keko´s Training für den Hausgebrauch
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
keko, das ist nicht Deine erste Langdistanz und Du weißt genau, das wird ein ganz brutaler Tag. Male Dir das Schlimmste aus und wir wissen beide: Es wird in Wahrheit noch viel schlimmer. Es wird schwül sein und Du wirst ganz üble Krämpfe haben und Dir wünschen, sie wären nur in den Adduktoren. Irgendwann, vielleicht viel früher als Du jetzt denkst, wirst Du einfach nicht mehr weiter können. Du kannst ein Stück gehen, mit Krämpfen in den Beinen und Pisse in den Schuhen, und Du wirst vielleicht drüber nachdenken, ob es Dir besser geht, wenn Du Dir den Finger in den Hals steckst. Dicke Frauen werden an Dir vorbei joggen und eine Stunde vor Dir im Ziel sein.
Du wirst eine Menge Ausreden haben, vielleicht auch ein paar wirklich gute, die wahr sind und stimmen und jeder verstehen kann. Nimm Dich vor ihnen in acht.
Der Sonntag wird unbeschreiblich hart. Das ist die Aufgabe und der Kern der Sache. Ganz gleich welche Form Du hast, wirst Du etwas über Deine Grenzen erfahren. Dann war es ein guter Tag.
Wir sehen uns an der Laufstrecke.
Arne
Du wirst eine Menge Ausreden haben, vielleicht auch ein paar wirklich gute, die wahr sind und stimmen und jeder verstehen kann. Nimm Dich vor ihnen in acht.
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Das war jetzt ein Peter-Arne "Klugschnacker" Greif
Und irgendwann kommen auch die staffelnden knackigen All-Time-End-Dre... ähh Zwanzigerinnen aka Wagnerli vorbei gejogged, kugelige Enten mit dem Teleobjektiv im Anschlag versinken am Wegesrand in unterdimensionierten Liegestühlen, eine niemals leise Icke-Frau springt an den unerwartetsten Stellen aus dem Wald und tritt dir in den Hintern. Das ist Roth
Arne - hat der Passbildautomat für dein Avatar-Bild noch Geld rausgegeben
Die meisten Radwegbeschilderungen wurden von Aliens erschaffen.
Sie wollen erforschen, wie Menschen in absurden Situationen reagieren.
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Keko, ich bin ab heute Mittag weg in Richtung Frankfurt, 3-rad anfeuern (yes he can..) und mit Powerpapa Radeln.
Wünsche Dir alles Gute und den anderen natürlich auch, viel Spass, gute Beine, späte Krämpfe und alles was dazu gehört.. vor allem ein tolles Finish!
Haut einen raus.
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
MistKlugschnacker hat geschrieben:keko, das ist nicht Deine erste Langdistanz und Du weißt genau, das wird ein ganz brutaler Tag. Male Dir das Schlimmste aus und wir wissen beide: Es wird in Wahrheit noch viel schlimmer. Es wird schwül sein und Du wirst ganz üble Krämpfe haben und Dir wünschen, sie wären nur in den Adduktoren. Irgendwann, vielleicht viel früher als Du jetzt denkst, wirst Du einfach nicht mehr weiter können. Du kannst ein Stück gehen, mit Krämpfen in den Beinen und Pisse in den Schuhen, und Du wirst vielleicht drüber nachdenken, ob es Dir besser geht, wenn Du Dir den Finger in den Hals steckst. Dicke Frauen werden an Dir vorbei joggen und eine Stunde vor Dir im Ziel sein.
Du wirst eine Menge Ausreden haben, vielleicht auch ein paar wirklich gute, die wahr sind und stimmen und jeder verstehen kann. Nimm Dich vor ihnen in acht.
Der Sonntag wird unbeschreiblich hart. Das ist die Aufgabe und der Kern der Sache. Ganz gleich welche Form Du hast, wirst Du etwas über Deine Grenzen erfahren. Dann war es ein guter Tag.
Wir sehen uns an der Laufstrecke.
Arne
Für den Kuchen nach dem Sport 
Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Ich meld mich für Roth abFMMT hat geschrieben:MistKlugschnacker hat geschrieben:keko, das ist nicht Deine erste Langdistanz und Du weißt genau, das wird ein ganz brutaler Tag. Male Dir das Schlimmste aus und wir wissen beide: Es wird in Wahrheit noch viel schlimmer. Es wird schwül sein und Du wirst ganz üble Krämpfe haben und Dir wünschen, sie wären nur in den Adduktoren. Irgendwann, vielleicht viel früher als Du jetzt denkst, wirst Du einfach nicht mehr weiter können. Du kannst ein Stück gehen, mit Krämpfen in den Beinen und Pisse in den Schuhen, und Du wirst vielleicht drüber nachdenken, ob es Dir besser geht, wenn Du Dir den Finger in den Hals steckst. Dicke Frauen werden an Dir vorbei joggen und eine Stunde vor Dir im Ziel sein.
