meggele hat geschrieben:Mich freuen, dass ich ja Gleitzeit habe.
Mich ärgern, dass ich heute einen dämlichen es-ruft-eh-niemand-an-und-wenn-dann-kann-ich-sowieso-nicht-helfen-Telefondienst habe, weil die da unten heute alle fromm ist.
Wie läuft dieses Gefühl konkret ab, praktisch zeitgleiches Ärgern und Freuen? Freust du dich in einem Zeitfenster und im anderen direkt danach ärgerst du dich, oder ist es wirklich parallel, quasi überlagert? Und wenn letzteres: führt das nicht zu einer tiefen Zerrissenheit und Unausgeglichenheit?
Oder sind die Gefühle jeweils so kurz, dass du ruckzuck beim nächsten TOP bist, also "Freuen über Gelassenheit für die nächsten Tage"?
Irgendwie muss ich ja meinen Posting-Zähler auch hochdrehen...