Wie geht die Wahl nun wirklich aus?
Verfasst: 18 Sep 2005 21:14
Wie geht di e Wahl nun wirklich aus?
Szenario1:
Der Dresdner Bürgermeister entdeckt hinter dem letzten Plattenbaughetto noch ein weiteres Stadtviertel mit 5mio zu DDR Zeiten eingebürgerten Gastarbeitern, die mangels Leseschwäche von der Wahl bisher noch nichts mitbekommen haben und drillt diese innerhalb von 2 Wochen auf die Partei seiner Wahl und kippt somit die gesamte bisherige Wahl.
Szenario2:
Die deutsche Post AG findet im Hamburger Hafen noch 12 Container mit Briefwahlstimmen deutscher Rentner aus Mallorca und Florida.Die Post AG entschuldigt die Verspätung mit dem Hinweis, ein Mitarbeiter hätte den Hinweis auf der Fracht mit " DRIGNEND" falsch beschriftet, was einen zügigen Versand nahezu unmöglich machte. Die besagten Stimmen werden nachgezählt und nun gibt es eine schwarz/graue Koalition aus CDU/CSU-graue Panther mit zusammen 63%
Szenario3:
"Die Partei" glaubt Lücken im Wahlablauf erkannt zu haben und fordert Nachzählung der Stimmen ( in keinem getesteten Wahllokal gab es Kaltgetränke oder Schnittchen ).
Die eilig aus Ägypten eingeflogenen 12-köpfige Wahlexpertenteam zählen 2Std lang nach und korrigieren das Ergebnis auf:
7% CDU/CSU
7% SPD
2% Grüne
2% Linke
2% FPD
80% andere ( Muhbarack )
Szenario 4:
Gerd Schröder kann im Gegensatz zu Angie keine Regierung bilden und stampft deswegen "ICH WILL ABER"-brüllen mit dem linken Fuß kräftig auf. Angie von dem ständigen Gemotze angepflaumt ernennt Gerd zum Ex-Kanzler-ehrenhalber, womit nun wieder Ruhe herrscht und geht mit Ede erstmal aufm SeptemberFest eins Trinken.
Szenario 5:
"Die Partei" schafft es glaubhaft zu machen, daß sämtliche Nichtwähler Ostdeutschlands automatisch für sie gestimmt hätten, denn immerhin waren sie schon immer in der Partei und würden selbst im Koma für sie stimmen wollen. Außerdem wurde dies bisher genauso gehandhabt und man wolle den armen wahlunfähigen Ostwählern den Umstieg in ein anderes politisches System auch nach 15 Jahren noch etwas vereinfachen. Überraschenderweise erhält die Partei für diesen Vorschlag Unterstützung aus Bayern. Die Partei wird 3.größte Fraktion und geht mit SPD und Grünen in die Regierungskoalition, "Uns"-Gerd bleibt Kanzler und fordert als erste Amtshandlung EU-Subventionen für Haarpflegeprodukte.
Szenario1:
Der Dresdner Bürgermeister entdeckt hinter dem letzten Plattenbaughetto noch ein weiteres Stadtviertel mit 5mio zu DDR Zeiten eingebürgerten Gastarbeitern, die mangels Leseschwäche von der Wahl bisher noch nichts mitbekommen haben und drillt diese innerhalb von 2 Wochen auf die Partei seiner Wahl und kippt somit die gesamte bisherige Wahl.
Szenario2:
Die deutsche Post AG findet im Hamburger Hafen noch 12 Container mit Briefwahlstimmen deutscher Rentner aus Mallorca und Florida.Die Post AG entschuldigt die Verspätung mit dem Hinweis, ein Mitarbeiter hätte den Hinweis auf der Fracht mit " DRIGNEND" falsch beschriftet, was einen zügigen Versand nahezu unmöglich machte. Die besagten Stimmen werden nachgezählt und nun gibt es eine schwarz/graue Koalition aus CDU/CSU-graue Panther mit zusammen 63%
Szenario3:
"Die Partei" glaubt Lücken im Wahlablauf erkannt zu haben und fordert Nachzählung der Stimmen ( in keinem getesteten Wahllokal gab es Kaltgetränke oder Schnittchen ).
Die eilig aus Ägypten eingeflogenen 12-köpfige Wahlexpertenteam zählen 2Std lang nach und korrigieren das Ergebnis auf:
7% CDU/CSU
7% SPD
2% Grüne
2% Linke
2% FPD
80% andere ( Muhbarack )
Szenario 4:
Gerd Schröder kann im Gegensatz zu Angie keine Regierung bilden und stampft deswegen "ICH WILL ABER"-brüllen mit dem linken Fuß kräftig auf. Angie von dem ständigen Gemotze angepflaumt ernennt Gerd zum Ex-Kanzler-ehrenhalber, womit nun wieder Ruhe herrscht und geht mit Ede erstmal aufm SeptemberFest eins Trinken.
Szenario 5:
"Die Partei" schafft es glaubhaft zu machen, daß sämtliche Nichtwähler Ostdeutschlands automatisch für sie gestimmt hätten, denn immerhin waren sie schon immer in der Partei und würden selbst im Koma für sie stimmen wollen. Außerdem wurde dies bisher genauso gehandhabt und man wolle den armen wahlunfähigen Ostwählern den Umstieg in ein anderes politisches System auch nach 15 Jahren noch etwas vereinfachen. Überraschenderweise erhält die Partei für diesen Vorschlag Unterstützung aus Bayern. Die Partei wird 3.größte Fraktion und geht mit SPD und Grünen in die Regierungskoalition, "Uns"-Gerd bleibt Kanzler und fordert als erste Amtshandlung EU-Subventionen für Haarpflegeprodukte.
