Womit dann aber auch die Ehe (und damit viele, auch unausgesprochene, Erwartungen) in ihrer bisherigen Form zum Auslaufmodell wird.Fastforward hat geschrieben:Letztendlich stellt sich die Frage, ob der Mensch überhaupt dazu geeignet ist, auf lange Zeit beim gleichen Partner zu bleiben. Und damit meine ich nicht ein fröhliches "Bäumchen-wechsel-Dich"-Spiel.
Die zunehmende und notwendige Verselbständigung der Frau, die Katja vorhin aufgeführt hat, ist etwas, was diesen Denk- und Meinungsbildungsprozeß verstärkt
Schuld! Aber wer denn nun?
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Re: Schuld! Aber wer denn nun?
"Ich bin bekannt für meine Ironie. Aber auf den Gedanken, im Hafen von New York eine Freiheitsstatue zu errichten, wäre selbst ich nicht gekommen."
Re: Schuld! Aber wer denn nun?
Sehe ich auch so.beeste hat geschrieben:Womit dann aber auch die Ehe (und damit viele, auch unausgesprochene, Erwartungen) in ihrer bisherigen Form zum Auslaufmodell wird.Fastforward hat geschrieben:Letztendlich stellt sich die Frage, ob der Mensch überhaupt dazu geeignet ist, auf lange Zeit beim gleichen Partner zu bleiben. Und damit meine ich nicht ein fröhliches "Bäumchen-wechsel-Dich"-Spiel.
Die zunehmende und notwendige Verselbständigung der Frau, die Katja vorhin aufgeführt hat, ist etwas, was diesen Denk- und Meinungsbildungsprozeß verstärkt
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Re: Schuld! Aber wer denn nun?
Eine Ehe "bis daß der Tod Euch scheidet" wäre damit nicht mehr möglich.beeste hat geschrieben:Womit dann aber auch die Ehe (und damit viele, auch unausgesprochene, Erwartungen) in ihrer bisherigen Form zum Auslaufmodell wird.Fastforward hat geschrieben:Letztendlich stellt sich die Frage, ob der Mensch überhaupt dazu geeignet ist, auf lange Zeit beim gleichen Partner zu bleiben. Und damit meine ich nicht ein fröhliches "Bäumchen-wechsel-Dich"-Spiel.
Die zunehmende und notwendige Verselbständigung der Frau, die Katja vorhin aufgeführt hat, ist etwas, was diesen Denk- und Meinungsbildungsprozeß verstärkt
Eine Ehe "bis die Liebe Euch wieder trennt" ginge - und das wäre doch ausreichend genug.
Anja
06.05.2012 Caldera Blanca
12.10.2014 - München Marathon * 12.07.2015 - Challenge Roth * 27.09.2015 - Berlin Marathon *
25.09.2016 - Berlin Marathon * 27. - 30.11.2016 Lanzarote Running Challenge * 10.12.2016 Lanzarote Marathon * 09.07.2017 Challenge Roth
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Re: Schuld! Aber wer denn nun?
beeste hat geschrieben:
In meiner kleinen Welt waren bisher (fast) immer die Männer die Leidtragenden. Da hat es wenige Fälle gegeben, in denen die Männer die Chance hatten, sich gleichberechtigt um die Kinder zu kümmern. Müttern fällt es übrigens meiner Erfahrung nach auch extrem schwer, "Verantwortung" abzugeben. Aber vielleicht wird das ja jetzt besser.
"Wir lernen nicht für die Schule, nein, für's Leben lernen wir."Imho patzt die Schule in weiten Bereichen, wenn es darum geht, Jugendliche auf kommende Aufgaben vorzubereiten. Da wird Vektorrechnung gemacht, aber Lebenspraxis wie "Wie führe ich ein erfolgreiches kleines Familienunternehmen?" kommt noch nicht einmal im Ansatz vor. Aber das ist ein anderes Thema...
Schade, daß Du in einer kleinen Welt lebst. Oder die deine als solche erlebst.
Fakt ist, daß in Beziehungen, egal welcher Art, zuwenig mit einander gesprochen/kommuniziert wird. Das ist manchmal anstrengend, sollte es einem aber wert sein.
Die Schule ist nur ein Teil der Sozialisation und Erziehung von Kindern. Der größte Brocken liegt aber nach wie vor bei den Eltern und dem ganzen Netzwerk (entschuldigt den Scheißausdruck), daß da mit dran hängt.
