jedenfalls hat er Dienstag abend beim Schwimmen Troubble gemacht:
http://www.emu5.com/forum/viewtopic.php ... 44#p533644
aber ohne Impfung vorher...
Morgen früh bin ich wieder zum Schwimmen verabredet, danach weiss ich mehr
Moderator: Moderator
runningmaus hat geschrieben:ganz liebe Grüße und Ich schaffe das, was da noch so kommt!
the running maus![]()
PS: heute morgen die Treppe hoch in den 4. hat sich doch etwas leichter angefühlt als sonst
vielleicht bin ich doch trainierbar
Ich habe mit dem Händler telefoniertThorsten hat geschrieben:.... genau die Bremsen, die an deinem neuen Rad dran sind, da würde ich mal genauer hinterhhergehen![]()
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Ich auchcrema-catalana hat geschrieben:ich würde den Hausarzt wechseln.![]()
Ich auch,also den Ha wechseln und dann zum Phlebologen. das ist der Arzt für Venen und Lymphen un so....PippiLangstrumpf hat geschrieben:Ich auchcrema-catalana hat geschrieben:ich würde den Hausarzt wechseln.![]()
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Oder zu nem Spezialisten überweisen lassen. Ich wüßte jetzt nur nicht zu welchem
Je nach Lage und Ausdehnung der Thrombose können die Symptome sehr unterschiedlich sein. Viele Thrombosen werden von den Betroffenen gar nicht bemerkt. Diagnostisch besonders kritisch ist, dass selbst schwere, im späteren Verlauf zu einer lebensgefährlichen Lungenembolie führende Thrombosen im Anfangsstadium fast symptomfrei verlaufen können und dadurch oft unentdeckt bleiben.
Venenmenschkein Rahmen.JPG
Typisch sind zumindest bei ausgeprägten Venenthrombosen:
Schwellung und Wärmegefühl am Fußknöchel, am Unterschenkel oder am ganzen Bein mit Spannungsgefühl
Gerötete und gespannte Haut, eventuell Blaufärbung
Spannungsgefühl und Schmerzen in Fuß, Wade und Kniekehle (Linderung bei Hochlagerung)
Überwärmung des geschwollenen Beins
Lokalisation
Am häufigsten von tiefen Venenthrombosen betroffen sind die Beine. Man spricht dann von Wadenvenen- oder Beinvenen-Thrombosen. Sind sowohl die Wade, die Kniekehle als auch der Oberschenkel betroffen, spricht man von einer Mehr-Etagen-Thrombose. Eine Beckenvenenthrombose ist demgegenüber seltener, allerdings wegen der Größe des Gefäßes und des höheren Lungenembolie-Risikos gefährlicher. Gefürchtet ist die Beckenvenenthrombose bei Schwangeren, bei der sich ein Gerinnsel nach der Geburt durch die fehlende Kompression der Gebärmutter lösen und zur Lungenembolie führen kann.
Abzugrenzen von der tiefen Venenthrombose ist die oberflächliche Venenentzündung Thrombophlebitis. Auch sie findet sich am häufigsten an den Beinen, muss aber aufgrund ihrer völlig anderen Prognose gesondert betrachtet werden. Thrombosen an den Armen und im Schulterbereich sind deutlich seltener als an der unteren Extremität. Allerdings muss man auch hier zwischen tiefer Thrombose und oberflächlicher Venenentzündung unterscheiden. Thrombosen am Arm werden nicht selten durch Venenkatheter erzeugt, wohingegen die infundierten Lösungen durch direkte Reizung der Venenwand zur Phlebitis führen können.
Wenn alle Venen eines Extremitätenquerschnitts thrombotisch verschlossen werden, spricht man von der Phlegmasia caerulea dolens - einer sehr seltenen und besonders schweren Verlaufsform der Venenthrombose mit der Gefahr des Absterbens der betroffenen Extremität.
nur die Stelle mit "in einigen Wochen" macht mir etwas Sorge....Insgesamt ist der Verlauf der Arm- und Schultergürtelvenenthrombose meist recht günstig. Es kommt nach einigen Wochen in der Regel zu einer Wiedereröffnung des Gefäßes. Die Schwellungsneigung des Armes lässt bald wieder nach. Die Lungenemboliegefahr ist vorhanden, aber deutlich geringer als bei der Bein- und Beckenvenenthrombose:
Subclaviathrombose Lungenembolierate etwa 3 %
Beinvenenthrombose Lungenembolierate etwa 10-15 %