Verfasst: 26 Jun 2007 18:51
Donnerstag:
Früh morgens zum Fiseur und dort geschwitzt und darauf dann bis auf die Extrembekleidung nur Kurze Sachen eingepackt. Resultat: Ich friere Die ganze Zugfahrt über.
Am Leipziger Hauptbahnhof leistet mein nur mit einer Hand geführtes Radel einer mei Richtigsänderungen Wiederstände und das Große Blatt hinterlässt Spuren an der Wade. Weil das ganze auch noch Blutet versaut es mir auch gleich noch den Nike Free. Super Tach. Zum Glück dann am Heuberg auf Tri, Rock-on und Drag getroffen.
Freitag:
Mit dem Tri kurz nach Roth geradelt. Ich merke Druck ist da. Insbesondere wenn man Mädels vor sich sieht, die schnell fahren. Da ich den ganzen Tag schon gut gefuttert hatte, habe ich nur 3 Teller auf der Nudelparty geschafft. Ansonsten viele Nette Emus getroffen. Den Leihaufsatz von ScuBac bekommen. Nach dem Wetterbericht für Sonntag hab ich dann gleich mal große Töne von mir gegeben und einen 4:15 Radsplit angekündigt. Irgendwann halb Zwei ins Bett.
Samstag:
Radbasteln, Ausruhen, ... lebkoungman sagt: "Du hättest dein Rad ruhig mal putzen können." Dann bringe ich das wohl dreckigste Rad in die T1. Noch ein bissel gedöst und extra nicht rumgestresst, weil der Abend länger würde.
Sonntag:
So gegen Vier Uhr Morgens aufstehen. Dann zwei Becher Müller Milchreis rein und dann erstmal an zum Topp. Dort eine Weile gewartet und dann gleich nochmal hingelegt. Um fünf dann Sachen geschnappt und zum Schwimmstart. In der T1 war mein Babyöl sehr gefragt. Dann zum Schwimmstart. Start punkt 7 Uhr. Am Start machen manche schon wieder So viel Stress, das ich mich Frage ob es hier um Irgendwas geht. Ich meine, Alle die ernsthafte Ambitionen besitzen starten 6:20 bzw: 6:55. Alle die wie ich um Sieben oder später starten sind meiner Meinung nach lediglich ambitionierte Hobbyathleten.
Auf die Unappetitilichen Einzelheiten des Schwimmens gehe ich jetzt nicht häher ein. Als kleiner Hinweis: Ich habe nach dem Schwimmen definitiv weniger gewogen als vorher. Das Schwimmen lief super. Ich bin ein absolut konstantes Tempo geschwommen. Also alles was meine Arme hergaben. Nach 1:08:52 War ich aus dem Wasser. Ha Neue Teilbestzeit. Wechsel ging dank Babyöl schneller als sonst und das trotzt Toilettenbesuch. T1 in 0:05:11 absolviert. Aufs geliebte Radel gesetzt und losgefahren. gleich nach der Schleuse angefangen zu verpfegen und peinlich drauf geachtet nicht in irgend einen Windschatten zu kommen. Bis nach Greding hatte ich das Gefühl das gar nichts geht. Musste öfters rausnehmen und empfand das Radeln als recht locker. Nach dem Kalvarienberg war dann auch etwas weniger verkehr und ich hab ein bissel angezogen und ein bissel die dicken Gänge getreten. In den abfahrten und immer dann wenn mir zu viel Verkehr war hab ich aber ganz schön angstlich und hab nicht durchgezogen. Als ich dann beim 90 km Schild war schau ich auf die Uhr. Was sehe ich da: 2:30:00 h Mensch, läuft das gut. Da die Strecke jetzt immer lehrer würde gleich noch mal ne Schippe draufgelegt. Hab dann auch jemanden gefunden gehabt, mit dem Ich zumindest psychisch gesehen zusammen fahren konnte. Bis ungefähr km 135 bin ich ein Ziemlich hohes