Es gibt viele Rollen und Funktionen, dessen sollte sich jeder bewußt sein, der mit Kindern zu tun hat. Reflexion ist ein hartes Brot, aber es bringt einen und alle, die mit einem zu tun haben weiter.
Zur Ehe stellt sich mir die Frage welche Institutionen sich erdreistet, solle Bünde und Schwüre zu besiegeln. Ich stelle die Stellung der Kirche extrem in Frage und bei der Anzahl der Scheidungen ist auch das staatliche Modell mit seiner Unterstützung und Förderung ein Schuß in den Ofen.
Re: Schuld! Aber wer denn nun?
Die Ehe wurde geschaffen um das "Modell" Familie zu schützen. Sozusagen als moralische Stütze und Verpflichtung zum Zusammenhalt. Da ich die Familie und der Familienzusammenhalt nach wie vor genauso wichtig wie eh und jeh ansehe, hat sich an dem Stellenwert der Ehe nichts geändert.Anja hat geschrieben:Eine Ehe "bis daß der Tod Euch scheidet" wäre damit nicht mehr möglich.
Eine Ehe "bis die Liebe Euch wieder trennt" ginge - und das wäre doch ausreichend genug.
Anja
Eine Ehe nach dem Motto "bis die Liebe Euch wieder trennt" ist absurd, dann kann man die Ehe auch ganz abschaffen. Wenn die Liebe eine Woche nach der ehe weg ist und man sich dann trennt, dann ist der Sinn der Ehe einfach nicht verstanden worden. Dann hätte amn es auch gleich sein lassen können.
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Re: Schuld! Aber wer denn nun?
chris76 hat geschrieben:
Die Ehe wurde geschaffen um das "Modell" Familie zu schützen. Sozusagen als moralische Stütze und Verpflichtung zum Zusammenhalt. Da ich die Familie und der Familienzusammenhalt nach wie vor genauso wichtig wie eh und jeh ansehe, hat sich an dem Stellenwert der Ehe nichts geändert.
Wenn ich eine moralische Verpflichtung habe, brauch ich den Budenzauber nicht.
Was ist Familie? Im schlimmsten Fall bist Du gezwungen Dich mit Idioten herumzuschlagen, die Du bei freier Wahl nicht mit dem Arsch anschauen würdest.
Von seitens der Kirchen ist die Sache sonneklar, die wollen halt daß die Menschen kein Vergnügen auf der Erde haben. Beim Staat steht der reine Selbsterhaltungstrieb im Vordergrund. Hat aber trotz aller Subventionen auch nicht funktioniert.
Re: Schuld! Aber wer denn nun?
Fastforward hat geschrieben:Wenn ich eine moralische Verpflichtung habe, brauch ich den Budenzauber nicht.
Was ist Familie? Im schlimmsten Fall bist Du gezwungen Dich mit Idioten herumzuschlagen, die Du bei freier Wahl nicht mit dem Arsch anschauen würdest.
Von seitens der Kirchen ist die Sache sonneklar, die wollen halt daß die Menschen kein Vergnügen auf der Erde haben. Beim Staat steht der reine Selbsterhaltungstrieb im Vordergrund. Hat aber trotz aller Subventionen auch nicht funktioniert.
Unglaublich was du da für nen bullshit postest. Kommentiere ich garnicht genauer, nur soviel: Ich bedauer deine Sicht der "Familie" und ich bin absolut anderer Meinung.
Re: Schuld! Aber wer denn nun?
Ich kann ja leider leider aufgrund meiner Begrenztheit nicht anders. Wobei mir das, denke ich, mit allen anderen Menschen dieser Erde gemein ist. Ich finde das aber auch nicht schlimm, solange ich mir meiner Begrenztheit bewusst bin und nicht denke, das meine Weltsicht auch zwangsläufig die meines Nächsten sein muss.Fastforward hat geschrieben:Schade, daß Du in einer kleinen Welt lebst. Oder die deine als solche erlebst.
Sieben Minuten am Tag, oder wie war das...?Fastforward hat geschrieben:Fakt ist, daß in Beziehungen, egal welcher Art, zuwenig mit einander gesprochen/kommuniziert wird. Das ist manchmal anstrengend, sollte es einem aber wert sein.
Die Schule kann aber helfen, auf das Leben vorzubereiten. Im Augenblick müssen alle, die (im weitesten Sinne) eine Familie gründen, das Rad quasi alleine neu erfinden. Mit allen Fehlversuchen, die dazugehören. Da könnte die Schule viel tun, warum hält man Goehte und Schiller für vermittelnswert, Lebenspraxis aber nicht?Fastforward hat geschrieben:Die Schule ist nur ein Teil der Sozialisation und Erziehung von Kindern. Der größte Brocken liegt aber nach wie vor bei den Eltern und dem ganzen Netzwerk (entschuldigt den Scheißausdruck), daß da mit dran hängt.
