Start, Staffel oder Job
Moderator: Moderator
Ja, das auch. Mir gehts aber vor allem darum, möglichst erholt vom Rad zu steigen, denn der eigentliche Knackpunkt wird dieses Jahr der Marathon werden. Da ist nix mit irgendwann ab Km 30 mal beschleunigen, diesmal muß Tempo von Anfang an sein.chris76 hat geschrieben:Glaube ich nicht.Ich glaube je mehr kilometer man abspult und je schneller man wird, umso geringer wird die verbesserung und somit auch die Zeitfenster in dem man sich bewegt.
Und dafür können's gar nicht genug KM sein.
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Vom Hörensagen habe ich mitbekommen, dass letztes Jahr scheinbar gute Windverhältnisse waren. Dh. 5h bei schlechtem Wind kann mehr Aufwand bedeuten, als es rechnerisch den Anschein hat.Bigfoot hat geschrieben:Ich bin letztes Jahr 2350km in der Vorbereitung geradelt und recht viel gelaufen. ( auch ab April )
Herausgekommen sind 5h14 beim komplettstart. Könnte ich jetzt noch einige Radkm hinzubringen, und müsste nicht so mit den Kräften haushalten, dann sollte da schon noch einiges gehen.
Die Muße ist die Schwester der Freiheit.
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War ja nicht meine erste Staffel...trifi70 hat geschrieben:Ich fands angenehmer als 2004. Die schnellen Zeiten einiger Leute sprechen auch für gute Verhältnisse.
Allerdings muß man natürlich auch sehen, daß Du letztes Jahr später als gewöhnlich gestartet bist. 1-2h machen da was aus. Morgens ist weit weniger Wind.
Die Bedingungen waren gut, aber nicht besonders. Dazu müßte der Wind aus einer bestimmten Richtung richtig pusten, das war nicht.
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Ja, im MINUTEN-Bereich.trifi70 hat geschrieben:Die Staffelstartzeiten wurden im Laufe der Jahre immer weiter nach hinten verlegt...
Meine Startzeit 2002: 9:13:22, Schwimmerin brauchte genau 1 Stunde.
Meine Startzeit 2005: 9:12:27, Schwimmer brauchte 50 min.
Beide Male erste Startgruppe.
Also reden wir über 10 Minuten.
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Von Kollegen weiß ich, dass sie durchweg sehr schnell auf dem Rad untewegs waren. Ich will ja nicht die Zeit von Bigfoot kleinreden, sondern seine Rechnung etwas kritisieren. 14min schneller kann u.U. den 3fachen Trainingsaufwand bedeuten.drullse hat geschrieben: Die Bedingungen waren gut, aber nicht besonders. Dazu müßte der Wind aus einer bestimmten Richtung richtig pusten, das war nicht.
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Ich gehe mal davon aus, dass er nicht Anschlag gefahren ist. Ich konnte jedenfalls nach meinen Staffelfahrten nicht mal mehr richtig gehen, geschweige laufen. Im kompletten Rennen fahre ich daher sicher 10 min langsamer.keko hat geschrieben:Von Kollegen weiß ich, dass sie durchweg sehr schnell auf dem Rad untewegs waren. Ich will ja nicht die Zeit von Bigfoot kleinreden, sondern seine Rechnung etwas kritisieren. 14min schneller kann u.U. den 3fachen Trainingsaufwand bedeuten.
Damit wäre er schonmal schneller und die letzten Minuten sind dann vielleicht auch drin.
Ich sag ja, ich mach was falsch, wenn ich mit 6000 Km man grade 4:57 fahre und er mit 2350 5:14...
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Ich glaube nicht, dass der Unterschied zwischen Staffel und Rennen so groß ist. Ich denke, man fährt beim Triathlon schon nahe am Limit entlang.
Von 5:14 auf 4:59, das sind 15min. Also 9+ km und das ist richtig viel Holz so was aufzuholen.
Von 5:14 auf 4:59, das sind 15min. Also 9+ km und das ist richtig viel Holz so was aufzuholen.
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Bei Dir sehe ich noch technisches Optimierungspotential. Bigfoot reizt alles nahezu optimal aus. Dazu kommt dann sicher noch ne Portion Talent und der Heimvorteil (ok, den machst Du *fast* wett). Ich traue ihm die Sub5 absolut zu. drag übrigens auch, falls er mal Staffel solo fährt.drullse hat geschrieben:Ich sag ja, ich mach was falsch...