In der Schweiz sind das dann sicher nur 15km/h.tobleroneman hat geschrieben:das is jetzt aber nict ein ersnt oder?Bigfoot hat geschrieben:Sobald ihr in D mit dem Fahrrad mal schneller als 20km/h unterwegs sein solltet ( Was ich den Emus eigentlich nicht zutraue ) seid ihr im Schadensfalle mitunter auch belangbar, denn ein Autofahrer braucht erstmal nur damit zu rechnen, dass ein Radfahrer nicht schneller als 20 fährt.
seit wann gibt es auf der strasse höchstgeschw. für radler?
Petition zur Abschaffung der Radwegbenutzungspflicht
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Also ich seh das anders.
- holger
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Wirklich eine klasse Idee.drullse hat geschrieben:Ja - nett.
Aber was hilft so etwas gegen die Ignoranz vieler Autofahrer? Immer dort, wo ein ehemaliger Radweg vorhanden ist, den man aber aufgrund seiner Beschaffenheit nicht benutzen muss, habe ich die größten Probleme mit uneinsichtigen Autofahrern.
Wenn Abschaffung der Benutzungspflicht, dann auch gleich Rückbau der Radwege. Ansonsten gibt das nur noch mehr Chaos und Probleme.
Ich glaube allerdings nicht, dass das zum RÜCKBAU von Radwegen führen wird.
Schließlich würde eine solche Maßnahme ja Geld kosten - Und das in Zeiten knapper Kassen?
Viel eher könnte es dazu führen, dass im Rahmen von Neubaumaßnahmen bzw. Komplettsanierungen die Gehwege schmaler werden, da ja kein Radstreifen mehr zu berücksichtigen wäre.
Somit ließe sich zumindest Geld beim - im Verhältnis zum Autostraßenbau - häufig teurerem Fuß-/(Rad)Wegebau sparen und die Kassen der öffentlichen Hand würden so entlastet/geschont werden.
Ob dadurch auch die gesamten Straßenquerschnitte (incl. Fußwegen,..) künftig schmaler werden, bleibt abzuwarten - wäre aber durchaus denkbar.
Wodurch wiederum die Versiegelung von Bodenflächen abnähme.
- holger
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Da eine solche praktisch vor meiner Haustür liegt, versuche ich es notgedrungen immer mal wieder.Anja hat geschrieben:Wer von den Radlern fährt denn in der Spielstraße mit Schrittgeschwindigkeit?
Anja
Gebe es jedoch immer wieder sehr schnell auf
Wo wir gerade beim Thema Radfahr-Geschwindigkeit sind,
Wer - als Radfahrer - mit z.B. 45 km/h auf einer normalen innerörtlichen (Tempo 50) Straße unterwegs ist, fährt mit überhöhter Geschwindigkeit
Ja, Gerichte urteilen zum Teil schon sehr merkwürdig.
Hier findet ihr noch ein paar weitere, interessante. Rechtsprechungen
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powermanpapa
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bei der Forderung nach dem Rückbau von Radwegen,
nicht vergessen
es gibt sicherlich ungleich mehr Menschen, vor allem auch Ältere, Kinder und Familien, die nicht in Trainingsformation mit 38kmh auf dem Auflieger unterwegs sein wollen
----also Forderung danach--.-Schwachsinn
das Aufheben der Benutzungs PFLICHT, schon lange überfällig
nicht vergessen
es gibt sicherlich ungleich mehr Menschen, vor allem auch Ältere, Kinder und Familien, die nicht in Trainingsformation mit 38kmh auf dem Auflieger unterwegs sein wollen
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das Aufheben der Benutzungs PFLICHT, schon lange überfällig
- tobleroneman
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Ich dachte immer, daß es sich bei dieser Info nur um einen Mythos handelt?drullse hat geschrieben:Gibt es nicht. Es gibt eine sogenannte "angepasste Geschwindigkeit" und die wird allgemein bei 20 Km/h angesetzt.tobleroneman hat geschrieben:seit wann gibt es auf der strasse höchstgeschw. für radler?
Ich stehe also mit einem Bein im Gefängnis, wenn ich mit dem RR trainiere. Weil eine Licht habe ich ja auch nie dabei und überhaupt. Wenn ich grad mal mit 40 oder bergab mal schneller fahre, dann ist das ja ganz weit weg von "angepasste Geschwindigkeit".
Jungs (und Mädels), wir sehen uns im Knast.
Hoffentlich haben die wenigstens ein paar Ergobikes oder i-magics aufgestellt, damit wir bei secondlive weiterradeln können und unsere Form nicht verlieren.
Nenenenenene!
Sind wir nicht alle ein bisschen.....EMU!?
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30cm breite Schlaglochpiste.tobleroneman hat geschrieben:wie sieht denn euer standart aus?Stefan hat geschrieben:Ja, habt Ihr!Newbie hat geschrieben:anscheinend haben wir einen anderen Standard hier?
"Das geht schon" bedeutet:
a) irgendwas ist gleich kaputt
b) irgendwer ist gleich mittel- bis schwer verletzt
a) irgendwas ist gleich kaputt
b) irgendwer ist gleich mittel- bis schwer verletzt
Die Schwester meiner Freundin wohnt in der CH. Die Radwege in ihrer Umgebung sind für Radler und Skater super geeignet. In der Umgebung meines Wohnortes gibt es nichts vergleichbares entlang von Hauptstraßen.tobleroneman hat geschrieben:wie sieht denn euer standart aus?
Natürlich kann es sein, daß es in anderen Gegenden der CH nicht so toll ist und in anderen Gegenden von D traumhafte Radwege entlang von Hauptstraßen gibt.
