Oldie Warnecke schwimmt bei der DM allen davon

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drullse
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Beitrag von drullse »

Eisenmann hat geschrieben:Nur mal interessehalber: Was fürn Platz wäre bei 21 bzw. 53 min Schwimmleistung rausgesprungen? Oder anders herum. Wie "langsam" durften die 8. und 10. bzw. 49. und 51. laufen und radeln?
Mit 21 Min auf der KD Platz 2, mit 53 Min in Roth Platz 25. Der vor mir in Roth hatte 50-5:17-3:11...
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MöMö
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Beitrag von MöMö »

Oder anders gefragt: Was wäre mit Deiner Schwimmzeit plus den besten Rad- und Laufsplits herausgekommen? Sprich, was kann man maximal eigentlich noch rausholen, wenn man "nur" 1:10 schwimmt?
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drullse
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Beitrag von drullse »

8:17 Std.
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keko
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Beitrag von keko »

drullse hat geschrieben: Mit 21 Min auf der KD Platz 2, mit 53 Min in Roth Platz 25. Der vor mir in Roth hatte 50-5:17-3:11...
Je schneller man Rad fährt und läuft, desto mehr lohnt es sich auch schnell zu schwimmen. Denn vorne wird es immer dichter, da vorne auch gut geschwommen wird.

Ich würde mal so sagen:

Generell, je weiter vorne man ist, desto wichtiger wird das Schwimmen und zusätzlich: je kürzer die Strecken, desto wichtiger wird es zudem.

Also, wenn man 13h unterwegs ist, ist das Schwimmen unwichtig. Will man bei einem Kurztriathlon vorne sein, ist das Schwimmen genauso wichtig wie Rad und Lauf.
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Beitrag von MöMö »

drullse hat geschrieben:8:17 Std.
Platz 4. Gut für ne tolle Aufholjagd. Aber eben keine Siegchance. Rennen schon beim Schwimmen verloren.
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drullse
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Beitrag von drullse »

keko hat geschrieben: Generell, je weiter vorne man ist, desto wichtiger wird das Schwimmen und zusätzlich: je kürzer die Strecken, desto wichtiger wird es zudem.

Also, wenn man 13h unterwegs ist, ist das Schwimmen unwichtig. Will man bei einem Kurztriathlon vorne sein, ist das Schwimmen genauso wichtig wie Rad und Lauf.
Ja - so sehe ich das auch.

Aber dank Super-Schwimmtraining (gestern abend gabs ein winziges Lichtlein am Horizont) werde ich auch das noch knacken...
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drullse
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Beitrag von drullse »

Eisenmann hat geschrieben:
drullse hat geschrieben:8:17 Std.
Platz 4. Gut für ne tolle Aufholjagd. Aber eben keine Siegchance. Rennen schon beim Schwimmen verloren.
Nur dass keiner, der 4:24 fährt und 2:40 läuft so langsam schwimmt...
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keko
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Beitrag von keko »

Eisenmann hat geschrieben:
drullse hat geschrieben:8:17 Std.
Platz 4. Gut für ne tolle Aufholjagd. Aber eben keine Siegchance. Rennen schon beim Schwimmen verloren.
Der Langtriathlon machte die gleiche Entwicklung wie die Kurzen: vor 20 Jahren konnte man einen Kurztriathlon als schlechter Schwimmer noch gewinnen. Heute geht das nicht mal mehr bei einem Langen (falls die Rennen gut besetzt sind...)
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Ulfila
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Beitrag von Ulfila »

keko hat geschrieben:Generell, je weiter vorne man ist, desto wichtiger wird das Schwimmen und zusätzlich: je kürzer die Strecken, desto wichtiger wird es zudem.

Also, wenn man 13h unterwegs ist, ist das Schwimmen unwichtig. Will man bei einem Kurztriathlon vorne sein, ist das Schwimmen genauso wichtig wie Rad und Lauf.
Diese Einschätzung würde ich aus eigener Erfahrung zu 100% unterstützen! Die Leute, die in der Oberliga vor mir im Ziel waren, konnten vor allem besser schwimmen als ich bzw. war dort der Unterschied am größten. Allerdings habe ich alle Superschwimmer, die in den nachfolgenden Disziplinen eine Schwäche habe, geputzt. :D

Rennpsychologisch ist es sicher besser, eine Schwimm- als eine Laufschwäche zu haben. Ideal wäre natürlich gleicher Level in allen drei Disziplinen.
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Beitrag von drullse »

keko hat geschrieben:Der Langtriathlon machte die gleiche Entwicklung wie die Kurzen: vor 20 Jahren konnte man einen Kurztriathlon als schlechter Schwimmer noch gewinnen. Heute geht das nicht mal mehr bei einem Langen (falls die Rennen gut besetzt sind...)
Ja, ist so. Weswegen ich mir darüber auch gar keine Gedanken mache...
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Beitrag von keko »

Ulfila hat geschrieben: Rennpsychologisch ist es sicher besser, eine Schwimm- als eine Laufschwäche zu haben. Ideal wäre natürlich gleicher Level in allen drei Disziplinen.
Klar ist es blöd, wenn am Ende die starken Läufer an die vorbeifliegen. Aber als erster durch das Wasser zu pflügen, 500 Leute hinter dir, dann auf´s Rad, hinter dem Führungsfahrzeug durch die Ortschaften zu heizen, das hat auch was. So was erlebt der Läufer nie, der sich am Ende bis auf Platz 5 vorkämpft.
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Ulfila
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Beitrag von Ulfila »

keko hat geschrieben:
Ulfila hat geschrieben: Rennpsychologisch ist es sicher besser, eine Schwimm- als eine Laufschwäche zu haben. Ideal wäre natürlich gleicher Level in allen drei Disziplinen.
Klar ist es blöd, wenn am Ende die starken Läufer an die vorbeifliegen. Aber als erster durch das Wasser zu pflügen, 500 Leute hinter dir, dann auf´s Rad, hinter dem Führungsfahrzeug durch die Ortschaften zu heizen, das hat auch was. So was erlebt der Läufer nie, der sich am Ende bis auf Platz 5 vorkämpft.
Das stimmt natürlich. Zum Glück weiß ich, wie ein erster Platz schmeckt. O.K., war natürlich nur die Volksdistanz, aber dafür war ich schon nach dem Schwimmen in der Spitze. :laugh:
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Beitrag von drullse »

keko hat geschrieben:Klar ist es blöd, wenn am Ende die starken Läufer an die vorbeifliegen. Aber als erster durch das Wasser zu pflügen, 500 Leute hinter dir, dann auf´s Rad, hinter dem Führungsfahrzeug durch die Ortschaften zu heizen, das hat auch was. So was erlebt der Läufer nie, der sich am Ende bis auf Platz 5 vorkämpft.
Doch, tut er. Ich sehe das Führungsfahrzeug vor mir durchaus mal bei nem Duathlon...

Beim Stichwort "Volksdistanz" fällt mir noch einer ein: 1993, Volxtri Krumme Lanke, 500-20-5, d. als 260ter (von 300) aus dem Wasser und im Ziel Zweiter. :D
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