Ich stimme Dir zu: Besser als ein E-Auto ist gar kein Auto. Die naheliegende Lösung ist konsequentes Sharing, da die 2-Tonner in der überwiegenden Zeit erstens rumstehen und zweitens, wenn nicht, eine Person transportieren. Ein Irrsinn. Das Sharing flankiert von Fahrrädern, meinetwegen noch E-Sccotern. Die Innenstädte gehören für den Individualverkehr gesperrt (außer Rädern und Scootern).keko hat geschrieben:Die Sache ist ja, dass du den ganzen Unsinn kaufen sollst. Ebenso solltest du ja mehrmals im Jahr für 19€ in irgendein abgelegenes Land fliegen. Du sollst mehrere Fahrzeuge kaufen. Oben drauf aber nicht fahren, denn das ist dann wieder schlecht für Umwelt. Erlaubt ist aber wiederum ein riesiger SUV, wenn er irgendwas mit "e" in der Kennung hat hat oder eine blaue Zierleiste. Auch wenn sein Hybrid zu einem beträchtlichen Teil von einem Verbrennungsmotor angetrieben wird und er 2t wiegt. Wir als Steuerzahlen finanzieren das sogar mit.Cogi Tatum hat geschrieben:Wohl wissend, dass es wie fast immer die falschen Leute treffen würde, ertappt man sich an schwachen Tagen und bei entsprechenden Erlebnissen und Berichten dabei, dass man sich vorstellt wie hilfreich ein wirtschaftlicher Reset wäre um Menschen wieder einmal zur BeSINNung kommen zu lassen...keko hat geschrieben:...Das dicke Ende von Corona kommt wohl erst noch. Die letzte Welle ist die Pleitewelle.
Der ganz Scheißdreck aus den Aldi-, Lidl- und Baumarktprospekten der sich das Jahr über in die handtuchgroßen Vorgärten der Reihenhaussiedlungen ergießt...
Vom Kugelgrill über die Gartendusche, den Asthäcksler und den Halloweenkürbissen aus Porzellan bis zu dreifarbig blinkenden, sooo weihnachtlichen Lichterketten. Hirnloser Konsum! Es wird etwas auf den Markt geworfen und die Leute kaufen es....
Zwar habe ich die Hoffnung, dass sich in der Zeit AC das eine oder andere zum Positiven verbessern wird und nicht mehr so sein wird wie Before Corona. Aber ich befürchte, dass die Falschen die Zeche bezahlen.
After Corona Club: Zu Gast bei Anja Reschke
https://www.ndr.de/kultur/After-Corona- ... ub100.html
Wisst Ihr das? Der Smart ist aus einer Auftragsstudie für Ford von Frederic Vester entstanden, der das Kleinstauto für 50 bis 100 km Fahrt konzipiert hatte, das dann im Zug (Verbundlösung!) die längeren Strecken zurücklegen sollte, um dann wieder für die Kurzstrecke zur Verfügung zu stehen. Das war in den 80er Jahren! Ford konnte damit nichts anfangen und hat das Konzept an VW verscherbelt, die wiederum damit nix anfangen konnten. Schließlich hat Daimler den Smart gebaut ... Die vor kurzem fusionieren Sharing Aktivitäten von BMW und Daimler sind gerade weitgehend verkauft worden ... es ist zum Heulen. Es mangelt keineswegs an guten Konzepten, seit Jahrzehnten nicht.