Es gibt viele Rollen und Funktionen, dessen sollte sich jeder bewußt sein, der mit Kindern zu tun hat. Reflexion ist ein hartes Brot, aber es bringt einen und alle, die mit einem zu tun haben weiter.
Nun, Kirche muss man ja nicht. Und den Erfolg des staatlichen Modells an den Scheidungen festzumachen, halte ich für ein bisschen gewagt. Im Geschäftsleben sind Vertragsabschlüsse bzw Auflösungen ja auch etwas Normales. Die Art der Unterstützung und Förderung des Modells "Nachwuchs" (Modell "Familie" finde ich sehr eng/fragwürdig) ist allerdings deutlich zu hinterfragen.Fastforward hat geschrieben:Zur Ehe stellt sich mir die Frage welche Institutionen sich erdreistet, solle Bünde und Schwüre zu besiegeln. Ich stelle die Stellung der Kirche extrem in Frage und bei der Anzahl der Scheidungen ist auch das staatliche Modell mit seiner Unterstützung und Förderung ein Schuß in den Ofen.
"Ich bin bekannt für meine Ironie. Aber auf den Gedanken, im Hafen von New York eine Freiheitsstatue zu errichten, wäre selbst ich nicht gekommen."
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Re: Schuld! Aber wer denn nun?
Freut mich, daß Du anderer Meinung bist, nur dadurch entstehen Diskussionen.chris76 hat geschrieben:Fastforward hat geschrieben:Wenn ich eine moralische Verpflichtung habe, brauch ich den Budenzauber nicht.
Was ist Familie? Im schlimmsten Fall bist Du gezwungen Dich mit Idioten herumzuschlagen, die Du bei freier Wahl nicht mit dem Arsch anschauen würdest.
Von seitens der Kirchen ist die Sache sonneklar, die wollen halt daß die Menschen kein Vergnügen auf der Erde haben. Beim Staat steht der reine Selbsterhaltungstrieb im Vordergrund. Hat aber trotz aller Subventionen auch nicht funktioniert.
Unglaublich was du da für nen bullshit postest. Kommentiere ich garnicht genauer, nur soviel: Ich bedauer deine Sicht der "Familie" und ich bin absolut anderer Meinung.
Meine Meinung oder Ansicht zur Familie hab ich Dir ja noch nicht näher gebracht, sondern lediglich eine Frage in den Raum gestellt und den worst case angesprochen.
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Re: Schuld! Aber wer denn nun?
beeste hat geschrieben:Ich kann ja leider leider aufgrund meiner Begrenztheit nicht anders. Wobei mir das, denke ich, mit allen anderen Menschen dieser Erde gemein ist. Ich finde das aber auch nicht schlimm, solange ich mir meiner Begrenztheit bewusst bin und nicht denke, das meine Weltsicht auch zwangsläufig die meines Nächsten sein muss.Fastforward hat geschrieben:Schade, daß Du in einer kleinen Welt lebst. Oder die deine als solche erlebst.
Sieben Minuten am Tag, oder wie war das...?Fastforward hat geschrieben:Fakt ist, daß in Beziehungen, egal welcher Art, zuwenig mit einander gesprochen/kommuniziert wird. Das ist manchmal anstrengend, sollte es einem aber wert sein.
Die Schule kann aber helfen, auf das Leben vorzubereiten. Im Augenblick müssen alle, die (im weitesten Sinne) eine Familie gründen, das Rad quasi alleine neu erfinden. Mit allen Fehlversuchen, die dazugehören. Da könnte die Schule viel tun, warum hält man Goehte und Schiller für vermittelnswert, Lebenspraxis aber nicht?Fastforward hat geschrieben:Die Schule ist nur ein Teil der Sozialisation und Erziehung von Kindern. Der größte Brocken liegt aber nach wie vor bei den Eltern und dem ganzen Netzwerk (entschuldigt den Scheißausdruck), daß da mit dran hängt.
Es gibt viele Rollen und Funktionen, dessen sollte sich jeder bewußt sein, der mit Kindern zu tun hat. Reflexion ist ein hartes Brot, aber es bringt einen und alle, die mit einem zu tun haben weiter.