Tempo gegangen. Hab mich aber sehr wohl dabei gefühlt. Doch dann hat es im Magen etwas gegrummelt und die Beine haben irgendwie gesagt: "Fahr nicht so schnell!" Ich hab bei ner leichten Abfahrt mal den Strecker angespannt und das tat sau weh. An den darauf folgenden Hügeln hatte ich einfach keien Kraft mehr. Bin jedoch noch so leichte Steigung im kleinsten Gang hochgefahren und gebetet nicht absteigen zu müssen. Mein Kreislauf hat sich gefühlt wie auf ner Lockerern trainingsfahrt, Meine Beine aber wie nach Ka2 Training. Komisch. Dann irgendwie in die T2 gerettet. Radsplit war 5:06:50 h naja, immerhin neue Teilbestzeit und nach der 5:35h im letzten Jahr wieder Hoffnungsschnimmer. Die T2 hab ich dann trotz langer Pinkelpause in 0:05:21 h hinter mich gebracht. Dann gehe ich auf die Laufstrecke und was passiert? Ich fühle mich besser als bei allen Solo- als auch Koppelläufen im gesamten Trainingsjahr. Gleich nach 200m steht der erste Emu Fanblock und feuert mich an. Auf der Laufstrecke werde ich immer wieder wegen meiner "hübsch" gestuften Pigmentierung meiner Oberschenkel bewundert. Bei km 6 kommt mit Drullse entgegen. Wohlwissend, daß ich Ihn nicht mehr bekommen werden bleibe ich bei meinen konstanten Lauftempo von ungefäher 5:3x/km. Auf dem langen Weg zurück am Kanal begegne ich Drag und lebkoungman. Irgendwann war dann die erste Hälfte des Laufens vorüber. der HH Split betrug so ziemlich exakt 1:57 h. Die Beine fühlen sich toll an und wenn ich das Tempo so weiterlaufen kann komme ich 20 min unter meiner eigenen Bestzeit an. In dem Moment fühle ich mich einfach super. Ich kann konstant weiterlaufen und begegne schon wieder Drullse. (Ich sage Ihm er soll hinmachen, damit er mit der Heidi Jesberger zusammen einlaufen kann. Er scheit sie zwischendurch auch bekommen zu haben, aber sie hat ihn dann wohl doch stehen lassen.) Bei km 27 oder so änhlich, jedenfalls kurz nach dem ich nicht mehr stur an dem Kanal entlang laufen kann geht auf einmal gar nix mehr. Das Gleiche wie beim Radfahren. Körperlich fühle ich mich topfit und frisch. Aber die Beine Schmerzen böse und wollen nicht mehr so recht. Auf den Folgenden Kilometern dürfte ich ungefähr zur Hälfte gewandert und zur anderen Hälfte gelaufen sein. Hab nett mit den helfenden Kindern geplaudert. Drag genau an der gleichen Stele getroffen wie im Vorjahr. Rock-on sowie lebkoungman gesehen. Mich über die Emu Anfeuerungsrufe gefreut. Dabei habe ja gar kein Dress. An der vorletzten Verplegungsstelle einen Netten Franzosen getroffen. Mit dem dann bis zur letzten Verplegungsstelle gelaufen. Komisch jetzt kann ich wieder Laufen. die Letzte Steigung dann wieder Wandern um dann danach wieder das Laufen aufzunehmen und in das Stadion zu laufen. Direkt hinter mir ist einer. Also lasse ich Ihn überhole. Bloß keinen Stress. Will schließlich alleine auf meinen Zielphoto sein. Der Laufsplit betrug exakt 4:30:00 h. Endzeit: 10:56:15. Keine Neue Bestzeit. Aber das ist jetzt egal. Immerhingibt es jetzt lecker Essen im Zielbereich. Und das ist ja schließlich was zählt. Dann irgendwann von Tri zum Heuberg gefahren worden. Noch lange vorne bei Winklers rumgessen und dann ins Zelt.
