keko´s Training für den Hausgebrauch
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- Thorsten
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Beim Duschen und Trinken musst du richtig schnell gewesen sein, dass du vor 11 Uhr schon geschlafen hast
.
Die meisten Radwegbeschilderungen wurden von Aliens erschaffen.
Sie wollen erforschen, wie Menschen in absurden Situationen reagieren.
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Nee, Ende Mai nach dem Südfrankreich-KurzurlaubWagnerli hat geschrieben:Die intensiven Einheiten kommen ja, was ein Segen, erst Ende Juni.
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Ich bin schon kurz vor 22h los und war so gegen 20 nach 22h daheim.Thorsten hat geschrieben:Beim Duschen und Trinken musst du richtig schnell gewesen sein, dass du vor 11 Uhr schon geschlafen hast.
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Das ist der typische Effekt einer Vergrößerung des Blutvolumens als eine der ersten Anpassungsleistungen des Körpers. Es steigt von 5-10%, und in gleichem Maße verringert sich der Puls bei gleicher Leistung. (Das bedingt auch eine Gewichtszunahme, die aber zum Teil auch auf eine deutliche Erhöhung der Glykogenspeicher im Muskel zurückzuführen ist).keko hat geschrieben:Gestern abend war ich eine Runde laufen mit Puls 129 und Tempo 5:43. Anfang März hatte ich noch 10 Schläge mehr. Noch 30s schneller und ich bin halbwegs fitKönnte hinhauen.
Nach diesem ersten Effekt stagniert der Leistungszuwachs etwas. Ein weiterer Schub kommt dann nach rund 8 Wochen. Danach wird’s zäh, wenn man aus Zeitgründen die Umfänge nicht adäquat steigern kann.
Ich werde Dich anfeuern in Roth!
Arne
Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Ich fühle mich in den letzten Tagen auch schon deutlich fitter. Grundlagenausdauermässig muss ich aber noch was tun. Erst wenn ich 5h einfach so Rad fahren kann, bin ich zufrieden. Letzte Woche hat es mit 3:40 schon geklappt, allerdings war ich am nächsten Tag kaputt. Kann aber auch an meiner Allergie liegen, die gerade voll zuschlägt (mußte heute schon eine Tablette nehmen). Ab April möchte ich für´s Laufen auch ein wenig mehr tun.Klugschnacker hat geschrieben:Das ist der typische Effekt einer Vergrößerung des Blutvolumens als eine der ersten Anpassungsleistungen des Körpers. Es steigt von 5-10%, und in gleichem Maße verringert sich der Puls bei gleicher Leistung. (Das bedingt auch eine Gewichtszunahme, die aber zum Teil auch auf eine deutliche Erhöhung der Glykogenspeicher im Muskel zurückzuführen ist).keko hat geschrieben:Gestern abend war ich eine Runde laufen mit Puls 129 und Tempo 5:43. Anfang März hatte ich noch 10 Schläge mehr. Noch 30s schneller und ich bin halbwegs fitKönnte hinhauen.
Nach diesem ersten Effekt stagniert der Leistungszuwachs etwas. Ein weiterer Schub kommt dann nach rund 8 Wochen. Danach wird’s zäh, wenn man aus Zeitgründen die Umfänge nicht adäquat steigern kann.
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Erfahrungsgemäss bringen dann Intervalle nochmal einen Schub.
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
IMHO der gefährlichste Moment für unerfahrene (oder ungeduldige) Sportler: im Glauben, man würde nicht vorwärts kommen, wird noch eine Schippe draufgelegt und dabei übers Ziel hinausgeschossen.Klugschnacker hat geschrieben:Nach diesem ersten Effekt stagniert der Leistungszuwachs etwas.
Weiteratmen - DAS ist der Trick!!!
Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Den bekommst von uns Staffelläuferinnen so oder so.keko hat geschrieben:Ich fühle mich in den letzten Tagen auch schon deutlich fitter. Grundlagenausdauermässig muss ich aber noch was tun. Erst wenn ich 5h einfach so Rad fahren kann, bin ich zufrieden. Letzte Woche hat es mit 3:40 schon geklappt, allerdings war ich am nächsten Tag kaputt. Kann aber auch an meiner Allergie liegen, die gerade voll zuschlägt (mußte heute schon eine Tablette nehmen). Ab April möchte ich für´s Laufen auch ein wenig mehr tun.Klugschnacker hat geschrieben:Das ist der typische Effekt einer Vergrößerung des Blutvolumens als eine der ersten Anpassungsleistungen des Körpers. Es steigt von 5-10%, und in gleichem Maße verringert sich der Puls bei gleicher Leistung. (Das bedingt auch eine Gewichtszunahme, die aber zum Teil auch auf eine deutliche Erhöhung der Glykogenspeicher im Muskel zurückzuführen ist).keko hat geschrieben:Gestern abend war ich eine Runde laufen mit Puls 129 und Tempo 5:43. Anfang März hatte ich noch 10 Schläge mehr. Noch 30s schneller und ich bin halbwegs fitKönnte hinhauen.
Nach diesem ersten Effekt stagniert der Leistungszuwachs etwas. Ein weiterer Schub kommt dann nach rund 8 Wochen. Danach wird’s zäh, wenn man aus Zeitgründen die Umfänge nicht adäquat steigern kann.
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Erfahrungsgemäss bringen dann Intervalle nochmal einen Schub.
Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Also so Jungs wie Keko..drullse hat geschrieben:IMHO der gefährlichste Moment für unerfahrene (oder ungeduldige) Sportler: im Glauben, man würde nicht vorwärts kommen, wird noch eine Schippe draufgelegt und dabei übers Ziel hinausgeschossen.Klugschnacker hat geschrieben:Nach diesem ersten Effekt stagniert der Leistungszuwachs etwas.
Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Meinst du bezgl. Umfang oder Intensität?drullse hat geschrieben:IMHO der gefährlichste Moment für unerfahrene (oder ungeduldige) Sportler: im Glauben, man würde nicht vorwärts kommen, wird noch eine Schippe draufgelegt und dabei übers Ziel hinausgeschossen.Klugschnacker hat geschrieben:Nach diesem ersten Effekt stagniert der Leistungszuwachs etwas.
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Meinst du bezgl. Umfang oder Intensität?[/quote]keko hat geschrieben:IMHO der gefährlichste Moment für unerfahrene (oder ungeduldige) Sportler: im Glauben, man würde nicht vorwärts kommen, wird noch eine Schippe draufgelegt und dabei übers Ziel hinausgeschossen.
Generell. Ich habe oft den Fehler mitbekommen, dass nach den ersten Wochen hochgerechnet wird. Dann kommen ein paar Wochen, wo es einfach nicht vorwärts gehen will und Zweifel am absolvierten Training aufkommen. Weil mehr/härte ja grundsätzlich besser ist, wird dann zu sehr aufs Gas getreten (sowohl vom Umfang als auch von der Intensität her) und irgendwann kommt dann der Hammer und man liegt flach.
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Meine kleine Wettkampfplanung habe ich fertig:
13.5.: Steinheim (700-30-7.5)
17.6.: Stuttgart, Halbmarathon
24.6.: Großweier (750-25-5)
Den HM laufe ich, damit ich mich zum Schluß ein wenig zum Laufen zwinge. Die zwei kleinen Tris um Wettkampfluft zu schnuppern und nicht aus der Übung zu kommen. Was Langes möchte ich vorher nicht machen, weil ich vermute, dass mir das zu viel Regenerationszeit kostet. Bei diesen Strecken kann ich vorher und nachher normal trainieren. Ausserdam habe ich jeweils nur kurze Anreise (quick&dirty).
