Ich bin beides nicht. Und nu?chris76 hat geschrieben:Nur glückliche singles und unglückliche verheiratete können sowas sagen.
Schuld! Aber wer denn nun?
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Re: Schuld! Aber wer denn nun?
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Re: Schuld! Aber wer denn nun?
Auch nicht, behaupte deshalb auch nicht das es einfacher ist seine Wege zu gehen wenn man nicht verheiratet ist. Weiß es nämlich nicht ob es einfacher ist.drullse hat geschrieben:Ich bin beides nicht. Und nu?chris76 hat geschrieben:Nur glückliche singles und unglückliche verheiratete können sowas sagen.
Re: Schuld! Aber wer denn nun?
ist egal leute, einigen wir uns darauf das ich schuld bin und dann ist alles wieder gut.

Re: Schuld! Aber wer denn nun?
Ich kannte da mal ein Paar, die waren 6 Jahre zusammen und anschließend nur 3 Monate verheiratet.Kampa hat geschrieben:ach Blödsinnn - du meinst doch nicht ernsthaft, dass sich bei uns was ändern würde, wenn wir heiraten würden
Im Normalfall sind heute ja die Leidtragenden die Männer und ob es besser läuft und sie sich mehr um ihre Kinder kinder kümmern könne, wage ich mal zu bezweifeln.laufsusi hat geschrieben:und ob es besser für kinder ist mit eltern aufzuwachsen die sich ständig streiten und unzufrieden sind oder als getrennte eltern wo es dann vernünftig läuft und die väter dann sich prinzipiell mehr um ihre kinder kümmern
"Ich bin bekannt für meine Ironie. Aber auf den Gedanken, im Hafen von New York eine Freiheitsstatue zu errichten, wäre selbst ich nicht gekommen."
Re: Schuld! Aber wer denn nun?
warum sollen die männer die leitragenden sein??beeste hat geschrieben:Im Normalfall sind heute ja die Leidtragenden die Männer und ob es besser läuft und sie sich mehr um ihre Kinder kinder kümmern könne, wage ich mal zu bezweifeln.
und so nehmen sie sich, wenn sie kinder schon mal haben richtig zeit.
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Re: Schuld! Aber wer denn nun?
Warum sind heute die Männer die Leidtragenden? Kennst Du die neuesten Rechtssprechung zum Thema Unterhalt. Das sieht aber mal ganz anders aus.beeste hat geschrieben: Im Normalfall sind heute ja die Leidtragenden die Männer und ob es besser läuft und sie sich mehr um ihre Kinder kinder kümmern könne, wage ich mal zu bezweifeln.
Und für Kinder ist es definitiv besser mit getrennten Eltern aufzuwachsen als in einer Athmosphäre von Streit, Unfrieden und gegenseitigen Verletzungen.
Wichtig ist es halt, daß jedes der Elternteile seine Rolle ernst nimmt. Aber da gibt es bei den Vätern noch große Defizite. Viele haben halt keinen Bock, fühlen sich in einer verantwortlichen Rolle unwohl und setzen gerne mal andere Prioritäten.
Re: Schuld! Aber wer denn nun?
Wichtig ist dabei auch, dass BEIDE Kinder wollen. Ich kenne genügend überredete Partner, die nachher logischerweise keine Lust haben...Fastforward hat geschrieben:Wichtig ist es halt, daß jedes der Elternteile seine Rolle ernst nimmt. Aber da gibt es bei den Vätern noch große Defizite. Viele haben halt keinen Bock, fühlen sich in einer verantwortlichen Rolle unwohl und setzen gerne mal andere Prioritäten.
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Re: Schuld! Aber wer denn nun?
drullse hat geschrieben:Wichtig ist dabei auch, dass BEIDE Kinder wollen. Ich kenne genügend überredete Partner, die nachher logischerweise keine Lust haben...Fastforward hat geschrieben:Wichtig ist es halt, daß jedes der Elternteile seine Rolle ernst nimmt. Aber da gibt es bei den Vätern noch große Defizite. Viele haben halt keinen Bock, fühlen sich in einer verantwortlichen Rolle unwohl und setzen gerne mal andere Prioritäten.
Du willst hier aber keine Lanze für unreife und emotional unterentwickelte F***er brechen, oder?
Re: Schuld! Aber wer denn nun?
Ich will hier ne Lanze für diejenigen in Beziehungen brechen, denen der Partner oder die Partnerin ein Kind an die Backe labert obwohl eigentlich kein Wunsch danach da ist.Fastforward hat geschrieben:Du willst hier aber keine Lanze für unreife und emotional unterentwickelte F***er brechen, oder?
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Re: Schuld! Aber wer denn nun?
Solche Knaben brauchen wohl eher noch die Mutterbrust als eine Lebendgefährtin. Sind die schon geschlechtsreif?drullse hat geschrieben:Ich will hier ne Lanze für diejenigen in Beziehungen brechen, denen der Partner oder die Partnerin ein Kind an die Backe labert obwohl eigentlich kein Wunsch danach da ist.Fastforward hat geschrieben:Du willst hier aber keine Lanze für unreife und emotional unterentwickelte F***er brechen, oder?
