Re: Urmels Alltags- und Trainingsgeschichten
Verfasst: 09 Aug 2015 17:40
Heute Liga Teamsprint in Fuldatal.
Die letzte Woche hatte ich ja Lulu gemacht, mich mit Hallenhalma und Extremecouching befasst, Donnerstag eine gute Dreiviertelstunde geplantscht und gestern die Radgruppe bespaßt (mit Eisdielen-Einkehrschwung)
Göga musste heute früh um 5 weg, ich bin dann auch bald aufgestanden und nach Fuldatal gefahren. So früh war die Autobahn auch noch hübsch frei.
Mit den Mädels hatte ich das Team-Dingens noch nicht geübt, außerdem war ich die Oma im Terzett. Unsere vierte Frau war krank, wir mussten also alle drei zusammen ins Ziel kommen, um gewertet zu werden.
Der Plan fürs Schwimmen war einfach: ich schwimme gemütlich vorweg, achte darauf dass unsere zweite Frau immer an meinen Füßen bleibt und die dritte badet hinterher. Das hat perfekt funktioniert!
Leider habe ich keine Ahnung, was wir geschwommen sind, statt auf Start habe ich bei meiner Uhr beim Startschuss wohl auf Aus gedrückt
so dass ich die Uhr erst in der Wechselzone gestartet habe
Der Aufstieg aufs Rad war eine Katastrophe.
Ich bin nicht in meine Schuhe gekommen, dann sind die Gummis gerissen und ich hing erst mal nur mit den Zehen im Verschluss. Halleluja, so blöd habe ich mich noch nie beim Aufsteigen angestellt.
Beim Radeln war ich etwa 50% der Zeit vorne, das Durchwechseln war ein bisschen chaotisch und spontan, aber als uns das Team von Gelnhausen überholte, dachte ich, dass das mal gar nicht geht und wir haben kurze Zeit später angegriffen und sie wieder überholt und distanziert.
Dann zum Laufen. Ich dachte ja, ich muss von den beiden Mädels geschoben werden. Unser Küken (AK25) tänzelte vorweg, wir anderen beiden keuchend hinterher. Sie hat versucht, uns ein bisschen zu schieben, aber die Laufstrecke war so unrhythmisch, dass das nichts gebracht hat. Bergab (Schotterwege) musste ich sogar rausnehmen, dass wir zusammen bleiben, bergauf hatten wir alle drei zu kämpfen (naja, unser Küken nicht so wirklich...
aber uns beide konnte sie auch nicht gleichzeitig schieben.
) und auf Asphalt geradeaus musste ich beißen, um dran zu bleiben. Kurz: wir haben perfekt harmoniert
Hauptsache mit Stil ins Ziel und Spaß gehabt.
Und wir waren noch nicht mal letzte Mannschaft.
Das schöne an Wettkämpfen in Nordhessen ist, dass das Essensangebot gut ist.
Es gab eine Riesige Bratwurst, richtig lecker, für 2,-!
So, nun hoffe ich, dass Göga bald kommt und wir essen gehen können. Hunger hab' ich nämlich schon wieder...

Die letzte Woche hatte ich ja Lulu gemacht, mich mit Hallenhalma und Extremecouching befasst, Donnerstag eine gute Dreiviertelstunde geplantscht und gestern die Radgruppe bespaßt (mit Eisdielen-Einkehrschwung)
Göga musste heute früh um 5 weg, ich bin dann auch bald aufgestanden und nach Fuldatal gefahren. So früh war die Autobahn auch noch hübsch frei.
Mit den Mädels hatte ich das Team-Dingens noch nicht geübt, außerdem war ich die Oma im Terzett. Unsere vierte Frau war krank, wir mussten also alle drei zusammen ins Ziel kommen, um gewertet zu werden.
Das schöne an Wettkämpfen in Nordhessen ist, dass das Essensangebot gut ist.
So, nun hoffe ich, dass Göga bald kommt und wir essen gehen können. Hunger hab' ich nämlich schon wieder...