klar führe jeden Tag Strichlistenpowermanpapa hat geschrieben: gehörst du zu den Frauen die peinlichst darauf achten das der Mann auf alle Fälle MINDESTENS das gleiche machen muss wie ne Frau?
Meinungsfreiheit auf katholisch...
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powermanpapa
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ja, hat sich gerade so gelesen.laufsusi hat geschrieben:klar führe jeden Tag Strichlistenpowermanpapa hat geschrieben: gehörst du zu den Frauen die peinlichst darauf achten das der Mann auf alle Fälle MINDESTENS das gleiche machen muss wie ne Frau?und wer mehr Striche hat, darf abends das Fernsehprogramm aussuchen
gibt einige Frauen in Verwand und Bekanntschaft, die sich höllisch als Ehefrau und Mutter überfordert fühlen,
bei so mancher kommts einem vor als obse am liebsten Titten UND Pimmel hätten
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powermanpapa
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powermanpapa
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Oh je, da kann ich Dir nur voll zustimmen. Eine Yeti mit Busen, das duerfte doch ziemlich abschreckend sein.powermanpapa hat geschrieben:ich knudddel die Dinger wirklich sehr gernelaufsusi hat geschrieben:wieso ? stell dir vor, dann hättetst du auch:powermanpapa hat geschrieben: uuuhhhhhschrecklicher Gedanke
aber weder an mir noch an irgend nem haarigen Kerl
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Da muss man doch nur eine richtige dicke Wurst werden, dann hat man die auch schon! Erstrebenswert finde ich das aber auch nicht. Uah! Allein der Gedanke läßt mich erschaudern.laufsusi hat geschrieben:wieso ? stell dir vor, dann hättetst du auch:powermanpapa hat geschrieben: uuuhhhhhschrecklicher Gedanke
Sind wir nicht alle ein bisschen.....EMU!?
- Linus
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Ich fall hier gerade vom Hocker - ist das Dein Ernst?Flow hat geschrieben:Ehegattensplitting finde ich schon sinnvoll ...
Wenn zwei Personen im Prinzip von einem Einkommen leben, kann man doch ein pro-Kopf-Einkommen berechnen und das dann besteuern.
Nicht relevant finde ich dabei allerdings das Geschlecht der Beiden, ob sie verheiratet sind oder ob sie Sex haben oder nicht ...
Entscheidend sollte einzig sein, ob sie gemeinsam von dem Einkommen leben.
In diesem Sinne also auch Ehegattensplitting für homosexuelle oder nichteheliche Lebensgemeinschaften.
Kinder sind zunächst mal bei ihren leiblichen Eltern am Besten aufgehoben.
Wenn diese nicht zur Verfügung stehen, sind die "besten" heterosexuellen Leiheltern wohl besser als die "besten" homosexuellen, wobei Kinder wohl auch in allen anderen Konstellationen potentiell "gut aufgehoben" sein könnten ...
"Vater und Mutter spielen" finde ich bei homosexuellen Paaren nicht angebracht (Vorspiegelung falscher Tatsachen), " Onkel und Onkel" könnte jedoch in Ordnung sein ...
Fairerweise müßte das heterosexuelle Paar dann aber auch "Onkel und Tante" sehen.
Meine Meinung
Gruß,
Flow
Erziehung ist doch wirklich deutlich vielfältiger als die Bezeichnung der Erziehenden, das ist Pillepalle!
Die Frage ist doch einzig und alleine, welche Konstellation ist in der Lage, ein Kind auf das Leben vorzubereiten? Ob das eine Frau oder zwei Frauen tun, ein Mann oder zwei oder eine Frau und ein Mann, das ist in jeder Konstellation vernünftig möglich.
Wenn eine Erziehung ohne Vater oder ohne Mutter so schädlich ist, dann müssten die Kinder von Alleinerziehenden ja umgehend zur Adoption freigegeben werden!
Ich kann Leute, die mich ernst nehmen, einfach nicht ernst nehmen,
Man kann das nie verallgemeinern. Einer meiner Schwestern ist quasi auch alleinerziehend und das funzt augenscheinlich besser als wie mit Mann. Trotzdem ist es doch logisch, dass 2 Eltern i.d.R. besser sind als ein Elternteil (Aufgabenteilung etc.) und verschiedengeschlechtliche Eltern wohl auch, da man es im Leben auch ständig mit Männlein + Weiblein zu tun hat.Linus hat geschrieben:Die Frage ist doch einzig und alleine, welche Konstellation ist in der Lage, ein Kind auf das Leben vorzubereiten? Ob das eine Frau oder zwei Frauen tun, ein Mann oder zwei oder eine Frau und ein Mann, das ist in jeder Konstellation vernünftig möglich.
