Re: Was denkt ihr gerade so?
Verfasst: 07 Jan 2020 17:03
Ob ich wohl heute morgen Iceys Ex-Chef die Hand geschüttelt habe?Icey hat geschrieben:N+2 ist mein Chef-Chef
Ob ich wohl heute morgen Iceys Ex-Chef die Hand geschüttelt habe?Icey hat geschrieben:N+2 ist mein Chef-Chef
Aber eigentlich seid ihr auf gleicher Augenhöhe, oderTaunusschnecke hat geschrieben:meine Scheffin ist auch immer mal wieder voll doof!!!
Halte ich für ziemlich unwahrscheinlich, aber jetzt bin ich neugierig.Der Elch hat geschrieben:Ob ich wohl heute morgen Iceys Ex-Chef die Hand geschüttelt habe?Icey hat geschrieben:N+2 ist mein Chef-Chef
Falls du 2010 schon in der Firma warst, in der ich denke, dass du arbeitest.Icey hat geschrieben:Halte ich für ziemlich unwahrscheinlich, aber jetzt bin ich neugierig.Der Elch hat geschrieben:Ob ich wohl heute morgen Iceys Ex-Chef die Hand geschüttelt habe?Icey hat geschrieben:N+2 ist mein Chef-Chef
Hui, wer war denn 2010 bei uns obendran?Der Elch hat geschrieben:Falls du 2010 schon in der Firma warst, in der ich denke, dass du arbeitest.Icey hat geschrieben:Halte ich für ziemlich unwahrscheinlich, aber jetzt bin ich neugierig.Der Elch hat geschrieben:Ob ich wohl heute morgen Iceys Ex-Chef die Hand geschüttelt habe?Icey hat geschrieben:N+2 ist mein Chef-Chef
Euer oberster Chef von damals ist ja inzwischen unserer.
Da siehste mal, was aus dir hätte werden könnenThorsten hat geschrieben:Eine Mail von Xing hat mir gerade mitgeteilt, dass sich drei der Herrschaften, mit denen ich in der Grundausbildung im Schlamm gespielt habe, auf der Gorch Fock gesegelt bin und mit denen ich studiert habe, mittlerweile Admiral nennen dürfen. Gar nicht mal unbedingt die, bei denen ich als erstes damit gerechnet hätte. Nur mit dem aktuellen Kommandanten der Gorch Fock aus unserer Truppe haben wir damals schon gerechnet.
Geborene Anführer? Die Annahme hält sich leider hartnäckig, trifft aber nicht zu! Tatsächlich gab es eine „Great Man Theory“, die stammt allerdings aus den 30er Jahren ...Thorsten hat geschrieben:... , aber der geborene Anführer war er auch nicht unbedingt. So ergeben sich Dinge im Leben. ...
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Heute - also wirklich am heutigen Tage - habe ich wieder gelernt, dass diese erlernbaren Führungskompetenzen gerne komplett ignoriert werden.captainbeefheart hat geschrieben:Heute wissen wir, dass die Führungskraft mit ihrer (weitgehend angeborenen) Persönlichkeit nur etwa 15 bis 20% den Führungserfolg ausmacht, der Rest sind erlernbare Führungskompetenzen und der, nicht maßgeblich beeinflussbare, Führungskontext.
Da stimme ich Dir zu.drullse hat geschrieben:Heute - also wirklich am heutigen Tage - habe ich wieder gelernt, dass diese erlernbaren Führungskompetenzen gerne komplett ignoriert werden.captainbeefheart hat geschrieben:Heute wissen wir, dass die Führungskraft mit ihrer (weitgehend angeborenen) Persönlichkeit nur etwa 15 bis 20% den Führungserfolg ausmacht, der Rest sind erlernbare Führungskompetenzen und der, nicht maßgeblich beeinflussbare, Führungskontext.
Um dann hinterher zu jammern, dass fähige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Denn die wichtigste Erkenntnis dringt leider nach wie vor nicht durch: "Mitarbeiter verlassen keine Unternehmen, sie verlassen Chefs."
Ich hab das mal gegoogelt, spart auch zehohhtswei wenn ihr das nicht alle nachschlagen müsstPropädeutik („Vorbildung“, Vorbereitungsunterricht, aus griechisch προ pró ‚vor‘ und παιδεύω paideuō ‚bilden‘) dient der Einführung in die Sprache und Methodik einer Wissenschaft. Als allgemeine Propädeutik wird dabei die Logik angesehen. Davon abgeleitet werden Leistungskurse der gymnasialen Oberstufe als Propädeutik für ein wissenschaftliches Studium verstanden. Ein propädeutisches Seminar an der Universität vermittelt wichtige Grundkenntnisse für weitere Kurse.
Was heißt das?captainbeefheart hat geschrieben:und der, nicht maßgeblich beeinflussbare, Führungskontext.
Neben der Führungskraft mir seiner / ihrer Persönlichkeit (weitgehend angeboren bzw. früh sozialisiert) und den erworbenen (bzw. nicht erworbenen) Führungsfähigkeiten, entscheidet über den Führungserfolg mit etwa der Hälfte der jeweils unterschiedliche Kontext: Persönlichkeit und Kompetenzen der Mitarbeiter, konkrete Führungssituation, Merkmale der Aufgaben, struktureller und gesetzlicher Rahmen, sozialer Kontext, interkultureller Kontext etc. ... und natürlich auch Glück und Zufall.Thorsten hat geschrieben:Was heißt das?captainbeefheart hat geschrieben:und der, nicht maßgeblich beeinflussbare, Führungskontext.