Gerne. Freut mich, dass ich Dein inneres Bild ad hominem bestätigen konnte.Cogi Tatum hat geschrieben:Danke!captainbeefheart hat geschrieben:...Hier ein kleiner Einblick in die Vita einer Nudger*in, Luise Pusch...
Genau so habe ich es mir vorgestellt:
Eine lesbische Autorin (50 Bücher!) und "hoch dekorierte Forscherin" die zwischen Hannover und Boston pendelt (hoffentlich mit viel Flugscham!) und "auch dank erfolgreicher Spekulationen an der Börse" Zeit, Geld und Muße hat sich ihrem Anliegen zu widmen.
Ja da sieht man gut, wo die von einer Minderheit angestrebte Sprachvermurksung ihre Heimat hat.
Nochmals Danke!
Wayne interessierts?
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captainbeefheart
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Re: Wayne interessierts?
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Re: Wayne interessierts?
Der Artikel und die Person ist ein wenig facettenreicher, als die 3 Punkte die Du selektiert hast und wir müssen ja nicht einer Meinung sein. Aber so ist das, wir sehen die Welt wie wir sie sehen wollen. Dir einen schönen Tag.Cogi Tatum hat geschrieben:Wenn es die Hannoversche Allgemeine (Partner*in im "Redaktionsnetzwerk Deutschland") so beschreibt, dann ist es doch nicht nur mein inneres, sondern das tatsächliche reale Bild, oder?captainbeefheart hat geschrieben:Gerne. Freut mich, dass ich Dein inneres Bild bestätigen konnte.
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Re: Wayne interessierts?
Was ist doch gleich ein Nudger?
Gehört irgendwie nicht zu meinem Sprachschatz.....
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Re: Wayne interessierts?
Aus Wikipedia:
Nudge (engl. für Stups oder Schubs, hier im Sinne von Denkanstoß) ist ein Begriff der Verhaltensökonomik, der durch den Wirtschaftswissenschaftler Richard Thaler und den Rechtswissenschaftler Cass Sunstein und deren Buch Nudge: Improving Decisions About Health, Wealth, and Happiness (deutsch Nudge: Wie man kluge Entscheidungen anstößt) von 2008, geprägt wurde: Unter einem Nudge verstehen die Autoren eine Methode, das Verhalten von Menschen zu beeinflussen, ohne dabei auf Verbote und Gebote zurückgreifen oder ökonomische Anreize verändern zu müssen.[1] Seit dieser Veröffentlichung findet der Begriff auch in anderen Gebieten Anwendung, etwa der Marketing-Kommunikation.
Nudge (engl. für Stups oder Schubs, hier im Sinne von Denkanstoß) ist ein Begriff der Verhaltensökonomik, der durch den Wirtschaftswissenschaftler Richard Thaler und den Rechtswissenschaftler Cass Sunstein und deren Buch Nudge: Improving Decisions About Health, Wealth, and Happiness (deutsch Nudge: Wie man kluge Entscheidungen anstößt) von 2008, geprägt wurde: Unter einem Nudge verstehen die Autoren eine Methode, das Verhalten von Menschen zu beeinflussen, ohne dabei auf Verbote und Gebote zurückgreifen oder ökonomische Anreize verändern zu müssen.[1] Seit dieser Veröffentlichung findet der Begriff auch in anderen Gebieten Anwendung, etwa der Marketing-Kommunikation.
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Re: Wayne interessierts?
Danke!runningmaus hat geschrieben:Aus Wikipedia:
Nudge (engl. für Stups oder Schubs, hier im Sinne von Denkanstoß) ist ein Begriff der Verhaltensökonomik, der durch den Wirtschaftswissenschaftler Richard Thaler und den Rechtswissenschaftler Cass Sunstein und deren Buch Nudge: Improving Decisions About Health, Wealth, and Happiness (deutsch Nudge: Wie man kluge Entscheidungen anstößt) von 2008, geprägt wurde: Unter einem Nudge verstehen die Autoren eine Methode, das Verhalten von Menschen zu beeinflussen, ohne dabei auf Verbote und Gebote zurückgreifen oder ökonomische Anreize verändern zu müssen.[1] Seit dieser Veröffentlichung findet der Begriff auch in anderen Gebieten Anwendung, etwa der Marketing-Kommunikation.
Die Verhaltensökonomie zeigt sehr gut, dass wir zu irrationalem Entscheiden und Handeln neigen. Da sind Denkanstöße durchaus hilfreich :-)
Luise Pusch ist allerdings Nudging-unverdächtig, sie ist eine feministische Linguistin, der aufgrund ihrer sexuellen Orientierung eine wissenschaftliche Karriere verwehrt blieb.
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Re: Wayne interessierts?
