Was lest ihr gerade so?

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captainbeefheart
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Re: Was lest ihr gerade so?

Beitrag von captainbeefheart »

drullse hat geschrieben:
captainbeefheart hat geschrieben:Ich halte die Quote zwar für eine ziemlich dämliche Maßnahme, für intelligentere Maßnahmen waren wir aber die letzten Jahrzehnte offensichtlich zu blöd.
Bleibt halt die Frage, ob es dann schlau ist, eine dämliche Maßnahme einzusetzen, wenn man schon weiß, dass das eigentlich auch nur sehr eingeschränkt funktioniert.
Die gesetzliche Quote funktioniert ja. Die Frage ist nur, warum wir im Jahr 2020/21 so eine rabiate Haarschneideautomat-Maßnahme brauchen?
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drullse
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Re: Was lest ihr gerade so?

Beitrag von drullse »

captainbeefheart hat geschrieben:Die gesetzliche Quote funktioniert ja.
Tut sie das?
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captainbeefheart
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Re: Was lest ihr gerade so?

Beitrag von captainbeefheart »

drullse hat geschrieben:
captainbeefheart hat geschrieben:Die gesetzliche Quote funktioniert ja.
Tut sie das?
Ich kenne nur 1 Frauenquote in der Wirtschaft, und das ist die 30%-Quote für Aufsichtsrätinnen von 2016 für börsennotierte Unternehmen und die wird mit 35% erfüllt. In denselben Unternehmen gibt es < 8% Vorständinnen - ohne Quote.

Gesetzliche Quote funktioniert, selbstbestimmte Zielgrössen nicht. Traurig aber wahr.
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drullse
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Re: Was lest ihr gerade so?

Beitrag von drullse »

Nun ja - ein erfüllte Zahl heißt ja nicht, dass das System "funktioniert".

Ich bin vermutlich einfach zu vorbelastet, weil ich unter so einer Quote jahrelang leiden musste. Für mich zählt einzig Qualifikation und nicht Geschlecht. Und wenn ich sehe, wer da in welche Ämter oder auf Positionen gehoben wird, um Quoten zu erfüllen (zumindest hier in Berlin), dann bin ich ganz entschieden GEGEN solche Maßnahmen.
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Re: Was lest ihr gerade so?

Beitrag von captainbeefheart »

drullse hat geschrieben:Nun ja - ein erfüllte Zahl heißt ja nicht, dass das System "funktioniert".

Ich bin vermutlich einfach zu vorbelastet, weil ich unter so einer Quote jahrelang leiden musste. Für mich zählt einzig Qualifikation und nicht Geschlecht. Und wenn ich sehe, wer da in welche Ämter oder auf Positionen gehoben wird, um Quoten zu erfüllen (zumindest hier in Berlin), dann bin ich ganz entschieden GEGEN solche Maßnahmen.
Das ist nicht gut für Dich und vermutlich auch nicht für weitere Beteiligte, die betroffene Frau ggf. miteingeschlossen. Qualifikation ist relevant.

Ich sehe aber auch die Seite der x tausend Frauen, die trotz gleichwertiger oder überlegener Qualifikation in den letzten Jahrzehnten keine Chance auf Führungspositionen gehabt haben, weil der Männer Club nicht durchlässig war. Und hier herrscht tatsächlich ein krasses Ungleichgewicht.

Die Quote ist dämlich, aber noch dämlicher ist, dass sich hier ohne Quote jahrzehntelang nichts grundlegendes verändert hat.
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Re: Was lest ihr gerade so?

Beitrag von drullse »

Für die betroffene Frau ist das prima. Deutlich überbezahlt konsequenzlos Mitarbeiter mobben und schlechte Arbeit abliefern - der geht es gut.

Mir auch, denn ich muss sie nicht mehr ertragen, was ich allerdings nach wie vor von den Menschen höre, die weiter darunter leiden, nun ja...

Es mag sein, dass Frauen in den Männerclub nicht eintreten konnten, ich bin dennoch gegen eine Quote. Eben weil es ein "dämliches System" ist, wie Du richtig erkannt hast.

