Re: Wayne interessierts?
Verfasst: 11 Feb 2022 00:24
Ohne Worte!
Stattdessen sein ganzes Leben am Computer hocken zahlt sich finanziell mehr aus, als 4 Kinder groß zu ziehen.Taunusschnecke hat geschrieben:...
Und vier Kinder groß ziehen mit allem Zipp und Zapp, alle haben Abitur und machen was anständiges, kein Kind ist abgerutscht oder sonst was. Das ist auch was, dass die Gesellschaft zurück bekommt. Zahlen auch Steuern....
Ja, leider ist das so.Taunusschnecke hat geschrieben:Genau so und leichter ist es nicht geworden.
Das Ansehen des Abteilungsleiters, der mit seinem neuen Auto durch das Wohngebiet fährt, steigt sogar noch, auch wenn er sich den Wagen von dem großzügigen Bonus hat leisten können, den er dafür bekam, dass er in seiner Abteilung Personal eingespart hat. Die Mutter, die Kinder großzieht, geht praktisch leer aus.captainbeefheart hat geschrieben:Ja, leider ist das so.Taunusschnecke hat geschrieben:Genau so und leichter ist es nicht geworden.
Gedanklich hat sich das Leitbild der (nicht-erwerbstätigen) Mutter, die vor allem die Erziehungs- und Hausarbeit erledigt, zwar schon verändert, die gesellschaftliche Realität und vor allem die entsprechenden Rahmenbedingungen und die Inanspruchnahme dieser hinken leider noch hinterher.
Naja, dass immer dieselben Parteien gewählt würden, trifft nun mit Blick auf die letzte Bundestagswahl tatsächlich nicht zu. Da hat sich mit Blick auf die Erst- und Jungwähler doch einiges strukturell verändert.keko hat geschrieben:Das Ansehen des Abteilungsleiters, der mit seinem neuen Auto durch das Wohngebiet fährt, steigt sogar noch, auch wenn er sich den Wagen von dem großzügigen Bonus hat leisten können, den er dafür bekam, dass er in seiner Abteilung Personal eingespart hat. Die Mutter, die Kinder großzieht, geht praktisch leer aus.captainbeefheart hat geschrieben:Ja, leider ist das so.Taunusschnecke hat geschrieben:Genau so und leichter ist es nicht geworden.
Gedanklich hat sich das Leitbild der (nicht-erwerbstätigen) Mutter, die vor allem die Erziehungs- und Hausarbeit erledigt, zwar schon verändert, die gesellschaftliche Realität und vor allem die entsprechenden Rahmenbedingungen und die Inanspruchnahme dieser hinken leider noch hinterher.
Aber die Menschen wählen die immergleichen Partein und widersprechen kaum. Nicht nur das: die Mutter singt sogar manchmal das Lied vom Wachstum und Wohlstand für alle mit.
Mein Mitleid hält sich also manchmal in Grenzen.
Und in der Pandemie geht es weiter zu Lasten der Mütter:captainbeefheart hat geschrieben:Ja, leider ist das so.Taunusschnecke hat geschrieben:Genau so und leichter ist es nicht geworden.
Gedanklich hat sich das Leitbild der (nicht-erwerbstätigen) Mutter, die vor allem die Erziehungs- und Hausarbeit erledigt, zwar schon verändert, die gesellschaftliche Realität und vor allem die entsprechenden Rahmenbedingungen und die Inanspruchnahme dieser hinken leider noch hinterher.
Nach dem widerlichen und transfeindlichen Emma Artikel eine widerliche und transfeindliche Entgleisung aus dem AfD-Lager im Bundestag: https://www.zeit.de/politik/deutschland ... -bundestag.Cogi Tatum hat geschrieben:Wahrscheinlich ist das so.captainbeefheart hat geschrieben:That's it. Peinlich.
...Dass Dich das offenbar triggert...ist eine traurige, von Emma allerdings wahrscheinlich durchaus kalkulierte Absicht.
