Deine Weihnachstmann-Osterhasen-Erdscheibe-Vergleiche find ich eingängigervb_man hat geschrieben:Wer glaubt, daß die Tour de Doping jetzt sauber ist, glaubt auch, daß die SED eine demokratische Partei ist.
Der ultimative Doping - Fred!
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Heute in der FAZ

Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchteFrankfurter Allgemeine Sonntagszeitung hat geschrieben: Kunden des Doping-Arztes Fuentes: Die meisten radeln weiter
Neun für die Tour de France 2006 nominierte Fahrer wurden wegen ihrer Verwicklung in das spanische DopingNetzwerk "Operación Puerto" des Arztes Eufemiano Fuentes am Tag vor dem Start von ihrer Mannschaftsleitung suspendiert und erhielten Startverbot: Ivan Basso (Italien/CSC), Jan Ullrich, Oscar Sevilla (Deutschland, Spanien, beide T-Mobile), Francesco Mancebo (Spanien, AG2R Prévoyance), Joseba Beloki, Isidro Nozal, Alberto Contador (alle Spanien, Astana Würth), Alan Davis (Australien, Astana) und Jörg Jaksche (Deutschland/Astana), der allerdings schon zwei Tage vor dem Start wegen angeblicher "Magenbeschwerden" auf einen Start verzichtet hatte. Das Team Astana Würth mit dem nicht belasteten Alexander Winokurow (Kasachstan) als Kapitän und Favorit war auf nur noch vier Fahrer geschrumpft. Ein solches Mini-Team aber ist nicht mehr zulässig. Damit fehlten nach dem Rücktritt Lance Armstrongs die ersten fünf der Tour 2005: Basso (2.), Ullrich (3.), Mancebo (4.), Winokurow (5.).
Bis auf Ullrich, der am 26. Februar seinen Rücktritt erklärte, waren die übrigen acht Ausgeschlossenen alle wieder in neuen Teams im Einsatz: Basso, Contador und Davis erhielten sogar Verträge vom Pro-Tour-Team Discovery Channel. Die übrigen Verdächtigen stiegen in Professional Continental Teams (zweite Liga) ab, die nicht dem Ethik-Code verpflichtet sind: Sevilla (Team Relax, Spanien) gewann am Tag der Telekom/T-Mobile-Beichten die Bergankunft auf der 4. Etappe der Katalonien-Rundfahrt, die er als Fünfter beendete. Mancebo (ebenfalls Relax) wurde Sechster. Jörg Jaksche (Tinkoff) wurde bei seinem Comeback am 6. Juni Zweiter der baskischen Rundfahrt Euskal Bizikleta hinter einem anderen Fuentes-Kunden, Constantino Zaballa (Spanien). Nozal radelt für das Continental-Team Karpin Galicia. Nur Joseba Beloki hat mit 33 Jahren seine Karriere beendet. erz.
Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 17.06.2007, Nr. 24 / Seite 24
- Kampa
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mag ja sein, aber ich merk mal wieder wie naiv ich wohl die ganze Zeit durch die Gegend gelaufen bin. Nach dem Besuch von zwei Seiten kam es mir die Speiseröhre hochgekrabbelt, das meine ich ernst - ich finde es abartig, was Menschen sich selber antun können, nur für ein kleines bisschen Ruhm....drullse hat geschrieben:So what - nix Neues...
"...Wenn dein Herz auf dem Wasser liegt, musst du es ja nicht auf der Strasse quälen..."
Die machen das ja teilweise nur, um vor ihren Kumpels gut dazustehen oder bei den Mädels mehr Chancen zu haben?Kampa hat geschrieben:mag ja sein, aber ich merk mal wieder wie naiv ich wohl die ganze Zeit durch die Gegend gelaufen bin. Nach dem Besuch von zwei Seiten kam es mir die Speiseröhre hochgekrabbelt, das meine ich ernst - ich finde es abartig, was Menschen sich selber antun können, nur für ein kleines bisschen Ruhm....drullse hat geschrieben:So what - nix Neues...
