Warum sind hohe Löhne schlecht
Das Niveau des Beitrags ist so, daß es von Physikern, Juristen, IT-Fricklern und Handwerkern verstanden werden sollte.
Moderator: Moderator
Ey! Da sind Fakten in dem Artikel, das kannst Du doch nicht machen!vb_man hat geschrieben:eine kleine Argumentationshilfe für diejenigen, die den pawlowschen Reflexen klare Fakten entgegensetzten mögen.
Warum sind hohe Löhne schlecht
vb_man hat geschrieben:Das Niveau des Beitrags ist so, daß es von Physikern, Juristen, IT-Fricklern und Handwerkern verstanden werden sollte.
Dann meldet sich gleich mal einer der Halbgötter des Alles-besser-wissens zu Wort.vb_man hat geschrieben:eine kleine Argumentationshilfe für diejenigen, die den pawlowschen Reflexen klare Fakten entgegensetzten mögen.
Warum sind hohe Löhne schlecht
Das Niveau des Beitrags ist so, daß es von Physikern, Juristen, IT-Fricklern und Handwerkern verstanden werden sollte.
Oskar Lafontaine, Andrea Nahles und Claudia Roth haben ganze Arbeit geleistet. SCNRvb_man hat geschrieben:Befreit Euch doch einfach mal von Ideologie.
Unglaublich, daß ein (ehem.) Juso zu solchen Erkenntnissen gelangen kann!vb_man hat geschrieben:Ein Lohn wird für eine geleistete Arbeitseinheit entgolten. Daher nennt man den Lohn auch Entgelt und nicht Endgeld.
Eine Lohnerhöhung führt zu erhöhten Produktionskosten.
Höhere Kosten führen zu Wettbewerbsnachteilen gegenüber denjenigen, die zu günstigeren Kosten produzieren können.
Um diesen Wettbewerbsnachteil kompensieren zu können, muss effizienter produziert werden.
Wenn ich effizienter produziere, verschaffe ich mir einen Wettbewerbsvorteil. Wenn ich im Wettbewerb erfolgreich bin, steigere ich meinen Gewinn.
Diesen Gewinn kann ich z.B. in Forschung und Entwicklung, neue Anlagen und Maschinen und in die Erschließung neuer Märkte investieren. Wenn ich durch diese Investitionen meine Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig ausbauen kann, dann kann ich auch einen Teil des Gewinns an die Mitarbeiter ausschütten.
Das heißt im Klartext, einer Lohnerhöhung muss eine Produktivitätssteigerung vorausgehen.
Eine Lohnerhöhung führt nicht zwangsläufig zu einer Produktivitätssteigerung; die Reihenfolge ist entscheidend.
Wenn Du Dich vom ideologischem Ballast befreien würdest, dann würdest Du feststellen, daß es es einige Sozialdemokraten gab, die mehr ökonomischen Sachverstand besassen als die sog. Wirtschaftspartei f.d.p.Eisenmann hat geschrieben:Oskar Lafontaine, Andrea Nahles und Claudia Roth haben ganze Arbeit geleistet. SCNRvb_man hat geschrieben:Befreit Euch doch einfach mal von Ideologie.
Unglaublich, daß ein (ehem.) Juso zu solchen Erkenntnissen gelangen kann!vb_man hat geschrieben:Ein Lohn wird für eine geleistete Arbeitseinheit entgolten. Daher nennt man den Lohn auch Entgelt und nicht Endgeld.
Eine Lohnerhöhung führt zu erhöhten Produktionskosten.
Höhere Kosten führen zu Wettbewerbsnachteilen gegenüber denjenigen, die zu günstigeren Kosten produzieren können.
Um diesen Wettbewerbsnachteil kompensieren zu können, muss effizienter produziert werden.
Wenn ich effizienter produziere, verschaffe ich mir einen Wettbewerbsvorteil. Wenn ich im Wettbewerb erfolgreich bin, steigere ich meinen Gewinn.
Diesen Gewinn kann ich z.B. in Forschung und Entwicklung, neue Anlagen und Maschinen und in die Erschließung neuer Märkte investieren. Wenn ich durch diese Investitionen meine Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig ausbauen kann, dann kann ich auch einen Teil des Gewinns an die Mitarbeiter ausschütten.
Das heißt im Klartext, einer Lohnerhöhung muss eine Produktivitätssteigerung vorausgehen.
Eine Lohnerhöhung führt nicht zwangsläufig zu einer Produktivitätssteigerung; die Reihenfolge ist entscheidend.![]()
:bravo
Das wollt ich grad sagen. Und hat von denen schon jemals einer arbeiten müssen?vb_man hat geschrieben:Das ist auch nicht weiter verwunderlich, da man sich in der sog. freiheitlichen Wirtschaftspartei offensichtlich nur durch eine Vorstrafe in Steuerangelegenheiten für entsprechende Aufgaben qualifizieren kann.
Eine Bemerkung dazu kann ich mir doch nicht verkneifen:Eisenmann hat geschrieben:Unglaublich, daß ein (ehem.) Juso zu solchen Erkenntnissen gelangen kann!![]()
:bravo
in den 80ern waren doch alle links!vb_man hat geschrieben:Eine Bemerkung dazu kann ich mir doch nicht verkneifen:Eisenmann hat geschrieben:Unglaublich, daß ein (ehem.) Juso zu solchen Erkenntnissen gelangen kann!![]()
:bravo
Ich war in 80ern bei den Jusos, weil ich der Überzeugung war, das Richtige zum richtigen Zeitpunkt zu tun. Wenn Du ein wenig googelst, dann werden Dir Begriffe wie SS20, Pershing, Nato-Doppelbeschluss, Mutlangen und dergleichen, passend zur Weltanschauung erläutert. Ich war im Oktober 1981 im Bonner Hofgarten (da war Helmut Schmidt noch Bundeskanzler) und habe Heinrich Böll, Heinrich Albertz, Erhard Eppler usw. zugehört. Ich habe erlebt, wie diese größte Friedensdemonstration, die Deutschland je erlebt hat, von Willy Brandt in die SPD hineingetragen wurde.
Ich mag heute vielleicht ein wenig mehr von Ökonomie verstehen als vor 25 Jahren. Aber auch aus dem Blickwinkel meiner heutigen Lebenserfahrung habe ich mich damals richtig verhalten.
Ich war Juso aus Überzeugung, die meisten Schleimscheißer von der Jungen Union waren nur in der JU, weil es der Papa gesagt hat; das ist der Unterschied!
Wie hat ein kluger Mann mal gesagt:vb_man hat geschrieben: Ich mag heute vielleicht ein wenig mehr von Ökonomie verstehen als vor 25 Jahren. Aber auch aus dem Blickwinkel meiner heutigen Lebenserfahrung habe ich mich damals richtig verhalten.
Genau das vermisse ich.vb_man hat geschrieben:Wenn Du Dich vom ideologischem Ballast befreien würdest, dann würdest Du feststellen, daß es es einige Sozialdemokraten gab, die mehr ökonomischen Sachverstand besassen als die sog. Wirtschaftspartei f.d.p.