Der ultimative Doping - Fred!

Das ewige Thema...

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Flow
Capoeira Emu
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Re: Der ultimative Doping - Fred!

Beitrag von Flow »

Der Elch hat geschrieben:Eine rote Flagge und eine Karte mit der Startnummer zeigt die Disqualifikation des Schwimmers an. Der Schwimmer hat das Wasser unverzüglich zu verlassen, so dass er das weitere Wettkampfgeschehen nicht mehr beeinflussen kann.


Mitten im See ... :lol:
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Kampa
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Re: Der ultimative Doping - Fred!

Beitrag von Kampa »

"Das Wort „Doping“ kommt aus dem Englischen und ist das Gerundium des Verbs dope (= Drogen verabreichen). Sein etymologischer Ursprung liegt allerdings im Afrikaans, der Sprache der weißen Buren in Südafrika: Bei Dorffeiern der Eingeborenen wurde ein schwerer Schnaps, der so genannte „Dop“, getrunken – die Buren übernahmen das Wort und gebrauchten es als generelle Bezeichnung für Getränke mit stimulierender Wirkung. Aus dem Afrikaans fand das Wort seinen Weg nach England, wo es schließlich im Zusammenhang mit Aufputschmitteln, die bei Pferderennen zum Einsatz kamen, verwendet wurde. Als der Begriff 1889 zum ersten Mal in einem englischen Lexikon auftauchte, bezeichnete er entsprechend auch die Verabreichung einer Mischung aus Opium und verschiedenen Narkotika an Rennpferde. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden dann auch Substanzen wie Kokain, Morphin, Strychnin und Koffein als "Dopingmittel" bezeichnet. Mit der Erfindung synthetischer Hormone in den 30er Jahren hielt medikamentöses Doping Einzug in den Sport. Die ersten Dopingkontrollen bei Olympischen Spielen wurden 1968 während der Olympischen Winterspiele in Grenoble und während der Olympischen Spiele in Mexiko durchgeführt."

aus Wiki


das mit dem Pferdesport wußte ich - das mit dem Schnaps nicht

geil - ich geh mal inne Küche - ich hab noch was vom Jubi ausm letzten Jahr (Aufstieg zur Hütte)
"...Wenn dein Herz auf dem Wasser liegt, musst du es ja nicht auf der Strasse quälen..."
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Flow
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Re: Der ultimative Doping - Fred!

Beitrag von Flow »

Kampa hat geschrieben:geil - ich geh mal inne Küche - ich hab noch was vom Jubi ausm letzten Jahr (Aufstieg zur Hütte)

:lookaroun:

... krieschischochnschlüksche ?

:blue
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kaiseravb
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Re: Der ultimative Doping - Fred!

Beitrag von kaiseravb »

Ich hab ja heut echt ausnehmend schlechte Laune, aber der Blödmann ist einfach immer für nen Brüller gut.


:lachen
"Das geht schon" bedeutet:
a) irgendwas ist gleich kaputt
b) irgendwer ist gleich mittel- bis schwer verletzt
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meggele
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Re: Der ultimative Doping - Fred!

Beitrag von meggele »

Wobei es vermutlich schwierig sein dürfte, ihm für diesen Zeitraum was nachzuweisen, falls es jemals irgendwelche gerichtsverwertbaren Dinge geben sollte.
Es endet immer gleich.
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Friedrichvontelramund
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Re: Der ultimative Doping - Fred!

Beitrag von Friedrichvontelramund »

Nirgends wird so viel gelogen wie im Gerichtssaal.....
Und so lange der Ex-Chef nix vorlegen kann, hat er Pech...
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Realdedo
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Re: Der ultimative Doping - Fred!

Beitrag von Realdedo »

Hat -unter Umständen- was mit dem Thema zu tun:

http://www.rad-net.de/index.php?newsid=16299
----------I will return!!------------
---EMU temporary out of order--
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lebkoungman
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Re: Der ultimative Doping - Fred!

Beitrag von lebkoungman »

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drullse
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Re: Der ultimative Doping - Fred!

Beitrag von drullse »

Lance: ich dachte das wäre wieder vom Tisch. Bin ja gespannt ob er wirklich startet. Das einzige was mich dann allerdings interessiert ist, ob sie ihn endlich erwischen.