Ist schon faszinierend, wie geringfügig diese Gründe eigentlich sind und welche Risiken die Jungs dafür in Kauf nehmen. Konsequent zu Ende gedacht heißt das aber: Es wird niemals einen sauberen Sport geben. Denn die Motivation eines Profis zu dopen, ist wohl deutlich höher.
Gruß
bello, der es aber beruhigend findet sich angesichts der Riesenbizepse im Studio einfach einzureden, dass die alle Schrumpfhoden haben.
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Ja, nee, is klar, hey kommt mal kucken was ich für kleine Eier bekommen habe.bello hat geschrieben: Die machen das ja teilweise nur, um vor ihren Kumpels gut dazustehen oder bei den Mädels mehr Chancen zu haben?
Da bin ich doch mal dankbar, dass ich keinen beeindrucken möchte.
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ein Großteil mal befragter Leistungssportler würde den Gewinn der Goldmedaille vorziehen, wenn sie wüssten, dass sie durch die Mittel 5 Jahre später sterben.Kampa hat geschrieben:ich finde es abartig, was Menschen sich selber antun können, nur für ein kleines bisschen Ruhm....
Es endet immer gleich.
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Wer würde das nicht gerne.meggele hat geschrieben:ein Großteil mal befragter Leistungssportler würde den Gewinn der Goldmedaille vorziehen, wenn sie wüssten, dass sie durch die Mittel 5 Jahre später sterben.Kampa hat geschrieben:ich finde es abartig, was Menschen sich selber antun können, nur für ein kleines bisschen Ruhm....
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ich sag doch krankmeggele hat geschrieben:ein Großteil mal befragter Leistungssportler würde den Gewinn der Goldmedaille vorziehen, wenn sie wüssten, dass sie durch die Mittel 5 Jahre später sterben.Kampa hat geschrieben:ich finde es abartig, was Menschen sich selber antun können, nur für ein kleines bisschen Ruhm....
nun ja es heißt ja immer : "Jeder ist seines Glückes Schmied" ich bin dankbar, dass ich wenigsten ein kleines bisschen Hirn abbekommen habe, dass ich wohl in allen Dingen nur "Mittelmaß" sein werden und somit gar nicht in die Verlegenheit komme mich durch irgendwelche Mittel im Job oder Sport für den finalen Fight rüsten zu müssen -
ach ja und ich bin froh, dass ich die EMUs getroffen hab, von denen ich die Hoffnung habe, dass wenigsten hier alles sauber ist und bleibt
und sollte ich doch mal was Gegenteiliges mitbekommen, dann gibbet Haue
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meggele hat geschrieben:Also meine Bude ist nicht wirklich sauber...Kampa hat geschrieben:ach ja und ich bin froh, dass ich die EMUs getroffen hab, von denen ich die Hoffnung habe, dass wenigsten hier alles sauber ist und bleibt
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Ich sags nochmal: schon anno 1987 kam eine Klassenkameradin verzweifelt zu mir, weil ihr Freund so aggressiv geworden ist.bello hat geschrieben:Die machen das ja teilweise nur, um vor ihren Kumpels gut dazustehen oder bei den Mädels mehr Chancen zu haben?
Klärendes Gespräch ergab dann, dass er - Bodybuilder - mit den Steroiden nicht so klar kam. 15 Jahre alt.
Uraltes Thema.
Weiteratmen - DAS ist der Trick!!!
Klar ist das uralt. Nur wenn man dann halt nochmal drüber nachdenkt, kommt man wirklich zu dem Schluß, dass die individuellen Hemmschwellen zu dopen so niedrig sind, dass ein ungedopter Profisportler ein echter Idealist sein muß. Und die sind mit Sicherheit verdammt selten.drullse hat geschrieben: Uraltes Thema.
Insofern ist das nur eine Bestätigung Deiner Haltung: Es gibt keinen sauberen Profisport und von den Profis sind vielleicht 5% sauber.
Ich weiß ich weiß, die Erkenntnis ist uralt.