Montag:
Abreise und Abschied von den verbleibenden Emus. Die Bahnfahrt nach Leipzig macht wieder sehr viel Spaß. Von Nürnberg bis nach Hof teile ich mein Abteil mit 29 Zweitklässlern auf Klassenfahrt. Richtig gut wurde es erst als diese angefangen haben wild zu singen und die drei anwesenden, bereits betrunkenen Punker einstimmten. Das Umsteigen und die Gleiswechsel machen wegen der zu benutzenden Treppen besonders viel Spaß. Sonnenbrabd auf der Schulter. 20kg Rücksach auf dem Rücken und Rad in der Hand Treppen vörwärts runtergehen mach nach nem Eiermann echt keinen Spaß. Im Leipzig gehe ich dann einkaufen. Alles tut weh, ich muss lange an der Kasse warten und die dumme Pute hinter mir stesst rum ich solle doch die Warentrennungsplasteteile platzieren. Ich komme noch garnicht an die dinger ran und sage der das ich das Mache, wenn ich die Dinger in greifweite habe und das sie doch bitte Ruhe bewahren soll. Bringt nichts. Die schubst mich und Die vor mir zur Seite. Ich sage Ihr wiederholt das es reicht wenn man alles zu seiner Zeit macht und das sie doch bitte ruhig bleiben Soll. Hat die Frau ein Glück, das ich so eine netter Mensch bin. Beim Rumplanschen beim Aquatraining meint die Trainerin ich soll nicht so rumjammern. Aber das hübsche Mädel beim folgenden Kurs ist nachdem sie mitbekommen hat das ich Ironman bin beeindruckt. Und das ist doch schließlich was zählt.
Christian
Dank allen Emus für den geleisteten Support.
Fazit: Zuviel Grundlage und zuwenig Ka bzw. Tempolauf. Aber 400km Laufen waren eh zu wenig.
Früh morgens zum Fiseur und dort geschwitzt und darauf dann bis auf die Extrembekleidung nur Kurze Sachen eingepackt. Resultat: Ich friere Die ganze Zugfahrt über.
Am Leipziger Hauptbahnhof leistet mein nur mit einer Hand geführtes Radel einer mei Richtigsänderungen Wiederstände und das Große Blatt hinterlässt Spuren an der Wade. Weil das ganze auch noch Blutet versaut es mir auch gleich noch den Nike Free. Super Tach. Zum Glück dann am Heuberg auf Tri, Rock-on und Drag getroffen.
Freitag:
Mit dem Tri kurz nach Roth geradelt. Ich merke Druck ist da. Insbesondere wenn man Mädels vor sich sieht, die schnell fahren. Da ich den ganzen Tag schon gut gefuttert hatte, habe ich nur 3 Teller auf der Nudelparty geschafft. Ansonsten viele Nette Emus getroffen. Den Leihaufsatz von ScuBac bekommen. Nach dem Wetterbericht für Sonntag hab ich dann gleich mal große Töne von mir gegeben und einen 4:15 Radsplit angekündigt. Irgendwann halb Zwei ins Bett.
Samstag:
Radbasteln, Ausruhen, ... lebkoungman sagt: "Du hättest dein Rad ruhig mal putzen können." Dann bringe ich das wohl dreckigste Rad in die T1. Noch ein bissel gedöst und extra nicht rumgestresst, weil der Abend länger würde.
Sonntag:
So gegen Vier Uhr Morgens aufstehen. Dann zwei Becher Müller Milchreis rein und dann erstmal an zum Topp. Dort eine Weile gewartet und dann gleich nochmal hingelegt. Um fünf dann Sachen geschnappt und zum Schwimmstart. In der T1 war mein Babyöl sehr gefragt. Dann zum Schwimmstart. Start punkt 7 Uhr. Am Start machen manche schon wieder So viel Stress, das ich mich Frage ob es hier um Irgendwas geht. Ich meine, Alle die ernsthafte Ambitionen besitzen starten 6:20 bzw: 6:55. Alle die wie ich um Sieben oder später starten sind meiner Meinung nach lediglich ambitionierte Hobbyathleten.