Vucko: sehr undurchsichtige Sache. Lange Diskussion bei TS.
Weiteratmen - DAS ist der Trick!!!
vb_man
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Re: Der ultimative Doping - Fred!

Beitrag von vb_man »

Es wird relativ wenig darüber berichtet, aber die ehrwürdige ZEIT widmet sich dem Thema:

Tour Down Under

und das stand am letzten Sonntag in der F.A.S.

F.A.S. 18.01.09 hat geschrieben:Selbstdarsteller oder Menschenfreund?
Mit 37 Jahren feiert Lance Armstrong, der siebenmalige Gewinner der Tour de France, sein Comeback. Australien feiert ihn schon vor dem Start als Star einer Fahr- und Festwoche.

Von Thomas Klemm

Melbourne. An Lance Armstrong kommt in Adelaide keiner vorbei. Auf dem Flughafen begrüßt er die Ankömmlinge in lebensgroßem Format auf einem Werbeplakat. In der Stadt ist der Amerikaner leibhaftig unterwegs, auf den Straßen, wo zu seinem Schutz uniformierte Polizisten auf Motorrädern und Streifenwagen vorausfahren und Sicherheitsbeamte in einem Zivilfahrzeug hinterher. Armstrong ist allgegenwärtig, auf Postern, im Fernsehen, im Radio, in Zeitungen. Jeder weiß, dass der siebenmalige Tour-de-France-Sieger in Süd-Australien ist. Jeder weiß, dass er nach dreieinhalbjähriger Pause vom Radsport sein Comeback gibt - bei der Tour Down Under. Jeder weiß, in welchem Hotel er wohnt, welchen Fußweg er zum Start zurücklegen muss, was er isst und wie viel er trainiert. Aber was den mittlerweile 37 Jahre alten Armstrong wirklich antreibt, das weiß niemand. Ist es der Ehrgeiz eines alten Perfektionisten, der sich aufs Neue gegen die Jungspunde durchsetzen will? Oder dient das Mammutprogramm, das er sich in diesem Jahr auferlegt hat, nur als riesengroß angelegte Kampagne für seine Stiftung "Livestrong"? Seit Lance Armstrong vor vier Monaten seine Rückkehr in den Profi-Radsport angekündigt und beim kasachischen Rennstall Astana angeheuert hat, macht er kaum etwas anderes als radeln und reden. Ob lange Ausführungen bei Pressekonferenzen wie am Samstag in Adelaide oder ob kurze Internetbotschaften während seines Trainingscamps jüngst auf Hawaii: Armstrong sind alle Mittel recht, um der Weltöffentlichkeit nahezubringen, warum er wieder in die Pedale tritt. Glaubt man dem Texaner, dann geht es mehr um gesundheitliche Aufklärung und weniger um sportlichen Erfolg. Wichtig sei nicht seine Person, sondern seine Botschaft, die da lautet: Stärkt euer Bewusstsein im Kampf gegen den Krebs! Wenn er mehr Aufmerksamkeit der Welt auf das Anliegen seiner Stiftung "Livestrong" lenken könnte, "dann wäre es prima, selbst wenn ich bei der Tour nur Achtzehnter oder Neunzehnter werde", sagte Armstrong, der 1996 den Krebs besiegte und von 1999 an sieben Mal in Folge die Frankreich-Rundfahrt gewann. So viel Zurückhaltung des Amerikaners erscheint der Radsportszene verdächtig. "Es ist sehr erstaunlich, dass er seinen Mythos aufs Spiel setzt", sagt Columbia-Teammanager Alan Peiper.

Rein äußerlich spricht zwar einiges dafür, dass Lance Armstrong als Philanthrop auf dem Fahrrad unterwegs ist, dass er seine Rennsaison als Mobilmachung eines Menschenfreundes versteht. Bei der Tour Down Under, an der Armstrong ebenso zum ersten Mal teilnimmt wie am Giro d'Ítalia im Mai, gehört der "Livestrong"-Präsident zum Tross. Armstrong bekommt kein Geld von Astana, darf dafür über das Team für seine Stiftung werben. Sein Rennrad ist lackiert in Gelb und Schwarz, den Farben seiner Krebsstiftung, und mit zwei Zahlen versehen: "1275" steht für die Anzahl der Tage zwischen dem Rücktritt nach seiner letzten Tour-Etappe am 24. Juli 2005 und seiner Rückkehr auf die Straße in Australien; "27,5" weist auf jene 27,5 Millionen Menschen hin, die in jenem Zeitraum weltweit dem Krebs erlagen.

