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Verfasst: 20 Jan 2005 16:11
von keko
Ulfila hat geschrieben:So traurig das ist, man sollte daran denken, dass auch ein kurzes Leben ein schönes Leben sein kann, d.h. die Länge eines Lebens entscheidet ja nicht allein über seine Qualität.


Wobei wir bei Einstein und der Frage wären:

Ist für eine Eintagesfliege das Leben wirklich nur ein Tag lang?

Verfasst: 20 Jan 2005 16:15
von Ulfila
keko hat geschrieben:
Ulfila hat geschrieben:So traurig das ist, man sollte daran denken, dass auch ein kurzes Leben ein schönes Leben sein kann, d.h. die Länge eines Lebens entscheidet ja nicht allein über seine Qualität.


Wobei wir bei Einstein und der Frage wären:

Ist für eine Eintagesfliege das Leben wirklich nur ein Tag lang?


Als Kind hatte ich (andere sicher auch) immer den Eindruck, ein Jahr wäre eine Ewigkeit. Inzwischen fliegen die MOnate und Jahre nur so an einem vorüber. Das ist ja das faszinierende an Kleinkindern. Für sie gibt es (noch) keine Zeit, weshalb man sie auch schlecht auf morgen vertösten kann. Sie leben wirklich ganz in der Gegenwart.

Verfasst: 20 Jan 2005 16:15
von pete-131313
keko hat geschrieben:
Ulfila hat geschrieben:So traurig das ist, man sollte daran denken, dass auch ein kurzes Leben ein schönes Leben sein kann, d.h. die Länge eines Lebens entscheidet ja nicht allein über seine Qualität.


Wobei wir bei Einstein und der Frage wären:

Ist für eine Eintagesfliege das Leben wirklich nur ein Tag lang?


Ne, wir sind wieder on-topic:
auch ein kurzes Training kann ein schönes Training sein, d.h. die Länge eines Trainings entscheidet ja nicht allein über seine Qualität.

Verfasst: 20 Jan 2005 16:16
von pete-131313
Ulfila hat geschrieben:... auf den polnischen Arzt und Schriftsteller Janusz Korzak verweisen.


Ist das jetzt schlimm, dass ich den nicht kenne?

Verfasst: 20 Jan 2005 16:25
von Ulfila
pete-131313 hat geschrieben:
Ulfila hat geschrieben:... auf den polnischen Arzt und Schriftsteller Janusz Korzak verweisen.


Ist das jetzt schlimm, dass ich den nicht kenne?


Nö, deshalb nenne ich den hier ja. Google einfach mal ein bisschen. ;)

Verfasst: 20 Jan 2005 16:27
von vb_man
Ulfila hat geschrieben:
pete-131313 hat geschrieben:
Ulfila hat geschrieben:... auf den polnischen Arzt und Schriftsteller Janusz Korzak verweisen.


Ist das jetzt schlimm, dass ich den nicht kenne?


Nö, deshalb nenne ich den hier ja. Google einfach mal ein bisschen. ;)


Ist ein wohlwollender Gönner des Künstlers Herbert Trauenstein :lachen

Verfasst: 20 Jan 2005 16:32
von keko
Ulfila hat geschrieben:Als Kind hatte ich (andere sicher auch) immer den Eindruck, ein Jahr wäre eine Ewigkeit. Inzwischen fliegen die MOnate und Jahre nur so an einem vorüber. Das ist ja das faszinierende an Kleinkindern. Für sie gibt es (noch) keine Zeit, weshalb man sie auch schlecht auf morgen vertösten kann. Sie leben wirklich ganz in der Gegenwart.



Es gibt Theorieen, die erklären das:

Als Kind bist du praktisch jede Sekunde in Aktion, erlebst unheimlich viele Sachen in kürzester Zeit. Dein Hirn teilt jeden Tag in diese vielen Aktionen auf, was ein Tag/Jahr unheimlich ereignisreicht -> und lang macht.

Als alter Sack erlebst du nichts mehr. Das Jahr ist ereignislos, nichts wird abgespeichert -> die Jahre rauschen scheinbar anhaltslos an dir vorbei.

Verfasst: 20 Jan 2005 17:05
von pete-131313
Ulfila hat geschrieben:
pete-131313 hat geschrieben:
Ulfila hat geschrieben:... auf den polnischen Arzt und Schriftsteller Janusz Korzak verweisen.


Ist das jetzt schlimm, dass ich den nicht kenne?


Nö, deshalb nenne ich den hier ja. Google einfach mal ein bisschen. ;)


Hättste richtig Korczak geschrieben...


Das gemeinsame gesellschaftliche Los der Kleinen ist die Kindheit, die Korczak ihnen und den Erwachsenen bewusst machen will. Hier beginnt der grosse wichtige Klassenkampf der Menschheit. Denn bis in Korczaks Zeit hinein war das Kind nur der Noch-nicht-Erwachsene, ein artig dressierter, willen- und rechtloser, erst in der Zukunft ernst zu nehmender Mensch, ein Projektionsobjekt von Eltern für im eigenen Leben nicht Erreichtes. Wir Erwachsenen, schreibt Korczak sinngemäss, haben uns so eingerichtet, dass die Kinder uns möglichst wenig stören, möglichst wenig ahnen, wer wir eigentlich sind. So verweigern wir uns. Zugleich kennen wir natürlich den Weg zum Glück. Wir geben Hinweise und Ratschläge, wir lenken und korrigieren, das Kind tut nichts, wir tun alles. Wir befehlen und verlangen Gehorsam. Es sind ja unsere Kinder, unser Eigentum. Gibt es in der Geschichte wohl ein Beispiel für ähnliche Tyrannei?

Verfasst: 20 Jan 2005 17:34
von Newbie
bin ich auch ein Schwabe? oder färbt das ab? ich lese jedenfalls die Todesanzeigen auch immer :o

Verfasst: 09 Feb 2005 01:08
von think-or-thwim
Mannomann Wehaka, bist du jetzt so alt wie du aussiehst?

Ich wünsch Dir alles Gute zu Deinem Geburtstag!

Hast du das Bier schon kalt gestellt? Denn wer weiß, vielleicht stehe ich heute Nachmittag vor deiner Tür!

Verfasst: 09 Feb 2005 01:20
von drullse
Oha - bevor ich das verbasel:

ALLES GUTE!!!!!

Verfasst: 09 Feb 2005 01:21
von Anja
Herzlichen Glückwunsch auch von mir!

Anja

Verfasst: 09 Feb 2005 01:33
von chris76
Jo Wehaka, wünsche dir alles gute! Und mach dir nichts draus vom älter werden, zersägst ja immernoch jüngere beim laufen. (Wie ich z.B.) :roll:

Verfasst: 09 Feb 2005 02:33
von Tom Tiger
Dann bin ich noch an der Reihe:
BildBildBild
Bild ! WHK, herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag ! Bild
(Die anderen zehn Kerzen musst Du Dir halt denken :lol:)

Geniesse Deinen Tag!

Feierliche Grüsse
Thomas

Verfasst: 09 Feb 2005 07:06
von Newbie
herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

:blush