Das deutsch/englische Verhältnis im Jahr 2005 n.C.
Moderator: Moderator
Das deutsch/englische Verhältnis im Jahr 2005 n.C.
Eure Meinung will ich mal dazu hören. Ich wurde schon mit Steine beworfen, 1991 war das glaube ich, da war ich auf einer Sprachreise und noch ein kleiner knirps. Weil ich deutscher bin und natürlich weil damals Deutschgland in der WM gewonnen hat. Das geht aber den jugendlichen heut zu Tage immernoch so. letztes Jahr war ich wieder in England, nach 1991 das erste Mal, um mir ein Bild zu machen und eventuell meine Meinung über die Engländer zu überdenken. Es gab viele nette Menschen, aber größtenteils sind die deutschen für die engländer halt "Kraut's". Zumindest bekommt man ein wenig das Gefühl. Wie sind eure Erfahrungen?
Hintergrund: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,336705,00.html
Hintergrund: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,336705,00.html
Zuletzt geändert von chris76 am 18 Jan 2005 01:06, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Sind alle Briten Arschl*** oder nur die Aristokraten?
Ball flach halten.chris76 hat geschrieben:Eure Meinung will ich mal dazu hören. Ich wurde schon mit Steine beworfen, 1991 war das glaube ich, da war ich auf einer Sprachreise und noch ein kleiner krnirps. Weil ich deutscher bin und natürlich weil damals Deutschgland in der WM gewonnen hat. Das geht aber den jugendlichen heut zu Tage immernoch so. Werden verprügelt weil sie halt deutsche sind.
letztes Jahr war ich wieder in England, nach 1991 das erste Mal, um mir ein Bild zu machen und eventuell meine Meinung über die Inselaffen zu überdenken. Es gab viele nette Menschen, aber größtenteils sind die deutschen für die engländer alles nur nazis. Zumindest bekommt man ein wenig das Gefühl. Wie sind eure Erfahrungen?
Hintergrund: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,336705,00.html
Was willst Du denn von einer Nation halten, die mit den Amerikanern im Gleichschritt überall dort die Menschenrechte verteidigen wo es wertvolle Rohstoffe gibt?
England hat noch nicht mal eine geschriebene Verfassung, sondern beruft sich noch im 21. Jahrhundert auf die Magna Carta von 1215 (ich hoffe die Jahreszahl stimmt)
GB ist ja noch nicht mal eine parlamentarische Demokratie, sondern eine Erbmonarchie.
Ich tue mich manchmal schwer mit Nationalstolz und bei vielen meiner Landsleute überkommt mich manchmal eine gewisse Inländerfeindlichkeit. Aber ich bin stolz auf unser Grundgesetz, auf unsere parlamentarische Demokratie und aus aktuellem Anlass auch auf die große Hilfsbereitschaft unserer Nation!
Seh´s doch mal so; wir können gut Deutsch, einigermaßen gut Englisch und evtl. noch ein wenig Französisch, Italienisch oder Spanisch. Die meisten Engländer können nur schlecht Englisch.
Ich empfehle Dir mal eine Episode aus Fawlty Towers (von/mit John Cleese, Monty Phyton) "The Germans"
Da wird Dir vieles viel klarer
Re: Sind alle Briten Arschl*** oder nur die Aristokraten?
Parlamentarische Monarchie nennt man das. Davon haben wir noch einige in Europa und ich würde sie als nicht weniger demoratisch ansehen als unsere Demokratie. Man könnte sogar die Meinung vertreten, dass ein demokratischer Staat, der seit Jahrhunderten ohne geschriebene Verfassung auskommt, demokratischere und stabilere Wurzeln hat. Für Überheblichkeit sehe ich jedenfalls keinen Grund.vb_man hat geschrieben:GB ist ja noch nicht mal eine parlamentarische Demokratie, sondern eine Erbmonarchie.