Eine ordentliche Professur hat sie trotz exzellenter Qualifikation und als Heisenberg-Stipendiatin nie bekommen, hat sich mit Vertretungsprofessuren über Wasser gehalten. Der Männerdominierte Wissenschaftsbetrieb hat sie immer wieder abgelehnt. Ein schönes Beispiel für Diskriminierung trotz Qualifikation.Cogi Tatum hat geschrieben:Wie definierst Du wissenschaftliche Karriere?captainbeefheart hat geschrieben:...Luise Pusch ist...eine feministische Linguistin, der aufgrund ihrer sexuellen Orientierung eine wissenschaftliche Karriere verwehrt blieb.
Der von dir am Morgen verlinkte Artikel beschreibt sie als "hoch dekorierte Forscherin".
Ja, watt denn nun?
Re: Wayne interessierts?
Falsch. Die Definition von "übergriffig" ist eine Andere. Da geht es nicht um Alternativen.captainbeefheart hat geschrieben:Übergriffig wäre es, wenn die Bemühungen von "Oberkorrekt" für Dich keine Alternative zulassen würden, was nicht zutrifft.
Und ganz genau das Beispiel "schwarzfahren" zeigt, wie falsch da agiert wird. Man muss sich nur anschauen, wo der Begriff "schwarzfahren" eigentlich herkommt. Wer da einen Zusammenhang mit PoC sehen möchte oder politischer Korrektheit oder nur "Sprache ist auch ursächlich" der möchte einfach nur Empörung um der Empörung willen. Sachlich fundiert ist da nix.
Der erste Hit bei Google zu "schwarzfahren wird umbenannt" bringt folgende Schlagzeile: "Aus Angst vor Rassismus-Vorwürfen: Städte streichen „schwarzfahren“"
Und darum geht es, DAS ist die Übergriffigkeit. Nicht der Umbenenner, das sind einfach nur - sorry - feige Angsthasen. Es sind diejenigen, die mit ihrer - nochmal sorry - Krakelerei überhaupt solche Diskussionen anstoßen.
Ich sehe immer mehr Menschen, die das inzwischen ablehnen und werde mich nicht wundern, wenn die Meinung immer weiter kippt irgendwann und eine entsprechende Gegenbewegung auftaucht, die dann das entsprechende Klientel anzieht. Merke: gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht.
Juten Abend!
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Re: Wayne interessierts?
Die „Gegenbewegung“ ist längst da: Pegida, AfD etc.drullse hat geschrieben:Falsch. Die Definition von "übergriffig" ist eine Andere. Da geht es nicht um Alternativen.captainbeefheart hat geschrieben:Übergriffig wäre es, wenn die Bemühungen von "Oberkorrekt" für Dich keine Alternative zulassen würden, was nicht zutrifft.
Und ganz genau das Beispiel "schwarzfahren" zeigt, wie falsch da agiert wird. Man muss sich nur anschauen, wo der Begriff "schwarzfahren" eigentlich herkommt. Wer da einen Zusammenhang mit PoC sehen möchte oder politischer Korrektheit oder nur "Sprache ist auch ursächlich" der möchte einfach nur Empörung um der Empörung willen. Sachlich fundiert ist da nix.
Der erste Hit bei Google zu "schwarzfahren wird umbenannt" bringt folgende Schlagzeile: "Aus Angst vor Rassismus-Vorwürfen: Städte streichen „schwarzfahren“"
Und darum geht es, DAS ist die Übergriffigkeit. Nicht der Umbenenner, das sind einfach nur - sorry - feige Angsthasen. Es sind diejenigen, die mit ihrer - nochmal sorry - Krakelerei überhaupt solche Diskussionen anstoßen.
Ich sehe immer mehr Menschen, die das inzwischen ablehnen und werde mich nicht wundern, wenn die Meinung immer weiter kippt irgendwann und eine entsprechende Gegenbewegung auftaucht, die dann das entsprechende Klientel anzieht. Merke: gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht.
Juten Abend!
Re: Wayne interessierts?
Das wäre der Gutfall.captainbeefheart hat geschrieben:...
Die „Gegenbewegung“ ist längst da: Pegida, AfD etc.
Schlimmer wäre es, wenn jemand kommt, der die Stimmung auffängt und die Leute anspricht. Bei den von dir genannten Gruppen ist das zum Glück nicht der Fall. Das Problem ergibt sich dann dadurch, dass die Deutschen eine gewisse Obrigkeitshörigkeit oder Gutgläubigkeit haben (was nicht per se schlecht sein muss).
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Re: Wayne interessierts?
Was bitte tut Pegida oder die AfD denn außer im Wesentlichen populistisch Stimmungen auffangen?keko hat geschrieben:Das wäre der Gutfall.captainbeefheart hat geschrieben:...
