Schon die automobile (Batterie-)Technologie von Tesla ist recht fragwürdig und ziemlich weit weg von "umweltverträglich" (es ist dasselbe Autoparadigma, in dem 2 Tonnen i.d.R. 1 Person transportiert, von der Uralt-Batterietechnologie wollen wir lieber auch nicht sprechen). Allerdings ist Tesla halt auch voll ins Risiko gegangen, um die automobile Elektro-Wende anzupacken. Während unsere Hersteller kollektiv gepennt haben, wurde bei Tesla einfach gemacht.Cogi Tatum hat geschrieben:Ich lese gerade, dass der saubere Herr Musk den angeblich so umweltfreundlichen Tesla ziemlich verdreckt:
Klick -> https://www.tagesschau.de/wirtschaft/fi ... k-101.html
"So lange an den Standorten der großen Miner, die überwiegend in China sitzen, weiterhin billige Energie aus der Verstromung von Kohle verfügbar ist, wird sich an der hochproblematischen Ökobilanz der Bitcoin-Währung nichts ändern. Fortschritte bei der Leistungsfähigkeit der Rechner, die eine Steigerung des Wirkungsgrades bedeuten, haben bisher lediglich zu einer Intensivierung des Mining geführt, was den Zugewinn an Effizienz vollkommen aufzehrt (Rebound-Effekt). Wer es also ernst meint mit dem Klimaschutz, sollte zumindest heute noch auf Investments in und auf Zahlungsabwicklungen über den Bitcoin verzichten."
Klick -> https://www.datev-magazin.de/praxis/it- ... oins-30219
Was sagen wohl die veganen Tesla-Fanboys und die Deutsche Umwelthilfe dazu?
Gleichzeitig ist bei Tesla ziemlich fragwürdig, welches Geschäftsmodell sie eigentlich betreiben. Die gigantischen Verluste sind in den letzten Quartalen zarten Gewinnen gewichen, die aber keineswegs aus Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Autos, sondern aus dem CO2-Zertifikatehandel stammen.
Und ist das "Autos bauen" überhaupt das langfristig angelegte Geschäftsmodell von Tesla? Ich meine :nein. Autos bauen ist das hinterfotzig vorgegaukelte Geschäft, um massiv Daten zu bekommen und zu monetarisieren.