Stefan
Ja, stehst Du. Leider ist das vielen nicht bekannt und wenn dann wirklich was passiert, ist das Gejammer groß. Das gilt auch im Besonderen für die beliebten Selbstbastellampen - wenn da was passiert und der Autofahrer gibt an, geblendet worden zu sein, biste doppelt fällig.thilo69 hat geschrieben:Ich stehe also mit einem Bein im Gefängnis, wenn ich mit dem RR trainiere. Weil eine Licht habe ich ja auch nie dabei und überhaupt. Wenn ich grad mal mit 40 oder bergab mal schneller fahre, dann ist das ja ganz weit weg von "angepasste Geschwindigkeit".
Weiteratmen - DAS ist der Trick!!!
-
powermanpapa
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betr: Beitr. Stef
so isses
bei uns gibts einach nur peinliche und auch solche auf denen wir den einen oder anderen kilometer gemütlich nebeneinander fahren um zu plaudern
auch wenns manchmal kurze sind, für uns ist nen kilometer knappe 2min lang, für Millionen von durchschnittsradlern eher fünf
wir haben 23er Reifen, der durchschnittsradler 43er
fahr ich MTB bin ich nur äusserst selten auffer Str.
so isses
bei uns gibts einach nur peinliche und auch solche auf denen wir den einen oder anderen kilometer gemütlich nebeneinander fahren um zu plaudern
auch wenns manchmal kurze sind, für uns ist nen kilometer knappe 2min lang, für Millionen von durchschnittsradlern eher fünf
wir haben 23er Reifen, der durchschnittsradler 43er
fahr ich MTB bin ich nur äusserst selten auffer Str.
Tja...powermanpapa hat geschrieben:bei der Forderung nach dem Rückbau von Radwegen,
nicht vergessen
es gibt sicherlich ungleich mehr Menschen, vor allem auch Ältere, Kinder und Familien, die nicht in Trainingsformation mit 38kmh auf dem Auflieger unterwegs sein wollen
----also Forderung danach--.-Schwachsinn
das Aufheben der Benutzungs PFLICHT, schon lange überfällig
Wenn Du mich fragst, reicht §1 STVO vollständig aus, mehr gesetzliche Regelungen braucht man eigentlich nicht, wenn - ja wenn nicht so viele Verkehrsteilnehmer so unfähig wären, am Verkehr teilzunehmen. Und damit meine ich ALLE Fortbewegungsmittel!
Die häufigste Diskussion (im Schnitt bei jeder Ausfahrt einmal) hinsichtlich der Benutzung von Radwegen, die eigentlich keine sind, läuft so ab:
Autofahrer hupt und zeigt auf Radweg, oft verbunden mit schneiden, ausbremsen, pöbeln etc.
Nächste Ampel dann:
D: "Was iss'n?"
A: "Da ist ein Radweg, fahr gefälligst drauf!"
D: "Wo ist da ein Radweg?"
A: "Na da, biste blind? Da ist ein Radweg neben dem Fußweg, also verp**** Dich von der Straße!"
D: "Erstmal ein Auto gekauft oder schon den Führerschein gemacht? Wissen Sie, wann ein Radweg ein Radweg ist?"
A:
Der Rest der Konversation gestaltet sich dann variabel, ausgehend davon, wie stark die Gefährdung meinerseits durch ihn war. Naturgemäß ist es schwieriger, wenn ihm schon ein Außenspiegel fehlt oder ne Beule in der Tür ist...
Worauf ich hinaus will: der Prozentsatz derer, die wissen, wann ein Radweg benutzungspflichtig ist, ist verschwindend gering. Auch und grade unter Berufskraftfahrern und (man soll es kaum glauben) selbst bei der Polizei gibt es manche, die das nicht wissen und mich anhalten.
Solange ein Radweg zu sehen ist, solange wird der Konflikt anhalten. Fällt also die Benutzungspflicht weg, bekommt das eh keiner mit und dann gibts Mord und Totschlag (Zitat Arschkrampe, mein letzter Vorgesetzter: "Wozu Radwege bauen, Ihr Radfahrer zahlt doch nichtmal Steuern!", Zitat Walross, mein ehemaliger Vorstand: "Wieder einer weniger!!!" als ich meinte, dass ich an einer bestimmten Stelle den Radweg benutze, obwohl ich das nicht müsste, weil die Autofahrer da fahren wie die Säue).
Ich sage nur §1 STVO. Würde der eingehalten und Verstöße gegen ihn wirklich drastisch geahndet, bräuche auch keine alte Frau mit dem Rad auf der Straße Angst zu haben.
Ich bin in 2 Wochen in Portugal 2110 Km gefahren. Radwege: 0! Gefährdungen: 0! Die überholen einen zwar relativ eng, weil ihnen die Gewohnheit fehlt, aber ich fühle mich da sicher.
Bei der 180er - Runde gestern hingegen hatte ich sofort wieder das Gefühl, Freiwild zu sein, das möglichst zügig erlegt werden muss und habe mir mehr als einmal ne Schrotflinte gewünscht.
Damit bleibe ich eindeutig bei meiner Meinung: wenn Benutzungspflicht weg, dann auch Radwege weg (und vor Gericht eine EINDEUTIGE Aussage hinsichtlich des Schutzes der Schwächeren Verkehrsteilnehmer - egal, ob das Fußgänger <-> Radfahrer oder Autofahrer <-> LKW ist).
Habe fertig.
Weiteratmen - DAS ist der Trick!!!
- tobleroneman
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