Die „Gegenbewegung“ ist längst da: Pegida, AfD etc.
Schlimmer wäre es, wenn jemand kommt, der die Stimmung auffängt und die Leute anspricht. Bei den von dir genannten Gruppen ist das zum Glück nicht der Fall. Das Problem ergibt sich dann dadurch, dass die Deutschen eine gewisse Obrigkeitshörigkeit oder Gutgläubigkeit haben (was nicht per se schlecht sein muss).
Zum Gendern: https://www.bundestag.de/dokumente/text ... che-846940
Re: Wayne interessierts?
Nichts! Aber es fehlt der Durchbruch. Eine charismatische Persönlichkeit, die die Massen mitzieht.captainbeefheart hat geschrieben:Was bitte tut Pegida oder die AfD denn außer im Wesentlichen populistisch Stimmungen auffangen?keko hat geschrieben:Das wäre der Gutfall.captainbeefheart hat geschrieben:...
Die „Gegenbewegung“ ist längst da: Pegida, AfD etc.
Schlimmer wäre es, wenn jemand kommt, der die Stimmung auffängt und die Leute anspricht. Bei den von dir genannten Gruppen ist das zum Glück nicht der Fall. Das Problem ergibt sich dann dadurch, dass die Deutschen eine gewisse Obrigkeitshörigkeit oder Gutgläubigkeit haben (was nicht per se schlecht sein muss).
...
Je mehr sich Menschen mit Themen wie z.B Gendern genervt oder gegängelt fühlen, desto größer die Chance, dass mal jemand kommt, der das aufsaugt.
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Re: Wayne interessierts?
Was es ist, ist meine Feststellung, dass Deine inhaltliche Position (so wie hier von Dir geschrieben) und die der AfD beim „Gerndern“ offensichtlich weitgehend identisch sind.Cogi Tatum hat geschrieben:Upps. Ist sie das? Ist da die Nazi-Keule?captainbeefheart hat geschrieben:Die „Gegenbewegung“ ist längst da: Pegida, AfD etc.
Wer sich wagt bei Heinrich Horwitz an einen Mann zu denken oder ein Zigeunerschnitzel zu bestellen, ist nah an Pegida und AfD?
Re: Wayne interessierts?
Danke, drullse!drullse hat geschrieben:Falsch. Die Definition von "übergriffig" ist eine Andere. Da geht es nicht um Alternativen.captainbeefheart hat geschrieben:Übergriffig wäre es, wenn die Bemühungen von "Oberkorrekt" für Dich keine Alternative zulassen würden, was nicht zutrifft.
Und ganz genau das Beispiel "schwarzfahren" zeigt, wie falsch da agiert wird. Man muss sich nur anschauen, wo der Begriff "schwarzfahren" eigentlich herkommt. Wer da einen Zusammenhang mit PoC sehen möchte oder politischer Korrektheit oder nur "Sprache ist auch ursächlich" der möchte einfach nur Empörung um der Empörung willen. Sachlich fundiert ist da nix.
Der erste Hit bei Google zu "schwarzfahren wird umbenannt" bringt folgende Schlagzeile: "Aus Angst vor Rassismus-Vorwürfen: Städte streichen „schwarzfahren“"
Und darum geht es, DAS ist die Übergriffigkeit. Nicht der Umbenenner, das sind einfach nur - sorry - feige Angsthasen. Es sind diejenigen, die mit ihrer - nochmal sorry - Krakelerei überhaupt solche Diskussionen anstoßen.
Ich sehe immer mehr Menschen, die das inzwischen ablehnen und werde mich nicht wundern, wenn die Meinung immer weiter kippt irgendwann und eine entsprechende Gegenbewegung auftaucht, die dann das entsprechende Klientel anzieht. Merke: gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht.
Juten Abend!
Ich hätte es nicht besser ausdrücken können!
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Re: Wayne interessierts?
Ich kann die Argumentation auch nachvollziehen, teile sie aber nicht.innez hat geschrieben:Danke, drullse!drullse hat geschrieben:Falsch. Die Definition von "übergriffig" ist eine Andere. Da geht es nicht um Alternativen.captainbeefheart hat geschrieben:Übergriffig wäre es, wenn die Bemühungen von "Oberkorrekt" für Dich keine Alternative zulassen würden, was nicht zutrifft.
Und ganz genau das Beispiel "schwarzfahren" zeigt, wie falsch da agiert wird. Man muss sich nur anschauen, wo der Begriff "schwarzfahren" eigentlich herkommt. Wer da einen Zusammenhang mit PoC sehen möchte oder politischer Korrektheit oder nur "Sprache ist auch ursächlich" der möchte einfach nur Empörung um der Empörung willen. Sachlich fundiert ist da nix.
