Ein Beben geht durch Europa -- eine Katastrophe und seine Folgen
Am 13.Juni erschütterte ein Beben mit der gemessenen Stärke von 5,7 auf der nach oben offenen Frankeskala halb Europa. Das Epo-Zentrum lag in der Nähe von Madrid, doch die Ausläufer waren über Frankreich, Schweiz, Italien bis hin nach Deutschland spürbar.
Das schlimmste Beben seit dem Tsunami in Fernost-Asien hinterließ 56 Opfer verschiedenster Nation und Disziplin. Sogar Kinder und Hunde waren betroffen. Die Bevölkerung reagierte verschreckt mit Medienverzicht um die schlimmen Nachrichten und Bilder nicht mit ansehen zu müssen.
Aufgrund der anhaltend schwierigen Situation vor Ort ist es den Behörden bis heute nicht gelungen alle Opfer zu identifizieren, Angehörige, Medien und Behörden zu informieren.
Trotz der sofort eingeleiteten medizinischen Maßnahmen von dem ortsansässigen Mediziners Dr. Fuentes konnten weitergehende medizinische und politische Schäden nicht verhindert werden.
Internationale Medien nehmen Rücksicht auf die schwierige Situation vor Ort und beschäftigen sich hauptsächlich mit der standesgemäßen Beisetzung eines Schweizers deutscher Herkunft. Die rege Anteilnahme wird als beispielhaft empfunden.
Die Wucht des Bebens war so enorm, daß sogar kleinere Nachbeben wie das durch 2 Bier und 4 Whisky ausgelöste Pariserbeben in den Medien kaum mehr Beachtung finden auch wenn es dort ein prominentes Opfer gab.
Auch mehrere Monate nach der Katastrophe beschäftigt das Beben Behörden noch immer. So herrscht weiterhin Unklarheit wie zukünftig so eine Katastrophe verhindert werden kann, oder die Schäden minimiert werden können. Die Internationale Anti-Beben-Kommision UCI ( Ultimate Concil of Inconsequence ) befürchtet so alleine schon durch das Abstempeln von wichtigen Dokumenten weitere Beben auslösen zu können und verzichtet hierauf vorläufig bis sich die Situation weiter beruhigt hat. Doch gerade Schweizer Behörden fordern gerade von der UCI schnellstmöglich bescheinigte Dokumente um die Opfer möglichst rasch unter die Erde bringen zu können.
Auch die Handhabung von weiteren Beben ist nicht geklärt. So glaubt ein deutscher Mobilfunkriese durch vorab DNS (Dattel-Naturepo-Saft) Analysen zukünftig Spanienurlauber schneller bei weiteren Katastrophen die Opfer identifizieren zu können, was der werkseigenen Reisegruppe allerdings einen regen Mitgliederschwund beschert hat.
So liegt immer noch kein praktikabler Notfallplan für die Zukunft vor, obwohl bereits lange im Vorfeld viele so ein Beben kommen sahen. Beispielhaft ist hier Dr. Fuentes zu nennen, der nach seinen Möglichkeiten schon Jahre vorher zu einem regen Blutspendedienst aufgerufen hat und so die Opfer vor Ort und sogar später wieder zu Hause behandeln und ideal medizinisch betreuen konnte.
Bleiben die Fragen: Quo Vadis Bebenprävention?
Wer kümmert sich um Rudis Sohn?
Wer hat Platz für Ivans Hund?
Fragen über Fragen. Wir werden sehen was die Zukunft so bringt.
Ein Beben geht durch Europa
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