So eine Einheit könnte mir auch gefallenDer Elch hat geschrieben:
Aber ein echter Sturkopf ärgert zurück und schwimmt gestern einfach mal 5,2km Pullbuoy.
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Re: Back on the track - the moose does it smooth
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Re: Back on the track - the moose does it smooth
Das hatte ich auch gerade gedacht...FMMT hat geschrieben:So eine Einheit könnte mir auch gefallenDer Elch hat geschrieben:
Aber ein echter Sturkopf ärgert zurück und schwimmt gestern einfach mal 5,2km Pullbuoy.
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Re: Back on the track - the moose does it smooth
Also ehrich gesagt ware es zwei Einheiten.
Mittags mal probieren was das Knie so sagt -> geht nix -> 2,2km
Dann abends noch ins Vereinstraining weil Sabine alleine nicht gegangen wäre -> 3,0km
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Wennst was machst, mach's gern. Machen mußt 'es eh!
(Dem Fritz Engelhardt seine Mutter)
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Re: Back on the track - the moose does it smooth
Ich war in den letzten Tagen sehr vorsichtig und habe weitestgehend auf Radeln und Laufen verzichtet. Geblieben ist nur das Schwimmen. Aber da das jetzt nicht so den großen Unterhaltungswert hat, habe ich hier nicht darüber berichtet.
Leider wird unser Tanzkreis zum Ende des Jahres aufgelöst und wir müssen wechseln. Letzten Dienstag waren wir in der neuen Gruppe probetanzen. Weil die schon etwas weiter sind fehlen uns doch ein paar Figuren, so dass die nächsten Male etwas lernintensiver werden könnten. Das Knie hat brav durchgehalten, nur Fersendrehung mit entsprechender Drehbelastung auf das Knie mag ich noch nicht so recht.
Leider wird unser Tanzkreis zum Ende des Jahres aufgelöst und wir müssen wechseln. Letzten Dienstag waren wir in der neuen Gruppe probetanzen. Weil die schon etwas weiter sind fehlen uns doch ein paar Figuren, so dass die nächsten Male etwas lernintensiver werden könnten. Das Knie hat brav durchgehalten, nur Fersendrehung mit entsprechender Drehbelastung auf das Knie mag ich noch nicht so recht.
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Re: Back on the track - the moose does it smooth
Heute war Tag der Wahrheit: der alljährliche Jahresabschlußlauf beim Amateurfunkpeilen.
Für alle, die damit jetzt nicht so richtig was anfangen können: Ähnlich dem Orientierungslauf werden eine Reihe von Posten im Gelände (typischerweise im Wald) versteckt. Anders als beim OL sind die Standorte dieser Posten aber nicht auf der Geländekarte eingezeichnet sondern mit einem kleinen Funksender bestückt. Die Aufgabe der Läufer besteht darin, alle Posten mit Hilfe eines tragbaren Peilempfängers so schnell wie möglich anzulaufen. Zusätzlicher Trick dabei: Jeder der typischerweise fünf Sender ist nur eine Minute zu hören und macht dann vier Minuten Pause. In dieser Pause kommen der Reihe nach die restlichen Sender dran. Unterscheiden kann man die einzelnen Stationen weil sie unterschiedliche Morsekennungen ausgeben. Schwieriger ist es jedoch, einen Plan für die "Sendepause" zu haben, also nicht aus Versehen am Sender vorbeizulaufen, aber eben auch nicht zu vorsichtig zu sein obwohl man noch weit entfernt ist.
Bei der ganzen Geschichte schleppt man doch allerhand Technik mit durch den Wald. Manchmal kommt man sich schon etwas Robocop-mäßig vor. Ich habe das nach dem Wettkampf mal im Bild festgehalten. Ich als Linkshänder habe in der linken Hand das wichtigste Utensil: den Peilempfänger. Die Finger halten aber gleichzeitig auch noch das Kartenbrett, auf dem mit zwei Weckgummis die Geländekarte fixiert ist. Der Mittelfinger darf zusätzlich auch noch als Träger für den Zeitnahmechip herhalten. Am Handgelenk sitzt dann noch ein Armbandkompaß, der eigentlich aus dem Tauchsport stammt. Weil im Dickicht das Kopfhörerkabel hängenbleiben und im schlimmsten Fall abreißen könnte wird es innen durch den Ärmel geführt, zusätzlich auch noch unter dem Kompaß-Armband durch. Die rechte Hand kümmert sich zum einen um die Bedienung des Funkempfängers, zum anderen darf sie aber auch den Bleistift für die Kartenarbeit halten. Damit der Bleistift aufgrund der Doppelbelastung unterwegs nicht flöten geht hängt er mit einer Fangleine am Armband der Stopuhr. Diese trage ich beim Funkpeilen ausnahmsweise rechts, weil ja am anderen Arm kein Platz mehr ist. Gleichtzeitig ist die Uhr aber wesentlich wichtiger als in anderen Sportarten, weil hier alles im Minutenrhythmus stattfindet. Aber zurück zum eigentlichen Thema. Der Abschlußlauf gehört eigentlich zu den festen Terminen in meinem Kalender. Dieses Jahr hat aber mein Knie im Vorfeld übel rumgemeckert und ans Laufen war kaum zudenken. Vor allem im Gelände war es eigentlich unvorstellbar. Hingefahren bin ich trotzdem, notfalls wollte ich halt nur einen Sender suchen. Erfreulicherweise ging das Laufen auf den einigermaßen akzeptablen Wegen ganz gut, sogar im Hochwald und auf Grasflächen konnte ich vorsichtig laufen. Lediglich im Bruch- und sonstigen Unterholz mußte ich gehen.