Trotzdem mag die Konkurrenz kaum glauben, dass der Texaner, berühmt für seinen (Über-)Lebenswillen und berüchtigt für seinen einschüchternden Ehrgeiz, sich fortan nur einreiht ins Peloton. "Bei Lance würde mich nichts überraschen", sagt der australische Radprofi Stuart O'Grady. "Wenn er auftrumpft und alle schockiert, dann gehört das sicher zu seinem Masterplan." Bisher scheint der Plan aufzugehen. Konkurrenten oder Kollegen, die Armstrong in den vergangenen Wochen beobachtet haben, äußern sich mächtig beeindruckt von seiner Frühform in der Karriere-Spätphase. In den letzten Trainingseinheiten taten sich die anderen Astana-Profis schwer, dem Amerikaner beim Anstieg auf den Old Willunga Hill zu folgen. "Meine Januar-Fitness ist viel besser als in den Jahren, in denen ich die Tour gewonnen habe", behauptet Armstrong. Dennoch habe er vor seinem Start in Adelaide "nur mäßige Erwartungen, gemischt mit Nervosität und Spannung". Sein Ziel bei der sechstägigen Rundfahrt sei nicht der Gesamtsieg, sondern "wieder in den Renn-Rhythmus zurückzufinden". Auch sein Landsmann und langjähriger Weggefährte George Hincapie, der Armstrong bei allen sieben Toursiegen half, erwartet nichts Außergewöhnliches von seinem alten Kapitän: "Zwar behauptet jeder, dass Lance sehr stark ist", sagt der Columbia-Profi, doch sei das Streckenprofil der Tour Down Under eigentlich nichts für ihn.

Den Einheimischen scheint es egal, wie Lance Armstrong abschneidet: Hauptsache, er ist da. Der Premier Süd-Australiens, Mike Rann, hat Armstrongs Teilnahme an der Tour Down Under als "größte Sportveranstaltung in der Geschichte des Staates" gepriesen - größer noch als das erste Formel-1-Rennen in Adelaide 1985. Die Hoteliers reiben sich die Hände, weil in diesem Januar doppelt so viele Sportfreunde nach Adelaide kommen wie sonst und die über Nacht verdoppelten Preise willig bezahlen. Die Tour-Organisatoren haben sich einen Reim auf den Armstrong-Effekt gemacht: "Your chance to see Lance", lautet ihr Slogan für die Fahr- und Festwoche.

Bei so viel Überschwang haben Skeptiker wenig Platz; also jene, die sich von Lance Armstrongs Auftritt nicht blenden lassen wollen, weil die Vergangenheit einen langen Schatten wirft: Spuren von Epo in seinen Urinproben, die Zusammenarbeit mit dem dubiosen Mediziner Michele Ferrari und Zeugen, die Armstrong des Dopings bezichtigen - der Verdacht von früher spielt hier und heute kaum eine Rolle. Auch die Tatsache, dass das Team Astana nie als astrein galt und deshalb im vergangenen Jahr nicht zur Frankreich-Rundfahrt eingeladen wurde - geschenkt. Das wichtigste Organ in Adelaide, die Tageszeitung "The Advertiser", schürt lieber die Begeisterung: Das Blatt gehört zu den Hauptsponsoren der Tour.

Stattdessen berichtet Armstrong lieber selbst über die Dopingtests, die er seit der Ankündigung seines Comebacks abliefern muss. So hat er am Samstag erklärt, warum er mit dem in den Vereinigten Staaten hochangesehenen Doping-Experten Don Catlin zusammenarbeitet. "Don ist der Beste." Das Kontrollprogramm, dem er sich unterwirft, bezeichnet der Radprofi unbescheiden als "den umfassendsten Anti-Doping-Plan in der Sportgeschichte". Die Welt soll kapieren, dass es ihm nicht um Triumphe um jeden Preis geht, sondern um das Wahre und Gute.