Auf die Unappetitilichen Einzelheiten des Schwimmens gehe ich jetzt nicht häher ein. Als kleiner Hinweis: Ich habe nach dem Schwimmen definitiv weniger gewogen als vorher. Das Schwimmen lief super. Ich bin ein absolut konstantes Tempo geschwommen. Also alles was meine Arme hergaben. Nach 1:08:52 War ich aus dem Wasser. Ha Neue Teilbestzeit. Wechsel ging dank Babyöl schneller als sonst und das trotzt Toilettenbesuch. T1 in 0:05:11 absolviert. Aufs geliebte Radel gesetzt und losgefahren. gleich nach der Schleuse angefangen zu verpfegen und peinlich drauf geachtet nicht in irgend einen Windschatten zu kommen. Bis nach Greding hatte ich das Gefühl das gar nichts geht. Musste öfters rausnehmen und empfand das Radeln als recht locker. Nach dem Kalvarienberg war dann auch etwas weniger verkehr und ich hab ein bissel angezogen und ein bissel die dicken Gänge getreten. In den abfahrten und immer dann wenn mir zu viel Verkehr war hab ich aber ganz schön angstlich und hab nicht durchgezogen. Als ich dann beim 90 km Schild war schau ich auf die Uhr. Was sehe ich da: 2:30:00 h Mensch, läuft das gut. Da die Strecke jetzt immer lehrer würde gleich noch mal ne Schippe draufgelegt. Hab dann auch jemanden gefunden gehabt, mit dem Ich zumindest psychisch gesehen zusammen fahren konnte. Bis ungefähr km 135 bin ich ein Ziemlich hohes Tempo gegangen. Hab mich aber sehr wohl dabei gefühlt. Doch dann hat es im Magen etwas gegrummelt und die Beine haben irgendwie gesagt: "Fahr nicht so schnell!" Ich hab bei ner leichten Abfahrt mal den Strecker angespannt und das tat sau weh. An den darauf folgenden Hügeln hatte ich einfach keien Kraft mehr. Bin jedoch noch so leichte Steigung im kleinsten Gang hochgefahren und gebetet nicht absteigen zu müssen. Mein Kreislauf hat sich gefühlt wie auf ner Lockerern trainingsfahrt, Meine Beine aber wie nach Ka2 Training. Komisch. Dann irgendwie in die T2 gerettet. Radsplit war 5:06:50 h naja, immerhin neue Teilbestzeit und nach der 5:35h im letzten Jahr wieder Hoffnungsschnimmer. Die T2 hab ich dann trotz langer Pinkelpause in 0:05:21 h hinter mich gebracht. Dann gehe ich auf die Laufstrecke und was passiert? Ich fühle mich besser als bei allen Solo- als auch Koppelläufen im gesamten Trainingsjahr. Gleich nach 200m steht der erste Emu Fanblock und feuert mich an. Auf der Laufstrecke werde ich immer wieder wegen meiner "hübsch" gestuften Pigmentierung meiner Oberschenkel bewundert. Bei km 6 kommt mit Drullse entgegen. Wohlwissend, daß ich Ihn nicht mehr bekommen werden bleibe ich bei meinen konstanten Lauftempo von ungefäher 5:3x/km. Auf dem langen Weg zurück am Kanal begegne ich Drag und lebkoungman. Irgendwann war dann die erste Hälfte des Laufens vorüber. der HH Split betrug so ziemlich exakt 1:57 h. Die Beine fühlen sich toll an und wenn ich das Tempo so weiterlaufen kann komme ich 20 min unter meiner eigenen Bestzeit an. In dem Moment fühle ich mich einfach super. Ich kann konstant weiterlaufen und begegne schon wieder Drullse. (Ich sage Ihm er soll hinmachen, damit er mit der Heidi Jesberger zusammen einlaufen kann. Er scheit sie zwischendurch auch bekommen zu haben, aber sie hat ihn dann wohl doch stehen lassen.) Bei km 27 oder so änhlich, jedenfalls kurz nach dem ich nicht mehr stur an dem