
Da iss-sie-wieder....
Moderator: Moderator
keko hat geschrieben:Stuttgart-Ost meldet 15-20cm Neuschnee...... und Chaos pur![]()
Ich habe heute früh schon einen Nachbar aus der Tiefgaragenauffahrt geschoben, wo er mit seinem auto hing. Äusserst bedenklich: die Leute (Nachbarn) fahren einfach vorbei ohne zu helfen. Hurra, Deutschland
"Flugausfälle in Stuttgart"
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/5/0,3672,4338437,00.html
Die Muße ist die Schwester der Freiheit.
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Ich hab gestern lange überlegt, ob ich für ein paar Tage in die zweite Heimat fahre. Bin dann nach der Geburtstagsfeier meiner Mutter um 22:30 ins Auto gestiegen, Autobahn leer, alles prima, geschätzte 3:40 Std..
Bis Schleiz, dann war aus. Keine Fahrbahn mehr zu erkennen, dichtes Schneetreiben, den Rest der Strecke mit 80 Km/h (und einem besch***** Gefühl wenn dann mit knapp 100 ein 40-Tonner überholt) und um 3:30 vollkommen platt angekommen.
Kann eigentlich gleich wieder nach Hause fahren, hab nur Rennrad mit, hier schneits wie Sau und ich bin echt frustriert.
Ich sagte es bereits: 2007 wird NICHT besser...