Armstrong arbeitet an einem besseren Image, weil ihm die Fortsetzung der Radsportkarriere wohl auch als Vorbereitung auf eine neue Laufbahn dient; liebäugelt der Gesundheitslobbyist doch mit einem Wechsel in die Politik. Ein Anfang ist gemacht: Zwei Tage nach Ende der Tour de France lädt der Amerikaner mit seiner Stiftung in Paris zu einem globalen Gipfeltreffen gegen Krebs, dabei sein wird Bill Clinton. Politik, sagt Lance Armstrong, "sollte man aber nicht für sein Ego tun, sondern nur, wenn man das Leben der Menschen verändern kann". Umso besser ist, wenn einer mit seinem eigenen Leben anfängt.


F.A.S. 18.01.09 hat geschrieben:Sechs positive Proben - aber kein Doping-Sünder

Er hat den Krebs besiegt. Er hat die Tour de France zwischen 1999 und 2005 siebenmal gewonnen. Doch als untadeliger, gar bewundernswerter Sportsmann gilt Lance Armstrong längst nicht mehr. Im Jahr 2005 zerstörte eine Veröffentlichung der französischen Sportzeitung "L'Équipe" einen Mythos. Armstrong soll bei der Tour de France 1999 mit Erythropoietin (Epo) gedopt gewesen sein. Das Mittel war damals noch nicht nachweisbar. Bei wissenschaftlichen Versuchen im Pariser Anti-Doping-Labor Châtenay-Malabry aber wurden zu Forschungszwecken eingefrorene Urinproben im Jahr 2004 untersucht. Dabei wurde in zwölf Proben Epo entdeckt. Sechs davon konnten eindeutig Lance Armstrong zugeordnet werden.

Ein offizieller Doping-Sünder ist der heute 37 Jahre alte Amerikaner dennoch nicht. Die Ergebnisse konnten mangels Gegenprobe nicht als positive Doping-Tests deklariert werden. Armstrong beteuert noch immer seine Unschuld. Die Berichterstattung in Frankreich bezeichnete er damals als "Skandaljournalismus" und als "Hexenjagd". In diesem Sommer will der Radprofi nach Frankreich zurückkehren und abermals an der Tour de France teilnehmen. Einen herzlichen Empfang darf der Amerikaner dort nicht erwarten. stp.


Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 18.01.2009, Nr. 3 / Seite 15
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triwolf
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Re: Der ultimative Doping - Fred!

Beitrag von triwolf »

Bei dem Thema Radsport und Glaubwürdigkeit von Sportlern, Funktionären und Trainern wird mir nur noch schlecht :kuebeln
Außer Betrieb :dead
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crazy
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Re: Der ultimative Doping - Fred!

Beitrag von crazy »

Spiegel-Mobil hat geschrieben:Eine unangekündigte Dopingkontrolle hat die Austragung der belgischen Bodybuilding-Meisterschaften verhindert. Nachdem eine Abordnung der belgischen Anti-Doping-Agentur die Teilnehmer vor dem Start der Veranstaltung kontrollieren wollte, verliessen alle 20 Starter fluchtartig den Austragungsort, so dass innerhalb weniger Minuten kein Sportler mehr anzutreffen war. "So etwas habe ich in meiner ganzen Karriere noch nicht mitgemacht", sagte ein anwesender Arzt.


:lachen :lachen :lachen

:bravo
Und meine Seele spannte
weit ihre Flügel aus
flog über alle Lande
als flöge sie nach Haus...

Joseph von Eichendorff
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Friedrichvontelramund
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Re: Der ultimative Doping - Fred!

Beitrag von Friedrichvontelramund »

Ist doch nur Eiweispulver, oder? :D
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meggele
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Re: Der ultimative Doping - Fred!

Beitrag von meggele »

Bousquet raises the issue of doping. That is still relevant in the pool, of course. Questions remain. Such as why would a group of world-class swimmers be present at a training pool-free facility in a remote, largely non-swimming country, when anti-doping agents passed through on their way to catching several cheating weightlifters that were subsequently banned for use of performance-enhancing substances? Why would swimmers wish to go on camp at a facility with no swimming pool and located in such a remote place that it took anti-doping agents several hours to find and the use of 4x4 vehicles to get to? Some things just strike one as being a little odd. :censored
Es endet immer gleich.
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