Glaubst du vielleicht ich hätte Schiss vor großen Pferden?drullse hat geschrieben:Und Du willst Dir nun anmaßen, zu entscheiden wer ein "ernsthafter Sportler" ist und wer nicht und wer demnach an Wettkämpfen teilnehmen darf und wer nicht?
Ganz schön hohes Ross!
Generation Lusche
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powermanpapa
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also mein "aufbau" sah so aus
bandscheibenvorfall in ende 2004 bis dahin nur! radmarathon-rennen.
hab dann wegen der scheiben mit schwimmen angefangen-stundenlang!
2005 ersten 10km und nen kurztria :
hab dann bilanz gezogen: rücken hält beim laufen den schmerz aus ,schwimmen geht so-rad war kein echtes thema...also machst du nen ironman....
ohne jemals nen halbmara-oder nen ganzen mara gelaufen zuhaben!
mir war nur eins klar ich kann kämpfen und zur not echte schmerzen aushalten.!
über meine zeiten kann jeder denken was er will.
aber und da platzt mir der sack ich habe einen riesen respekt vor jedem der die ziellinie erreicht egal wie!
und die zeiten sind mir fuckegal!
meine zeiten werden vieleicht nächstes jahr besser und wenn nich? so what? ich bin dabei und kämpfe und darum gehts bei der ganzen geschichte.
glaube echt das einige "elite fories" das ab und zu vergessen.
bandscheibenvorfall in ende 2004 bis dahin nur! radmarathon-rennen.
hab dann wegen der scheiben mit schwimmen angefangen-stundenlang!
2005 ersten 10km und nen kurztria :
hab dann bilanz gezogen: rücken hält beim laufen den schmerz aus ,schwimmen geht so-rad war kein echtes thema...also machst du nen ironman....
ohne jemals nen halbmara-oder nen ganzen mara gelaufen zuhaben!
mir war nur eins klar ich kann kämpfen und zur not echte schmerzen aushalten.!
über meine zeiten kann jeder denken was er will.
aber und da platzt mir der sack ich habe einen riesen respekt vor jedem der die ziellinie erreicht egal wie!
und die zeiten sind mir fuckegal!
meine zeiten werden vieleicht nächstes jahr besser und wenn nich? so what? ich bin dabei und kämpfe und darum gehts bei der ganzen geschichte.
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Als die Geduld verteilt wurde...stand ich hupend im Stau....
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lebkoungman
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drullse hat geschrieben:Und Du willst Dir nun anmaßen, zu entscheiden wer ein "ernsthafter Sportler" ist und wer nicht und wer demnach an Wettkämpfen teilnehmen darf und wer nicht?
Ganz schön hohes Ross!
Edith sagt: Obacht! Hier gehts nicht um Beleidigung sondern um die Toleranz (und das von mir) gegenüber anderen. Wenn jemand meint, er möchte Marathon laufen und das jetzt und gleich und er braucht dafür 6 Stunden, die ihm ein Veranstalter genehmigt - wo ist das Problem?
Der ist dann ne Lusche? Und was ist der, der gar nicht läuft?
Was sind wir denn, die wir leidlich ein wenig trainieren gegen einen Hochleistungssportler, der wirklich zeigt, was man aus seinem Körper rausholen kann? Richtig: Luschen!!!
Wir können uns natürlich auch darauf einigen, dass beim 10er nach 40min Schluß ist (geil, dann wäre ich Samstag rausgeflogen), auf der KD nach 2:20 und bei der LD nach 10 Stunden. Will ja wohl keiner behaupten, mehr als 20% langsamer als der Sieger sei noch wirklich mit Anspruch behaftet, oder?
Ich kann echt nur den Kopf über solche Kommentare schütteln. Beiwürde mich das nicht wundern, da laufen genug Gestörte rum, die sich über Zeiten oder Platzierungen definieren, weil sie sonst nix haben aber ich hatte eigentlich gedacht, hier sei der Blick über den Tellerrand doch weiter als nur bis Untertassengröße.
Das ist Dir ja unbenommen. Aber das gibt Dir noch lange nicht das Recht, ihm den Status eines Sportlers ab- oder den einer Lusche zuzusprechen.Eisenmann hat geschrieben:Wenn jemand semikomatös nach 6 Std das Ziel erreicht, dann frag ich mich wieso tut der sich das an? Da krieg ich Schmerzen beim zusehen.
