Das richtige Schwimmtraining

Es gibt keine blöden Fragen, nur blöde Antworten. Davon aber genug.

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wehaka
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Beitrag von wehaka »

Winston98 hat geschrieben:Sicher ist es pysiologisch richtig keine zu langen Trainingseinheiten am Stück durchzuführen, aber es ist psychologisch wichtig um eine Standortbestimmung zu erhalten.

Ich bin mehr Läufer als Schwimmer und vergleiche deshalb immer. Vor meinem ersten Marathon bin ich einmal 37 km gelaufen. Sowas steht natürlich in keinem Trainingsplan, aber danach wusste ich, dass ich es kann. War sehr beruhigend. :)
Übernächsten Sonntag "muss" ich 2 km im See schwimmen. :???: Also war ich gestern 2 km im Freibad schwimmen. So weiß ich zumindest, dass ich die Strecke schwimmen kann!

Winston98 hat geschrieben:Wie t-o-t schon geschrieben hat (bin übrigens sein Trainer...) sind viele kleine Einheiten mit kurzer Pause absolviert besser, als eine lange Einheit mit vielleicht noch unregelmäßigem Tempo.

Gelten für´s Schwimmen andere Trainingsprinzipien als für´s Laufen?! Ich hätte eher vermutet, dass Ausdauersportarten im Wesentlichen nach den gleichen Prinzipien trainiert werden. :???:
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Newbie
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Beitrag von Newbie »

ich hörte und höre auch immer wieder, Langstreckenschwimmen bringt fürs Training wenig! Trotzdem mache ich es ab und zu - entweder um mir sicher zu gehen, dass ich eine bestimmte Strecke drauf habe, oder aber auch, um neue Referenzzeiten, z.b. über 1000 m, zu kriegen.

Ansonsten mache ich halt z.B. 200-er Intervalle mit Pausen von 15 Sekunden - länger nie. Fix mit 2:30 ab oder so klappt bei mir aber nicht, da ich sehr unregelmässig schwimme - da müsste ich entweder mal zu lange warten oder dann beim nächsten mal schon los wenn ich noch unterwegs bin :roll:
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think-or-thwim
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Beitrag von think-or-thwim »

wehaka hat geschrieben:
Winston98 hat geschrieben:Sicher ist es pysiologisch richtig keine zu langen Trainingseinheiten am Stück durchzuführen, aber es ist psychologisch wichtig um eine Standortbestimmung zu erhalten.

Ich bin mehr Läufer als Schwimmer und vergleiche deshalb immer. Vor meinem ersten Marathon bin ich einmal 37 km gelaufen. Sowas steht natürlich in keinem Trainingsplan, aber danach wusste ich, dass ich es kann. War sehr beruhigend. :)
Übernächsten Sonntag "muss" ich 2 km im See schwimmen. :???: Also war ich gestern 2 km im Freibad schwimmen. So weiß ich zumindest, dass ich die Strecke schwimmen kann!

Winston98 hat geschrieben:Wie t-o-t schon geschrieben hat (bin übrigens sein Trainer...) sind viele kleine Einheiten mit kurzer Pause absolviert besser, als eine lange Einheit mit vielleicht noch unregelmäßigem Tempo.

Gelten für´s Schwimmen andere Trainingsprinzipien als für´s Laufen?! Ich hätte eher vermutet, dass Ausdauersportarten im Wesentlichen nach den gleichen Prinzipien trainiert werden. :???:



Wehaka, du solltest echt versuchen im Stausee unsere Strecke 2x hin und her zu schwimmen. Das sind ca. 2km. Freibad ist ja ganz nett, aber nicht dasselbe. Oder mach den berühmten Sprung ins kalte Wasser...lass es sein und mach im Bodensee das beste draus !
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Tom Tiger
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Beitrag von Tom Tiger »

Newbie hat geschrieben:ich hörte und höre auch immer wieder, Langstreckenschwimmen bringt fürs Training wenig! Trotzdem mache ich es ab und zu - entweder um mir sicher zu gehen, dass ich eine bestimmte Strecke drauf habe, oder aber auch, um neue Referenzzeiten, z.b. über 1000 m, zu kriegen.