Selbst die Entfernung von knapp 18km war kein allzu großes Problem - obwohl ich seit 01.06. gerade mal 40 Trainingskilometer absolviert habe.
Und obwohl ich mich in der Ergebnisliste für meine Verhältnisse deutlich weiter hinten als sonst wiedergefunden habe: Endlich mal wieder ein guter Tag.
Für alle, die damit jetzt nicht so richtig was anfangen können: Ähnlich dem Orientierungslauf werden eine Reihe von Posten im Gelände (typischerweise im Wald) versteckt. Anders als beim OL sind die Standorte dieser Posten aber nicht auf der Geländekarte eingezeichnet sondern mit einem kleinen Funksender bestückt. Die Aufgabe der Läufer besteht darin, alle Posten mit Hilfe eines tragbaren Peilempfängers so schnell wie möglich anzulaufen. Zusätzlicher Trick dabei: Jeder der typischerweise fünf Sender ist nur eine Minute zu hören und macht dann vier Minuten Pause. In dieser Pause kommen der Reihe nach die restlichen Sender dran. Unterscheiden kann man die einzelnen Stationen weil sie unterschiedliche Morsekennungen ausgeben. Schwieriger ist es jedoch, einen Plan für die "Sendepause" zu haben, also nicht aus Versehen am Sender vorbeizulaufen, aber eben auch nicht zu vorsichtig zu sein obwohl man noch weit entfernt ist.
Bei der ganzen Geschichte schleppt man doch allerhand Technik mit durch den Wald. Manchmal kommt man sich schon etwas Robocop-mäßig vor. Ich habe das nach dem Wettkampf mal im Bild festgehalten. Ich als Linkshänder habe in der linken Hand das wichtigste Utensil: den Peilempfänger. Die Finger halten aber gleichzeitig auch noch das Kartenbrett, auf dem mit zwei Weckgummis die Geländekarte fixiert ist. Der Mittelfinger darf zusätzlich auch noch als Träger für den Zeitnahmechip herhalten. Am Handgelenk sitzt dann noch ein Armbandkompaß, der eigentlich aus dem Tauchsport stammt. Weil im Dickicht das Kopfhörerkabel hängenbleiben und im schlimmsten Fall abreißen könnte wird es innen durch den Ärmel geführt, zusätzlich auch noch unter dem Kompaß-Armband durch. Die rechte Hand kümmert sich zum einen um die Bedienung des Funkempfängers, zum anderen darf sie aber auch den Bleistift für die Kartenarbeit halten. Damit der Bleistift aufgrund der Doppelbelastung unterwegs nicht flöten geht hängt er mit einer Fangleine am Armband der Stopuhr. Diese trage ich beim Funkpeilen ausnahmsweise rechts, weil ja am anderen Arm kein Platz mehr ist. Gleichtzeitig ist die Uhr aber wesentlich wichtiger als in anderen Sportarten, weil hier alles im Minutenrhythmus stattfindet. Aber zurück zum eigentlichen Thema. Der Abschlußlauf gehört eigentlich zu den festen Terminen in meinem Kalender. Dieses Jahr hat aber mein Knie im Vorfeld übel rumgemeckert und ans Laufen war kaum zudenken. Vor allem im Gelände war es eigentlich unvorstellbar. Hingefahren bin ich trotzdem, notfalls wollte ich halt nur einen Sender suchen. Erfreulicherweise ging das Laufen auf den einigermaßen akzeptablen Wegen ganz gut, sogar im Hochwald und auf Grasflächen konnte ich vorsichtig laufen. Lediglich im Bruch- und sonstigen Unterholz mußte ich gehen.
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Re: Back on the track - the moose does it smooth
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Re: Back on the track - the moose does it smooth
Der Elch hat geschrieben: Selbst die Entfernung von knapp 18km war kein allzu großes Problem - obwohl ich seit 01.06. gerade mal 40 Trainingskilometer absolviert habe.
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Re: Back on the track - the moose does it smooth
innez hat geschrieben:Der Elch hat geschrieben: Selbst die Entfernung von knapp 18km war kein allzu großes Problem - obwohl ich seit 01.06. gerade mal 40 Trainingskilometer absolviert habe.