IMHO
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weil er schmerzen mag? so wie ich! weil er dazu gehören will?Eisenmann hat geschrieben:Wenn jemand semikomatös nach 6 Std das Ziel erreicht, dann frag ich mich wieso tut der sich das an? Da krieg ich Schmerzen beim zusehen.
weil er es kann!
gratulieren würde ich ihm trotzdem!
hab in bremen beim marathon behinderte nach 5 1-2 std ins ziel wandern sehen.
ich hatte tränen in den augen weil die sich den arsch aufgerissen haben...und sich richtig freuen konnten!!
das sind meine helden nich die lusche die datt ding in 2:25 gewonnen hat und nich mal zeit für n gespräch hatte. datt is n wixer der schnell ist mehr nicht.
Als die Geduld verteilt wurde...stand ich hupend im Stau....
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powermanpapa
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Ha!
ich dachte mir schon das du was dazu schreiben wirst
nun?? Du bist doch Kampfsportler?!
da kommt dann einer bei euch ins Training, bei der Begrüssung macht er noch schön mit vielleicht noch ein zwei Übungen, halt so das er nicht ausser Atem kommt und schon garnicht zu schwitzen anfängt
Dann wollt ihr Kumite machen und er meint das ihm das bestimmt weh tun würde und das er da lieber nicht mitmacht
was machst du?
Ich bin Sicher du nimmst ihn liebvoll in den Arm und tröstest ihn und sagst ihm das es ja überhaupt nichts ausmacht und es völlig reicht wenn er jedesmal nur die Begrüssungszeremonie mitmacht und den schwarzen Gürtel den kriegt er auch wenn ers Startgeld bezahlt
nun?? Du bist doch Kampfsportler?!
da kommt dann einer bei euch ins Training, bei der Begrüssung macht er noch schön mit vielleicht noch ein zwei Übungen, halt so das er nicht ausser Atem kommt und schon garnicht zu schwitzen anfängt
Dann wollt ihr Kumite machen und er meint das ihm das bestimmt weh tun würde und das er da lieber nicht mitmacht
was machst du?
Ich bin Sicher du nimmst ihn liebvoll in den Arm und tröstest ihn und sagst ihm das es ja überhaupt nichts ausmacht und es völlig reicht wenn er jedesmal nur die Begrüssungszeremonie mitmacht und den schwarzen Gürtel den kriegt er auch wenn ers Startgeld bezahlt
kampftreter hat geschrieben:also mein "aufbau" sah so aus
bandscheibenvorfall in ende 2004 bis dahin nur! radmarathon-rennen.
hab dann wegen der scheiben mit schwimmen angefangen-stundenlang!
2005 ersten 10km und nen kurztria :
hab dann bilanz gezogen: rücken hält beim laufen den schmerz aus ,schwimmen geht so-rad war kein echtes thema...also machst du nen ironman....
ohne jemals nen halbmara-oder nen ganzen mara gelaufen zuhaben!
mir war nur eins klar ich kann kämpfen und zur not echte schmerzen aushalten.!
über meine zeiten kann jeder denken was er will.
aber und da platzt mir der sack ich habe einen riesen respekt vor jedem der die ziellinie erreicht egal wie!
und die zeiten sind mir fuckegal!
meine zeiten werden vieleicht nächstes jahr besser und wenn nich? so what? ich bin dabei und kämpfe und darum gehts bei der ganzen geschichte.
glaube echt das einige "elite fories" das ab und zu vergessen.
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oh mannn, du verstehst mal wieder überhaupt nixkampftreter hat geschrieben:weil er schmerzen mag? so wie ich! weil er dazu gehören will?
weil er es kann!
gratulieren würde ich ihm trotzdem!
hab in bremen beim marathon behinderte nach 5 1-2 std ins ziel wandern sehen.
ich hatte tränen in den augen weil die sich den arsch aufgerissen haben...und sich richtig freuen konnten!!
das sind meine helden nich die lusche die datt ding in 2:25 gewonnen hat und nich mal zeit für n gespräch hatte. datt is n wixer der schnell ist mehr nicht.
und von behinderten war nie die Rede
nochmal!!! diese Eventidioten diese 0-42 Deppen nach FitforFun Trainingsplänen.... diese...das sind die deren Einstellung nicht leiden kann
Hallo, meld mich mal auch wieder zu Wort.
Eigentlich habe ich nicht die Sicht des Sportlers gemeint, als ich von Grenzen für Veranstaltungen sprach. Jeder kann ja schließlich machen was er will, wie er es will, und so schnell wir er/sie kann.
