Mohamet @ Titanic
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Mohamet @ Titanic
Habt ihr mal auf http://www.titanic-magazin.de geschaut?
=> Postcard => Aktuelle Karten
Was haltet ihr davon?
Gruß Torsten
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Greift nur hinein ins volle Menschenleben!
Ein jeder lebt's, nicht vielen ist's bekannt.
In memorem:

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Typisch schwarzer "Titanik" - Humor direkt auf der Grenze zur Geschmackslosigkeit. Äusserst krass, aber ich muß mich leider darüber schlapp lachen, sorry.
Ich meine, die kann man doch eh nicht ernst nehmen die jungs von "Titanik" oder? Und da eh schon krieg ist, ist es jetzt auch egal.
Ach so, bevor ich es vergesse:
[x] Wo liegt die Titanik?
Ich meine, die kann man doch eh nicht ernst nehmen die jungs von "Titanik" oder? Und da eh schon krieg ist, ist es jetzt auch egal.
Ach so, bevor ich es vergesse:
[x] Wo liegt die Titanik?
Extrem geschmacklos und einfach nur dumm! Nichteinmal Kreativität ist im Ansatz zu erkennen.
Da geht die Pressefreiheit dann wirklich zuende und Kunst ist das auch nicht. Aber von der Titanic ist man sowas ja schon gewöhnt, kein anderes Blatt lässt ja auch ehemalige Verbrecher für sich arbeiten (Dagobert)
Aber um die Auflage zu steigern.....
Jens
Da geht die Pressefreiheit dann wirklich zuende und Kunst ist das auch nicht. Aber von der Titanic ist man sowas ja schon gewöhnt, kein anderes Blatt lässt ja auch ehemalige Verbrecher für sich arbeiten (Dagobert)
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Jens
Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.
Sören Kierkegaard
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Re: Mohamet @ Titanic
Ich finde da keine Postcard.DragAttack hat geschrieben:Habt ihr mal auf http://www.titanic-magazin.de geschaut?
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http://www.titanic-magazin.de/postcard/ ... lle+KartenDragAttack hat geschrieben:Musst du auf dem Schreibtisch nach dem entsprechenden Pictogram suchen....
Ich kann damit nix anfangen.
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Mir gings auch nicht um den künstlerischen Wert edr Zeichnungen. Wäre Pressefreiheit an die Qualität des Produkts gekoppelt, so müste man mindestens 80% des deutschen Blätterwaldes einstampfen.Mechi hat geschrieben:Extrem geschmacklos und einfach nur dumm! Nichteinmal Kreativität ist im Ansatz zu erkennen.
Da geht die Pressefreiheit dann wirklich zuende und Kunst ist das auch nicht.
Wichtiger ist mir die Aussage "Wir lassen uns das Bildern nicht verbieten!".
Wie weit ist verantwortbar, weiteres Öl ins Feuer zu gießen?
Wie weit ist es hinnehmbar, dass religiöse Fanatiker uns vorzuschreiben versuchen, wie wir Pressefreiheit leben?
Wie weit ist es notwendig, durch provokante Aktionen gegen die siich abzeichnende Selbstzensur (und damit den Erfolg der Fundamentalisten) anzuschreien?
Ich habe auf diese Fragen selbst keine überzeugenden Antworten und deshalb unentschieden gewählt.
Gruß Torsten
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sehr gute Fragen Torsten!
Die Brisanz der Lage erfordert IMHO eine Einschränkung solcher Aktivitäten. Solche sollte aber nicht vom Staat ausgehen, sondern auch ein Satiremagazin selber sollte die Grenzen des guten Geschmacks erkennen können. (Dazu gibt ja schon ne Fred)
Pressefreiheit in diesem Fall hört dort auf, wo andere Bevölkerungsgruppen/ Personen pauschalisiert und verurteilt werden. Auch wenn der Hintergrund einer Karikatur ja das Übertreiben von einer (meist negativen) Eigenschaft ist. Jede weitere Aktion von "Wir lassen uns das Bildern nicht verbieten!" führt zu weiteren Missverständnissen und Reaktionen. Zumal die Bilder der Titanic auch nicht im geringsten etwas mit der Thematik zu tun haben. Allein der beleidigende Text darunter bestimmt die Aussage!
Gruß
Jens
Die Brisanz der Lage erfordert IMHO eine Einschränkung solcher Aktivitäten. Solche sollte aber nicht vom Staat ausgehen, sondern auch ein Satiremagazin selber sollte die Grenzen des guten Geschmacks erkennen können. (Dazu gibt ja schon ne Fred)
Pressefreiheit in diesem Fall hört dort auf, wo andere Bevölkerungsgruppen/ Personen pauschalisiert und verurteilt werden. Auch wenn der Hintergrund einer Karikatur ja das Übertreiben von einer (meist negativen) Eigenschaft ist. Jede weitere Aktion von "Wir lassen uns das Bildern nicht verbieten!" führt zu weiteren Missverständnissen und Reaktionen. Zumal die Bilder der Titanic auch nicht im geringsten etwas mit der Thematik zu tun haben. Allein der beleidigende Text darunter bestimmt die Aussage!
Gruß
Jens
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Wäre nicht schon diese Selbstzensur ein Sieg der Fundamentalisten?Mechi hat geschrieben:Die Brisanz der Lage erfordert IMHO eine Einschränkung solcher Aktivitäten. Solche sollte aber nicht vom Staat ausgehen, sondern auch ein Satiremagazin selber sollte die Grenzen des guten Geschmacks erkennen können. (Dazu gibt ja schon ne Fred)
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Das ist nicht hinnehmbar.DragAttack hat geschrieben:Wie weit ist es hinnehmbar, dass religiöse Fanatiker uns vorzuschreiben versuchen, wie wir Pressefreiheit leben?
Die "Selbstzensur" könnte man auch als eine "Selbstbeschränkung" ansehen. Man muss nicht auf der Ausübung jedes Rechtes um jeden Preis bestehen, nur weil man das Recht hat.DragAttack hat geschrieben:Wie weit ist es notwendig, durch provokante Aktionen gegen die siich abzeichnende Selbstzensur (und damit den Erfolg der Fundamentalisten) anzuschreien?
Es reicht, das Recht zu verteidigen und klar zu machen, dass die Nichtausübung keine Preisgabe bedeutet.