Du wirst eine Menge Ausreden haben, vielleicht auch ein paar wirklich gute, die wahr sind und stimmen und jeder verstehen kann. Nimm Dich vor ihnen in acht.
Der Sonntag wird unbeschreiblich hart. Das ist die Aufgabe und der Kern der Sache. Ganz gleich welche Form Du hast, wirst Du etwas über Deine Grenzen erfahren. Dann war es ein guter Tag.
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Arne, gerade diese Erinnerungen versuche ich zu verdrängen
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Dir geb ich!!keko hat geschrieben: Ich meld mich für Roth ab
Ich wussts ja schon immer...Wagnerli hat geschrieben:Dafür sind wir Drachen, die den armen Männer alles verbieten und sie nicht verstehen.
Tsss.... Frösche
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Was machst Du, wenn die Schmerzen unterwegs aus unerklärlichem Grund plötzlich nachlassen und alles etwas leichter geht, Du Dich fast sogar richtig gut fühlst?
Genau: Du erhöhst langsam das Tempo. Das geschieht schon fast automatisch. Du erhöhst es so weit, bis Du wieder an der Schmerzgrenze bist. Deshalb ist der Schmerz fast immer mehr oder weniger derselbe, an guten wie an schlechten Tagen. Die Finisherzeiten, das Wetter, der Wind und die Form ändern sich, aber der Schmerz ist immer gleich.
keko ist ein Wettkämpfer, und deshalb wartet ein ganz harter Tag auf ihn, solange er nicht geht.
Grüße,
Arne
Genau: Du erhöhst langsam das Tempo. Das geschieht schon fast automatisch. Du erhöhst es so weit, bis Du wieder an der Schmerzgrenze bist. Deshalb ist der Schmerz fast immer mehr oder weniger derselbe, an guten wie an schlechten Tagen. Die Finisherzeiten, das Wetter, der Wind und die Form ändern sich, aber der Schmerz ist immer gleich.
keko ist ein Wettkämpfer, und deshalb wartet ein ganz harter Tag auf ihn, solange er nicht geht.
Grüße,
Arne
Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Das ist nicht zwangsläufig so. Wenn du in das Rennen gehst, um das Maximale aus dir rauszuholen, wird es so sein. Da gebe ich dir recht.Klugschnacker hat geschrieben:Was machst Du, wenn die Schmerzen unterwegs aus unerklärlichem Grund plötzlich nachlassen und alles etwas leichter geht, Du Dich fast sogar richtig gut fühlst?
Genau: Du erhöhst langsam das Tempo. Das geschieht schon fast automatisch. Du erhöhst es so weit, bis Du wieder an der Schmerzgrenze bist. Deshalb ist der Schmerz fast immer mehr oder weniger derselbe, an guten wie an schlechten Tagen. Die Finisherzeiten, das Wetter, der Wind und die Form ändern sich, aber der Schmerz ist immer gleich.
Wenn du dich aber z.B. möglichst gut aus der Affäre ziehen willst oder möglichst gut über die Runden kommen willst, kann es anders aussehen.
Es hängt viel davon ab, wie du die Sache im voraus siehst. Oftmals wird es dann nämlich auch genau so. Nicht nur auf der Langstrecke, auch im Beruf, im Privaten, letztendlich im ganzen Leben.
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Klugschnacker hat geschrieben:keko, das ist nicht Deine erste Langdistanz und Du weißt genau, das wird ein ganz brutaler Tag. Male Dir das Schlimmste aus und wir wissen beide: Es wird in Wahrheit noch viel schlimmer. Es wird schwül sein und Du wirst ganz üble Krämpfe haben und Dir wünschen, sie wären nur in den Adduktoren. Irgendwann, vielleicht viel früher als Du jetzt denkst, wirst Du einfach nicht mehr weiter können. Du kannst ein Stück gehen, mit Krämpfen in den Beinen und Pisse in den Schuhen, und Du wirst vielleicht drüber nachdenken, ob es Dir besser geht, wenn Du Dir den Finger in den Hals steckst. Dicke Frauen werden an Dir vorbei joggen und eine Stunde vor Dir im Ziel sein.
Du wirst eine Menge Ausreden haben, vielleicht auch ein paar wirklich gute, die wahr sind und stimmen und jeder verstehen kann. Nimm Dich vor ihnen in acht.
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Das muss ich mir ausdrucken und für mein "Come-Back" wieder rausholen...