Ja genau, das höre ich auch immer wieder, doch als ich vor 2-3 Jahren mit längeren Strecken zu schwimmen began, stellte ich folgendes fest: Als ich das erste mal 2 km am Stück geschwommen bin, war ich danach nudel-fertig, obwohl ich vorher schon > 2km mit Pause relativ problemlos geschwommen bin. Als ich 1-2 Wochen später wieder die 2 km am Stück absolvierte, fiel es mir schon ein Stück leichter, beim 3. Mal war es gar noch einfacher. Etwas später nahm ich die 3 km am Stück in Angriff. Wieder genau das selbe Bild. Das erste Mal eine Qual, danach gings immer besser.
Da ich alle 10 Längen (250m) eine Zwischenzeit stoppe, kann ich auch gut die Geschwindigkeit der einzelnen Abschnitte miteinander vergleichen. Dabei stellte ich fest, dass ich beim ersten Mal 3 km schwimmen auf dem letzten km merklich langsamer wurde. Kein Wunder da mir auch fast die Arme abgefallen sind. Bei den folgenden Malen konnte ich die Pace auf dem letzten km viel besser halten.
Ihr werdet sicher nicht erstaunt sein, dass es wieder das gleiche Spiel mit den 4 km am Stück war.

Der langen Rede kurzer Sinn: So sinnlos erschienen mir diese Langstrecken auch nicht (wie man oft hört), denn sie halfen mir signifikant das Tempo zu halten und entspannter aus dem Wasser zu steigen, ist aber nur meine persönliche Erfahrung und desshalb nicht wissenschaftlich untermauert.

Was man vielleicht unterscheiden sollte ist, ob man ein Beginner oder Fortgeschrittener ist. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass "meine" Methode einem Crack nicht viel bringt, doch mir als Anfänger half es auf jedenfall.

So genug philosophiert :)

Grüsse
Thomas
Winston98
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Beitrag von Winston98 »

Das Ganze ist eine Frage der Effizienz. Wenn man es auf das Laufen überträgt, wird man nach dem 5ten Versuch 20km am Stück zu laufen auch eine gehörige Verbesserung feststellen.
Wie Du selbst festgestellt hast, bist Du nach 2km am Stück platt, wenn Du Pausen machst nicht - das sagt doch schon alles. Du wärst also in der Lage mit Pausen mehr als 2km zu schwimmen, ohne auf allen Vieren aus dem Wasser zu kriechen, ergo ist dann der Trainingseffekt höher und psychologisch hat das auch seine Vorteile - das Training macht mehr Spaß!
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Tom Tiger
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Beitrag von Tom Tiger »

Winston98 hat geschrieben:...
Wie Du selbst festgestellt hast, bist Du nach 2km am Stück platt, wenn Du Pausen machst nicht - das sagt doch schon alles. Du wärst also in der Lage mit Pausen mehr als 2km zu schwimmen, ohne auf allen Vieren aus dem Wasser zu kriechen, ergo ist dann der Trainingseffekt höher...
Das verstehe ich noch immer nicht ganz: Was nützt es mir, wenn ich 2-3 km mit Pausen schwimmen kann, wenn ich jedoch am Wettkampf über 2 km gnadenlos eingehe, weil ich 1. nicht gewohnt bin soviel am Stück zu schwimmen, und 2. eine zu schnelle Pace angeschlagen habe, da ich das von den Intervallen gewohnt bin.
Also mir erging es so, als ich das erste Mal 2 km ohne Pause geschwommen bin (zum Glück kein WK), zuvor dachte ich, das könne nicht eine so grosse Sache sein, da ich bereits mehrere Male > 2 km mit Pause zurückgelegt hatte.
OK, dass der Trainingseffekt grösser ist, wenn ich 3 km mit Pausen schwimme, als 2 km ohne, kann ich nachvollziehen, da man eine grössere Strecke zurücklegt. Aber beim Radfahren und Laufen ist es doch auch so, einerseits macht man Intervalle, aber oft trainiert man auch lange Einheiten ohne Pausen.

Verstehe mich bitte nicht falsch, ich zweifle nicht an Deinen Methoden/Aussagen (ich bin nämlich eher ein Laie, der sich das Schwimmen autodidaktisch beigebracht hat), aber ich möchte es einfach verstehen und begreifen.

Was ich auch noch erwähnen möchte, denn das war beim vorherigen Beitrag nicht so klar hervorgegangen, da es dort ums Dauerschwimmen ging: Ich denke nicht, dass man nur am Stück trainieren soll, ich denke auch, dass Intervalle mit Pausen sehr sinnvoll sind, doch ich finde (bis jetzt), dass es beides braucht.

Winston98 hat geschrieben:...und psychologisch hat das auch seine Vorteile - das Training macht mehr Spaß!