Der erste Hit bei Google zu "schwarzfahren wird umbenannt" bringt folgende Schlagzeile: "Aus Angst vor Rassismus-Vorwürfen: Städte streichen „schwarzfahren“"
Und darum geht es, DAS ist die Übergriffigkeit. Nicht der Umbenenner, das sind einfach nur - sorry - feige Angsthasen. Es sind diejenigen, die mit ihrer - nochmal sorry - Krakelerei überhaupt solche Diskussionen anstoßen.
Ich sehe immer mehr Menschen, die das inzwischen ablehnen und werde mich nicht wundern, wenn die Meinung immer weiter kippt irgendwann und eine entsprechende Gegenbewegung auftaucht, die dann das entsprechende Klientel anzieht. Merke: gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht.
Juten Abend!![]()
Ich hätte es nicht besser ausdrücken können!
Zum einen nehme ich keine „Krakeler“ wahr, die sich um eine Diskriminierungsfreie Sprache bemühen. „Laut“ empfinde ich eher die Empörung darüber.
Zum anderen sehe ich keine Übergriffigkeit, wenn jetzt „Schwarzfahren“ in offizieller Behördensprache ersetzt würde. Jeder von Euch kann den Begriff ja weiter verwenden.
Und drittens entwickelt sich Sprache sowieso, das ergibt sich in den Generationen - und hier sind jüngere Generationen offensichtlich sensibler.
Schließlich müssen wir nicht einer Meinung sein. Pluralistische Sprache und damit eine pluralistische Gesellschaft hält auch mehrere Optionen und sogar Widersprüche aus, da bin ich mir bei diesem Thema sehr sicher.
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captainbeefheart
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Re: Wayne interessierts?
Wer Lust hat, kann sich hier einen unaufgeregten, zum Teil amüsanten, differenziert sachlich-inhaltlichen Vortrag zur diskriminierungsfreien Sprache anhören: https://www.deutschlandfunknova.de/beit ... rausfinden
Außer den Argumenten, dass diskriminierungsfreie Sprache unsere Sprache "verhunzen" (wer entscheidet denn eigentlich über "schön" oder "verhunzt" oder ähnliche Attribute von Sprache?) und es "Minderheiten zu viel Aufmerksamkeit schenken" würde (ist es in einer pluralistischen Gesellschaft nicht gerade unsere Pflicht, Minderheiten angemessen respektvoll zu integrieren?) sowie "übergriffig" sei, (es gibt ja faktisch überhaupt kein Sprachdiktat) habe ich hier noch keine inhaltlichen Argumente dagegen gelesen.
Demgegenüber steht in diesem Beitrag u.a.: "Bei der politisch korrekten Sprache, geht es um den Umgang zwischen Menschen in einer immer heterogener werdenden Gesellschaft, die nicht nur in ihrer Zusammensetzung heterogener wird, sondern die diese Heterogenität immer stärker anerkennt und allen betroffenen Gruppen immer stärker das Recht zugesteht, auf derselben Ebene behandelt zu werden, wie alle anderen."
Letztlich geht es darum gerecht und respektvoll miteinander umzugehen. Er zitiert hier auch den konservativen Knigge als grundlegenden Ideengeber :-) sowie die "goldene Regel", angewendet auf Sprache: "Stelle andere sprachlich nicht so dar, wie du nicht wollen würdest, dass man dich an ihrer Stelle darstellt."
Außer den Argumenten, dass diskriminierungsfreie Sprache unsere Sprache "verhunzen" (wer entscheidet denn eigentlich über "schön" oder "verhunzt" oder ähnliche Attribute von Sprache?) und es "Minderheiten zu viel Aufmerksamkeit schenken" würde (ist es in einer pluralistischen Gesellschaft nicht gerade unsere Pflicht, Minderheiten angemessen respektvoll zu integrieren?) sowie "übergriffig" sei, (es gibt ja faktisch überhaupt kein Sprachdiktat) habe ich hier noch keine inhaltlichen Argumente dagegen gelesen.
Demgegenüber steht in diesem Beitrag u.a.: "Bei der politisch korrekten Sprache, geht es um den Umgang zwischen Menschen in einer immer heterogener werdenden Gesellschaft, die nicht nur in ihrer Zusammensetzung heterogener wird, sondern die diese Heterogenität immer stärker anerkennt und allen betroffenen Gruppen immer stärker das Recht zugesteht, auf derselben Ebene behandelt zu werden, wie alle anderen."
Letztlich geht es darum gerecht und respektvoll miteinander umzugehen. Er zitiert hier auch den konservativen Knigge als grundlegenden Ideengeber :-) sowie die "goldene Regel", angewendet auf Sprache: "Stelle andere sprachlich nicht so dar, wie du nicht wollen würdest, dass man dich an ihrer Stelle darstellt."