Voldi hat geschrieben:Voldi hat geschrieben:la_gune hat geschrieben:..... Bei den für die Triathleten sinnvollen Frequenzen können die Arme vorne abgelegt werden und kurz(!) verweilen, bis der Zug nach unten(!!!) beginnt....
Aber ist gerade für Triathleten diese kurze Verweildauer problematisch? Dadurch verliere ich ja den Großteild er Gleitphase ... jaja ich weiß eigentlich gibt es beim Kraulen gar keine Gleitphase. Aber dieses ganze moderne TI und Front-Quadrant-Zeug zielt doch genau auf die längere Gleitphase ab, oder?
3,8km ganz ohne Gleitphase durchzupaddeln stell ich mir anstrengend vor
... wobei ich mir jegliche Fortbewegung im Wasser irgendwie anstrengend vorstelle
Das ist dir beim kopieren aus dem Freu-thread irgendwie verloren gegangen. Vielleicht kannst du dazu ja auch noch kurz was sagen?

Ich kenn mich mit dem ganzen neumodischen Kwatsch nicht aus. Was ? TI ? Front-Quattro-Hääää ????

Neee, lass mal ! Einfach bei den großen Abschauen und ein wenig gesunder Menschenverstand !
Und da siehst Du, dass die meisten den Arm auf der Langstrecke vorne kurz(!) liegen lassen, bis sie mit der Unterwasserphase beginnen. In dieser Zeit sorgen die Beine (ja ja, immer wieder die bösen Beine...) für den Vortrieb.
Was meinst Du mit "Gleitphase" ? Wenn die bei Dir nicht vorkommt, versuche es mal mit Gleitcreme !!!
Im Ernst: Eigentlich sollte es keinen Stillstand in der Bewegung geben. Wenn die Arme nix machen, dann zumindest die Beine. Und der Vortrieb sollte mehr oder weniger gleichmäßig sein und nicht ständig ein Beschleunigen und Abbremsen.
Ziel sollte es bei den meisten sein, möglichst ökonomisch zu schwimmen, sprich nicht mit der vorhandenen Kraft möglichst schnell, sondern eher nach dem Minimalprinzip: Die geplante Zeit mit möglichst wenig Energie zu schaffen. Denn die allerwenigsten von uns haben denke ich genug Reserven, um schon beim Schwimmen Volldampf machen zu können und sich dabei wohlmöglich schon vollkommen abzuschiessen.
Also wollen wir versuchen, möglichst lange und
effektive Züge zu machen. Die Frequenz eher niedrig halten, dafür recht kraftvoll ziehen und die Beine entlasten. Denn die brauchen wir später noch genug bei den anderen beiden Sachen. Die Arme können sich nach dem Schwimmen aber erst mal im Aerobar ausruhen, bis es an´s Laufen geht. Dazu muß aber auch der Beinschlag effektiv sein. Und die Wasserlage muß stimmen. Wenn das passt, dann kann der Arm vor der Unterwasserphase auch mal kurz an der Wasseroberfläche (oder knapp darunter, aber UNBEDINGT parallel zu selbiger!) verweilen. Aber in dieser Zeit machst Du ja Beinschlag und der andere Arm ist gerade am Ende seiner Unterwasserphase. Quasi: Ein Arm ist immer am ziehen!