Nun, Kirche muss man ja nicht. Und den Erfolg des staatlichen Modells an den Scheidungen festzumachen, halte ich für ein bisschen gewagt. Im Geschäftsleben sind Vertragsabschlüsse bzw Auflösungen ja auch etwas Normales. Die Art der Unterstützung und Förderung des Modells "Nachwuchs" (Modell "Familie" finde ich sehr eng/fragwürdig) ist allerdings deutlich zu hinterfragen.Fastforward hat geschrieben:Zur Ehe stellt sich mir die Frage welche Institutionen sich erdreistet, solle Bünde und Schwüre zu besiegeln. Ich stelle die Stellung der Kirche extrem in Frage und bei der Anzahl der Scheidungen ist auch das staatliche Modell mit seiner Unterstützung und Förderung ein Schuß in den Ofen.
Geh mal in eine Hauptschule und versuch die jungen Leute da aufs Leben vorzubereiten.
Beruflich habe ich mit solchen Jungs und Mädels zu tun, deren Zustand als soziale Verwahrlosung zu beschreiben ist milde ausgedrückt. Die ins Leben zu begleiten ist echt hart. Und der personelle Aufwand immens.
Re: Schuld! Aber wer denn nun?
Grade deswegen sollte man es ja machen.Fastforward hat geschrieben:Geh mal in eine Hauptschule und versuch die jungen Leute da aufs Leben vorzubereiten.
Beruflich habe ich mit solchen Jungs und Mädels zu tun, deren Zustand als soziale Verwahrlosung zu beschreiben ist milde ausgedrückt. Die ins Leben zu begleiten ist echt hart. Und der personelle Aufwand immens.
D. - der nach solchen Unterrichtseinheiten auch nahe am Schleudertrauma vom Kopfschütteln ist...
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Re: Schuld! Aber wer denn nun?
drullse hat geschrieben:Grade deswegen sollte man es ja machen.Fastforward hat geschrieben:Geh mal in eine Hauptschule und versuch die jungen Leute da aufs Leben vorzubereiten.
Beruflich habe ich mit solchen Jungs und Mädels zu tun, deren Zustand als soziale Verwahrlosung zu beschreiben ist milde ausgedrückt. Die ins Leben zu begleiten ist echt hart. Und der personelle Aufwand immens.
D. - der nach solchen Unterrichtseinheiten auch nahe am Schleudertrauma vom Kopfschütteln ist...
Mit Pädagogen die über burn-out-Syndrome jammern?
Re: Schuld! Aber wer denn nun?
Nein, mit Menschen der eher bildungsfernen Schicht, die reichlich naiv ins Arbeitsleben stolpern (oder ins Leben allgemein).Fastforward hat geschrieben:Mit Pädagogen die über burn-out-Syndrome jammern?
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Re: Schuld! Aber wer denn nun?
Been there, done that.Fastforward hat geschrieben:Geh mal in eine Hauptschule und versuch die jungen Leute da aufs Leben vorzubereiten.
Beruflich habe ich mit solchen Jungs und Mädels zu tun, deren Zustand als soziale Verwahrlosung zu beschreiben ist milde ausgedrückt. Die ins Leben zu begleiten ist echt hart. Und der personelle Aufwand immens.
Leider haben sie keine Lobby, dabei wäre es gerade da wichtig.
"Ich bin bekannt für meine Ironie. Aber auf den Gedanken, im Hafen von New York eine Freiheitsstatue zu errichten, wäre selbst ich nicht gekommen."
Re: Schuld! Aber wer denn nun?
Heute hat sich bei mir eine Auswahl 9. Klässer aus verschiedenen Hauptschulen darüber ausgetauscht welche Klasse wie Lehrer zum Weinen/aus der Klasse rennen/Herzinfarkt/Krankenhausaufenthalt/Kündigung gebraucht hat und fanden es obercool wie sie mit den Leuten umgehen.beeste hat geschrieben:Been there, done that.Fastforward hat geschrieben:Geh mal in eine Hauptschule und versuch die jungen Leute da aufs Leben vorzubereiten.
Beruflich habe ich mit solchen Jungs und Mädels zu tun, deren Zustand als soziale Verwahrlosung zu beschreiben ist milde ausgedrückt. Die ins Leben zu begleiten ist echt hart. Und der personelle Aufwand immens.
Leider haben sie keine Lobby, dabei wäre es gerade da wichtig.
Anja
06.05.2012 Caldera Blanca
12.10.2014 - München Marathon * 12.07.2015 - Challenge Roth * 27.09.2015 - Berlin Marathon *
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