Edit: genauso ein - sorry - Schwachsinn wie das Gegendere der Sprache mittlerweile. Eben habe ich zum ersten Mal in der Werbung den Spruch gehört "Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihre Ärztinnen oder Apothekerinnen". Und nun? Werden jetzt also die Männer diskriminiert? Wohlgemerkt: "Ärztinnen" nicht "Arzt oder Ärztin". Mir geht das am Arm vorbei, ich schreibe ungegendert und werde das tatsächlich auch erst ändern, wenn man mich dazu zwingt. Aber es zeigt eben schön, das gut gemeint noch lange nicht gut gemacht ist. Und für mich zählt nur (noch) gut gemacht. Gut gemeint interessiert mich schlicht nicht (mehr).
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Re: Was lest ihr gerade so?

Beitrag von keko »

drullse hat geschrieben:...
Edit: genauso ein - sorry - Schwachsinn wie das Gegendere der Sprache mittlerweile. Eben habe ich zum ersten Mal in der Werbung den Spruch gehört "Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihre Ärztinnen oder Apothekerinnen". Und nun? Werden jetzt also die Männer diskriminiert? Wohlgemerkt: "Ärztinnen" nicht "Arzt oder Ärztin". ....
Ja, das habe ich gestern im Radio (Deutschlandfunk?) auch gehört. Im ZDF setzt man schon seit ein paar Wochen verstärkt Gendersprache ein. Manchmal klappt es allerdings noch nicht immer. In verschiedenen Apps ist das Gender-Sternchen eigentlich schon Standard. In unserer Firma nutzen das manche mittlerweile in "normalen" EMails auch schon. Ich habe allerdings auch schon gelesen, dass z.B. mit Ärzt_innen eine Reihenfolge vorgegeben würde:
1. Ärzte
2. diverse
3. Ärztinnen
Dies sei also nur eine Zwischenstation für einen neuen Begriff, der dann völlig neutral sei. (ÄrztEs????). Oder man verwendete andere Begriffe wie Heilkundige, Ärzteschaft. Die Entwicklung ist scheinbar noch nicht abgeschlossen.
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Re: Was lest ihr gerade so?

Beitrag von captainbeefheart »

drullse hat geschrieben: Edit: genauso ein - sorry - Schwachsinn wie das Gegendere der Sprache mittlerweile. Eben habe ich zum ersten Mal in der Werbung den Spruch gehört "Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihre Ärztinnen oder Apothekerinnen". Und nun? Werden jetzt also die Männer diskriminiert? Wohlgemerkt: "Ärztinnen" nicht "Arzt oder Ärztin". Mir geht das am Arm vorbei, ich schreibe ungegendert und werde das tatsächlich auch erst ändern, wenn man mich dazu zwingt. Aber es zeigt eben schön, das gut gemeint noch lange nicht gut gemacht ist. Und für mich zählt nur (noch) gut gemacht. Gut gemeint interessiert mich schlicht nicht (mehr).
Was genau ist eigentlich das Problem und die Argumente dazu, auf das generische Maskulinum zu verzichten und eine Gendergerechte Sprache zu verwenden?
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Re: Was lest ihr gerade so?

Beitrag von captainbeefheart »

Cogi Tatum hat geschrieben:
captainbeefheart hat geschrieben:Was genau ist eigentlich das Problem und die Argumente dazu, auf das generische Maskulinum zu verzichten und eine Gendergerechte Sprache zu verwenden?
Es hat eine gewisse Realitätsferne wenn ich sage ich gehe zur Bäckerin obwohl ich weiß dass in der Backstube nur Männer aka Bäcker stehen.
Regelmäßig besucht uns -der neuen Korrektheit folgend- eine Schornsteinfegerin. Aber seit wir hier wohnen ist es ein Schornsteinfeger (ja, ein Mann) der nach Kamin und Heizung schaut. Auf der Baustelle gegenüber: Keine Dachdeckerin, keine Zimmerfrau (oder Zimmermännin?), keine Maurerin, zu sehen.
Das könnte ich jetzt fortsetzen...

