Es ist wohl wirklich so, dass einige das besser wegstecken als andere. Ich kann mir bis heute kaum vorstellen, dass man die lumpige Stunde wochenlang spüren soll, weil ich sie nämlich schlicht und einfach überhaupt nicht spüre. Mein Vater sagt genau das gleiche. Das ist insofern interessant, weil ich den selben Schlafrythmus wie mein alter Herr habe - eher leichter Schlaf und relativ flexibel. Ich bin so ein typischer Mittagsdös-Mensch. Meine Mutter hat auch Probleme mit der Zeitumstellung - absoluter Antimittagsschlaftyp, genau wie meine Freundin - auch Antimittagsschläferin - auch die hat Probleme mit der Zeitumstellung.Trunkenbold hat geschrieben:Ich habe da mal irgendwann gelesen, das der Mensch sich eigentlich garnicht umstellt, d.h. der Biorythmus tickt sowieso nach der Winterzeit.
Es gibt Leute die haben bei der Umstellung monatelang Probleme.
Als ich in Deutschland noch bis abends 6 Uhr gearbeitet habe, fand ich die SZ auch toll, aber auch ich hatte immer massive Probleme bei der Umstellung und habe mich wochenlang nicht fit gefühlt und da lag es nicht am Alter.
Ferner hatte ich nie Probleme mit Nachtschicht auf Ferienarbeit oder so (wie mein Vater, der das im Gegensatz zu mir jahrelang gemacht hat). Andere wiederum macht Nachtschicht ja regelrecht krank.
Kann man diese wirren Gedanken nachvollziehen?