13.5.: Steinheim (700-30-7.5)
17.6.: Stuttgart, Halbmarathon
24.6.: Großweier (750-25-5)
Den HM laufe ich, damit ich mich zum Schluß ein wenig zum Laufen zwinge. Die zwei kleinen Tris um Wettkampfluft zu schnuppern und nicht aus der Übung zu kommen. Was Langes möchte ich vorher nicht machen, weil ich vermute, dass mir das zu viel Regenerationszeit kostet. Bei diesen Strecken kann ich vorher und nachher normal trainieren. Ausserdam habe ich jeweils nur kurze Anreise (quick&dirty).
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Stuttgart HM werde ich eventuell auch als letzten Testlauf vor Roth machen. Vielleicht läuft man sich ja über den Wegkeko hat geschrieben:Meine kleine Wettkampfplanung habe ich fertig:
13.5.: Steinheim (700-30-7.5)
17.6.: Stuttgart, Halbmarathon
24.6.: Großweier (750-25-5)
Den HM laufe ich, damit ich mich zum Schluß ein wenig zum Laufen zwinge. Die zwei kleinen Tris um Wettkampfluft zu schnuppern und nicht aus der Übung zu kommen. Was Langes möchte ich vorher nicht machen, weil ich vermute, dass mir das zu viel Regenerationszeit kostet. Bei diesen Strecken kann ich vorher und nachher normal trainieren. Ausserdam habe ich jeweils nur kurze Anreise (quick&dirty).
Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Gibts noch RTF oder andere längere Radtouren vorher? Du musst Dein Gewicht runterbringen und ein paar ordentlich lange Dinger machen, meine Meinung. Das Laufen am Ende macht einen platt, nicht das Radfahren.keko hat geschrieben:Meine kleine Wettkampfplanung habe ich fertig:
13.5.: Steinheim (700-30-7.5)
17.6.: Stuttgart, Halbmarathon
24.6.: Großweier (750-25-5)
Den HM laufe ich, damit ich mich zum Schluß ein wenig zum Laufen zwinge. Die zwei kleinen Tris um Wettkampfluft zu schnuppern und nicht aus der Übung zu kommen. Was Langes möchte ich vorher nicht machen, weil ich vermute, dass mir das zu viel Regenerationszeit kostet. Bei diesen Strecken kann ich vorher und nachher normal trainieren. Ausserdam habe ich jeweils nur kurze Anreise (quick&dirty).
Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
RTF mache ich spontan, je nach Zeit und Wetter. Die zähle ich nicht als Wettkampf. Lange Touren mache ich auch ohne RTFs, besonders wenn es warm wird.Kiwi03 hat geschrieben:Gibts noch RTF oder andere längere Radtouren vorher? Du musst Dein Gewicht runterbringen und ein paar ordentlich lange Dinger machen, meine Meinung. Das Laufen am Ende macht einen platt, nicht das Radfahren.keko hat geschrieben:Meine kleine Wettkampfplanung habe ich fertig:
13.5.: Steinheim (700-30-7.5)
17.6.: Stuttgart, Halbmarathon
24.6.: Großweier (750-25-5)
Den HM laufe ich, damit ich mich zum Schluß ein wenig zum Laufen zwinge. Die zwei kleinen Tris um Wettkampfluft zu schnuppern und nicht aus der Übung zu kommen. Was Langes möchte ich vorher nicht machen, weil ich vermute, dass mir das zu viel Regenerationszeit kostet. Bei diesen Strecken kann ich vorher und nachher normal trainieren. Ausserdam habe ich jeweils nur kurze Anreise (quick&dirty).
Wie meinst du das?
"Das Laufen am Ende macht einen platt, nicht das Radfahren."
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
na ja, Du musst so viel Radeln wie Du kannst bei Deinen Parametern und die Rennerei irgendwie überleben. Dazu im Training so viel koppeln wie geht und ab und an nen längeren Lauf. Von langen Läufen biste länger platt als langen Radtouren.