Wie ist das eigentlich bei Uniformen? Dürfen männliche Flugbegleiterinnen und männliche Soldatinnen Röcke tragen und falls nein warum nicht?
Konsequent und gerecht wäre das. Kopfkino: Claus Kleber moderiert im Etuikleid das heute-Journal... :laugh:
Die Aufgabe des generischen Maskulinums sagt ja nicht, dass Du den (männlichen) Bäcker nicht mehr Bäcker nennen sollst. Und warum ist es nicht ebenso realitätsfern, wenn Du zur (weiblichen) Ärztin gehst, aber sagst Du gehst zum Arzt? Das generische Maskulinum wird im übrigen auch nicht durch das generische Femininum ersetzt.

Ich habe jetzt noch kein Argument gelesen, das gegen die Aufgabe des generischen Maskulinums und eine gendergerechte Sprache spricht. Die Aufzählung, dass manche Berufsbilder Männerdominert sind, ist jedenfalls keins, das zeigt eher etwas anderes an :-)

Was unsere maskulin geprägte Sprache wiederum mit Kleidung zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Wir können aber gerne auch über Kleidung und vom Arbeitgeber vorgeschriebene Kleiderordnungen am Arbeitsplatz diskutieren.
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keko
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Re: Was lest ihr gerade so?

Beitrag von keko »

captainbeefheart hat geschrieben:....

Ich habe jetzt noch kein Argument gelesen, das gegen die Aufgabe des generischen Maskulinums und eine gendergerechte Sprache spricht. Die Aufzählung, dass manche Berufsbilder Männerdominert sind, ist jedenfalls keins, das zeigt eher etwas anderes an :-)
...
Also einmal finde ich, dass Sprache dadurch komplizierter wird. So hörte ich z.B.heute früh, dass "Die Zuschauerinnen und Zuschauer die Athletinnen und Athleten anfeuerten". Manchmal enstehen schon seltsame Konstrukte. Die Texte werden länger und ich schreibe Schreibschrift, da finde ich das * völlig unpraktisch.
Eine weitere Befürchtung ist es, dass ein gewisser Druck ausgeübt wird, dies zu verwenden und man quasi irgendwas vorgeworfen bekommt, wenn man das nicht tut. Dass man z.B. frauenfeindlich sei.
Weiterhin denke ich, dass es nicht dabei bleiben wird, sondern selbst Arzt und Ärztin ersetzt werden durch neue Begriffe.

Aber: das Thema ist nichts, was mich wirklich beschäftigt oder beunruhigt. Ich beobachte es halt. :) Es ist eher etwas für die junge und folgende Generation. Und ich bin sicher, sie werden letztendlich den richtigen Weg finden :daumen
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Re: Was lest ihr gerade so?

Beitrag von innez »

Gibt so Wörter, die kannste einfach nicht gendern.

Nazi, zB.

Ach, wie mich dieses Thema langweilt!

Als gäbe es keine anderen Probleme!

Und das sage ich als Frau!
Ich möchte die alte, unverhunzte Sprache zurück!
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Re: Was lest ihr gerade so?

Beitrag von keko »

Cogi Tatum hat geschrieben:...
Realitätsfern ist es, wenn Journalistinnen und Journalisten, Nachrichtenredakteurinnen und Nachrichtenredakteure sowie Nachrichtensprecherinnen und Nachrichtensprecher Meldungen wie "Die Hausärztinnen in Deutschland klagen über zu viel Bürokratie" verfassen/verlesen. Denn meine Hausärztin ist ein Hausarzt....
Ich habe mal gehört, dass dies Absicht ist, um diejenigen, die immer Hausarzt verwenden, vor den Kopf zu stoßen und fühlen zu lassen, wie es ist, wenn der Hausarzt eine Hausärztin ist.
Ich vermute, es läuft darauf hinaus, dass man beides nicht mehr verwenden wird. Denn es gibt auch sog. "nicht-binäre" Menschen. Die sind ja so oder so nicht dabei.
Eine mir sehr nahestehende Person würde das alles augenverdrehend unter The-Rich-World-Problems einordnen ;-)

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Re: Was lest ihr gerade so?