Kanal entlang laufen kann geht auf einmal gar nix mehr. Das Gleiche wie beim Radfahren. Körperlich fühle ich mich topfit und frisch. Aber die Beine Schmerzen böse und wollen nicht mehr so recht. Auf den Folgenden Kilometern dürfte ich ungefähr zur Hälfte gewandert und zur anderen Hälfte gelaufen sein. Hab nett mit den helfenden Kindern geplaudert. Drag genau an der gleichen Stele getroffen wie im Vorjahr. Rock-on sowie lebkoungman gesehen. Mich über die Emu Anfeuerungsrufe gefreut. Dabei habe ja gar kein Dress. An der vorletzten Verplegungsstelle einen Netten Franzosen getroffen. Mit dem dann bis zur letzten Verplegungsstelle gelaufen. Komisch jetzt kann ich wieder Laufen. die Letzte Steigung dann wieder Wandern um dann danach wieder das Laufen aufzunehmen und in das Stadion zu laufen. Direkt hinter mir ist einer. Also lasse ich Ihn überhole. Bloß keinen Stress. Will schließlich alleine auf meinen Zielphoto sein. Der Laufsplit betrug exakt 4:30:00 h. Endzeit: 10:56:15. Keine Neue Bestzeit. Aber das ist jetzt egal. Immerhingibt es jetzt lecker Essen im Zielbereich. Und das ist ja schließlich was zählt. Dann irgendwann von Tri zum Heuberg gefahren worden. Noch lange vorne bei Winklers rumgessen und dann ins Zelt.
Montag:
Abreise und Abschied von den verbleibenden Emus. Die Bahnfahrt nach Leipzig macht wieder sehr viel Spaß. Von Nürnberg bis nach Hof teile ich mein Abteil mit 29 Zweitklässlern auf Klassenfahrt. Richtig gut wurde es erst als diese angefangen haben wild zu singen und die drei anwesenden, bereits betrunkenen Punker einstimmten. Das Umsteigen und die Gleiswechsel machen wegen der zu benutzenden Treppen besonders viel Spaß. Sonnenbrabd auf der Schulter. 20kg Rücksach auf dem Rücken und Rad in der Hand Treppen vörwärts runtergehen mach nach nem Eiermann echt keinen Spaß. Im Leipzig gehe ich dann einkaufen. Alles tut weh, ich muss lange an der Kasse warten und die dumme Pute hinter mir stesst rum ich solle doch die Warentrennungsplasteteile platzieren. Ich komme noch garnicht an die dinger ran und sage der das ich das Mache, wenn ich die Dinger in greifweite habe und das sie doch bitte Ruhe bewahren soll. Bringt nichts. Die schubst mich und Die vor mir zur Seite. Ich sage Ihr wiederholt das es reicht wenn man alles zu seiner Zeit macht und das sie doch bitte ruhig bleiben Soll. Hat die Frau ein Glück, das ich so eine netter Mensch bin. Beim Rumplanschen beim Aquatraining meint die Trainerin ich soll nicht so rumjammern. Aber das hübsche Mädel beim folgenden Kurs ist nachdem sie mitbekommen hat das ich Ironman bin beeindruckt. Und das ist doch schließlich was zählt.
Christian
Dank allen Emus für den geleisteten Support.
Fazit: Zuviel Grundlage und zuwenig Ka bzw. Tempolauf. Aber 400km Laufen waren eh zu wenig.

War zwar nur angeitzt, tat aber trotzdem weh.
, hab’s aber mehrmals geschafft von den Kajakfahrer drauf angesprochen zu werden, dass ich zu weit links bin. Immerhin alles durchgekrault und war mit meiner Zeit sehr zufrieden, da es ja deutlich mehr als 3,8 km waren.
richtig gut, schön im Plan und wirklich nicht zu schnell.



was heißt denn "in meinem alter" dann dürfte ich wohl ohne Krückstock schon gar nicht mehr das Haus verlassen - neee neee meine Gutste so leicht kommst mir nicht davon.