...und ich dachte LD-Triathlon wäre blos schwimmen, radeln und laufen im GA 1 Bereich
'Oranje-supporter lijdt in stilte en haalt nog een biertje
Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Ich probier´s am Sonntag erstmalig aus:Nils hat geschrieben: ...und ich dachte LD-Triathlon wäre blos schwimmen, radeln und laufen im GA 1 Bereich
S: max 110
R: max 120
L: max 130
Ich sag dir dann, ob es geklappt hat.
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Ging voll in die Hose, ich bin aber trotzdem zufrieden mit mir. Meine genaue Analyse schreibe ich morgen.3-rad hat geschrieben:Und?
(oder hab ich was nicht mitbekommen?)
keko hat geschrieben:War voll der Killer-Wettkampf für mich. Schwimmen Standard-59min ohne Mühe. Radfahren gleichmässig aber schon ohne Speed und Druck. Hatte nicht mal einen 30er Schnitt. Und dann noch erst einen Schleicher, dann einen Platten. Joggen konnte ich 14km, dann bin ich explodiert, mein Kreislauf wurde runtergefahren und ich konnte nur noch gehen oder mal kurz joggen. Ernährung lief gut, ich hatte auch keine Krämpfe. Zeit war 13:42. Wenn man geht, gehen die Stunden halt weg ohne Ende...
Ich bin aber nicht unglücklich oder zerknirscht. Es war halt nicht mein Tag und ging gestern nicht besser. Ich bin froh und stolz, dass ich nicht aufgegeben habe und mich durchkämpfte, das ist letztendlich das wichtigste für mich. Wie es weitergeht, weiß ich noch nicht. Ich muss den Tag gestern erst mal in Ruhe setzen lassen und mental verarbeiten. Roth als LD wird es für mich nicht mehr geben, das kommt einfach zu früh. Vielleicht mal spontan als Staffelteilnehmer.
Vielen Dank für die Anfeuerungen und das Mutmachen an der Strecke. Glückwunsch an die anderen - manche hatte ja wirklich ein tolles Rennen. Ich hatte diesmal kaum Zeit für den Heuberg, weil sich kurzfritig ein alter Freund mit seiner Familie angemeldet hatte und wir zusammen, wie in den 80ern, auf dem Wiesenparkplatz am Rothsee zelteten.
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Meine Analyse zu Roth muß ich zweiteilen:
Seelisch/Moralisch
Hier war ich sehr zufrieden mit mir. Ich hatte auf dem Rad ein paar Tiefs, einen Platten und habe schon nach 30km gemerkt, dass ich heute irgendwie gar nicht vorwärts komme. Dazu der teilweise heftige Wind, ein böser Radcrash, der sich vor mir abspielte und mein Zeitplan, dem ich mehr und mehr hinterherfuhr. Joggen konnte ich bis KM 15, dann bin ich an dem Anstieg komplett gestorben, hatte Kreislaufprobleme, von denen ich mich erst bei KM 20 wieder etwas erholte. 1.000 Gründe, die Startnummer abzureißen, aber ich habe nie ernsthaft dran gedacht. Ich habe stattdessen 1.000 Gründe gefunden mich zu motivieren. Etwas zu Ende zu bringen, auch wenn es gar nicht mehr schön ist, das gehört meiner Meinung nach auch zum Sport.
Körperlich
Mit Glück und einfachen Bedingungen hätte es gut gehen können. Ich will nicht sagen, dass der Wind extrem war oder es beim Laufen sehr warm, aber Windstille und kühles Laufwetter hätten mir besser getan. Ich habe mit meiner Minimalvorbereitung ab März gepokert und verloren: 3x100km, 1x140km, längster Lauf 12km, praktisch kein Koppeltraining. Dazu immer schön gesteigert bis knapp vor Roth, BMI von 28.x. Hätte gutgehen können (hätte, hätte, hätte, Toilette
), ging aber nicht. Angedacht war ursprünglich mal eine Hawaii-Qauli in der AK45, dann 10:40, zuletzt ging ich von sicheren 11:30 aus, herausgekommen sind 13:42. Das zieht richtig rein, da muss keiner mehr draufhauen.... Aber auch solche Dinge gehören zum Sport.
Wie geht es weiter?
Ich kann das im Moment nicht sagen. Möglich ist alles. Von einer September-Langstrecke im nächsten Jahr, über eine Teilnahme an ein paar kleinen lokalen Wald-und-Wiesen-Wettkämpfen, bis zu einer völligen Wettkampf- und Triathlonpause ist alles möglich. Irgendwann wird mein Unterbewußtsein eine Entscheidung gefunden haben, meinem Bewußtsein mitteilen und ihr werde ich folgen.