Auch dass ist so eine Aussage, die ich des öftern höre, doch nicht so recht nachvollziehen kann: Was macht denn daran mehr Spass? Vielleicht ist mein Problem, dass ich immer alleine schwimmen gehe, und wenn ich dann Pause mache, stehe/hänge ich wie bestellt und nicht abgeholt am Bassinrand, schaue aus Langeweile auf meine Uhr, bei intensiven Übungen japse ich noch ein wenig nach Luft und bin froh, wenn es bald weiter geht. Bei den pausenlosen Übungen hingegen komme ich mit der Zeit in einen Rythmus und "es" schwimmt wie von alleine, die Gedanken schweifen ab, und vor lauter abschweifen, muss ich aufpassen, dass ich nicht vergesse, alle 10 Längen die Zwischenzeit zu drücken. Also meinst Du mit Spass, dass man in den Pausen mit seinen Kollegen plaudern kann, oder was hat es genau auf sich? Ich will nämlich auch bei den Intervallen mehr Spass haben!

Hoffentlich habe ich Dich mit meinen vielen Fragen nicht zu fest erschreckt, doch es würde mich freuen was von Dir zu hören, wenn es Dir nicht zuviel ist.

Grüsse
Thomas
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Newbie
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Beitrag von Newbie »

so - keiner soll sagen, ich habs nicht wenigstens probiert!

schwimmen im 50 m Becken- ich bin total allein - nur ein Aufpasser lümmelt herum und guckt ständig auf die Uhr.. möchte wohl Feierabend machen.

300 m Einschwimmen
6 x 100 m in 2:15 / 2:14 / 2:15 / 2:15 / 2:16 / 2:16

da sich die Zeiten knapp unter 2:17 befinden höre ich danach auf

100 m locker

2 x 50 in 59:56 und 1:01:37 - beim letzten denke ich, ich zerplatze gleich - hatte das Gefühl, einiges schneller zu sein als beim Ersten :(

200 Ausschwimmen
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think-or-thwim
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Beitrag von think-or-thwim »

Tom Tiger hat geschrieben:
Newbie hat geschrieben:ich hörte und höre auch immer wieder, Langstreckenschwimmen bringt fürs Training wenig! Trotzdem mache ich es ab und zu - entweder um mir sicher zu gehen, dass ich eine bestimmte Strecke drauf habe, oder aber auch, um neue Referenzzeiten, z.b. über 1000 m, zu kriegen.

Ja genau, das höre ich auch immer wieder, doch als ich vor 2-3 Jahren mit längeren Strecken zu schwimmen began, stellte ich folgendes fest: Als ich das erste mal 2 km am Stück geschwommen bin, war ich danach nudel-fertig, obwohl ich vorher schon > 2km mit Pause relativ problemlos geschwommen bin. Als ich 1-2 Wochen später wieder die 2 km am Stück absolvierte, fiel es mir schon ein Stück leichter, beim 3. Mal war es gar noch einfacher. Etwas später nahm ich die 3 km am Stück in Angriff. Wieder genau das selbe Bild. Das erste Mal eine Qual, danach gings immer besser.
Da ich alle 10 Längen (250m) eine Zwischenzeit stoppe, kann ich auch gut die Geschwindigkeit der einzelnen Abschnitte miteinander vergleichen. Dabei stellte ich fest, dass ich beim ersten Mal 3 km schwimmen auf dem letzten km merklich langsamer wurde. Kein Wunder da mir auch fast die Arme abgefallen sind. Bei den folgenden Malen konnte ich die Pace auf dem letzten km viel besser halten.
Ihr werdet sicher nicht erstaunt sein, dass es wieder das gleiche Spiel mit den 4 km am Stück war.

Der langen Rede kurzer Sinn: So sinnlos erschienen mir diese Langstrecken auch nicht (wie man oft hört), denn sie halfen mir signifikant das Tempo zu halten und entspannter aus dem Wasser zu steigen, ist aber nur meine persönliche Erfahrung und desshalb nicht wissenschaftlich untermauert.

Was man vielleicht unterscheiden sollte ist, ob man ein Beginner oder Fortgeschrittener ist. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass "meine" Methode einem Crack nicht viel bringt, doch mir als Anfänger half es auf jedenfall.

