Er wollte halt nur rueberbrignen, dass er davon VOLLKOMMEN ueberzeugt ist!Keiner_Da hat geschrieben:Ich hab eigentlich schon nach'm ersten Mal kapiert was'de da geschrieben hast ORoo, musste es nicht 3mal lesen![]()
Bärenjagd in Oberbayern, oder, äh in äh, Berlin
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Naja, da gibt's aber auch ein klein bisschen mehr davonKeiner_Da hat geschrieben:Baeren sehen zwar kuschelig aus, aber hier in Kanada gibt's regelmaessig Nachrichten von Baerenangriffen auf Wanderer. Das Problem ist wenn der Baer keine Angst mehr hat
Es endet immer gleich.
Hehe, stell Dir nur die Schlagzeilen vor! "Oesterreich: Wilder Bayer erschossen nach wiederholter Pluenderung der Brauerei" oder "Oesterreich: Bitte fuettern sie die wilden Bayern nicht" etc.meggele hat geschrieben:Naja, da gibt's aber auch ein klein bisschen mehr davonUnd die meisten der tatsaechlichen Angriffe stammen ja von Schwarzbaeren, die sind eh n bissl kesser
Normalerweise werden irgendwie aufdringliche Baeren betaeubt und irgendwo mitten in die Wildnis geflogen. Sollten sie bei dem armen Gesellen auch machen. Oder noch besser: es kommen ganz viele Kumpels nach und die Bayern fliehen alle (abba nicht zu uns)
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Man sollte das Tier nur im Notfall töten. Es ist nicht die Schuld des Bären, das er in unserem dicht besiedeltem Land nicht willkommen ist.
Ein wildes Tier ist weder gut noch böse, da es nur so handeln kann, wie es handelt. Aber der Mensch hat eine Wahl zwischen verschiedenen Alternativen seines Handelns. Nur deshalb lassen sich die Handlungen von Menschen moralisch bewerten. Gut oder schlecht kann nur handeln, wer die Wahl hat. Wir haben sie, und ich halte es für unmoralisch, ein Tier zu töten, wenn es nicht sein muss.
Ich fühle mich an eine andere Begebenheit vor ein paar Monaten erinnert. Zum ersten mal konnte einer dieser sagenumwobenen Riesenkalmare, die in der Tiefsse leben sollen, in 900 Meter Tiefe in einer Falle festgehalten werden. Aus einem Spezial-U-Boot heraus wurden 550 Fotos geschossen, während sich das Tier verzweifelt zu befreien versuchte. Es verlor dabei ein Tentakel und flüchtete verstümmelt in die Dunkelheit. Stolz präsentierte man den meterlangen Arm des Tiefseebewohners der Presse. Das war also die erste Begenung der Menschen mit diesem sehr seltenen Tier. Von Respekt keine Spur. Weder vor Riesenkalmaren, noch vor Bären, nicht vor Legehennen und Stopfgänsen und Mastschweinen. Manchmal ist es wirklich zum heulen.
Grüße,
Klugschnacker
Ein wildes Tier ist weder gut noch böse, da es nur so handeln kann, wie es handelt. Aber der Mensch hat eine Wahl zwischen verschiedenen Alternativen seines Handelns. Nur deshalb lassen sich die Handlungen von Menschen moralisch bewerten. Gut oder schlecht kann nur handeln, wer die Wahl hat. Wir haben sie, und ich halte es für unmoralisch, ein Tier zu töten, wenn es nicht sein muss.
Ich fühle mich an eine andere Begebenheit vor ein paar Monaten erinnert. Zum ersten mal konnte einer dieser sagenumwobenen Riesenkalmare, die in der Tiefsse leben sollen, in 900 Meter Tiefe in einer Falle festgehalten werden. Aus einem Spezial-U-Boot heraus wurden 550 Fotos geschossen, während sich das Tier verzweifelt zu befreien versuchte. Es verlor dabei ein Tentakel und flüchtete verstümmelt in die Dunkelheit. Stolz präsentierte man den meterlangen Arm des Tiefseebewohners der Presse. Das war also die erste Begenung der Menschen mit diesem sehr seltenen Tier. Von Respekt keine Spur. Weder vor Riesenkalmaren, noch vor Bären, nicht vor Legehennen und Stopfgänsen und Mastschweinen. Manchmal ist es wirklich zum heulen.