Weiteratmen - DAS ist der Trick!!!
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Matthias hat geschrieben:Tja... 10 - 15 cm, Tendenz steigend.
Wir haben blauen Himmel und so wie die Wetteraussichten tönen gibt es auch in den nächsten Tagen keinen Schnee mehr.
Felix
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lebkoungman
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Ist doch alles ok. Laufen auf Schnee ist tolles Konditionstraining und viel wichtiger ist es, dass das Frühjahr warm wird.
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keko hat geschrieben:Ist doch alles ok. Laufen auf Schnee ist tolles Konditionstraining und viel wichtiger ist es, dass das Frühjahr warm wird.
Laufen auf Schnee ist ganz ganz böse, sagt Onkel Greif (aus Newsletter vom 07.03.2006, leider nicht im Archiv auf http://www.greif.de):
Wir wollten unter allen Umständen vermeiden, auf Schneeboden trainieren zu müssen. Und dies aus gutem Grund! Nichts zieht so viele Verletzungen nach sich, wie das Training auf verschneiten und vereisten Untergründen. Der Fuß kommt nicht mehr gerade auf, die Ferse sackt ein und ein sicherer Stand ist auch oft nicht gewährleistet. Besonders unsere läuferischen Schwachstellen das Knie und der Achillessehnenbereich werden über Gebühr belastet.
Aber das ist nicht der einzige Grund warum mit Schnee bedeckte Untergründe gemieden werden sollten, obwohl man oft hören kann: "Ich laufe gerne auf Schnee, wenn er nicht so hoch ist." Ja, das machen wir eigentlich alle, so eine 5 cm Pulverschneeauflage tritt sich weich und wir haben alle das Gefühl ausgezeichnet gedämpft aufzusetzen. Und genau in diesem so soften Dämpfungsgefühl liegt die Gefahr vergraben.
Du kennst sicher das Gefühl, wenn du nach einem Lauf im Schnee auf eine geräumte Straße kamst und erschrocken spürtest, wie hart dir deren Boden in die Knochen fuhr. Muskeln sind Opportunisten, sie stellen sich schon nach kurzer Zeit auf geänderte Umweltbedingungen ein, so nach dem Motto: "Wenn denn der Schnee die Stöße auffängt, brauchen wir es nicht zu tun!"
Einmalig ist so ein Lauf auf Schneeböden kein Problem. Wenn aber auf Dauer, wie es zur Zeit in einigen Gegenden von Deutschland der Fall ist, die seit dem Jahreswechsel Schnee haben, auf dem weichen Untergrund gelaufen wird, dann hat das negative Folgen für die Muskulatur und damit für unsere Laufleistung.
Auf harten Böden fangen Muskelstrukturen die Stöße des Bodens (Impact) ab. Nicht nur das, sie bilden auch aus diesem Grund sogenannte kontraktile Elemente aus, die geradezu wunderbare Eigenschaften entwickeln. Sie nehmen die Kraft des Bodenaufsatzes auf und geben sie beim Absprung wieder ab. Das was wir uns von unseren Schuhen wünschen, was diese aber nicht leisten können, erledigen starke und gut trainierte Muskeln problemlos.
Und da kommen wir zum Punkt! Du kannst ganz sicher sein, dass du dich mit dem Training auf Schnee in den ersten zwei Monaten dieses Jahres konditionsmäßig weiter entwickelt hast. Aber es ist ebenso sicher, dass du trotz erhöhtem Umfang kein einziges kontraktiles Element neu entwickelt hast. Im Gegenteil, die Leistung deiner Muskeln in Hinsicht auf den Kraftreturn hat nachgelassen.
Das kann für dich dramatische Folgen haben:
1. Deine Schnelligkeit wird vermindert, du bist nicht mehr spritzig, hast Mühe deine Trainingszeiten auf kurzen Strecken zu schaffen. Dein Schritt ist "platschig" und nicht federnd, weil deine Bodenkontaktzeiten verlängert sind.
2. Auf der Marathonstrecke wird dann das Training auf Schnee erst richtig bestraft. Weil deine kontraktilen Elemente nicht entsprechen trainiert sind, musst du bei jedem Schritt mehr Energie aufwenden und du spürst bald wie dir auf der zweiten Hälfte so langsam der "Saft" ausgeht.
Das Schlimme aber kommt erst jetzt: Auch das andauernde Laufen auf weichen Waldböden ruft die gleichen negativen Folgen hervor, wie das Training auf Schneeuntergründen. Selbst gestandene ältere Läufer wissen nicht, dass der Hauptteil eines Marathontrainings auf harten Untergründen absolviert werden muss. Dies wird in der Regel Asphalt sein, aber auch Schotterstraßen sind dazu geeignet.
Bei einem meiner Vorträge beim gerade vergangenen Trainingsurlaub in Spanien ging es unter anderem auch um das Thema "Weichbodentraining". Als ich von der mangelnden Muskelstimulation der Muskeln durch weiche Böden berichtete, meldete sich ein über 60-jähriger erfahrener Läufer zu Wort: "Jetzt fällt es mir wir Schuppen von den Augen. Ich habe immer nur im Wald trainiert und bin eigentlich im Verhältniss zu meinen anderen Leistungen auf kürzeren Strecken nie richtig gut Marathon gelaufen!"
Plans without goals are wishy-washy.
Greiff hat doch keine Ahnung
Was haette ich denn letzten Winter machen sollen ???? ca.1000 Km (Von November bis Maerz) auf Schnee trainiert und zwischendurch neue PB im HM.
Also, lauft auf schnee, das macht schnell !!!
Was haette ich denn letzten Winter machen sollen ???? ca.1000 Km (Von November bis Maerz) auf Schnee trainiert und zwischendurch neue PB im HM.
Also, lauft auf schnee, das macht schnell !!!
Du kannst aus einem dicken Schwein kein Rennpferd machen,
aber Du kannst versuchen, daraus das schnellste Schwein zu machen.
aber Du kannst versuchen, daraus das schnellste Schwein zu machen.
Auf der Homepage vom Stuttgarter Verkehrsverbund:
"24.01.07
Beeinträchtigung im Schienen- und Busverkehr
Witterungsbedingt kommt es im S-Bahn- und im SSB-Schienenbereich durch starken Schneefall und Weichenstörungen zu Zugausfällen oder massiven Verspätungen. Der Busbetrieb ist im gesamten VVS-Gebiet fast vollständig eingestellt bis die Fahrbahnen wieder geräumt sind. Die wenigen rollenden Busse fahren quasi ohne Fahrplan."

"24.01.07
Beeinträchtigung im Schienen- und Busverkehr
Witterungsbedingt kommt es im S-Bahn- und im SSB-Schienenbereich durch starken Schneefall und Weichenstörungen zu Zugausfällen oder massiven Verspätungen. Der Busbetrieb ist im gesamten VVS-Gebiet fast vollständig eingestellt bis die Fahrbahnen wieder geräumt sind. Die wenigen rollenden Busse fahren quasi ohne Fahrplan."

Die Muße ist die Schwester der Freiheit.
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- tacis
- 2-fach Eiermann Emu
- Beiträge: 10602
- Registriert: 16 Jun 2004 12:00
- Wohnort: Hessen
- Kontaktdaten:
Ich habe auf verschneitem, bzw. vereistem Boden auch schlechte Erfahrungen gemacht. Habe im letzten Winter dadurch massive Knieprobleme bekommen.
Klar kann man sich das nicht aussuchen und muss eben auch bei beschissenen Bedingungen laufen. Auf nicht verschneiten Wegen ist mir das aber allemal lieber
Klar kann man sich das nicht aussuchen und muss eben auch bei beschissenen Bedingungen laufen. Auf nicht verschneiten Wegen ist mir das aber allemal lieber
* Der Anfang ist die Hälfte vom Ganzen. *