Persönlich habe ich nie schlechte Erfahrungen mit Engländern gemacht. Im Gegenteil, man kann viel lachen, Spaß haben und Bier trinken mit ihnen.
Und was Harry da angestellt hat, ist zwar daneben, würde ich aber nicht überbewerten. Die Engländer sollten vielleicht mal ihren Geschichtsunterricht überdenken, aber den holt Harry ja jetzt nach. Vielleicht ist das auch das Erbe von seinem Großvater (Prinz Phillip), der ja bekanntlich auch keinen Fettnapf auslässt.
Re: Sind alle Briten Arschl*** oder nur die Aristokraten?
Ich persönlich ziehe ein demokratisch legitimiertes Staatsoberhaupt einem durch Erbfolge legitimierten Staatsoberhaupt vor. Das hat mit Überheblichkeit nichts zu tun, das ist ganz einfach meine, im besten Sinne, republikanische Gesinnung.wehaka hat geschrieben:Parlamentarische Monarchie nennt man das. Davon haben wir noch einige in Europa und ich würde sie als nicht weniger demoratisch ansehen als unsere Demokratie. Man könnte sogar die Meinung vertreten, dass ein demokratischer Staat, der seit Jahrhunderten ohne geschriebene Verfassung auskommt, demokratischere und stabilere Wurzeln hat. Für Überheblichkeit sehe ich jedenfalls keinen Grund.vb_man hat geschrieben:GB ist ja noch nicht mal eine parlamentarische Demokratie, sondern eine Erbmonarchie.
Wenn man die Welt durch die Brille der BLÖD-Zeitung betrachtet, dann sind die Engländer Inselaffen und durch die Brille der SUN sind wir die Krauts. Das ist Überheblichkeit in Tateinheit mit Arroganz und Unwissenheit. Strafverschärfend kommt noch vorsätzliche Intoleranz gepaart mit Borniertheit dazu.
Aber auch in Britannia ist nicht mehr alles so, wie es früher noch nie war. Die schöne Tradition des Schlangestehens das sog. queuing, wird auch nicht mehr so schön gepflegt.
Re: Sind alle Briten Arschl*** oder nur die Aristokraten?
Ich bin auch kein Freund von Monarchien oder ererbten Privilegien.vb_man hat geschrieben:Ich persönlich ziehe ein demokratisch legitimiertes Staatsoberhaupt einem durch Erbfolge legitimierten Staatsoberhaupt vor. Das hat mit Überheblichkeit nichts zu tun, das ist ganz einfach meine, im besten Sinne, republikanische Gesinnung.
Die demokratische Legitimation unseres Präsidenten ist aber sehr relativ und indirekt. Ich habe jedenfalls keinen Einfluss darauf. Deshalb könnte also auch ein König da sitzen.
Zu sagen (im Sinne von Einfluss nehmen) haben beide praktisch nichts. Insofern ist es eigentlich bedeutungslos.
- Linus
- Klugscheiß Emu
- Beiträge: 6423
- Registriert: 18 Jun 2004 12:00
- Wohnort: Nabel der Welt
- Kontaktdaten:
Re: Sind alle Briten Arschl*** oder nur die Aristokraten?
Nur politisch, nicht aber wirtschaftlich: mit dem englischen Königshaus werden mehr Boulevardblätter gefüllt als mit der Familei des Bundespräsidenten.wehaka hat geschrieben:Ich bin auch kein Freund von Monarchien oder ererbten Privilegien.
Die demokratische Legitimation unseres Präsidenten ist aber sehr relativ und indirekt. Ich habe jedenfalls keinen Einfluss darauf. Deshalb könnte also auch ein König da sitzen.
Zu sagen (im Sinne von Einfluss nehmen) haben beide praktisch nichts. Insofern ist es eigentlich bedeutungslos.