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Klugschnacker
Denke das die meißten Menschen eigentlich in Ihrer Grundeinstellung relativ sozial gegenüber Tieren eingestellt sind. Das große Problem ist IMO das "Aus den Augen aus dem sinn Prinzip". Ein Bericht über Massentierhaltung z.B. ist so ziemlich das schlimmste was man im Fersehen so sehen kann. Kücken die aussortiert werden wie fehelrhafte Schrauben, Schweine die sich gegensetig anfressen... und doch kauft fast jeder das Zeug. Wäre es so schlimm wenn nicht jeder Deutscher jeden Tag alles zu essen bekommen kann was er sich gerade wünscht? Ich haber de Hoffnung aufgegeben und denke das wir uns eher in Richtung AMIland bewegen. Statt artgerecht gehaltenes Viehzeug gibt es eher noch Fisch ohne Gräten oder Hühnchen die ohne Federn geboren werden 
dumdidum
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Das hab ich damals aber auch gedacht! Einfach unglaublich. Da trifft die Menschheit zum ersten Mal auf ein neues Lebewesen und was passiert? Unglaublich, und kein Wort des Bedauerns.Klugschnacker hat geschrieben:Ich fühle mich an eine andere Begebenheit vor ein paar Monaten erinnert. Zum ersten mal konnte einer dieser sagenumwobenen Riesenkalmare, die in der Tiefsse leben sollen, in 900 Meter Tiefe in einer Falle festgehalten werden. Aus einem Spezial-U-Boot heraus wurden 550 Fotos geschossen, während sich das Tier verzweifelt zu befreien versuchte. Es verlor dabei ein Tentakel und flüchtete verstümmelt in die Dunkelheit. Stolz präsentierte man den meterlangen Arm des Tiefseebewohners der Presse. Das war also die erste Begenung der Menschen mit diesem sehr seltenen Tier. Von Respekt keine Spur. Weder vor Riesenkalmaren, noch vor Bären, nicht vor Legehennen und Stopfgänsen und Mastschweinen. Manchmal ist es wirklich zum heulen.
Es endet immer gleich.
Ich hätte es nicht schöner formulieren könnenKlugschnacker hat geschrieben:Man sollte das Tier nur im Notfall töten. Es ist nicht die Schuld des Bären, das er in unserem dicht besiedeltem Land nicht willkommen ist.
Ein wildes Tier ist weder gut noch böse, da es nur so handeln kann, wie es handelt. Aber der Mensch hat eine Wahl zwischen verschiedenen Alternativen seines Handelns. Nur deshalb lassen sich die Handlungen von Menschen moralisch bewerten. Gut oder schlecht kann nur handeln, wer die Wahl hat. Wir haben sie, und ich halte es für unmoralisch, ein Tier zu töten, wenn es nicht sein muss.
Ich fühle mich an eine andere Begebenheit vor ein paar Monaten erinnert. Zum ersten mal konnte einer dieser sagenumwobenen Riesenkalmare, die in der Tiefsse leben sollen, in 900 Meter Tiefe in einer Falle festgehalten werden. Aus einem Spezial-U-Boot heraus wurden 550 Fotos geschossen, während sich das Tier verzweifelt zu befreien versuchte. Es verlor dabei ein Tentakel und flüchtete verstümmelt in die Dunkelheit. Stolz präsentierte man den meterlangen Arm des Tiefseebewohners der Presse. Das war also die erste Begenung der Menschen mit diesem sehr seltenen Tier. Von Respekt keine Spur. Weder vor Riesenkalmaren, noch vor Bären, nicht vor Legehennen und Stopfgänsen und Mastschweinen. Manchmal ist es wirklich zum heulen.
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Klugschnacker
Absolute Zustimmung.
Man kann doch nicht erst Tiere auswildern und sich dann wundern, wenn sie a. da und b. wild sind.
Anja
Man kann doch nicht erst Tiere auswildern und sich dann wundern, wenn sie a. da und b. wild sind.
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06.05.2012 Caldera Blanca
12.10.2014 - München Marathon * 12.07.2015 - Challenge Roth * 27.09.2015 - Berlin Marathon *
25.09.2016 - Berlin Marathon * 27. - 30.11.2016 Lanzarote Running Challenge * 10.12.2016 Lanzarote Marathon * 09.07.2017 Challenge Roth
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25.09.2016 - Berlin Marathon * 27. - 30.11.2016 Lanzarote Running Challenge * 10.12.2016 Lanzarote Marathon * 09.07.2017 Challenge Roth
ist ein Lied von Bernd Stelter. Ballermann-Niveau...armin hat geschrieben:Mit drei Haaren bist Du ein Baer? Was bin den dann ich?Tri hat geschrieben:ich hab drei Haare auf der Brust
ich bin ein Bär
... und denkt immer daran: Das Licht am Ende des Tunnels kann auch ein Idiot mit ner Kerze sein... 
Hardcore Doping: Cappucino Redbull
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