Derweil gibt es erstmal eine Bewegung zur Gendergerechten Sprache: https://www.spiegel.de/panorama/gesells ... b31fb37b7adrullse hat geschrieben:Das meinte ich. Aber ich meinte vor allem, dass es eben nicht zwingend eine AfD braucht, wenn die Menschen sich immer mehr genervt fühlen, um eine Gegenbewegung zu erzeugen.keko hat geschrieben:Je mehr sich Menschen mit Themen wie z.B Gendern genervt oder gegängelt fühlen, desto größer die Chance, dass mal jemand kommt, der das aufsaugt.
In dem Zusammenhang ist interessant, dass die AfD sich zwar stark gegen die "Bevormundung" bei der Sprache wehrt, Ihren Mitgliedern aber eine ebenso starke Bevormundung für ihr Erscheinen im Wahlkampf angedeihen lässt:
"Gehen Sie drei bis fünf Tage vor dem Fotoshooting zum Friseur Ihres Vertrauens. Für eine einfachere Bildbearbeitung sind möglichst glatte Frisuren von Vorteil. Herausstehende Strähnen sind sehr schwierig freizustellen, ohne dass es künstlich aussieht."
https://cdn.afd.tools/wp-content/upload ... n_2021.pdf