Mir sind die zulässigen Zeiten der Veranstalter (aus kommerziellen Gründen) zu lasch. Wie gesagt, ich kann kein Golf. Und an Golfwettkämpfen darf ich erst teilnehmen, wenn ich gut genug bin.
Und wer eben nicht gut genug für einen MarathonWETTKAMPF ist, sollte auch keinen bestreiten dürfen. In seiner Freizeit kann natürlich jeder soviel laufen er will. Was dabei "GUT GENUG" ist, weiß ich auch nicht.
Mich stört eben, dass aus dem Laufsport ein Volkshype (Kommerzhype) geworden ist, der mit dem ursprünglichen sportlichen Messen von Leistungen nicht mehr viel gemeinsam hat.
Eigentlich habe ich nicht die Sicht des Sportlers gemeint, als ich von Grenzen für Veranstaltungen sprach. Jeder kann ja schließlich machen was er will, wie er es will, und so schnell wir er/sie kann.
Mir sind die zulässigen Zeiten der Veranstalter (aus kommerziellen Gründen) zu lasch. Wie gesagt, ich kann kein Golf. Und an Golfwettkämpfen darf ich erst teilnehmen, wenn ich gut genug bin.
Und wer eben nicht gut genug für einen MarathonWETTKAMPF ist, sollte auch keinen bestreiten dürfen. In seiner Freizeit kann natürlich jeder soviel laufen er will. Was dabei "GUT GENUG" ist, weiß ich auch nicht.
Mich stört eben, dass aus dem Laufsport ein Volkshype (Kommerzhype) geworden ist, der mit dem ursprünglichen sportlichen Messen von Leistungen nicht mehr viel gemeinsam hat.
Dann schau Dir mal die Zeitentwicklungen an. Es haben eben immer weniger Leute Lust auf Leistungssport. Grade am Beispiel Marathon kann ich das nun gar nicht verstehen. Wenn Du schnell bist, dann stehst Du vorne, hast ne einigermaßen freie Strecke und kannst Dich mit Gleichgesinnten und Gleichstarken messen. Was interessieren Dich da diejenigen, die 2 Stunden nach Dir ins Ziel kommen?tobi_nb hat geschrieben:Mir sind die zulässigen Zeiten der Veranstalter (aus kommerziellen Gründen) zu lasch. Wie gesagt, ich kann kein Golf. Und an Golfwettkämpfen darf ich erst teilnehmen, wenn ich gut genug bin.
Und wer eben nicht gut genug für einen MarathonWETTKAMPF ist, sollte auch keinen bestreiten dürfen. In seiner Freizeit kann natürlich jeder soviel laufen er will. Was dabei "GUT GENUG" ist, weiß ich auch nicht.
Mich stört eben, dass aus dem Laufsport ein Volkshype (Kommerzhype) geworden ist, der mit dem ursprünglichen sportlichen Messen von Leistungen nicht mehr viel gemeinsam hat.
Und ich bitte nochmal zu bedenken, dass nunmal jeder andere Voraussetzungen hat - wer will sich da anmaßen, die Grenzen zu ziehen?
Weiteratmen - DAS ist der Trick!!!
tobi_nb hat geschrieben: Mich stört eben, dass aus dem Laufsport ein Volkshype (Kommerzhype) geworden ist, der mit dem ursprünglichen sportlichen Messen von Leistungen nicht mehr viel gemeinsam hat.
Das ist doch genau der falsche Ansatz !!! Du stoerst Dich wahrscheinlich auch genau daran, dass die KK-Beiträge ständig steigen und dass unsere Kinder immer fetter und dümmer werden (Ich hoffe ganz heimlich, dass Dich das nicht stoert....)
Jeder, aber auch wirklich jeder, der sich dazu bringt, sein Hintern hochzubekommen und sich zu bewegen, sollte bestmöglich unterstützt werden. Jeder, der dazu auch noch andere dazu bringt, sich zu bewegen, ist schon preisverdächtig für mich. Egal ob er nun luschenmässig in 5 Stunden einer Mara oder in 1:15 einen 10er läuft, auf alle Fälle hat er was getan, nämlich für sich selbst. Ob das nun (sport-) gesellschaftlich eine dolle Leistung ist oder nicht, ist doch voellig egal. Leute, die sich bewegen, ziehen andere mit und vor allem haben sie insbesondere in der Familie eine Vorbildfunktion. Das können wir mehr gebrauchen als alles andere. Und wenn ein Enddreissiger mit 30kg Übergewicht beschliesst, nächstes Jahr einen Mara und uebernächstes Jahr einen IM zu finishen, dann ist das toll, egal in welcher Zeit er das macht. Der Leistungsgedanke ist bei solchen Menschen oft schon in der Jugend gekillt worden und jetzt geht es nur noch darum, das Beste aus dem Rest des Lebens rauszuholen, anstatt in Diabetes und HKS Erkrankungen sich zu flüchten.
