Re: MS: Mein Sport, Mein Spaß, Meine Sehnsüchte
Verfasst: 26 Aug 2019 18:50
Alles rund um Triathlon
https://www.staging.emu5.com/
Dankeschönrunningmaus hat geschrieben:was irre....![]()
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und solange lese ich Dich auch schon!![]()
Fandest du den Film wirklich gut gemacht?FMMT hat geschrieben: Gestern kam ein gut gemachter Spielfilm über das Leben mit MS. Mal abgesehen, dass einiges der Dramaturgie geschuldet ist, kann ich vieles nachvollziehen, auch wenn ich die Einstellung der Hauptdarstellerin, die MS zu möglichst lange zu verbergen, nicht teilte.
https://www.zdf.de/filme/der-fernsehfil ... t-100.html
Herzblatt fand die Hauptperson auch etwas seltsam. Ich hatte nie ein Problem damit mich offen zu meiner MS zu bekennen. Warum denn nicht?innez hat geschrieben:Fandest du den Film wirklich gut gemacht?FMMT hat geschrieben: Gestern kam ein gut gemachter Spielfilm über das Leben mit MS. Mal abgesehen, dass einiges der Dramaturgie geschuldet ist, kann ich vieles nachvollziehen, auch wenn ich die Einstellung der Hauptdarstellerin, die MS zu möglichst lange zu verbergen, nicht teilte.
https://www.zdf.de/filme/der-fernsehfil ... t-100.html
Ich hab den gesehen per Livestream, da unsere Kinder keinen Fernsehempfang haben, wo wir gerade eine halbe Woche zu Besuch waren.....
Ich wollte ihn unbedingt sehen, zum einen, weil ich die Julia Koschitz gern spielen sehe, und vor allem natürlich wegen der Thematik.
Ich muss sagen, bei mir hat der Film einen faden Nachgeschmack erzeugt. Ich kann es nichtmal besonders begründen. Es war mir zuviel Verdrängung und Verleugnung dabei und zu wenig Lebenshilfe, Unterstützung, sinnvoller Umgang mit der MS.
Vielleicht - oder ganz sicher - ist da IMMER dieses Riesenvorbild Matthias "dran schuld", der geradezu unmenschliches fertigbringt TROTZ dieser Scheißkrankheit. Irgendwie hab ich dann das Gefühl, wenn die Leute nur mehr Sport machen würden, könnten sie die Schübe hinauszögern, was natürlich völliger Blödsinn ist.
Umso mehr freu ich mich über jeden einzelnen Bericht von Dir, Matthias, und hab das Gefühl, dass Du die MS irgendwie "im Griff" hast.
Und hoffe inständig, dass das so bleibt und nie wieder ein Schub kommt.
Aber Sorgen, dass du dir Zuviel zumutest, die hab ich auch! Jedes Mal!
Vielen Dankrunningmaus hat geschrieben:ich hatte auch Zeit, den Film zu schauen,
und fand die Hauptperson auch seltsam, und überhaupt, die Art,
in der dauernd NICHT miteinander geredet wurde![]()
Beunruhigend, wie schnell hintereinander all die Symptome bei der jungen Architektin auftraten...![]()
Ich drück Euch die Daumen, daß Ihr weiter miteinander redet!, anders als im Film.
Ich kenne Dein Triathlon-Album. Spannende Bilder, die Du da immer auskramstkeko hat geschrieben:Matthias, ich weiß nicht, ob du mein Triathlon-Album auf Facebook verfolgst. Gestern fand ich auf Facebook einen Triathleten der ersten Stunde wieder. Er hat seit 18 Jahren MS und lebt 6 Monate im Jahr auf Teneriffa. Allerdings sitzt er seit vielen Jahren im Rollstuhl.
Vielen DankTaunusschnecke hat geschrieben:Ich drück Dir alle Daumen damit Du fit bleibst
Vielen DankTaunusschnecke hat geschrieben:und das finde ich halt doch bedenklich, wie Du da über Deine Grenzen rauschst und ob das so förderlich ist...aber du bist wahrscheinlich so vom körpereigenen Adrenalin und Cortison gehalten...da fällt das wohl nicht weiter auf.
Ich halte das für einen Grenzgang, aber Du musst das ja rocken....
Und irgendwie klappt das ja wohl auch.
aber ich werde Dich weiter verfolgen und gucken ,wie Du das alles machst
Letzteres mache ich sowieso, auch ohne DiagnoseFMMT hat geschrieben:Ich kenne Dein Triathlon-Album. Spannende Bilder, die Du da immer auskramstkeko hat geschrieben:Matthias, ich weiß nicht, ob du mein Triathlon-Album auf Facebook verfolgst. Gestern fand ich auf Facebook einen Triathleten der ersten Stunde wieder. Er hat seit 18 Jahren MS und lebt 6 Monate im Jahr auf Teneriffa. Allerdings sitzt er seit vielen Jahren im Rollstuhl.![]()
18 Jahre MS ist schon lang. Gerade bei MS weiß man nicht, was die Zukunft bringt. es kann auch schnell schlechter werden. Nur besser wird es nie.
Insofern freue ich mich über jeden Tag, an dem man sich trotz Diagnose fit und gesund fühlen kann.
Schön gelaufen und geschriebenIst der Ruf erst ruiniert, läuft es sich gänzlich ungeniert