chris.fall hat geschrieben:Moin,
Wagnerli hat geschrieben:
(...)
Zahlen sagen mehr als Worte:
(...)
bitte nicht falsch verstehen, es ist gut und richtig, sich für einen guten Zweck zu engagieren!
Aber mir kommt diese Verknüpfung von Sport und Charity oft etwas merkwürdig/verkrampft/aufgesetzt
vor. Besonders extreme sportliche Leistungen - die z.B. ein "Ironman" ja nun mal ist - dienen
in allererster Linie der Befriedigung von Bedürfnissen und Wünschen desjenigen, der diese
sportliche Leistung erbringt.
Viele Grüße,
Christian
Beim JP Morgan ist Charity nur scheinheilig.
70000 Läufer = 1540000€ Startgelder
1.80€ Pro Läufer= 126000€ Spenden, die der JP Morgan ( einer, der größten Zocker)verdoppelt wird.
Hier macht jemand einen fetten Gewinn mit dieser Veranstaltung und bekommt auch noch dicke Werbung.
Sie haben ja auch Sponsoren für den Lauf.
Wenn ich das mit den "race for the cure"..."Lauf für mehr Zeit"...."Lauf gegen das Vergessen" usw vergleiche,
möchte ich beim JP Morgan Lauf nicht von Charity sprechen.