Da sitzen wahrscheinlich Alt68erinnen in der Emma-Redaktion und denken darüber nach, wie sie den ganzen Misch- und Fabelwesen sie sich immer lauter Gehör in der Öffentlichkeit verschaffen mal einen reindrücken. Dabei sind sie wahrscheinlich bereit mit toxischen alten weißen Männern wie mir zu kooperieren. Getreu der alten Krieger*innen-Weisheit "Der Feind meines Feindes ist mein Freund".
That is als Vermutung peinlich. Und das machen die Emmas alles nur wegen der Auflage, oder aus Boshaftigkeit?![]()
Schon schlimm wie eine woke Avantgarde, die so gerne auch mal außerhalb ihrer Bubble bunt, queer und divers leben möchte, nicht nur von unterkomplex denkenden Männern aus allen Gesellschaftsschichten, sondern auch von verhärmten alten Weibern beim Kampf für das Gute drangsaliert wird.
Frau Teigland angesichts des desaströs-maskulinen MSC CEO Bilds, was derzeit in den sozialen Medien vielstimmig Empörung hervorruft:captainbeefheart hat geschrieben:Naja, dass immer dieselben Parteien gewählt würden, trifft nun mit Blick auf die letzte Bundestagswahl tatsächlich nicht zu. Da hat sich mit Blick auf die Erst- und Jungwähler doch einiges strukturell verändert.keko hat geschrieben:Das Ansehen des Abteilungsleiters, der mit seinem neuen Auto durch das Wohngebiet fährt, steigt sogar noch, auch wenn er sich den Wagen von dem großzügigen Bonus hat leisten können, den er dafür bekam, dass er in seiner Abteilung Personal eingespart hat. Die Mutter, die Kinder großzieht, geht praktisch leer aus.captainbeefheart hat geschrieben:Ja, leider ist das so.Taunusschnecke hat geschrieben:Genau so und leichter ist es nicht geworden.
Gedanklich hat sich das Leitbild der (nicht-erwerbstätigen) Mutter, die vor allem die Erziehungs- und Hausarbeit erledigt, zwar schon verändert, die gesellschaftliche Realität und vor allem die entsprechenden Rahmenbedingungen und die Inanspruchnahme dieser hinken leider noch hinterher.
Aber die Menschen wählen die immergleichen Partein und widersprechen kaum. Nicht nur das: die Mutter singt sogar manchmal das Lied vom Wachstum und Wohlstand für alle mit.
Mein Mitleid hält sich also manchmal in Grenzen.
Viel wichtiger ist aber, dass wir - endlich - in den Unternehmen für Gendergerechtigkeit sorgen, dazu braucht es tatsächlich keine neuen oder anderen Parteien, oder andere Wahlergebnisse. Da muss gehandelt werden, das geben die aktuellen Rahmenbedingungen schon heute her.
Den mehr Gendergerechtigkeit fordernden Wokie stört, wie Teigland, die Genderungerechtigkeit egal in welchem System und arbeitet aktiv an deren Auflösung in konkreten Systemen, anstatt sich zynisch darüber zu mokieren.Cogi Tatum hat geschrieben:So ein "desaströs-maskulines" Bild eines Mittagessen ist doch die Normalität in zahlreichen Kantinen von Industriebetrieben, in der Kläranlage, auf Baustellen, auf den Rasthöfen neben den Autobahnen, auf Betriebshöfen der Stadtreinigung, in Feuerwachen und Polizeirevieren und und und...captainbeefheart hat geschrieben: ....Frau Teigland angesichts des desaströs-maskulinen MSC CEO Bilds, was derzeit in den sozialen Medien vielstimmig Empörung hervorruft
Der mehr Gendergerechtigkeit fordernde Wokie hat(te) aber kein Problem damit. Aber wehe die Topmanagerin fehlt auf dem Bild...
