unsere Heizung zuhause ist auf 17 Grad eingestellt, zusammen mit Nachbarwärme und unserer Wärme sind wir bei ca. 20-21 Grad, das reicht völlig
im Geschäft hab ich zum Glück Einzelbüro, Heizung zurückgedreht und bin trotzdem die einzige, welche den ganzen Winter über mit T-Shirt rumläuft, wenns mal kühler wird dünnen Fleece darüber - frieren verbraucht mehr Kalorien
Im Gedenken an Rita: Be Crazy. Be Stupid. Be Silly. Be Weird. Be Whatever. Because life is too short to be anything but happy!
Diese Welt ist momentan so beknackt, dass man Aprilscherze für wahr halten und Wahrheiten für Aprilscherze halten kann. Am besten nimmt man heute alles neutral auf und guckt morgen, was dann immer noch wahr ist.
Ok, bei Schnegge habe ich heute nicht angerufen, um Gummibären-Ohrringe zu kaufen .
Die meisten Radwegbeschilderungen wurden von Aliens erschaffen.
Sie wollen erforschen, wie Menschen in absurden Situationen reagieren.
Ein Leben ohne Freiheit ist sinnlos. Das denke ich, wenn ich mir anschaue, was damals in Prag los war mit den Ossis in der Botschaft.
Und Kuba ? Ein paar Tage bevor Obama kam, sind im Meer nicht weit entfernt von unserem Haus 14 Menschen bei einem Fluchtversuch ertrunken. Und, was davon mibekommen in D? Natürlich nicht. Das Staatsfernsehen in Kuba selbst hat darüber kein Wort verloren. Mir ist danach das Schwimmen vergangen. Wobei die Fluchtursachen paradoxerweise auch in der Annäherung an die USA liegen. Falls Interesse besteht, kann ich das ja mal näher erläutern.
Ich habe eine Mail bekommen. Man würde sich freuen, wenn ich dieses Jahr wieder Helfer beim IM machen.
Ich helfe ja immer gerne bei der Radabgabe.......es war auch ganz wunderbar mit runningmaus bei der Helferparty,
aber irgendwie habe ich den IM 2015 noch nicht verdaut.
Es fing schon damit an,
dass ich im mega Stau stand, weil der Badebetrieb ganz normal lief. Das gab es früher nicht.Da war der See ab Donnerstag gesperrt.Letztes Jahr durften die Helfer weiter vorne parken, dieses Jahr wusste keine Bescheid und ich muss ungelogen, um den ganzen See laufen um in die Wechsselzone zu kommen,
Ich fand mich auch als Helfer bei der Hitze nicht ausreichend versorgt.
Wir waren wenige Helfer und konnten uns nicht so um die Athleten kümmern, wie es sein sollte.
Dadurch gab es wenige Zeit, sich selbst Getränke zu holen.
Ein Fotograf fuhr mich nach meinen Dienst zu meinen Auto.
Am Wettkampftag waren Bedingungen wie in Kona. Leider war der Veranstalter der Meinung, eine zusätzliche Station auf der Laufstrecke reicht.
Jeder hier aus der Gegend weiß aber, dass das Stück zwischen Friedberg und Bad Vilbel windanfällig ist. Im Schatten waren es ca. 39 °C und dort wehte gegen Mittag ein unglaublich heißer Wind, der den Athleten den Stecker zog.
Die Verpflegung in Vilbel ist oben auf den Berg.
Es war eine absolute Ausnahmesituation. Ich habe am Wettkampftag sicher 6 Liter getrunken und habe keinen Sport gemacht.
Am Ende des Tages gab es unglaublich viele Ausfälle, sieben Athleten landeten auf der Intensivstation und
ein junger Schotte hat es nicht überlebt.
Er könnte noch leben !
Ich habe danach auch mein Verhalten als Zuschauer in Frage gestellt. Normalerweise feuer ich die Leute an, dass sie durchhlaten sollen. Meine Freundin Ingrid übergab sich auf der Laufstrecke.
Weil sie beim letzten Start in Frankfurt ein DNF hatte, wollte sie unbedingt ins Ziel kommen.
Wir hätte ihr sagen sollen, dass sie aufhören soll.
An diesem Tag hätte die Kotzerei auch Zeichen eines Hitzschlags sein können.
Andrea brauchte 8h für die Radstrecke und sie radeln normalerweise schneller als ich.
Sie kam natürlich nicht ins Ziel.
Nein, dieses Rennen habe ich noch nicht verdaut.