Du kannst aus einem dicken Schwein kein Rennpferd machen,
aber Du kannst versuchen, daraus das schnellste Schwein zu machen.
aber Du kannst versuchen, daraus das schnellste Schwein zu machen.
Du siehst da was völlig falsch:tobi_nb hat geschrieben: Und wer eben nicht gut genug für einen MarathonWETTKAMPF ist, sollte auch keinen bestreiten dürfen. In seiner Freizeit kann natürlich jeder soviel laufen er will. Was dabei "GUT GENUG" ist, weiß ich auch nicht.
Mich stört eben, dass aus dem Laufsport ein Volkshype (Kommerzhype) geworden ist, der mit dem ursprünglichen sportlichen Messen von Leistungen nicht mehr viel gemeinsam hat.
City-Marathons sind für die meisten Teilnehmer Events, keine Wettkämpfe, wo es um den Vergleich von Zeiten und Platzierungen geht.
Das mag dir (mir) gefallen oder nicht, es ist einfach so.
Die Muße ist die Schwester der Freiheit.
https://sifiman.kkessler.de
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PeterMuc hat geschrieben: Das ist doch genau der falsche Ansatz !!! Du stoerst Dich wahrscheinlich auch genau daran, dass die KK-Beiträge ständig steigen und dass unsere Kinder immer fetter und dümmer werden (Ich hoffe ganz heimlich, dass Dich das nicht stoert....)
Jeder, aber auch wirklich jeder, der sich dazu bringt, sein Hintern hochzubekommen und sich zu bewegen, sollte bestmöglich unterstützt werden. Jeder, der dazu auch noch andere dazu bringt, sich zu bewegen, ist schon preisverdächtig für mich. Egal ob er nun luschenmässig in 5 Stunden einer Mara oder in 1:15 einen 10er läuft, auf alle Fälle hat er was getan, nämlich für sich selbst. Ob das nun (sport-) gesellschaftlich eine dolle Leistung ist oder nicht, ist doch voellig egal. Leute, die sich bewegen, ziehen andere mit und vor allem haben sie insbesondere in der Familie eine Vorbildfunktion. Das können wir mehr gebrauchen als alles andere. Und wenn ein Enddreissiger mit 30kg Übergewicht beschliesst, nächstes Jahr einen Mara und uebernächstes Jahr einen IM zu finishen, dann ist das toll, egal in welcher Zeit er das macht. Der Leistungsgedanke ist bei solchen Menschen oft schon in der Jugend gekillt worden und jetzt geht es nur noch darum, das Beste aus dem Rest des Lebens rauszuholen, anstatt in Diabetes und HKS Erkrankungen sich zu flüchten.
Außer Betrieb 
Das ist nicht nur bei den City-Marathons so. Schau Dich doch bei den Wald- und Wiesenläufen um. Ich nehme als Beispiel immer gerne meinen Lieblingswaldlauf. 20,4 Km im Tegeler Forst: von 1990 - 1992 war ich dreimal Zweiter, schlechteste Zeit 1:10 Std. In den letzten Jahren habe ich den mehrfach gewonnen, mit Zeiten zwischen 1:13 und 1:17 (!). Die Teilnehmerzahl hat sich seit früher mehr als verdoppelt. Trotzdem ist man vorne einsam.keko hat geschrieben:Du siehst da was völlig falsch:
City-Marathons sind für die meisten Teilnehmer Events, keine Wettkämpfe, wo es um den Vergleich von Zeiten und Platzierungen geht.
Das mag dir (mir) gefallen oder nicht, es ist einfach so.
Der Logik von Einigen hier müßte man diese Läufe alle einstampfen, denn wirklich ernsthafte (nach hiesiger Definition) Läufer sind da nicht mehr viele am Start. Trotzdem haben diese Läufe eine große soziale Funktion und schon von daher ihre Daseinsberechtigung.
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