Danke fürs Mitlesen und Mitdenken
Seelisch/Moralisch
Hier war ich sehr zufrieden mit mir. Ich hatte auf dem Rad ein paar Tiefs, einen Platten und habe schon nach 30km gemerkt, dass ich heute irgendwie gar nicht vorwärts komme. Dazu der teilweise heftige Wind, ein böser Radcrash, der sich vor mir abspielte und mein Zeitplan, dem ich mehr und mehr hinterherfuhr. Joggen konnte ich bis KM 15, dann bin ich an dem Anstieg komplett gestorben, hatte Kreislaufprobleme, von denen ich mich erst bei KM 20 wieder etwas erholte. 1.000 Gründe, die Startnummer abzureißen, aber ich habe nie ernsthaft dran gedacht. Ich habe stattdessen 1.000 Gründe gefunden mich zu motivieren. Etwas zu Ende zu bringen, auch wenn es gar nicht mehr schön ist, das gehört meiner Meinung nach auch zum Sport.
Körperlich
Mit Glück und einfachen Bedingungen hätte es gut gehen können. Ich will nicht sagen, dass der Wind extrem war oder es beim Laufen sehr warm, aber Windstille und kühles Laufwetter hätten mir besser getan. Ich habe mit meiner Minimalvorbereitung ab März gepokert und verloren: 3x100km, 1x140km, längster Lauf 12km, praktisch kein Koppeltraining. Dazu immer schön gesteigert bis knapp vor Roth, BMI von 28.x. Hätte gutgehen können (hätte, hätte, hätte, Toilette
Wie geht es weiter?
Ich kann das im Moment nicht sagen. Möglich ist alles. Von einer September-Langstrecke im nächsten Jahr, über eine Teilnahme an ein paar kleinen lokalen Wald-und-Wiesen-Wettkämpfen, bis zu einer völligen Wettkampf- und Triathlonpause ist alles möglich. Irgendwann wird mein Unterbewußtsein eine Entscheidung gefunden haben, meinem Bewußtsein mitteilen und ihr werde ich folgen.
Danke fürs Mitlesen und Mitdenken
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Genaukeko hat geschrieben: Etwas zu Ende zu bringen, auch wenn es gar nicht mehr schön ist, das gehört meiner Meinung nach auch zum Sport.
In den Triahlonforen mit den supertalentierten oder auch zeitlich begünstigteren oder auch andersweitig nichts so belastenden oder einfach auch nur jüngeren Ausnahmesportlern verliert man leicht das Gefühl und die Selbstbestätigung für die eigene Leistung. Du darfst stolz auf Dich sein
Für den Kuchen nach dem Sport 
Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Ich denke, daß ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung da gar nix träumt. Das wird einfach in die Schublade "verrückt" gesteckt und weggeräumt. Relativ emotionslos.FMMT hat geschrieben:...und hast trotzdem Strecken zurückgelegt, bei denen ein Großteil der Bevölkerung träumen würde, auch nur einen Teil davon zu überstehen.
Das ist in der Tat einer der Knackpunkte. Umgebe dich nur mit genug Anders-Verrückten und dein LD-Finish erscheint dir unterdurchschnittlich. Mir ist der Umstand bewußt, aber dummerweise kann ich mich dem trotzdem nicht entziehen. Mein Kumpel fährt P-B-P und ich schaffe nur läppische 180 Kilometer. (Und umgekehrt wahrscheinlich, weil er niemals >30er Schnitt fahren wird).FMMT hat geschrieben:In den Triahlonforen mit den supertalentierten oder auch zeitlich begünstigteren oder auch andersweitig nichts so belastenden oder einfach auch nur jüngeren Ausnahmesportlern verliert man leicht das Gefühl und die Selbstbestätigung für die eigene Leistung.
Wennst was machst, mach's gern. Machen mußt 'es eh!
(Dem Fritz Engelhardt seine Mutter)
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch
Vor allem aber mit all jenen Selbstdarstellern, für die die Strecken ja alle soooo leicht sind und überhaupt ist das doch alles gar kein Ding nicht und so.FMMT hat geschrieben:In den Triahlonforen mit den supertalentierten oder auch zeitlich begünstigteren oder auch andersweitig nichts so belastenden oder einfach auch nur jüngeren Ausnahmesportlern verliert man leicht das Gefühl und die Selbstbestätigung für die eigene Leistung. Du darfst stolz auf Dich sein
Keko: sehr gut gemacht. Diese Gedanken hatte ich nach den LDs wo es mir richtig dreckig ging auch, ziemlich genau in der Variante. Ich habe mich gefreut, dass Du angekommen bist.
Weiteratmen - DAS ist der Trick!!!