Was ist denn das für eine Argumentation! Hier gehts nicht um den Kauf von Auslegeware oder einer Spülmaschine.
"Ich habs ja eigentlich nicht gewollt, sie wollte es. Aber mit ihr zu vögeln war schon okay."
Was kennst denn Du für Leute?
Re: Schuld! Aber wer denn nun?
Eben. Aber das begreifen viele nicht.Fastforward hat geschrieben:Hier gehts nicht um den Kauf von Auslegeware oder einer Spülmaschine.
Quark. Ich nehme an, Du kennst keine Paare, in denen die Frau einfach mal die Pille abgesetzt hat und dann *huch* schwanger war, weil "Er wird das dann schon akzeptieren und mitziehen!"."Ich habs ja eigentlich nicht gewollt, sie wollte es. Aber mit ihr zu vögeln war schon okay."
Was kennst denn Du für Leute?
Ich schon und die Männer tun mir ehrlich leid, denn eine Chance hatten sie nicht.
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Re: Schuld! Aber wer denn nun?
drullse hat geschrieben:
Quark. Ich nehme an, Du kennst keine Paare, in denen die Frau einfach mal die Pille abgesetzt hat und dann *huch* schwanger war, weil "Er wird das dann schon akzeptieren und mitziehen!".
Ich schon und die Männer tun mir ehrlich leid, denn eine Chance hatten sie nicht.
Das ist was anderes.
Da geht es ja nicht darum sich was "anlabern" zu lassen. So etwas stellt die Art der Beziehung in Frage.
Re: Schuld! Aber wer denn nun?
Mein Beispiel ist quasi der Extremfall und ich kenne halt noch mehrere Paare, die seit langer Zeit zusammen sind und auf einmal tickt die biologische Uhr...Fastforward hat geschrieben:Das ist was anderes.
Da geht es ja nicht darum sich was "anlabern" zu lassen. So etwas stellt die Art der Beziehung in Frage.
Von außen sagt man da sofort: "Logisch, trennen und gut ist." Aber ganz so einfach isses dann halt doch nicht...
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Re: Schuld! Aber wer denn nun?
drullse hat geschrieben:Mein Beispiel ist quasi der Extremfall und ich kenne halt noch mehrere Paare, die seit langer Zeit zusammen sind und auf einmal tickt die biologische Uhr...Fastforward hat geschrieben:Das ist was anderes.
Da geht es ja nicht darum sich was "anlabern" zu lassen. So etwas stellt die Art der Beziehung in Frage.
Von außen sagt man da sofort: "Logisch, trennen und gut ist." Aber ganz so einfach isses dann halt doch nicht...
Das es einfach wäre hab ich nie behauptet.
Eine Beziehung zu beenden, besonders wenn sie über lange Jahre gut gelaufen ist, ist sehr schwer. Wenn sich das Leben der Beteiligten aber in Richtungen entwickelt, die unvereinbar sind und kein Konsens zu finden ist, muß man halt einen Schlußstrich ziehen.
Und kann die Beziehung, sofern einem am anderen noch was liegt, neu zu definieren. Das verlangt nach Toleranz und Charakterstärke.
Letztendlich stellt sich die Frage, ob der Mensch überhaupt dazu geeignet ist, auf lange Zeit beim gleichen Partner zu bleiben. Und damit meine ich nicht ein fröhliches "Bäumchen-wechsel-Dich"-Spiel.
Die zunehmende und notwendige Verselbständigung der Frau, die Katja vorhin aufgeführt hat, ist etwas, was diesen Denk- und Meinungsbildungsprozeß verstärkt
Re: Schuld! Aber wer denn nun?
In meiner kleinen Welt waren bisher (fast) immer die Männer die Leidtragenden. Da hat es wenige Fälle gegeben, in denen die Männer die Chance hatten, sich gleichberechtigt um die Kinder zu kümmern. Müttern fällt es übrigens meiner Erfahrung nach auch extrem schwer, "Verantwortung" abzugeben. Aber vielleicht wird das ja jetzt besser.Fastforward hat geschrieben:Warum sind heute die Männer die Leidtragenden? Kennst Du die neuesten Rechtssprechung zum Thema Unterhalt. Das sieht aber mal ganz anders aus.beeste hat geschrieben: Im Normalfall sind heute ja die Leidtragenden die Männer und ob es besser läuft und sie sich mehr um ihre Kinder kinder kümmern könne, wage ich mal zu bezweifeln.
Und für Kinder ist es definitiv besser mit getrennten Eltern aufzuwachsen als in einer Athmosphäre von Streit, Unfrieden und gegenseitigen Verletzungen.
Wichtig ist es halt, daß jedes der Elternteile seine Rolle ernst nimmt. Aber da gibt es bei den Vätern noch große Defizite. Viele haben halt keinen Bock, fühlen sich in einer verantwortlichen Rolle unwohl und setzen gerne mal andere Prioritäten.
"Wir lernen nicht für die Schule, nein, für's Leben lernen wir."
"Ich bin bekannt für meine Ironie. Aber auf den Gedanken, im Hafen von New York eine Freiheitsstatue zu errichten, wäre selbst ich nicht gekommen."