Ich kann Leute, die mich ernst nehmen, einfach nicht ernst nehmen,
Also ich habe 2 Schüleraustausche (Crewe, da wo RollsRoyce gebaut werden und die enl. schüler waren natürlich auch hier), 2 dreiwöchige Sprachreisen (Südengland, 1989 & 1990; ich bin nach durchwachter und durchgemachter Anreise beim Endspiel immer wieder eingenickt.... Aber Brehmes Elfer hab ich mitgekriegt und Heulsuse Maradona auch.) und einen einwöchigen London-Aufenthalt hinter mir.
Meine Erfahrungen sind da sehr unterschiedlich. 1990 wurde deutsche Sprachschüler gejagt, weil englische Fußballprofis regelmäßig beim Elfmeterschießen versagen. Wenige Tage darauf sieht man englische Fußballfans in unserem Trikot durch die Straßen laufen.
Beim Austausch wurde uns auf einer Fete stolz ein Zimmer voller Nazidevotionalien gezeigt und man wunderte sich, daß wir das nicht toll fanden.
Der Sportunterricht war Klasse. Da wurde einfach was gemacht, Fußball, Hockey für die Mädels oder eben ein Crosslauf quer (!) über die Felder und Zäune.
Mein Austauschpartner war megastolz, daß er den Krieg gewonnen hatte und natürlich über 1966. Er war nicht zugänglich für das Argument, daß einmal die Amis und ein anderes Mal sowjetische Linienrichter wohl entscheidend zu Hilfe kamen.... ;-) Hier in Deutschland vermißte er den Anblick von Krachledernden und Schwarzwaldmädels und nahm sich sowas als Andenkenpüppchen mit.
Die Austauschschüler sprachen alles wesentlich schlechter deutsch als wir englisch, so daß der Lernerfolg mehr bei uns war.
Lernerfolg ganz anderer Art hatten einige unsere Jungs. ;-) Ja auch ich. Das waren die englischen Jungs froh, daß wir wieder weg waern....
Ansonsten lief das alles sehr unkompliziert ab. Schließlich ist das ein zivilisiertes Land. Und die leute sind dort genauso muffelig und freundlich wie hier auch. Fürs Wetter können sie nix Nur die Küche und diese lauwarme Cervesia ...
Btw: Außer Großbitanien sind auch Dänemark, die Niederlande, Belgien, Schweden, Norwegen und Spanien "Erbmonarchien". Mit eher repräsentativen Aufgaben für die gekrönten Häupter. Die einzige Wahlmonarchie in Europa ist Bayern.
Meine Erfahrungen sind da sehr unterschiedlich. 1990 wurde deutsche Sprachschüler gejagt, weil englische Fußballprofis regelmäßig beim Elfmeterschießen versagen. Wenige Tage darauf sieht man englische Fußballfans in unserem Trikot durch die Straßen laufen.
Beim Austausch wurde uns auf einer Fete stolz ein Zimmer voller Nazidevotionalien gezeigt und man wunderte sich, daß wir das nicht toll fanden.
Der Sportunterricht war Klasse. Da wurde einfach was gemacht, Fußball, Hockey für die Mädels oder eben ein Crosslauf quer (!) über die Felder und Zäune.
Mein Austauschpartner war megastolz, daß er den Krieg gewonnen hatte und natürlich über 1966. Er war nicht zugänglich für das Argument, daß einmal die Amis und ein anderes Mal sowjetische Linienrichter wohl entscheidend zu Hilfe kamen.... ;-) Hier in Deutschland vermißte er den Anblick von Krachledernden und Schwarzwaldmädels und nahm sich sowas als Andenkenpüppchen mit.
Die Austauschschüler sprachen alles wesentlich schlechter deutsch als wir englisch, so daß der Lernerfolg mehr bei uns war.
Lernerfolg ganz anderer Art hatten einige unsere Jungs. ;-) Ja auch ich. Das waren die englischen Jungs froh, daß wir wieder weg waern....