So genug philosophiert :)

Grüsse
Thomas



TT, man braucht einfach beides, man muß sowohl lange Strecken als auch kürzere Intervalle trainieren. Die langen Strecken geben einem die GA und vor allem das Gefühl für die Strecke selbst, die kurzen Intervalle sorgen für mehr Kraft, also Schnelligkeit. Wenn du also nur kurze Intervalle trainierst, wirst du beispeilsweise nicht über 1000m am Stück hinauskommen, aber auf Sprintstrecken super schnell sein. Wenn du aber nur superlange Strecken trainierst, wirst du eine gute Grundausdauer haben, aber das Tempo wird über eine "untere" bis max. mittlere Mittelmäßigkeit nicht hinauskommen. Wenn du beides mischst, erhälst du auch beides. Wenn du natürlich nur trainierst, um einigermaßen anzukommen, dann mache dir nicht die Mühe, dir irgendein "komplziertes " Trainingsprogramm auszudenken.

Ich muß,jedoch Winston recht geben. Nur lange AStrecken zu schwimmen, ist äußerst langweilig. Viellicht kommt es Schwimmern auch nur so vor, weil sie halt häufiger im Wasser sind als "Nicht"schwimmer. Bei Intervallen kann man mit tempomäßigen Steigerungen pro Einheit spielen, das kann man bei einer durchgehend langen Strecke nicht so gut. Da ist das Ziel eines Schwimmers, einen 100er Schnitt konstant durchzuschwimmen. das ist auch eine Herausforderung aber wenn ich das bei jeder Trainingseinheit machen müßte, wäre ich vom Schwimmen äußerst schnell abgekommen, weil es einfach nur super mega öde ist !
Im prinzip kann ich das mit einer schnurgearden Autobahn vergleichen. die ich 500km immer gradeaus fahre und diese einer kurvigen, mit Aufs und Abs versehenen AB gegenübestelle. Bei der schnurgeraden AB werde zumindest ich verdammt schnell müde und muß mich ziemlich konzentrieren, bei einer etwas "interessanteres" Strecke läufts halt eher von allein.
Soviel anders ist der psychologische Effekt beim Scnwimmen auch nicht !
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wehaka
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Beitrag von wehaka »

think-or-thwim hat geschrieben:TT, man braucht einfach beides, man muß sowohl lange Strecken als auch kürzere Intervalle trainieren. Die langen Strecken geben einem die GA und vor allem das Gefühl für die Strecke selbst, die kurzen Intervalle sorgen für mehr Kraft, also Schnelligkeit. [...]


Also genau wie beim Laufen. So versteh´ ich´s dann auch. :lol:
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Tom Tiger
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Beitrag von Tom Tiger »

think-or-thwim hat geschrieben:TT, man braucht einfach beides, man muß sowohl lange Strecken als auch kürzere Intervalle trainieren. Die langen Strecken geben einem die GA und vor allem das Gefühl für die Strecke selbst, die kurzen Intervalle sorgen für mehr Kraft, also Schnelligkeit. [...]

Das freut mich, wenn ich das von Dir höre, denn etwa so habe ich es mir bis jetzt auch immer vorgestellt. Ich wurde aber in letzter Zeit etwas verunsichert, weil ich andere Stimmen hörte, die die langen Strecken als unnötig abstempelten. Doch somit bleibt die Kirche im Dorf :).

Grüsse
Thomas
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nurmi
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Beitrag von nurmi »

wir beim rudertraining fahren wir oft langstrecken, 14-20km in 1:30-2:00 stunden. bei der wende haben wir paar minuten pause, sonst keine. selbst im winter machen wir intervall training, zb. 10x20 "dicke" schläge, um die monotonie zu vermeiden.
vor regatta natürlich noch mehr intervall.
gruss nurmi
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wehaka
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Beitrag von wehaka »

think-or-thwim hat geschrieben:Wehaka, du solltest echt versuchen im Stausee unsere Strecke 2x hin und her zu schwimmen. Das sind ca. 2km.


Erledigt. :smokin:
Der Bodensee schreckt mich nicht mehr. Bild
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Newbie
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Beitrag von Newbie »

Bodensee nicht gleich Stausee :laugh: Zudem ists der Ueberlingersee ;)

meine Hoffnung auf Neoprenfreigabe sinkt - im Schwimmbad heute knapp 20 Grad - also keine grosse Chance, dass der See am Samstag über 23 Grad hat :cry:
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wehaka
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Beitrag von wehaka »

Newbie hat geschrieben:Bodensee nicht gleich Stausee :laugh: Zudem ists der Ueberlingersee ;)


Egal wie die Pfütze heißt. :D
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Newbie
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Beitrag von Newbie »

auch in einer Pfütze kann man ertrinken wenns dumm geht :oops:
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