Deutschland schrumpft
Moderator: Moderator
is halt ne andere mentalität.
der deutschen "karrierefrau" passt ne familie einfach nicht in den plan...könnte evtl. daran liegen dass sie erst mit ende 20 mit der uni fertig ist, dann noch n bsichen karriere machen will bevor es an die familienplanung geht, und wenn die karriere steht die biologisch uhr abgelaufen ist.
ich finds schwierig zu sagen dass es hier bei uns so oder so gehen könnte weil es irgendwo irgendwie geht.
würden wir das holländische gesundheitssystem übernehmen wärn die krankenkassen alle sorgen los, das amerikanische sozialsystem und wir hätten keine staatsverschuldung mehr in 10 stelliger höhe jedes jahr, das norwegische bildungssystem und in pisa wär alles paletti usw. usf.
funktioniert aber alles nicht weil wir hier in Deutschland leben und nicht in frankreich, amerika, norwegen oder holland
der deutschen "karrierefrau" passt ne familie einfach nicht in den plan...könnte evtl. daran liegen dass sie erst mit ende 20 mit der uni fertig ist, dann noch n bsichen karriere machen will bevor es an die familienplanung geht, und wenn die karriere steht die biologisch uhr abgelaufen ist.
ich finds schwierig zu sagen dass es hier bei uns so oder so gehen könnte weil es irgendwo irgendwie geht.
würden wir das holländische gesundheitssystem übernehmen wärn die krankenkassen alle sorgen los, das amerikanische sozialsystem und wir hätten keine staatsverschuldung mehr in 10 stelliger höhe jedes jahr, das norwegische bildungssystem und in pisa wär alles paletti usw. usf.
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Pfingsten 2007, EmuMan 2007 an der Kroatischen Adriaküste...du willst mitmachen? Dann tus doch!!
Das ist dieses schreckliche "entweder-oder-Denken".HUGO hat geschrieben:is halt ne andere mentalität.
der deutschen "karrierefrau" passt ne familie einfach nicht in den plan...
Bzw. "wenn ich was mache, dann richtig"
oder "erst mache ich.... und dann....."
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Das ist weniger eine Planfrage als vielmehr Ergebnis der Tatsache, daß eine Karrierefrau mit Kindern sich weitestgehend gesellschaftlicher Ächtung ausgesetzt sieht.
Ich will andere Systeme gar nicht übernehmen, das funktioniert nämlich wie Du zu Recht bemerkt hast nicht. Aber in Frage stellen ob das, was uns selbstverständlich vorkommt, auch wirklich selbstverständlich ist, das halte ich schon für sinnvoll.
Ich will andere Systeme gar nicht übernehmen, das funktioniert nämlich wie Du zu Recht bemerkt hast nicht. Aber in Frage stellen ob das, was uns selbstverständlich vorkommt, auch wirklich selbstverständlich ist, das halte ich schon für sinnvoll.
Ich kann Leute, die mich ernst nehmen, einfach nicht ernst nehmen,
Meine Frau ist ja in Stuttgart in dieser franz. Gruppe aktiv. Das sind Frauen aus Frankreich, die mal den Fehler machten, einen deutschen Mann zu heiraten und nun hier gelandet sind. Also irgendwie ist das bei denen schon anders. Die schleppen da teilweis 2 oder 3 kleine Kinder mit samstags abends zu einer Party, sind lockerer drauf und auch wenn sie mal wegen den Kindern ein paar Jahre oder zumindest Monate nicht arbeiten, bricht ihnen auch keinen Zacken aus der Krone. Die sprechen auch nicht so viel über ihre Karriere, die sie angeblich verpassen und motzen kaum rum. Ist irgendwie anders mit denen. Wenn ich mit einer deutschen Akademikerfrau spreche, die ein kleines Kind hat, kommt meist zuerst ungefragt eine Entschuldigung, warum sie gerade nicht arbeitet. Irgendwie Krampf.
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Und wenn sie arbeitete erklärt sie Dir ungefragt, wieso das Kind nicht vernachlässigt wird. ist doch auch krampf.keko hat geschrieben:Wenn ich mit einer deutschen Akademikerfrau spreche, die ein kleines Kind hat, kommt meist zuerst ungefragt eine Entschuldigung, warum sie gerade nicht arbeitet. Irgendwie Krampf.
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absolut!Linus hat geschrieben: Aber in Frage stellen ob das, was uns selbstverständlich vorkommt, auch wirklich selbstverständlich ist, das halte ich schon für sinnvoll.
erlebs nur eben selbst tagtäglich...kommt davon wenn man viel zeit an der uni verbringt dass man hin und wieder auch ma mit andern über das thema spricht, und an ner techn. uni kommt dann noch hinzu dass die frauen die sich da hin verirren wirklich "karriere" machen wollen, und weniger in die üblichen akademikerberufe für frauen wie arzt oder lehrer wollen.
zu nem großen teil is das halt typisch deutsch sich "sicherheiten" schaffen zu wollen, frei nach dem motto:"schaffe, schaffe, häusle baue" und bei der derzeitigen wirtschaftlichen lage wo alle(meistens unberechtigterweise) angst davor haben in ein paar jahren arbeitslos zu sein, fürchten sich viele vor dem damit verbundenen sozialen abstieg und wollen sich dann entweder nicht noch weiter durch kinder belasten oder es den kindern zu muten.
