"Weil er da ist!"
Verfasst: 11 Jan 2008 12:04
sagte Edmund Hillary einst auf die Frage, warum er auf einen Berg steigt.
http://www.spiegel.de/panorama/leute/0, ... 61,00.html
http://www.spiegel.de/panorama/leute/0, ... 61,00.html
"Weil er da ist!"drullse hat geschrieben:sagte Edmund Hillary einst auf die Frage, warum er auf einen Berg steigt.
http://www.spiegel.de/panorama/leute/0, ... 61,00.html
Obwohl er Edmund hießvb_man hat geschrieben:Schade, wieder einer weniger, der noch wusste wie man Ethik buchstabiert.
Alles Gute, Ed
Im Prinzip ja. Allerdings war es George Mallory auf die Frage, warum er auf den Everest wolle.drullse hat geschrieben:sagte Edmund Hillary einst auf die Frage, warum er auf einen Berg steigt.
http://www.spiegel.de/panorama/leute/0, ... 61,00.html
Dann hat Hillary den Spruch übernommen. Ich habe jedenfalls mal ein Interview mit ihm gelesen, wo genau das vorkam.wehaka hat geschrieben:Im Prinzip ja. Allerdings war es George Mallory auf die Frage, warum er auf den Everest wolle.
Eine Zeit lang hatte ich den Spruch mal als Signatur.
Die zahlenden Kletter-Touris sind natürlich ein Problem in dieser extremen Region. So viel ich aber weiß, ist es in der sogenannten Todeszone, also auf den letzten paar hunder Höhenmetern, so gut wie unmöglich anderen zu helfen, da man selbst am Limit ist. In diesen Bereich sollte man sich wirklich begeben, wenn man sich sicher ist, nicht sich und andere zu gefährden. Jemanden mal eben Huckepack runterschleppen ist nicht drin. Andererseits sollte man wenigstens versuchen zu helfen. Nur wäre ich mit einem Urteil aus Ferne vorsichtig.Anja hat geschrieben:"Edmund Hillary betrachtete die Kommerzialisierung der Himalaya- Kletterei mit wachsender Sorge. Mit Abscheu geißelte er einen Landsmann, der im Mai 2006 einen halberfrorenen Engländer kurz vor dem Everest-Gipfel liegen ließ, um selbst den Gipfel zu erreichen. Der Engländer starb. Tugenden wie Kameradschaft seien dem Ehrgeiz der Ich-Menschen gewichen, kritisierte er."
Ein wahrlich großer ist gegangen. Möge er glücklich auf die Ziele herabsehen, die er sich in seinem Leben hart erkämpft hat.
Anja
"Er war unser Held, er brachte unserem Land Ruhm. Vor allem aber war er unser geliebter Sir Ed, für das, was er repräsentierte: Eine Entschlossenheit, alle Widerstände zu überwinden", sagte die neuseeländische Ministerpräsidentin Helen Clark.