Wenn eine Erziehung ohne Vater oder ohne Mutter so schädlich ist, dann müssten die Kinder von Alleinerziehenden ja umgehend zur Adoption freigegeben werden!
Dass es in westlichen Ländern eine steigende zahl alleinerziehender Eltern gibt hat nichts damit zu tun, dass es für die Kinder besser wäre, oder es ein Naturgesetz für diese Entwicklung gäbe, sondern (very simple) dass die Eltern es nicht mehr miteinander aushalten wollen/können
Die Muße ist die Schwester der Freiheit.
https://sifiman.kkessler.de
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Kann deinen "Hocker" jetzt nicht genau erkennen ...Linus hat geschrieben: Ich fall hier gerade vom Hocker - ist das Dein Ernst?
Nönö, habe ich nicht behauptet, meine ich auch nicht.Linus hat geschrieben: Wenn eine Erziehung ohne Vater oder ohne Mutter so schädlich ist, dann müssten die Kinder von Alleinerziehenden ja umgehend zur Adoption freigegeben werden!
Denke nur, daß Kinder idealerweise bei ihren leiblichen Eltern am besten aufgehoben sind.
Da möchte ich auch nicht widersprechen.Linus hat geschrieben: Die Frage ist doch einzig und alleine, welche Konstellation ist in der Lage, ein Kind auf das Leben vorzubereiten? Ob das eine Frau oder zwei Frauen tun, ein Mann oder zwei oder eine Frau und ein Mann, das ist in jeder Konstellation vernünftig möglich.
Erziehung, im Sinne von u.a. "auf das Leben vorbereiten" ist eine Sache.Linus hat geschrieben: Erziehung ist doch wirklich deutlich vielfältiger als die Bezeichnung der Erziehenden, das ist Pillepalle!
Daran sind Eltern, Lehrer, Onkel, Tanten, ältere Geschwister ... beteiligt.
Die möglichen Konstellationen und Erfolgsaussichten sind vielfältig ...
Vater und Mutter sein ist aber deutlich mehr als bloße Erziehung !
Will ich zum Beispiel erkennen, wo meine angeborenen Eigenarten, "mein Blut" herkommt, kann ich nur bei meinen leiblichen Eltern fündig werden.
Adoptiveltern (m/w) können mir immerhin noch eine Konstellation vorleben, aus der ich zumindest theoretisch hervorgegangen sein könnte.
Stiefgeschwister begünstigen das eventuell.
Insofern bin ich schon der Meinung, daß homosexuelle Paare Kinder erziehen und einigermaßem auf's Leben vorbereiten können, "Vater und Mutter spielen" können sie jedoch nicht.
Leibliche Eltern sind durch nichts zu ersetzen.
Gruß,
Flow
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Es gibt leider viel zu viele Kinder, die von der Idealkonstellation Mama/Papa erzogen werden oder wurden und dabei massiv gelitten haben.keko hat geschrieben:Man kann das nie verallgemeinern. Einer meiner Schwestern ist quasi auch alleinerziehend und das funzt augenscheinlich besser als wie mit Mann. Trotzdem ist es doch logisch, dass 2 Eltern i.d.R. besser sind als ein Elternteil (Aufgabenteilung etc.) und verschiedengeschlechtliche Eltern wohl auch, da man es im Leben auch ständig mit Männlein + Weiblein zu tun hat.Linus hat geschrieben:Die Frage ist doch einzig und alleine, welche Konstellation ist in der Lage, ein Kind auf das Leben vorzubereiten? Ob das eine Frau oder zwei Frauen tun, ein Mann oder zwei oder eine Frau und ein Mann, das ist in jeder Konstellation vernünftig möglich.
Wenn eine Erziehung ohne Vater oder ohne Mutter so schädlich ist, dann müssten die Kinder von Alleinerziehenden ja umgehend zur Adoption freigegeben werden!
Dass es in westlichen Ländern eine steigende zahl alleinerziehender Eltern gibt hat nichts damit zu tun, dass es für die Kinder besser wäre, oder es ein Naturgesetz für diese Entwicklung gäbe, sondern (very simple) dass die Eltern es nicht mehr miteinander aushalten wollen/können
Es geht bei Adoption ja auch nicht darum, Kinder aus intakten Familien rauszuholen. Bei einem geeigneten homosexuellen Paar aufzuwachsen halte ich für ein Kind allemal für besser als rumgeschubst und ins Heim abgeschoben zu werden.
Ich kann Leute, die mich ernst nehmen, einfach nicht ernst nehmen,