Ansonsten lief das alles sehr unkompliziert ab. Schließlich ist das ein zivilisiertes Land. Und die leute sind dort genauso muffelig und freundlich wie hier auch. Fürs Wetter können sie nix Nur die Küche und diese lauwarme Cervesia ...
Btw: Außer Großbitanien sind auch Dänemark, die Niederlande, Belgien, Schweden, Norwegen und Spanien "Erbmonarchien". Mit eher repräsentativen Aufgaben für die gekrönten Häupter. Die einzige Wahlmonarchie in Europa ist Bayern.
Zuletzt geändert von MöMö am 14 Jan 2005 17:47, insgesamt 1-mal geändert.
- Ulfila
- Mit Faris zu Taco-Bell Geher
- Beiträge: 5097
- Registriert: 18 Jun 2004 12:00
- Wohnort: Über den Fluß und in die Wälder
- Kontaktdaten:
Der spanische König hat sehr weitgehende Befugnisse (dass er der Oberbefehlshaber der Truppen ist hat man ja bei dem Putschversuch gesehen), aber in der Alltagspolitik und ohne Verfassungskrisen kann er sich auch auf das Repräsentative beschränken.Eisenmann hat geschrieben: Btw: Außer Großbitanien sind auch Dänemark, die Niederlande, Belgien, Schweden, Norwegen und Spanien "Erbmonarchien". Mit eher repräsentativen Aufgaben für die gekrönten Häupter. Die einzige Wahlmonarchie in Europa ist Bayern.
Mit den Engländern habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht, aber meine Cousine hat bei einem Schüleraustausch ganz andere Sachen erlebt. Aber Dumpfbacken gibt es überall auf der Welt.
Jeder Mensch ist ein Künstler. (Beuys)
Jeder Mensch ist ein Emu. (Ulfila)
Jeder Mensch ist ein Emu. (Ulfila)
Ich muss mich Ulfila und Eisenmann anschliessen! Ich war zwar noch nie in England, bin aber genuegend durch die Welt gereist um hier meinen Senf dazuzugeben.
Es ist nicht eine Funktion des Landes in dem Du Dich befindest (angenommen Du bist in einem westlichen Land, da ich nur diese Gegend kenne), sondern welchen Bewohnern dieses Landes Du gegenueberstehst, ob Du von dieser Peson verhauen wirst oder mit offenen Armen willkommengeheissen wirst.
Das selbe stimmt ja auch in Deutschland, ein Tuerke wird von dem einen als Freund behandelt, waehrend der andere in verpruegeln will (hehe und die neue Miss Deutschland ist tuerkischer Abstammung
).
Dieses Verhalten haengt, zumindest in meiner Erfahrung, meist eher mit der oekonomischen Situation und/oder Bildung der gewalttaetigen Person zusammen, als mit derer Nationalitaet.
Die nationale Grundhaltung ist die andere Frage. Selbst hier in den USA, wenn auch meist eher in freundlich scherzender Weise als auf gewalttaetige Weise, kriege ich noch die Deutscher=Nazi Mentalitaet (seltenst, aber doch). Das kommt meiner Meinung nach daher, dass die Leute keine Ahnung von dem Land haben, und nur durch Geschichten oder fragmente des Geschichtsunterrichts eine "Idee" haben was ein bestimmtes Land ist.
Im Endeffekt kommt es daraufhin hinaus, wem Du gegenueberstehst. Der englische Prinz der diesen Trubel hervorgerufen hat, hat halt keine Ahnung wie wahrscheinlich auch viele seiner Mitbuerger.
Es ist nicht eine Funktion des Landes in dem Du Dich befindest (angenommen Du bist in einem westlichen Land, da ich nur diese Gegend kenne), sondern welchen Bewohnern dieses Landes Du gegenueberstehst, ob Du von dieser Peson verhauen wirst oder mit offenen Armen willkommengeheissen wirst.
