Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Verfasst: 07 Jun 2012 17:27
keko hat geschrieben:Vielleicht mach ich ein Avatar draus
keko hat geschrieben:Vielleicht mach ich ein Avatar draus
Alter Schwede, Du siehst gut aus !keko hat geschrieben:keko hat geschrieben:Vielleicht mach ich ein Avatar draus
Ach kommWagnerli hat geschrieben:Alter Schwede, Du siehst gut aus !keko hat geschrieben:keko hat geschrieben:Vielleicht mach ich ein Avatar draus
Thorsten hat geschrieben:Neben einem Klavier sehen die meisten Leute schmal und schlank aus.
Sieht echt klasse aus!keko hat geschrieben:Mein neues Lieblingsschört![]()
Danke, Kiwi!!!
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Das freut mich sehrkeko hat geschrieben:Es sind schon noch einige Tage.... Ob es was wird mit meinen 10:40, dass weiß ich nicht. Im Moment mit Sicherheit noch nicht, aber mal schauen. Jetzt ist eine schöne Zeit, denn eine gewisse Grundform ist da und ich kann mir jeden Tag überlegen, was mich besser machen könnte. Ich denke jetzt gar nicht an irgendwelche Zeiten, sondern trainiere lustig und nach Gefühl jeden Tag neu. Ich habe jetzt keine Angst mehr vor dem Wettkampf, sondern es stellt sich langsam eine kleine Vorfreude ein.Kiwi03 hat geschrieben: Cheffe, was macht die Form, gehts voran? Die Zeit rast jetzt jedenfalls..
Ja, nur ich sah den Weg erst gar nicht. Ich fuhr aus der Ortschaft raus, es war eine enge Strasse mit ein paar Kurven. Hinter mir fuhr ein Fahrzeug, dass wartete und mich erst nach der Kurve überholte. Es bildete sich scheinbar eine Schlange von 4 oder 5 Fahrzeugen. Der Motorradfahrer drängte mich fast von der Strasse und der Beifahrer von dem Auto schrie mich hasserfüllt an. Das war eine Verbindunsstrasse zwischen 2 Käffern, lass es 500m sein. Ok, ich hätte den Weg benutzen müssen, ich fahre auch immer Radweg. Was mich schockiert, ist diese Agressivität, die dann ausbricht. Das erlebe ich ständig. Ich habe das Gefühl, dass schon die Tatsache reicht, dass ich ein Radfahrer bin.Klugschnacker hat geschrieben:Volle Zustimmung zu allem, nur: Die bist nicht nur verpflichtet, ausgewiesene Radwege zu benutzen, sondern auch solche, die sich zumutbar als solche benutzen lassen.
Grüße!
Arne
Das stimmt so IMHO nicht!Klugschnacker hat geschrieben:Volle Zustimmung zu allem, nur: Du bist nicht nur verpflichtet, ausgewiesene Radwege zu benutzen, sondern auch solche, die sich zumutbar als solche benutzen lassen.
Grüße!
Arne
Falls die Frage lauten soll: "ist das normaler Alltag?", dann: ja. Leider.keko hat geschrieben:Ist das noch normal???
Absolute Zustimmung in allen Punkten. So schaut´'s aus.drullse hat geschrieben:Falls die Frage lauten soll: "ist das normaler Alltag?", dann: ja. Leider.keko hat geschrieben:Ist das noch normal???
Falls die Frage lauten soll: "ist das noch normales Zusammenleben?", dann: nein. Leider.
Mir kommt es auch so vor, als wenn das zugenommen hätte - und diese Begegnungen nehmen mir jedes Mal die Lust, noch weiter radzufahren. Beim Gedanken an meine geplante 200er Tour morgen, weiß ich doch auch schon, dass ich irgendwo auf solche ******* treffen werde.
Warum das so ist? Da kann ich nur mutmaßen. Allgemeine Erhöhung des Lebensstreß, Frustration im allgemeinen und speziellen, immer stärker werdender Egoismus, der auch die Meinung erzeugt "Die Straße gehört MIR!", die irrige Meinung, Autofahrer hätten aufgrund der Kraftstoffsteuern mehr Anrecht auf Straßennutzung als Radler etc..
Was für mich noch ein wesentlicher Spaßkiller ist mittlerweile, sind die in den letzten Jahren massenhaft gebauten Radwege an den Bundesstraßen. Kurvig um die Bäume, nicht gesäubert und vor allem in teils nur kilometerlangen Abschnitten die Fahrbahnseite wechselnd, so dass man permanent anhalten muss (von der Gefährdung der Querung von Bundesstraßen, auf denen zumindest hier gerne auch mal mit 160 Km/h flaniert wird ganz zu schweigen).
Ich hab mal die Karte genommen und nachgeschaut: ohne echten Aufwand zu treiben, habe ich KEIN Stück Straße in erreichbarer Nähe, wo ich 30 min Intervalle fahren könnte, wenn ich mich an die Verkehrsregeln halten will.
Und ja: natürlich ist das kein Maßstab - es nervt trotzdem gewaltig. Denn es ginge auch deutlich anders und wesentlich preiswerter, denn mal ganz ehrlich: die Radwege sind ja schon, wenn sie neu sind aber wer soll denn die laufende Instandhaltung zahlen, wenn eh nirgendwo Geld übrig ist? Und in ein paar Jahren geht der Tanz dann richtig los, wenn man als Rennradfahrer die Benutzung verweigert aufgrund von Wurzeln etc und auf der Straße fährt - DANN lebt man da richtig gefährlich.