Und obwohl ich mich in der Ergebnisliste für meine Verhältnisse deutlich weiter hinten als sonst wiedergefunden habe: Endlich mal wieder ein guter Tag.![]()
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Re: Back on the track - the moose does it smooth
Sehr cool. Ich hab früher die Funker- Fuchsjagden geliebt, die mein Vater Ende der 70er/Anfang der 80er mitgemacht hat. Das war quasi das gleiche für Lauffaule - nämlich im Auto
Das hat natürlich auch den Transport des Equipments erleichtert. Aber an der Peilerei hatte ich immer viel Spaß 
Erfahrung ist fast immer eine Parodie auf die Idee. (J.W.v.Goethe)
Das gilt übrigens auch für Weitsprungversuche (= Idee) und Achillessehnenrisse (= Erfahrung) ...
Pippis Pschyrembel - exklusiv nur bei den EMUs
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Re: Back on the track - the moose does it smooth
Du machst einfach richtig coole Sachen. Einfach auf der Straße herumlaufen wäre ja auch was für jeden.
06.05.2012 Caldera Blanca
12.10.2014 - München Marathon * 12.07.2015 - Challenge Roth * 27.09.2015 - Berlin Marathon *
25.09.2016 - Berlin Marathon * 27. - 30.11.2016 Lanzarote Running Challenge * 10.12.2016 Lanzarote Marathon * 09.07.2017 Challenge Roth
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Re: Back on the track - the moose does it smooth
Heute mußte ich endlich mal wieder mein neues Spielzeug spazierentragen.
Zwar fahre ich seit gestern mal wieder mit dem Rad ins Büro, aber das Knie macht noch richtig Ärger. Deshalb habe ich mich mit einer kurzen Reha-Runde begnügt. Die hat mir trotzdem gezeigt, daß ich läuferisch dem Nullpunkt mal wieder ziemlich nahe bin.
Also auf zum Neuanfang 99.0
connect.garmin.com/modern/activity/678299509
Zwar fahre ich seit gestern mal wieder mit dem Rad ins Büro, aber das Knie macht noch richtig Ärger. Deshalb habe ich mich mit einer kurzen Reha-Runde begnügt. Die hat mir trotzdem gezeigt, daß ich läuferisch dem Nullpunkt mal wieder ziemlich nahe bin.
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(Dem Fritz Engelhardt seine Mutter)
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Re: Back on the track - the moose does it smooth
Gestern war ich nochmal laufen. Weil ich absolut keine Lust hatte, schon wieder nur auf dem Radweg entlang der Straße entlangzutraben bin ich endlich mal wieder in den Wald. Etwas mehr Kilometer, etwas niedrigerer Puls und etwas schnellere Pace als 2 Tage vorher. Ich bilde mir jetzt mal fest ein, daß es vorwärts geht.
Weil ich heute etwas matschig war habe ich mich vom Trainingsplan der Kollegen mit den vielen 50m-Sprints abgekoppelt und habe stattdessen mein eigenes Programm gemacht. Nach 500m Technikblock wollte ich meinem Knie etwas Gutes tun und bineine Kraul-Beine-Pyramide geschwimmen: 25m Beine+25m Arme, dann 50/75/100/75/50/25. Weil danach noch so viel Zeit übrig war kamen hintendrein noch 400m Delphin-Schule. Mit Ein- und Ausschwimmen 2200m. Und zum Glück hatte der Fisch in der Kantine keine Gräten, denn das hätte meine motorischen Fähigkeiten in dem Moment deutlich überfordert.
Weil ich heute etwas matschig war habe ich mich vom Trainingsplan der Kollegen mit den vielen 50m-Sprints abgekoppelt und habe stattdessen mein eigenes Programm gemacht. Nach 500m Technikblock wollte ich meinem Knie etwas Gutes tun und bineine Kraul-Beine-Pyramide geschwimmen: 25m Beine+25m Arme, dann 50/75/100/75/50/25. Weil danach noch so viel Zeit übrig war kamen hintendrein noch 400m Delphin-Schule. Mit Ein- und Ausschwimmen 2200m. Und zum Glück hatte der Fisch in der Kantine keine Gräten, denn das hätte meine motorischen Fähigkeiten in dem Moment deutlich überfordert.
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Re: Back on the track - the moose does it smooth
Danach wäre bei mir maximal Suppe durch'n Strohhalm gegangen... 
Weiteratmen - DAS ist der Trick!!!
- Thorsten
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Re: Back on the track - the moose does it smooth
Mir hätte man die Suppe bringen müssen, ich hätte nicht mehr zur Suppe gehen können. Beine sind ja auch nicht zum Schwimmen da ...
Die meisten Radwegbeschilderungen wurden von Aliens erschaffen.
Sie wollen erforschen, wie Menschen in absurden Situationen reagieren.
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