endlich bringts mal einer aufn punktmeggele hat geschrieben:Die Evi dopt auch ned. Aber der böse Russe. Und der fiese Chinese. Letztere dopen sogar so viel, dass für uns gar nichts mehr übrig bleibt.keko hat geschrieben:Das ist immer so. Guck mal bei Telekom: Zabel (Publikumsliebling) hat nur mal 1 Woche probiert. Aldag (auch beliebt, aber nicht so wie Zabel), hat gedopt, ist aber schon lange her. Voigt + Ulle (beides Götter) haben nicht gedopt.
Dopen auch die afrikanischen Läufer?
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Zum Thema "dopen auch":
Man sollte das ja immer nicht beurteilen, bevor man nicht die ganze Studie gesehen hat, aber erschrocken bin ich schon.
Man sollte das ja immer nicht beurteilen, bevor man nicht die ganze Studie gesehen hat, aber erschrocken bin ich schon.
"Das geht schon" bedeutet:
a) irgendwas ist gleich kaputt
b) irgendwer ist gleich mittel- bis schwer verletzt
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Re: Dopen auch die afrikanischen Läufer?
Ich seh das mal ökonomisch. Wenn ich Y Geld in Doping investiere, sollte Y+X rauskommen. Sonst macht das kein Sinn. Investierender im Falle der Kenianer udgl. wäre ein Manager in Europa. Ich glaube, daß diese Rechnung nicht aufgeht, wenn man das Gießkannenprinzip anwendet.drullse hat geschrieben:Wer z.B.?Eisenmann hat geschrieben:Ich glaube erstmal, daß sie sauber sind. Zumindest die, die urplötzlich "aus dem Busch kommen" und ne 27 blank in den Tartan brennen.
Diese Leute sind Dir und mir vielleicht nicht vorher bekannt, aber sie kommen nicht aus dem Nichts, sondern aus den großen bekannten Trainingsgruppen. Und wenn man dann bedenkt, dass auch Jos Hermens mit Doping in Verbindung gebracht wird, dann ist meine Auswahl in der Umfrage klar.
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du siehst den wald vor lauter bäumen nicht andikaiseravb hat geschrieben:Zum Thema "dopen auch":
Man sollte das ja immer nicht beurteilen, bevor man nicht die ganze Studie gesehen hat, aber erschrocken bin ich schon.
diese kiddies wachsen mit red bull und consorten auf
sie betrinken sich
schnüffeln klebstoff und verdünner
die 3 % die sich illegale produkte reinziehen
sind wohl die ausnahme, weil fast alle andern sich ohne sport zu treiben mit legalen mitteln zudröhnen
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Allein hierdurch wird die Studie IMO wertlos.Sauer sieht Umfragen unter Schülern, aus denen Dopingzahlen generiert werden, mit einer gewissen Skepsis: "Die Crux liegt im Fragebogen." Substanzen, die auf der Dopingliste stünden, würden nicht zwangsläufig zur Leistungssteigerung eingenommen. Er verweist auf das Beispiel Cannabis: "Beim Alpinski nimmt man es, um die Angst zu überwinden, in der Freizeit, um sich zu entspannen." Auch die französischen Forscher haben nach Cannabis gefragt - sechs Prozent der Schüler gaben an, es konsumiert zu haben. Die Einnahme wurde als Doping gewertet.
Gruß Torsten
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Ein jeder lebt's, nicht vielen ist's bekannt.
In memorem:

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Beim Turnen häts mit geholfen. Da bin ich nämlich ein Schisser. Reckstengen? Barren? Seitpferd?tobleroneman hat geschrieben:durchs zudröhnen mit cannabis holen sie in der regel eher 5 punkte wenigerEisenmann hat geschrieben:Seh ich auch so. Die dröhen sich zu und machen zufällig mal bei den Bundesjugendspielen mit und holen da meinetwegen 5 Punkte mehr.

Re: Dopen auch die afrikanischen Läufer?
So ist es. Nun schau mal, wieviele der sogenannten unbekannten Talente wirklich ohne einen solchen Manager aufkreuzen.Eisenmann hat geschrieben:Ich seh das mal ökonomisch. Wenn ich Y Geld in Doping investiere, sollte Y+X rauskommen. Sonst macht das kein Sinn. Investierender im Falle der Kenianer udgl. wäre ein Manager in Europa. Ich glaube, daß diese Rechnung nicht aufgeht, wenn man das Gießkannenprinzip anwendet.
Weiteratmen - DAS ist der Trick!!!
jan fitschen studiert physikmeggele hat geschrieben:Ach, ich weiß nicht. Was hat denn der große Teil unsere Spitzensportler gelernt oder studiert? Auch eher gar nichts.Stefan hat geschrieben:Ich bin gegen Doping, aber der flotte, arme Afrikaner unterscheidet wahrscheinlich unter anderen Prämissen wie das europäische Wohlstandskind.
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sabrina mockenhaupt...ok...die macht nix, die ist soldatin...
mehr aus der nationalen läuferspitze fallen mir gerade nicht ein
Man muss nicht immer mit dem Strom schwimmen,
auch nicht gegen ihn.
Manchmal ist es besser am Rand entlangzulaufen,
und den blöden Fischen zu zeigen, dass man gehen kann!
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Ja, die bei den Deutschen sind viele Amateure dabei. Aber guck Dir die Profisportarten an, da gehen die mit spätestens 15 Jahren auf's Sportinternat, machen immerhin noch nen Schulabschluss und das war's dann. Glücklich ist der, der früh aus den Kadern rausfliegt und nicht erst ein paar Jahre später.ScuBac hat geschrieben:mehr aus der nationalen läuferspitze fallen mir gerade nicht ein
Die Zerrissenheit des ganzen sieht man momentan schön an den deutschen Schwimmern. Da sind sehr wenige überhaupt Profis, aber bis auf wenige Ausnahmen sollen alle aus dem Peking-Kader die dauernden Trainingslager mitmachen.
Es endet immer gleich.
stimt schon, aber man kann ja nicht alles haben, entweder studium/beruf oder profimeggele hat geschrieben:Ja, die bei den Deutschen sind viele Amateure dabei. Aber guck Dir die Profisportarten an, da gehen die mit spätestens 15 Jahren auf's Sportinternat, machen immerhin noch nen Schulabschluss und das war's dann. Glücklich ist der, der früh aus den Kadern rausfliegt und nicht erst ein paar Jahre später.ScuBac hat geschrieben:mehr aus der nationalen läuferspitze fallen mir gerade nicht ein
Die Zerrissenheit des ganzen sieht man momentan schön an den deutschen Schwimmern. Da sind sehr wenige überhaupt Profis, aber bis auf wenige Ausnahmen sollen alle aus dem Peking-Kader die dauernden Trainingslager mitmachen.
wollte ja nur sagen, dass unsere keine dummerchen sind
(bis auf mocki
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