Das selbe stimmt ja auch in Deutschland, ein Tuerke wird von dem einen als Freund behandelt, waehrend der andere in verpruegeln will (hehe und die neue Miss Deutschland ist tuerkischer Abstammung
Dieses Verhalten haengt, zumindest in meiner Erfahrung, meist eher mit der oekonomischen Situation und/oder Bildung der gewalttaetigen Person zusammen, als mit derer Nationalitaet.
Die nationale Grundhaltung ist die andere Frage. Selbst hier in den USA, wenn auch meist eher in freundlich scherzender Weise als auf gewalttaetige Weise, kriege ich noch die Deutscher=Nazi Mentalitaet (seltenst, aber doch). Das kommt meiner Meinung nach daher, dass die Leute keine Ahnung von dem Land haben, und nur durch Geschichten oder fragmente des Geschichtsunterrichts eine "Idee" haben was ein bestimmtes Land ist.
Im Endeffekt kommt es daraufhin hinaus, wem Du gegenueberstehst. Der englische Prinz der diesen Trubel hervorgerufen hat, hat halt keine Ahnung wie wahrscheinlich auch viele seiner Mitbuerger.
Was an Perücken und Roben tragenden, versoffenen Säcken, die auf jedem Tuntenball preisverdächtig wären und nur in die Puschen kommen, wenn es um die Fuxxjagd geht (Ich meine das britische Oberhaus), demokratisch sein soll muss mir auch erst mal jemand erklären.Eisenmann hat geschrieben:Btw: Außer Großbitanien sind auch Dänemark, die Niederlande, Belgien, Schweden, Norwegen und Spanien "Erbmonarchien". Mit eher repräsentativen Aufgaben für die gekrönten Häupter. Die einzige Wahlmonarchie in Europa ist Bayern.
Ich empfehle einen Blick über den Rhein zu unseren französischen Nachbarn. Zum einen gibt dort den besten Rotwein und den besten Käse der Welt, zum anderen wurde dort das Problem mit der Erbmonarchie bereits 1789 in vorbildlicher Weise gelöst.
Aber eigentlich ist da sowieso kein Problem des Adels. Harry ist doch gar kein Windsor, sondern stammt von einen Rittmeister ab. (Habe ich aus der Bunten, die werden das ja wohl wissen
Zuletzt geändert von vb_man am 14 Jan 2005 22:41, insgesamt 2-mal geändert.
Interessant. Wenn die Briten die Queen und ihre Sippschaft also fachgerecht entsorgen, verbessert sich dann die Qualität des Beefs in Pfefferminzsauce?vb_man hat geschrieben:Ich empfehle einen Blick über den Rhein zu unseren französischen Nachbarn. Zum einen gibt dort den besten Rotwein und den besten Käse der Welt, zum anderen wurde dort das Problem mit der Erbmonarchie bereits 1789 in vorbildlicher Weise gelöst.
Allerdings: Ohne Monarchien sind Frisörbesuche nur halb so spannend.
Ein bischen frisches Blut tut jedem Adelsgeschlecht gut, um dem Schwachsinn Einhalt zu gebieten.vb_man hat geschrieben:Aber eigentlich ist da sowieso kein Problem des Adels. Harry ist doch gar kein Windsor, sondern stammt von einen Rittmeister ab.
so, jetzt will Charly den "Rottweiler" heiraten.
Irgendwas stimmt doch nicht mit dem Mann. Jeder gesunde Mann findet Diana doch wohl attraktiver als Camilla. Das kommt wohl davon, wenn man sein Leben lang schlabberiges Weißbrot ohne Rinde ißt.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,341214,00.html
Irgendwas stimmt doch nicht mit dem Mann. Jeder gesunde Mann findet Diana doch wohl attraktiver als Camilla. Das kommt wohl davon, wenn man sein Leben lang schlabberiges Weißbrot ohne Rinde ißt.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,341214,00.html