Schade eigentlich, dass Du offenbar immer dann auf andere Missstände in der Welt hinweist, wenn es offensichtlich kein plausibles (Gegen-)Argument gegen die sachliche Argumentation des eigentlichen Themas gibt.Cogi Tatum hat geschrieben:Interessant. Und davon kann man leben?captainbeefheart hat geschrieben:Den ... Wokie stört, wie Teigland, die Genderungerechtigkeit ... und [er] arbeitet aktiv an deren Auflösung in konkreten Systemen...
Wer sind denn die Auftraggeber und wo haben die das Geld dafür her, deine Arbeit zu finanzieren?
Und wie sieht denn die konkrete Arbeit in konkreten Systemen aus? Wo arbeitest Du mit welcher Ausbildung? Und wie? Die Frauenquote in deinem Laden? Wer ist die Inhaberin?
Und wie ist es im Laden von Frau Teigland um die Gerechtigkeit bestellt?
Die Schwerbehindertenquote wird erfüllt? Der Anteil von Mitarbeitenden die nicht Mann oder Frau sind? Menschen mit Trisomie 21? Welche Möglichkeiten werden Hauptschülerinnen bei EY geboten? Dürfen Frauen stets ein Kopftuch tragen, gibt es vegane und koschere und Halaal-Gerichte in der Kantine und was leistet EY als Arbeitgeber bei der Kinderbetreuung für z. B. allein erziehende Mitarbeiter? Hat man z. B. Verständnis für die Urlaubswünsche von Mitarbeiter*innen während des Ramadan und vertritt diese auch gegenüber den Kunden? Und die Aufarbeitung bei EY im Hinblick auf den Wirecard-Skandal ist auch abgeschlossen?
Der erste Absatz waren offensichtlich Fragen an mich persönlich, offenbar von der Annahme ausgehend, ich würde mich selbst als „den Woki“ identifizieren, den Du in Deinem Post verallgemeinert angesprochen hast. Ich springe nicht über jedes Stöckchen, zumal ich im Laufe der Diskussion schon ein konkretes Beispiel genannt hatte.Cogi Tatum hat geschrieben:Bei meinen Fragen im ersten Absatz meines obigen Kommentar ging es auch und nur und konkret um Gendergerechtigkeit.captainbeefheart hat geschrieben:....Hier ging es allerdings um Gendergerechtigkeit.Cogi Tatum hat geschrieben:Interessant. Und davon kann man leben?captainbeefheart hat geschrieben:Den ... Wokie stört, wie Teigland, die Genderungerechtigkeit ... und [er] arbeitet aktiv an deren Auflösung in konkreten Systemen...
Wer sind denn die Auftraggeber und wo haben die das Geld dafür her, deine Arbeit zu finanzieren?
Und wie sieht denn die konkrete Arbeit in konkreten Systemen aus? Wo arbeitest Du mit welcher Ausbildung? Und wie? Die Frauenquote in deinem Laden? Wer ist die Inhaberin?
Und wie ist es im Laden von Frau Teigland um die Gerechtigkeit bestellt?
Die Schwerbehindertenquote wird erfüllt? Der Anteil von Mitarbeitenden die nicht Mann oder Frau sind? Menschen mit Trisomie 21? Welche Möglichkeiten werden Hauptschülerinnen bei EY geboten? Dürfen Frauen stets ein Kopftuch tragen, gibt es vegane und koschere und Halaal-Gerichte in der Kantine und was leistet EY als Arbeitgeber bei der Kinderbetreuung für z. B. allein erziehende Mitarbeiter? Hat man z. B. Verständnis für die Urlaubswünsche von Mitarbeiter*innen während des Ramadan und vertritt diese auch gegenüber den Kunden? Und die Aufarbeitung bei EY im Hinblick auf den Wirecard-Skandal ist auch abgeschlossen?
Hast Du das aus Versehen überlesen?