Beitrag von captainbeefheart »

keko hat geschrieben:
Cogi Tatum hat geschrieben:...
Realitätsfern ist es, wenn Journalistinnen und Journalisten, Nachrichtenredakteurinnen und Nachrichtenredakteure sowie Nachrichtensprecherinnen und Nachrichtensprecher Meldungen wie "Die Hausärztinnen in Deutschland klagen über zu viel Bürokratie" verfassen/verlesen. Denn meine Hausärztin ist ein Hausarzt....
Ich habe mal gehört, dass dies Absicht ist, um diejenigen, die immer Hausarzt verwenden, vor den Kopf zu stoßen und fühlen zu lassen, wie es ist, wenn der Hausarzt eine Hausärztin ist.
Ich vermute, es läuft darauf hinaus, dass man beides nicht mehr verwenden wird. Denn es gibt auch sog. "nicht-binäre" Menschen. Die sind ja so oder so nicht dabei.
Eine mir sehr nahestehende Person würde das alles augenverdrehend unter The-Rich-World-Problems einordnen ;-)

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Hm, die Maslow'sche Bedürfnispyramide war nie wirklich ordentlich belegt und ist längst widerlegt. Common sense ist heute, dass es die Gleichzeitigkeit von Bedürfnissen gibt. Auch Menschen mit physiologischen Grundbedürfnissen haben durchaus auch Esteem-Bedürfnisse.

Wirkliche Argumente, was sachlich gegen eine Gendergerechte Sprache spricht, habe ich noch nicht gehört.

Komplizierter ist es nicht wirklich. Und "dass es früher halt so war und wir das gewohnt sind" würde ich nicht als Argument sehen. Dass
andere Gesellschaften dieses Thema nicht sehen, ist eigentlich auch kein Argument.

Sprache schafft Wirklichkeit und unsere Gesellschaft hat sich deutlich verändert, warum sollte es die Sprache nicht auch? Sie ändert sich btw auch so. Wir haben vor ein paar Jahren so Petitessen wie "ss" und "ß" verändert. Und wir sprechen - aus guten Gründen - nicht mehr von "Negern" oder dass wir in "Schwulitäten" kommen. Warum sollte eine angemessene Veränderung in einem anderen Kontext nicht auch möglich, vor allem auch sinnvoll sein?

Ich persönlich halte mich auch nicht immer dran, da ist viel Routine, die durchkommt, aber ich bemühe mich.
Zuletzt geändert von captainbeefheart am 23 Feb 2021 16:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was lest ihr gerade so?

Beitrag von runningmaus »

ich steh' auf so Wörter wie Fenster oder Haare
da gibts im Moment kein männlich/weiblich von :blue

Und jetzt reich mir die Salzstreuerin rüber, bitte :chris76
Leidenschaft meistert jede Krise. Est-ce qu'il sont fous, les français?
aktuell 2023 - und Spaß
und was davor geschah... runningmaus 2012: Kopf hoch!
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Re: Was lest ihr gerade so?

Beitrag von keko »

captainbeefheart hat geschrieben:... Und wir sprechen - aus guten Gründen - nicht mehr von "Negern" oder dass wir in "Schwulitäten" kommen. Warum sollte eine angemessene Veränderung in einem anderen Kontext nicht auch möglich, vor allem auch sinnvoll sein?...
Naja, der Vergleich hinkt aber stark. Das sind ja Schimpfwörter und solche verwende ich nicht.
Meine Zahnärztin würde es mir aber höchstwahrscheinlich nicht übel nehmen, wenn ich sage "Sie sind ein guter Arzt".
Damit beschimpfe ich sie ja auch nicht.

Frau zu sein hatte auch Vorteile. Ich rede und verhalte mich gegenüber Frauen oft anders als bei Männern und eigentlich ist das für sie vorteilhaft.
Ich bin z.b. in den vergangenen Jahrzehnten in einigen Meetings hart angegangen worden (fachlich, verbal) vor versammelter Mannschaft. Ich habe das noch nie bei einer Frau erlebt. Ich frage mich, ob der Schuss mit der Gleichberechtigung irgendwann nicht auch nach hinten losgehen kann, wenn man es übertreibt. Das mit dem Gendern kommt mir etwas akademisch aufgesetzt vor.
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