"Weil er da ist!"
Moderator: Moderator
"Weil er da ist!"
sagte Edmund Hillary einst auf die Frage, warum er auf einen Berg steigt.
http://www.spiegel.de/panorama/leute/0, ... 61,00.html
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Re: "Weil er da ist!"
"Weil er da ist!"drullse hat geschrieben:sagte Edmund Hillary einst auf die Frage, warum er auf einen Berg steigt.
http://www.spiegel.de/panorama/leute/0, ... 61,00.html
Mehr Begründung braucht man auch nicht um etwas ganz großes zu vollbringen. Einer der größten Pioniere und Sportler unserer Zeit, ein großer Mann!
"Edmund Hillary betrachtete die Kommerzialisierung der Himalaya- Kletterei mit wachsender Sorge. Mit Abscheu geißelte er einen Landsmann, der im Mai 2006 einen halberfrorenen Engländer kurz vor dem Everest-Gipfel liegen ließ, um selbst den Gipfel zu erreichen. Der Engländer starb. Tugenden wie Kameradschaft seien dem Ehrgeiz der Ich-Menschen gewichen, kritisierte er."
Ein wahrlich großer ist gegangen. Möge er glücklich auf die Ziele herabsehen, die er sich in seinem Leben hart erkämpft hat.
Anja
Ein wahrlich großer ist gegangen. Möge er glücklich auf die Ziele herabsehen, die er sich in seinem Leben hart erkämpft hat.
Anja
06.05.2012 Caldera Blanca
12.10.2014 - München Marathon * 12.07.2015 - Challenge Roth * 27.09.2015 - Berlin Marathon *
25.09.2016 - Berlin Marathon * 27. - 30.11.2016 Lanzarote Running Challenge * 10.12.2016 Lanzarote Marathon * 09.07.2017 Challenge Roth
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Re: "Weil er da ist!"
Im Prinzip ja. Allerdings war es George Mallory auf die Frage, warum er auf den Everest wolle.drullse hat geschrieben:sagte Edmund Hillary einst auf die Frage, warum er auf einen Berg steigt.
http://www.spiegel.de/panorama/leute/0, ... 61,00.html
Eine Zeit lang hatte ich den Spruch mal als Signatur.
Re: "Weil er da ist!"
Dann hat Hillary den Spruch übernommen. Ich habe jedenfalls mal ein Interview mit ihm gelesen, wo genau das vorkam.wehaka hat geschrieben:Im Prinzip ja. Allerdings war es George Mallory auf die Frage, warum er auf den Everest wolle.
Eine Zeit lang hatte ich den Spruch mal als Signatur.
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Alter Schwede
- MD Emu
- Beiträge: 848
- Registriert: 24 Nov 2007 20:11
- Wohnort: immer noch im Hessischen
Hab` gerade in den Nachrichten einen Kurzbericht über IHN & über die Situation am 8848 gehört.
Einer meiner Träume ist, einmal einen Blick auf 8848 zu werfen...
Aber ich glaube davon nehme ich Abstand:
60 Extremalpinisten (& Anhang!) pro Saison & 15.000 Trekker pro Jahr dort...
Da ist es im Sarek & Padjelanta einsamer und auch schön...!
Einer meiner Träume ist, einmal einen Blick auf 8848 zu werfen...
Aber ich glaube davon nehme ich Abstand:
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Da ist es im Sarek & Padjelanta einsamer und auch schön...!
Warum? Weil ich`s kann...!
- Ulfila
- Mit Faris zu Taco-Bell Geher
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- Registriert: 18 Jun 2004 12:00
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Die zahlenden Kletter-Touris sind natürlich ein Problem in dieser extremen Region. So viel ich aber weiß, ist es in der sogenannten Todeszone, also auf den letzten paar hunder Höhenmetern, so gut wie unmöglich anderen zu helfen, da man selbst am Limit ist. In diesen Bereich sollte man sich wirklich begeben, wenn man sich sicher ist, nicht sich und andere zu gefährden. Jemanden mal eben Huckepack runterschleppen ist nicht drin. Andererseits sollte man wenigstens versuchen zu helfen. Nur wäre ich mit einem Urteil aus Ferne vorsichtig.Anja hat geschrieben:"Edmund Hillary betrachtete die Kommerzialisierung der Himalaya- Kletterei mit wachsender Sorge. Mit Abscheu geißelte er einen Landsmann, der im Mai 2006 einen halberfrorenen Engländer kurz vor dem Everest-Gipfel liegen ließ, um selbst den Gipfel zu erreichen. Der Engländer starb. Tugenden wie Kameradschaft seien dem Ehrgeiz der Ich-Menschen gewichen, kritisierte er."
Ein wahrlich großer ist gegangen. Möge er glücklich auf die Ziele herabsehen, die er sich in seinem Leben hart erkämpft hat.
Anja
OK, bei Sir Edmund Hillary bin ich mir auch aus der Ferne sicher, dass er ein Vorbild ist.
Jeder Mensch ist ein Künstler. (Beuys)
Jeder Mensch ist ein Emu. (Ulfila)
Jeder Mensch ist ein Emu. (Ulfila)
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"Er war unser Held, er brachte unserem Land Ruhm. Vor allem aber war er unser geliebter Sir Ed, für das, was er repräsentierte: Eine Entschlossenheit, alle Widerstände zu überwinden", sagte die neuseeländische Ministerpräsidentin Helen Clark.