Die franzosen sehn das lockerer...bei denen isses auch nicht üblich n eigenheim zu haben...es stört sich daran auch niemand dass man kein eigenheim hat....das sind eben die feinen kleinen unterschiede.
letztlich isses ein teufelskreis....jemand der keine eigenen kinder hat wird nie wirklich verständnis für kinder oder deren eltern aufbringen wenn es nunmal alltägl. "kinderprobleme" zu bewältigen gibt, daraus resultiert dann die kinderfeindliche gesellschaft, was in noch wenigern kindern endet usw. usf.
in 50 jahrn wird hier eben n kauderwelsch aus türkisch, arabisch und chinesisch gesprochen...so what...is doch bestimmt auch cool
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Ist aber doch schon interessant daß es den Menschen dort, wo die Weltbevölkerung wächst, nicht unbedingt besser geht als hier.HUGO hat geschrieben:zu nem großen teil is das halt typisch deutsch sich "sicherheiten" schaffen zu wollen, frei nach dem motto:"schaffe, schaffe, häusle baue" und bei der derzeitigen wirtschaftlichen lage wo alle(meistens unberechtigterweise) angst davor haben in ein paar jahren arbeitslos zu sein, fürchten sich viele vor dem damit verbundenen sozialen abstieg und wollen sich dann entweder nicht noch weiter durch kinder belasten oder es den kindern zu muten.
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German Fräulein ist nur KrampfLinus hat geschrieben:Und wenn sie arbeitete erklärt sie Dir ungefragt, wieso das Kind nicht vernachlässigt wird. ist doch auch krampf.keko hat geschrieben:Wenn ich mit einer deutschen Akademikerfrau spreche, die ein kleines Kind hat, kommt meist zuerst ungefragt eine Entschuldigung, warum sie gerade nicht arbeitet. Irgendwie Krampf.
Mir reichen schon die tollen deutschen Nachbarinnen, die ständig versuchen meine Frau gegen mich aufzuhetzen, weil ich ja so viel Sport mache und natürlich keine Zeit für die Kinder habe. Wohingegen ihre tollen Männer jeden Abend bis 8 im Büro abhängen und weiß der Teufel für Dinge machen.
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Berherzige diese Einischt...HUGO hat geschrieben:so...hiermit beschliesse ich die einzig logische konsequenz für mich daraus zu ziehen und keine deutsche frau zu heiraten
Männer mit ausländischen Frauen sind meist glücklicher.
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Zum Artikel: Neu ist die Erkenntnis ja nicht.
Kinder kriegen ist heutzutage ein echtes Armutsrisiko. Für einen Normalverdiener ist der erste Weg nach dem Kreißsaal Richtung Sozialamt, überspitzt formuliert.
Dazu wird man gegenüber der KKK-Fraktion finanziell gesehen gleich zweimal verarscht. Einmal, weil die Brut Geld kostet, bis Sie aus dem Haus ist, und dann gibts noch weniger Rente, weil die Eigenvorsorge zu kurz kommt.
Dafür stirbt die KKK-Fraktion einsam und wird sich im Alter auf entfernte, erbgeile Verwandte verlassen müssen und wird auch geistig schneller alt.
Die gesellschaftliche Ächtung arbeitender Mütter in Zusammenhang mit konservativen Arbeitgebern, die nicht erkennen, welche Potentiale sie verlieren, wenn gute Mitarbeiterinnen den Betrieb verlassen ist eine Sache, die ich nie verstehen würde. Mit ein bischen Kreativität lassen sich die organisatorischen Probleme lösen. Es gibt zig Beispiele, daß sich ein Betriebskindergarten rechnen kann. Das wäre dann sogar shareholder-value-gerecht.
Wenn jemand freiwillig sich den Kindern widmen möchte, ist das ebenso zu achten und diese Mutter nicht in die Dumme-Hausfrau-Ecke stellen. Das ist genauso Scheiße.
Unsere langen Studienzeiten kommen da noch on top. Die wären kein Problem, wenn die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten mit der ersten Geburt nicht passe wären.
Kinder kriegen ist heutzutage ein echtes Armutsrisiko. Für einen Normalverdiener ist der erste Weg nach dem Kreißsaal Richtung Sozialamt, überspitzt formuliert.
Dazu wird man gegenüber der KKK-Fraktion finanziell gesehen gleich zweimal verarscht. Einmal, weil die Brut Geld kostet, bis Sie aus dem Haus ist, und dann gibts noch weniger Rente, weil die Eigenvorsorge zu kurz kommt.
Dafür stirbt die KKK-Fraktion einsam und wird sich im Alter auf entfernte, erbgeile Verwandte verlassen müssen und wird auch geistig schneller alt.
Die gesellschaftliche Ächtung arbeitender Mütter in Zusammenhang mit konservativen Arbeitgebern, die nicht erkennen, welche Potentiale sie verlieren, wenn gute Mitarbeiterinnen den Betrieb verlassen ist eine Sache, die ich nie verstehen würde. Mit ein bischen Kreativität lassen sich die organisatorischen Probleme lösen. Es gibt zig Beispiele, daß sich ein Betriebskindergarten rechnen kann. Das wäre dann sogar shareholder-value-gerecht.
Wenn jemand freiwillig sich den Kindern widmen möchte, ist das ebenso zu achten und diese Mutter nicht in die Dumme-Hausfrau-Ecke stellen. Das ist genauso Scheiße.
Unsere langen Studienzeiten kommen da noch on top. Die wären kein Problem, wenn die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten mit der ersten Geburt nicht passe wären.
Was ist, wenn man als zugroaister Saupreiß in BY eine zugroaister Saupreißin heiratet?keko hat geschrieben:Berherzige diese Einischt...HUGO hat geschrieben:so...hiermit beschliesse ich die einzig logische konsequenz für mich daraus zu ziehen und keine deutsche frau zu heiraten
Männer mit ausländischen Frauen sind meist glücklicher.