Station II:
Um eventuelle Raddiebe zu verwirren, wurde Freitag erst ein Abstecher auf bewachtes Firmengelände eingelegt.
Am Nachmittag schlich sich die Botin heimlich im Auto samt Rad im Kofferraum vom Hof und begab sich auf die Reise Richtung Süden (jaja, ich weiß, das Rad soll nach Berlin

)
In der Dunkelheit war es mir ein Leichtes die Verfolger abzuschütteln, dank diverser Baustellen, stundenlangem Stau und taktischen Pinkelpausen
Der Bodennebel trug auf den letzten Metern das Restliche dazu bei
Im tiefsten Bayern erfolgte dann die Radübergabe an den nächsten reitenden Boten.
Zuletzt habe ich das Rädchen gestern friedlich schlummernd im Kreise seiner Artgenossen gesehen
Bis zum Weitertransport wird es sich in diesem Stall sicher wohlfühlen.
Alles wird gut!
