmbrille in die Tüte stecken, hat schon viel Zeit gekostet. Alles in allem war ich wohl knapp 3 min in der Wechselzone. Normalerweise dauert das wohl nicht viel länger als eine Minute.
Die erste Runde auf dem Rad war wegen der Kälte für die Beine recht heftig. Danach waren die Beine aber gut durchblutet und es ging soweit. Zu Beginn meiner 4. von 5 Runden überholten mich die Topleute der letzten Startgruppen. Wenn der Kienle an einem vorbei fährt, glaubt man zu stehen. Mein Eindruck war gar nicht so schlecht, der Tacho zeigt kurz vor der 2. Wechselzone einen Schnitt von 36,9. Die Bedingungen waren bis auf die Kälte ganz gut. Zeitweise wurde der Wind etwas kräftiger, aber im Vergleich zu anderen Jahren war es eher windstill. Wenn ich mir dann die Ergebnislisten ansehe, muss ich doch feststellen, dass die Radzeit sehr schlecht war und es gerne 1,5 bis 2 km/h hätten mehr sein dürfen.
Der Wechsel zum Laufen war dann normal, außer dass meine Schuhe noch in der Tüte waren.
Die Zeit war genau 16 sec schlechter als letztes Jahr, womit ich angesichts von nicht mal 200 Trainingskilometern im letzten haben Jahr zufrieden sein kann. Die Nettozeit ergibt einen Schnitt von ~ 4:08 min/km.
Damit habe ich es so gerade noch unter die ersten 100 geschafft, Platz 97 / AK Platz 5.
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Re: Vom Niederrhein in die Alpen
Glückwunsch 
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Re: Vom Niederrhein in die Alpen
Gut gemacht
Kann es sein, dass Du im Tria nicht viel langsamer läufst als Solo?
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Re: Vom Niederrhein in die Alpen
Was ist viel?FMMT hat geschrieben:Gut gemacht![]()
Kann es sein, dass Du im Tria nicht viel langsamer läufst als Solo?
Ich würde mal sagen so ca. 1,5 bis 2 min.
So oft laufe ich aber solo auch nicht. Letztes Jahr bin ich zwei Zehner innerhalb von ein paar Tagen gelaufen, 38:40 mit 80 HM und 38:54 flach. Bei 2. hatte ich nach vier Kilometern keine Power mehr, der sollte eigentlich schneller als der erste sein. Meine Bestzeit ist vom Herbst 2009 und liegt bei 37:56. Die würde ich irgendwann gerne noch mal verbessern, ob das klappt liegt natürlich daran, ob ich mal schmerzfrei laufen kann und was der altermäßige Verfall so allgemein sagt.
Im Triathlon habe ich die 40 noch nie geknackt, zumindest nicht auf den Strecken, denen man glauben konnte, dass 10 KM auch 10.000m waren.
Ich denke mal mit den Unterschieden zwischen Solo und Split dürfte ich halbwegs in der Regel liegen.
Ich frage mich aber ab und zu auch schon mal, wie mein Potential beim Laufen so liegen könnte. Beim SwimAthlon in Bonn bin ich ja ohne Training auch noch unter 20 auf knapp 5,2 gelaufen. Für 40 min solo muss ich scheinbar auch nicht unbedingt viel trainieren. Aber unter 38 wird die Luft dann aber echt dünn.
Und solange ich ohne Potential noch schneller als der 12 Jahre jüngere Herr Potential bin, bin ich halbwegs beruhigt
Re: Vom Niederrhein in die Alpen
Starke Zeiten
, Du bist der Spezialist für kurz und schnell 
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Re: Vom Niederrhein in die Alpen
In der Tat.FMMT hat geschrieben:Starke Zeiten![]()
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Re: Vom Niederrhein in die Alpen
So wild finde ich es aber nicht. Aber ich befürchte angesichts meiner AK wird das nicht mehr wesentlich schneller werden, wenn überhaupt.FMMT hat geschrieben:Starke Zeiten, Du bist der Spezialist für kurz und schnell
Da ich mit meinen 30 km/Wo zweimal am Marathon gescheitert bin, steht eigentlich ein etwas schnellerer Marathon auch noch auf meiner To-Do-Liste. Aber das ist Mann doch ziemlich von seinem Bewegungsapparat abhängig. Von der LD, die auch noch drauf steht und nur dann angegangen wird, wenn es realistisch in 10:30 zu schafffen ist, will ich da mal gar nicht sprechen.
Es gibt also noch viel zu tun. Mein Seelenheil hängt wohl aber nicht davon ab.
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Re: Vom Niederrhein in die Alpen
KW 17 - noch 7 Wochen bis zur Transalp.(Buschhütten ist schon mal geschafft, es folgt Gütersloh in knapp 2 Wochen - Liga)
Rad: 151 - gesamt 3.260
laufen: 16,1 - gesamt 152,3
schwimmen: 2900 - gesamt 43.100
(gesamt = 27. Februar bis heute)
Die Woche war geprägt von Erholung.
Rad: 151 - gesamt 3.260
laufen: 16,1 - gesamt 152,3
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(gesamt = 27. Februar bis heute)
Die Woche war geprägt von Erholung.
Zuletzt geändert von Volkeree am 15 Mai 2012 15:11, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Vom Niederrhein in die Alpen
Volkeree hat geschrieben: Und solange ich ohne Potential noch schneller als der 12 Jahre jüngere Herr Potential bin, bin ich halbwegs beruhigt.
Im Januar hättest Du da eventuell ein Problem gehabt, jetzt grad aber sicher nicht.
Wurscht. Bin ja selbsterklärtes Lauftalent.
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Re: Vom Niederrhein in die Alpen
Facebook ist doof!
Ab und an erscheint rechts im Werbebreich Werbung vom ICAN auf Mallorca. Ne Mitteldistanz am 29. September wäre eigentlich ganz in meinem Sinne. Die Zeit passt genau, ich mag die Insel sehr gerne und das Klima ebenfalls.
Nun geht mir das nicht mehr aus dem Kopf.
Alleine habe ich dazu aber wohl keine Lust. Im Anschluss sollten dann schon noch ein paar Tage Strandfaulenzen drin sein. Dazu fehlt mir aber im Moment die richtige Frau
.
Wie es scheint geht wohl nicht alles im Leben.
Ab und an erscheint rechts im Werbebreich Werbung vom ICAN auf Mallorca. Ne Mitteldistanz am 29. September wäre eigentlich ganz in meinem Sinne. Die Zeit passt genau, ich mag die Insel sehr gerne und das Klima ebenfalls.
Nun geht mir das nicht mehr aus dem Kopf.
Alleine habe ich dazu aber wohl keine Lust. Im Anschluss sollten dann schon noch ein paar Tage Strandfaulenzen drin sein. Dazu fehlt mir aber im Moment die richtige Frau
Wie es scheint geht wohl nicht alles im Leben.