Verfasst: 15 Jun 2007 22:08
Deine Weihnachstmann-Osterhasen-Erdscheibe-Vergleiche find ich eingängigervb_man hat geschrieben:Wer glaubt, daß die Tour de Doping jetzt sauber ist, glaubt auch, daß die SED eine demokratische Partei ist.
Deine Weihnachstmann-Osterhasen-Erdscheibe-Vergleiche find ich eingängigervb_man hat geschrieben:Wer glaubt, daß die Tour de Doping jetzt sauber ist, glaubt auch, daß die SED eine demokratische Partei ist.
Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchteFrankfurter Allgemeine Sonntagszeitung hat geschrieben: Kunden des Doping-Arztes Fuentes: Die meisten radeln weiter
Neun für die Tour de France 2006 nominierte Fahrer wurden wegen ihrer Verwicklung in das spanische DopingNetzwerk "Operación Puerto" des Arztes Eufemiano Fuentes am Tag vor dem Start von ihrer Mannschaftsleitung suspendiert und erhielten Startverbot: Ivan Basso (Italien/CSC), Jan Ullrich, Oscar Sevilla (Deutschland, Spanien, beide T-Mobile), Francesco Mancebo (Spanien, AG2R Prévoyance), Joseba Beloki, Isidro Nozal, Alberto Contador (alle Spanien, Astana Würth), Alan Davis (Australien, Astana) und Jörg Jaksche (Deutschland/Astana), der allerdings schon zwei Tage vor dem Start wegen angeblicher "Magenbeschwerden" auf einen Start verzichtet hatte. Das Team Astana Würth mit dem nicht belasteten Alexander Winokurow (Kasachstan) als Kapitän und Favorit war auf nur noch vier Fahrer geschrumpft. Ein solches Mini-Team aber ist nicht mehr zulässig. Damit fehlten nach dem Rücktritt Lance Armstrongs die ersten fünf der Tour 2005: Basso (2.), Ullrich (3.), Mancebo (4.), Winokurow (5.).
Bis auf Ullrich, der am 26. Februar seinen Rücktritt erklärte, waren die übrigen acht Ausgeschlossenen alle wieder in neuen Teams im Einsatz: Basso, Contador und Davis erhielten sogar Verträge vom Pro-Tour-Team Discovery Channel. Die übrigen Verdächtigen stiegen in Professional Continental Teams (zweite Liga) ab, die nicht dem Ethik-Code verpflichtet sind: Sevilla (Team Relax, Spanien) gewann am Tag der Telekom/T-Mobile-Beichten die Bergankunft auf der 4. Etappe der Katalonien-Rundfahrt, die er als Fünfter beendete. Mancebo (ebenfalls Relax) wurde Sechster. Jörg Jaksche (Tinkoff) wurde bei seinem Comeback am 6. Juni Zweiter der baskischen Rundfahrt Euskal Bizikleta hinter einem anderen Fuentes-Kunden, Constantino Zaballa (Spanien). Nozal radelt für das Continental-Team Karpin Galicia. Nur Joseba Beloki hat mit 33 Jahren seine Karriere beendet. erz.
Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 17.06.2007, Nr. 24 / Seite 24
mag ja sein, aber ich merk mal wieder wie naiv ich wohl die ganze Zeit durch die Gegend gelaufen bin. Nach dem Besuch von zwei Seiten kam es mir die Speiseröhre hochgekrabbelt, das meine ich ernst - ich finde es abartig, was Menschen sich selber antun können, nur für ein kleines bisschen Ruhm....drullse hat geschrieben:So what - nix Neues...
Die machen das ja teilweise nur, um vor ihren Kumpels gut dazustehen oder bei den Mädels mehr Chancen zu haben?Kampa hat geschrieben:mag ja sein, aber ich merk mal wieder wie naiv ich wohl die ganze Zeit durch die Gegend gelaufen bin. Nach dem Besuch von zwei Seiten kam es mir die Speiseröhre hochgekrabbelt, das meine ich ernst - ich finde es abartig, was Menschen sich selber antun können, nur für ein kleines bisschen Ruhm....drullse hat geschrieben:So what - nix Neues...
Ja, nee, is klar, hey kommt mal kucken was ich für kleine Eier bekommen habe.bello hat geschrieben: Die machen das ja teilweise nur, um vor ihren Kumpels gut dazustehen oder bei den Mädels mehr Chancen zu haben?
ein Großteil mal befragter Leistungssportler würde den Gewinn der Goldmedaille vorziehen, wenn sie wüssten, dass sie durch die Mittel 5 Jahre später sterben.Kampa hat geschrieben:ich finde es abartig, was Menschen sich selber antun können, nur für ein kleines bisschen Ruhm....
Wer würde das nicht gerne.meggele hat geschrieben:ein Großteil mal befragter Leistungssportler würde den Gewinn der Goldmedaille vorziehen, wenn sie wüssten, dass sie durch die Mittel 5 Jahre später sterben.Kampa hat geschrieben:ich finde es abartig, was Menschen sich selber antun können, nur für ein kleines bisschen Ruhm....
ich sag doch krankmeggele hat geschrieben:ein Großteil mal befragter Leistungssportler würde den Gewinn der Goldmedaille vorziehen, wenn sie wüssten, dass sie durch die Mittel 5 Jahre später sterben.Kampa hat geschrieben:ich finde es abartig, was Menschen sich selber antun können, nur für ein kleines bisschen Ruhm....
Grrrr.toursieger hat geschrieben:Wer würde das nicht gerne.
Also meine Bude ist nicht wirklich sauber...Kampa hat geschrieben:ach ja und ich bin froh, dass ich die EMUs getroffen hab, von denen ich die Hoffnung habe, dass wenigsten hier alles sauber ist und bleibt
meggele hat geschrieben:Also meine Bude ist nicht wirklich sauber...Kampa hat geschrieben:ach ja und ich bin froh, dass ich die EMUs getroffen hab, von denen ich die Hoffnung habe, dass wenigsten hier alles sauber ist und bleibt
Ich sags nochmal: schon anno 1987 kam eine Klassenkameradin verzweifelt zu mir, weil ihr Freund so aggressiv geworden ist.bello hat geschrieben:Die machen das ja teilweise nur, um vor ihren Kumpels gut dazustehen oder bei den Mädels mehr Chancen zu haben?
Klar ist das uralt. Nur wenn man dann halt nochmal drüber nachdenkt, kommt man wirklich zu dem Schluß, dass die individuellen Hemmschwellen zu dopen so niedrig sind, dass ein ungedopter Profisportler ein echter Idealist sein muß. Und die sind mit Sicherheit verdammt selten.drullse hat geschrieben: Uraltes Thema.